FritzBox 7590-Leak enthüllt neues, modernes Design - Start zur CeBIT

Der Berliner Hersteller AVM hat seinen Vertriebspartnern bereits die zwei wichtigsten Updates seiner Router-Produktion vorgestellt. Die neue FritzBox 7590 und die FritzBox 6590 Cable sollten der Öffentlichkeit eigentlich erst zur CeBIT vorgestellt ... mehr... Router, Avm, Fritzbox, Cebit 2017, Fritz!box, Fritz!Box 7590 Bildquelle: AVM Router, Avm, Fritzbox, Cebit 2017, Fritz!box, Fritz!Box 7590 Router, Avm, Fritzbox, Cebit 2017, Fritz!box, Fritz!Box 7590 AVM

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erinnert an die Lenovo-Tablets oder Xiaomi-Mini-WIFi-Router. Find ich aber schöner als das alte FritzBox-Design
 
@K-Ace: Hab ich auch gleich gedacht denn mein Yoga Tab 2 sieht genau so aus wenns daliegt.
Na wenn das nicht mal Ärger mit den Chinesen gibt ;)
 
@K-Ace: genau das gleiche habe ich auch grade gedacht :-)
 
@K-Ace: Ich mag das design, aber wieder keine Antennen :-( Musst meine uralte also hoffentlich noch ne Weile halten.
 
@K-Ace: Mal gaaanz ehrlich, mir ist es ziemlich wurscht wie die Dinger aussehen. Mir kommt es mehr auf die (zuverlässige und sichere) Technik an!

Stören würden mich allenfalls irgendwelche übergroßen und damit unhandlichen Antennen. Aber die haben die Geräte der letzten Generationen auch schon nicht mehr gehabt.
 
Vielleicht läßt sich diesmal die ganze LED-Lightshow ausschalten oder dimmen ...

Ist zwar absolut low-tech aber dringend nötig.

Derzeit behelfe ich mir mit Isolierband, besser wäre eine andere Lösung :-)

-
 
@Fred_EM: bis auf ein oder zwei kann man diese doch ausschalten, oder nicht?
 
@Fred_EM: Willst du DBVT-2 über einen USB Stick empfangen? Dann empfehle ich dir den Hauppauge Solo stick. Das Teil befindet sich ca. 20 cm von meiner Fritzbox 7390 entfernt und ersetzt zusammen fast eine kleine tischlampe.
Wenn es bei einem Drucker blinkt, wenn kein Papier mehr da ist, von mir aus, aber diese LED-Beleuchtungen, die man sowieso nur allerhöchstens im Fehlerfall braucht, also 99.9% der Zeit nicht, da sollten die Hersteller sich wirklich mal was überlegen. Mein Eizo Monitor hat direkt im Blickfeld eine blaue schwache LED, die überhaupt nicht stört und dennoch auch bei hellem Tageslicht gut zu sehen ist.
 
@Fred_EM: Die könnten endlich mal blaue oder Weiße LED reinbauen das Grün sieht wie 90er Jahre aus altmodisch.
 
@Pah-Geist!: blaue sind besonders hell, aus meiner Erfahrung ... schrecklich ... wie Laser-Pointer ... weiß nicht, was sich Firmen dabei denken, so etwas zu verbauen
 
@PCTechniker: Ist doch bei fast allem heute so. Ich habe von Philipps diesen Wecker der mit Licht und Vogelgezwitscher weckt. Ist an sich super geil, hätte nie gedacht von Licht wirklich wach zu werden aber es klappt. Aber warum zur Hölle kann man die Digitaluhr nicht aus machen. Das Ding leuchtet den halben Raum aus.
Grade bei einem Gerät was als Wecker geplant worden ist sollte man doch soweit mitdenken und vielleicht auch erraten das es ggf. im Schlafzimmer steht :)
 
@deischatten: Warum kaufst Du das dann, wenn Dich da was dran stört? Verstehe ich nicht.
 
@Kiebitz: Weil es keine Alternative gibt die alle anderen Funktionen so gut kann :)
 
@Pah-Geist!: Habe im Flur den Telekom Speedport Hybrid stehen - und dessen weiße LED (4 Stück plus die LTE-Empfangsanzeige) sind so hell, dass mir nachts, wenn es draußen dunkel ist, mein Weg zur Toilette gut beleuchtet wird.
Es sollte doch für die Hersteller überhaupt kein Problem sein, die LED per Software im Routermenu deaktivieren oder wenigstens so einstellen zu können, dass sie nur im Fehlerfall leuchten.

Edit: Rechtschreibung
 
@MaikEF_: Na ist doch super da braucht man kein Licht im Flur zu machen.
So kann doch auch Energie gespart werden der Router ist ja sowieso an. :))

Also FB LEDs sind ja nun wirklich nicht hell oder Störend aber das empfindet jeder wieder anders.
Ist wie die Diskussion über Displaygrößen von Smartphones: unter 5 Zoll ist doch Völliger Quatsch aber das wollen so viele. Die Lupenfunktion muß ja auch einen Sinn machen. ;)
 
@MaikEF_: im Speedport kannste aber die LED anzeigen auschalten bei mir sind die LED´s von 20 Uhr - frühs 6 Uhr aus :) kannste intern umstellen.
 
@FireDaddy: hatte vorher den Speedport Smart, da ging das, beim Hybrid habe ich dazu nichts gefunden.
 
Hm, also ich setzte ja schcon viele Jahre Avm Router ein. Aber inovativ ist das nicht. Scheint es zumindest nicht.

Onboard sata port für 2,5" drive, onboard powerlan um nurnoch die clienten mit empfänger zu versorgen. Mehr Smarthome aktoren..... Abär lieber nee neue fritte bei der die Desainveränderung das größte Merkmal zu sein scheint
 
Interessant finde ich das verhalten der Telecom. Seit der Routerzwang aufgehoben wurde, gibts bei denen auch wieder die Fritzbox ganz regulär als Alternative zu den Speedport.
Laut Telekom war ja die Fritzbox bisher nicht kompatibel mit IP-TV.
Da sieht man mal wie die Telekomiker die Leute verscheissern.
 
@LastFrontier: das waren dann mal wieder Hotline Angestellte ohne Plan... den der Speedport 900V und 920V sowie einige davor waren im Grunde Fritzboxen nur mit anderem Namen.
Hersteller davon war und ist AVM.
 
@Eagle02:

Dien Speedport W900V hatte ich auch lange im Gebraucht. War ein sehr gutes Gerät!!

Meine damalige DSL Leitung war sehr lange, aber der W900V hatte sich immer synchronisiert, sogar als die Leitung zum KVz beschädigt war und das Messgerät der Telekomtechniker sich nicht mehr synchronisieren konnte ;-)
 
@Max1234: Physikalisch ergibt das überhaupt keinen Sinn. Ein Anschluss ist entweder synchron oder nicht. Ich tippe eher darauf, dass eines von den Messinstrumenten was Falsches angezeigt hat.
 
@sowas: Es war so, dass meine Leitung über Jahre stabil mit ca. 12.000 synchoniert hat, bei einer Leitungslänge von ca. 1250 m.

Dann fing es an, dass die DSL Geschwindigkeit kontinuierlich weniger wurde. Irgendwann habe ich dann die Telekom angerufen, es kamen mehrerer Techniker-Teams ins Haus, aber es dauerte sehr lange bis man den Fehler fand, es wurden dann ca. 30 Meter Kabel zwischen meinem Hausanschluß und dem KVz ausgetauscht.
Der letzte Messtrupp konnte mit seinem Messgerät kein Synch-Signal zum KVz aufbauen, nachdem ich meinen W900V angeschlossen hatte, synchronisierte er sich.
Der Techniker konnte es auch nicht glauben ;-)
 
@Eagle02: Die Speedport sind schon seit Jahren nicht mehr von AVM. Sind mittlerweile nur noch billigste Chinakracher.
Zwar funktionieren die Speedport einwandfrei, aber in Sachen Funktionalität sind sie den FritzBoxen um Lichtjahre hinterher.
 
@Eagle02: Nicht unbedingt ohne Plan. Das war ne klare interne Anweisung von der Telekom zu sagen, dass die Fritzbox und auch andere Geräte mit z.B. IP-TV nicht kompatibel ist. Ob der am Telefon nen Plan hatte oder nicht, er durfte nichts anderes sagen (weiß ich aus sicherer Quelle).
Und bei anderen Anbietern ist es nicht anders. Die Aussagen von Unitymedia dazu, auch im Rahmen der Abschaffung des "Routerzwangs" wurden als Lügen entlarvt. Ich denke alle anderen Anbieter die die Endgeräte vorgeschrieben haben, haben nicht anders argumentiert und nicht weniger damit gelogen.
Der Müll stammt direkt aus der Unternehmensführung um Geld zu machen. Der arme kleine Hotline-, Support- oder Technik-Mitarbeiter, egal wie viel Ahnung er hatte, durfte gar nichts anderes sagen.
 
@LastFrontier: Also ich hab damals, als ich auf IP-TV gewechselt habe, bei der Telekom-Hotline angerufen und gefragt, was denn vonnöten wäre, um das mit einem Nicht-SpeedPort zu nutzen, und die haben mir gesagt, das Ding muss (wenn ich mich recht entsinne) ANNEX-J unterstützen, worauf ich mir dann eine FB 3370 geholt habe, die seitdem ohne Probleme mittlerweile auch mit V-DSL 100 ihren Dienst tut. Da hat dir wohl irgendein Supporter Scheiße erzählt.
 
@LastFrontier: Wo hast du das gesehen? Habe eben auf der Seite geschaut, wo man VDSL bestellen kann - nur der 724er bestellbar. Geht das nur ab einem bestimmten Tarif?
 
@larsh: War in Verbindung mit einem Neuanschluss. Letzte Woche.
 
@larsh: https://telekom.tarifbestellen.de/EyDfKWqYsf0tlEZE/Gruppe/5768/magentazuhause?pk_campaign=textlink_avm&pk_kwd=textlink_avm&trackid=textlink_avm
 
würde mir auch gern mal ne fritzbox kaufen.
 
@mTw|krafti: Was hindert Dich?
 
@Deepstar: naja hab die telekom dinger auf leihbasis und der preis is schon teuer.
 
@mTw|krafti: Mieten bei Routermiete.de. habe selbst zwei davon gemietet für je 3 Euro im Monat.
 
@mTw|krafti: Hä? Dann gib ihn doch zurück. Kannst du jederzeit machen. Und dann kannst an jeden Telekomanschluss ne Fritzbox hängen.
 
@mTw|krafti: Einfach die Dinger zurück geben. Kannst dir dann selber ne Fritzbox kaufen und anklemmen. Ist kein Problem, wede3r technisch noch rechtlich. Die Telekom MUSS dir die Daten geben. Erst Klagen hatten ja schon Erfolg wo sich Provider geweigert hatten.
Das Recht auf freie Endgerätewahl besteht immer und zu jeder Zeit, auch mitten in der Vertragslaufzeit. Es ist weder ein Neuvertrag notwendig, noch eine Vertragsänderung, oder -verlängerung!
 
@Scaver: Die Zugangsdaten hat man als Telekom-Kunde doch sowieso. Ist ja nicht wie bei den Kabelanbietern mit ihren vorkonfigurierten Modems...
 
@mTw|krafti: wenn du einen Hybrid-Anschluss (LTE+DSL) von der TCom hast wird es schwierig, aber sonst: hol dir ne Fritzbox (evtl auch gebraucht ab der 73xx aufwärts) oder wie schon empfohlen wurde von Routermiete.de. Kannst dich meiner Erfahrung nach auch an nen gebrauchten "Home"-Router von 1und1 orientieren, aber ob die aktuell noch so frei konfigurierbar sind weiß ich nicht sicher (aber ich denke schon)
 
@K-Ace: Wieso ab 73xx aufwärts? Die 3370 tut's problemlos. Ist natürlich was anderes, wenn man den Telefoniekram noch dabei haben möchte.
 
@mTw|krafti:
Eine FRITZ!Box 7430 kostet etwa 90 Euro
und eine gebrauchte FRITZ!Box 7362 SL etwa 40 Euro !

https://avm.de/produkte/fritzbox/fritzbox-7430/

Ausserdem Mieten sowas schreckliches tut man sich doch nicht an.

frankkl
 
Also mit D-Link und TP-Link bin ich mehrmals auf die Nase gefallen und hatte Router bzw. Repeater, wo ständig irgendwann die Internetverbindung mit nem gelben rufzeichen markiert war bei einigen Geräten und mann dann irgendwann mal täglich den Router neustarten musste...... AVM-Fritz ist verdammt teuer aber letzlich funktionieren die Dinger einfach und stellen irgendwie den Mercedes unter den Heim-Routern dar. Mich würde interessieren, welcher international der "Mercedes-Heim-Router" ist..... Glaub in den USA kennt man AVM jetzt nicht als solchen.....
 
@bowflow: Na ich weiß nicht wie die anderen Hersteller jetzt so sind hab seit mehr als 10 Jahren nur noch Fritzboxen gehabt. Hab seit mehr als 5 Jahren eine Ex 1&1 7240er im Einsatz.
Läuft noch ohne Murren mit stabiler Internetverbindung. (hab nur eine 16k Annex J Leitung).
Irgendwie unkaputtbar die Dinger. AVM ist sowas bei Routern wie Nokia bei Handys früher war.

Kann mich noch an irgend einen Speedport Router vorher erinnern (der nicht von AVM gebaut wurde) und da hatte ich öfters Verbindungsunterbrechungen und Telefonieren war auch nicht so prikelnd damit aber kann ja sein das sich andere auch gebessert haben.
 
@bowflow: Kein Mensch außerhalb dem deutschsprachigen Raum kauft Fritzboxen. :)

AVM hat aber insbesondere den deutschen Nerv getroffen, irgendwie, also machen sie definitiv was richtig.

Gute Router gibts ua bei Cisco. Die kosten dann aber auch was.

D-Link und TP-Link bauen auch gute Router. Aber wie immer gilt, wer billig kauft kauft doppelt.

AVM? Deren offizielles Statement ist, daß FBs keine Netzwerkgeräte sind, und seitdem sind die für mich gestorben. Dann lieber einmal am Tag den Router neustarten.
 
@RalphS: Wie kommst du auf deinen letzten Absatz? Und selbst wenn: Würde eine solche Aussage die Hardware in irgendeiner Form verschlechtern? Wohl eher nicht...
 
@DON666: Da ging es ganz konkret um die Frage, wie es mit X509 und weitergehend 802.1x aussehen würde und daß ein aktuelles Netzgerät sowas können müßte. AVM meinte dazu, Fritzboxen seien keine.

Frag mich wo das noch steht. Einfach mal Google anstrengen. ;o)

Aber selbst so, was möchtest Du mir mit Deinem letzten Satz jetzt sagen? Ich sagte doch, AVM macht vieles richtig, insbesondere für den Endanwender, der über nix nicht weiter nachdenken will und den man mit Features ködern kann, weil es besagtem Endanwender völlig schnuppe ist, ob das dann auch richtig funktioniert oder nicht.

Aber den Moment wo man mit seinem Router auch was *TUN* möchte, hat man mit FBs verloren.

Und ich will keine eierlegende Wollmilchsau nach Schema Fritzbox, nicht von AVM und auch nicht von irgendwelchen anderen Routerbauern und -umlabelern. Wenn ich nen Router will, dann will ich nen Router der routet und der das tut, was ich von ihm verlange, und das schließt - unter anderem - 802.1x Unterstützung ein und WPA-E Support, wo man sich zumindest einbilden kann, daß das halbwegs sowas ähnliches wie sicher sein könnte.

Oder vielleicht anders formuliert, lieber ein Nokia 6150 zum Telefonieren als ein Smartphone; klar das Smartphone kann Tonnen mehr, aber mit dem Nokia telefoniert man besser.
 
Mich hätte jetzt eher interessiert, welche Anschlüsse der Router hat. Doppelter S0-Port wäre nicht schlecht.
 
@Memfis: Wozu? ISDN ist tot.
 
@ThreeM: Ganz genau deswegen. Aber bestehende TK-Anlagen muss man ja deswegen nicht wegwerfen, nur weil man auf IP umsteigt. Einen S0-Port hat die Fritzbox 7490. Darüber könnte man eine TK-Anlage anbinden. Dafür ist er auch gedacht. Problem: Es können dann maximal zwei Gespräche gleichzeitig geführt werden (Logisch). Das reicht bei uns (und viele anderen Firmen sicher auch) nicht aus. Daher wäre ein zweiter S0-Port nicht schlecht, dass man vier gleichzeitige Gespräche führen kann. (So ist das momentan bei uns)

Es gäbe da noch die so genannte Digibox der Telekom, aber nach diversen Aussagen und Berichten soll das der letzte Müll sein.
 
@Memfis: Ah ok, daran hab ich nicht gedacht. Ich finde es gelinde gesagt ziemlich ungeil das ISDN wegfaellt. Ich quäule mich grade mit Faxgeraeten ab genauer mit Fax over Ip Adaptern. Das sind eunfach nur unaussprechliche Schmerzen :/
 
@ThreeM: Ich betrachte die Umstellung auf IP als Rückschritt. Alleine die Tatsache, dass es keine Rufnummernblöcke mehr gibt. Wie bescheuert ist das den?
 
@Memfis: Jo, ich glaube das sehen viele (wenn nicht sogar alle) so. Für den Kunden ist die ganze Nummer jedenfalls einfach nur ärgerlich und teuer. FaxOverIp funktioniert mit den Adaptern eher sehr schlecht. Fax kann man zukünftig also eher vergessen. Jedenfalls hab ich da noch keine Lösung für gefunden. Aber telwfonie gwhört auch nicht unbedingt zu meinen Stärken. Mir tun die Kunden ja leid die darauf angewiesen sind und nicht so schnell auf Mail umsteigen koennen.
 
@ThreeM: Also ich habe seit Juni 2016 auf VDSL (VoIP) umgestellt. Meine vorhanden ISDN Anlage mit dem S0 Port der 7490 verbunden die FritzBox nach Anleitung konfiguriert und das Faxgerät funktionierte sofort ohne weitere Einstellungen.
 
@ThreeM: Fax an die TAE-Dose des Routers anschließen geht nicht?
 
@Memfis: Hm, dem muss ich jetzt aber mal gehörig Widersprechen.
1) gibt es natürlich weiterhin Rufnummerblöcke, ich selbst hab z.B. einen 100er Block. Allerdings scheint hier der rosa Riese unfähig zu sein, weshalb es alternative Anbieter benötigt...
2) Ist die Umstellung beim Endkunden auf Voip relativ problemlos. Was die Umstellung auf Voip in den Vermittlungsstellen bringt, wird sich noch zeigen...
3) Faxen über Voip funktioniert eigentlich gar nicht so schlecht. Wichtig hierbei ist nur, dass das Fax nicht über die TK-Anlage an der Fritzbox hängt, sondern direkt am analogen Port
4) Für mehr als 2 Gesprächskanäle ist es ziemlicher Quatsch, 2 ISDN Anlagen zu betreiben, und / oder eine TK-Anlage mit mehr als 1 internen ISDNer an die Fritzbox anzuschließen. Wer unbedingt seine alte ISDN Anlage für einen Anlagenanschluss behalten muss / möchte, muss halt in Gottesnamen 800j Euro in eine Smartnode investieren (in meinen Augen aber blödsinn...)
 
@iPeople: Firmenumfeld. Da haben wir keinen Heimrouter. Probleme machen die Außenstellen die per 100mbit direkt angebunden sind und aufgrund der Vorhandenen Leasingverträge nicht eben mal die Hardware tauschen können. Also müssen wir VoIP Adapter verwenden die das ganze auf Fax umbiegen.

Solange es nur 1 oder 2 Seiten sind die als Fax ankommen/rausgehen ist alles gut. Alles was darüber geht ist ein Glücksspiel da Fax wohl recht Timingabhängig ist. Das führt dazu das Faxe mehrfach neu übertragen werden müssen trotz deaktivierter Fehlerkorrektur (mit ists noch schlimmer)
 
@DerDa81: "3) Faxen über Voip funktioniert eigentlich gar nicht so schlecht. Wichtig hierbei ist nur, dass das Fax nicht über die TK-Anlage an der Fritzbox hängt, sondern direkt am analogen Port"

Ist hier der Fall, Folge: Alles was mehr als als 2-4 Seiten Fax ist führt oft zu abbrüchen und neuversuchen.
 
@ThreeM: Ah okay, ich dachte das geht im Kontext um die Fritzbox. Ja Dennis klar, das ist schwierig.wir haben für sowas einen Faxserver . Faxe werden per Lotus versendet und empfangen ?
 
@iPeople: Ne das geht von den MuFuDrus aus, die haengen an nem VoIP Adapter. Ich bin froh das ich mit Lotus nix mehr am hut habe ^^
 
@ThreeM: FAX geht bei uns reibungslos mit den Analog Gateways. Problem an der ganzen All-IP Strategie sind Anschlüsse in Fahrstühlen, Notruftelefone etc. Wenn Internet weg, Telefon tot....
 
@JakeD: Aktuell sieht die Config bei uns noch so aus: PMX > Hipath > Außenstelle per 100mbit Standleitung > VoIP Adapter (Mediatrix) > Multifunktiondrucker. Wir nutzen VoIP also aktuell nur intern. QoS Priorisiert schon brav, dennoch kommt es immer wieder zu Fehlern beim Empfang/Versand von Faxen. Errorcode U800 also Fehlerhafte Übertragung. Die Strecke ist allerdings sauber... Wenn ihr noch ne Idee habt bin ich offen für alles :D
 
@Max1234: Für ne kleine Heimanlage mit drei oder vier Endgeräten an irgend einer Eumex mag das noch funktionieren, aber nicht in Unternehmen, wo 10 oder 20 Geräte an einer RICHTIGEN TK-Anlage hinten dran hängen und vier gleichzeitige Gespräche das Mindeste ist was gehen muss.

Wir haben an sechs Standorten eine OpenCom 130 / X320. Da legt man locker mal mehrere Tausend € pro Dienststelle für Anlage, Endgeräte und Lizenzen hin. Ich sehe nicht ein das weg zu werfen.
 
@Memfis: Wer verwendet denn einen SoHo-Router an einem Firmenanschluß und erwartet dann eine vollwertige Telefonanlage für fuffzich Teilnehmer? Da muß man wohl etwas tiefer in die Tasche greifen... oder richtige IP-Telefone benutzen. ;)
 
Also ich finde das Teil einfach nur hässlich ;)
 
@GlockMane: Ja, mich spricht das Design auch nicht an. Finde die 7490 ganz gut gelungen.
 
@GlockMane: egal, kleb einfach einen digitalen Bilder Rahmen davor, dann wird es zum Schmuckstück, immer positiv sehen:}
 
@spitzenauto: Oder ich stelle es einfach in eine dunkle Ecke ;)
 
Wenn die bei 1&1 wieder im klassischen schwarz kommt, wieso nicht
 
ich habe die 7490 ubd bestens zufrieden.
 
Preise? ist die Cpu schneller als bei der 7580?
 
Die Form ist ja ganz nett, aber dieses hässliche Weiß-Rot Farbschema sollte sich AVM mal langsam abgewöhnen. Da muss man dann wieder auf die 1&1 Version warten, damits ordentlich aussieht.
 
@Shiranai: Klatsch das Ding doch - so wie ich - einfach irgendwo unter den Tisch oder so, wo man es eh nicht sieht. Also meinetwegen können die das Teil auch in ein pinkes Gehäuse mit Glitzersteinchen packen, ich guck auf meinen Monitor (der ein schwarzes Gehäuse hat). ;)
 
Eine alte Regel an die ich mich immer gehalten habe - kaufe nie eine FritzBox die nicht mindestens schon 1 Jahr auf dem Markt ist, das FritzOS ist anfangs oft extrem buggy, aber nach einer Weile laufen die Teile immer sehr gut. Hatte die, 7050, die 7270v2, mehrere 7390 (an verschiedenen Orten) und die 7490 und es gab selten Probleme nachdem das FritzOS reifen konnte.
 
Und was sind jetzt die wirklichen und vor allem brauchbaren Neuerungen?

Kann man die Tasten (sofern noch vorhanden) endlich frei belegen? DECT ein/aus fänd' ich bei der DECT-Taste der 7490 z.B. wesentlich sinnvoller, als die Page-Funktion... wie oft wird man die wohl wirkich brauchen...

Externe abnehmbare WLAN-Antennen, damit man bei der Aufstellung nicht so in den Ar*** gekniffen ist? Sehe ich nach wie vor nicht.

USB3, welches auch USB3-Geschwindigkeit bringt, wenn man den Port schon auf USB3 umstellt? Muß ich wohl überlesen haben. Das integrierte Möchtegern-NAS mit lächerlichen ~15-20 MB/s macht in einem GBit-LAN nicht wirklich Sinn.

Störungsfreier Betrieb, wenn man gleichzeitig 5GHz-WLAN und USB3 nutzen möchte? Bisher führt das zu Beeinträchtigungen durch Interferenzen. Deutsche Ingenieurskunst geht anders. Mit abgesetzten Antennen wäre das wohl nicht passiert...

SMART-Home Steuerung für etablierte Standards, statt nur für den überteuerten AVM-eigenen Krempel, den kaum einer wirklich ernsthaft für eine größere Installation in Erwägung ziehen wird? Unbekannt... meine 7490 kann jedenfalls nur mit dem AVM-Zeug und ist daher hierfür nicht geeignet. Ich reiße doch nicht alles wieder auseinander, nur damit ich's über die FB statt über 'nen "richtigen" Server steuern kann, weil AVM meint das Rad neu erfinden zu müssen.

Das Design ist ohne Frage Geschmackssache, aber da war AVM schon immer ein wenig "anders".

Außerdem würde mich mal interessieren, ob denn inzwischen die Mängel der Software behoben wurden, die das FritzOS schon seit einiger Zeit mit sich herumschleppt seit AVM das Design von "bewährt" auf "häßlich" umgestellt hat, und die in der aktuellen Version 6.80 trotz Report immer noch vorhanden sind. Einige sind lediglich kosmetischer Natur, z.B. kann man die Bezeichnung der Geräte in der Heimnetzübersicht nicht mehr ändern, wenn sie am Gastanschluß hängen. Unter IPv6 liest die Box zumindest den im Gerät hinterlegten Namen aus, unter IPv4 kennt die Box nur die IP-Adresse als nicht änderbaren "Namen". Andere Fehler können durchaus sicherheitsrelevant werden, so kann man z.B. für DynDNS keine ausreichend komplexen Passwörter (seit 6.60 verglichen mit 6.30) mehr verwenden.

Sowohl für die Hardware als auch für die Software ist die Mängelliste noch deutlich länger.

Ich beziehe mich bei meinen Ausführungen auf meine Erfahrungen mit meiner 7490, die AVM als DAS Topmodell verkauft. Wenn DIE schon nicht so gut ist wie sie eigentlich sein könnte, was stimmt dann erst mit den kleineren Modellen nicht.

So taugen z.B. USB3 und Smart-Home der 7490 bestenfalls für's Marketing, von echtem Nutzwert kann wegen der o.g. Mängel hierbei jedenfalls keine Rede sein.

Wegen der fest integrierten WLAN-Antennen verzichte ich wegen der örtlichen Gegebenheiten komplett auf das WLAN der FB und muß auf externe AP zurückgreifen. Da kann die Box drölfzichfaches MIMO mit wasweißichwieviel Bandbreite haben wie sie will, das taugt so bestenfalls für's Datenblatt, mehr aber auch nicht. Ich mein, die wenigsten Router werden an einer Position aufgestellt, die sich für einen AP perfekt eignen würde. Mit abgesetzten Antennen könnte man da noch eher was erreichen.

Klar, für Lieschen Müller mag das ausreichen, aber Lies'l kauft wohl eh kaum das teuerste Modell im Laden...

Allerdings muß man AVM zu Gute halten, daß andere Hersteller noch schlimmer sind und grad bei kritischen Updates der Firmware AVM nicht annähernd das Wasser reichen können. Insofern ist das hier durchaus meckern auf hohem Niveau, was aber nicht bedeutet, daß man es nicht noch etwas besser hinkriegen könnte. :-)
 
Sehr gelungen. Sofort als Fritzbox erkennbar und doch moderner, aber auch hübscher.

10-Gbit wäre cool.
 
@Ezechiel: Wozu 10GBit? Die soll nur mindestens so schnell mit der Anbindung nach innen sein, wie nach außen. Wenn die Internet-Geschwindigkeit über 5 GBit kommt, dann können die mal an 10 GBit denken. Das ganze kostet ja auch ordentlich Strom, den jeder bezahlen muss, damit 1% der Nutzer 10 GBit haben können. Hol dir einfach einen passenden Switch und lass alle Rechner über den Switch mit der Fritzbox reden. Fertig!
 
@yagee: Hast völlig recht.
 
@yagee: Es geht ja nicht nur um den Internet-Speed. Mittlerweile ist WLAN schneller als Gigabit-Lan. Es wäre also schon sinnvoll, wenn 2GBit, 5 Gbit oder 10GBit LAN unterstützt wird.
 
@Spacerat: Würde ich akzeptieren. Aber selbst im Labor wirst du nicht über 1Gbit netto hinauskommen.
 
@yagee: Also Gigabit im LAN auszureizen ist gar kein Problem. Selbst wenn WLAN das nicht ganz schafft, dann braucht nur ein zweiter PC über LAN Daten anfragen und schon ist 1Gigabit voll ausgelastet.

Das Problem ist, wenn kein Routerhersteller 2.5GbE, 5GbE oder 10GbE einbaut, dann wird sich das auch nicht verbreiten.

Ich sehen das auch nicht direkt in den Mittelklasse-Routern, aber in einem Topmodell kann man das schon erwarten.
 
Meine Fritzbox 7390 ist genial. Telefonanlage und wlan für das ganze Büro. Alle Kontakte sind mit Google synchronisiert und erscheinen mit Bild. Fax funktioniert raus immer noch, rein wird das Fax als Email mit Anhang empfangen.
Das Design ist mir relativ egal, da die Box eh nicht zu sehen ist. Mir wäre mehr Geschwindigkeit wichtiger. Im Betriebssystem der Fritzbox hätte ich gerne eine Google ähnliche Kontakteverwaltung. Ich würde gerne eine gsm-sim-karte integriert haben, um sms zu senden und zu empfangen. Und Whatsapp und Telegram wäre auch nicht schlecht... :-) Je mehr ich darüber nachdenke, vielleicht sollte AVM die neue Fritzbox gleich auf Android umstellen...
 
@maphil: Verzeih mir meine Phantasielosigkeit, aber was sollte WA/TG auf einem Router zu suchen haben? Rennst Du dann immer zur Fritzbox wenn Du eine Nachricht senden möchtest? Andere Leute bevorzugen hierfür eher ein geeignetes Endgerät oder einen Webbrowser, als einen Router zu mißbrauchen.

In dem Moment wo AVM die Firmware auf Android umstellt, bin ich der erste der sich nach einer Alternative umsieht. FritzOS ist unter anderem wegen seiner Sicherheit beliebt, warum sollte man das in einem Anfall geistiger Umnachtung über Bord werfen, für etwas das kein Mensch braucht? ;)
 
Bei aller Liebe zum Design ABER ich möchte keine Designer Router mit integrierten Antennen die sich perfekt in die Wohnung integrieren ich möchte Leistung und Reichweite,den ich mag nicht alle paar Meter im Haus einen repeater in der Dose haben.
 
@x81Reaper: Kaufst dir ein paar Frixtender Antennen dazu, dann sparst dir auch die Repeater ;)
 
ich sehe die Vorteile der Boxen in der verständlichen Bedienung und den langen Laufzeiten. Zu der Technik verarsche, was anderes kann man dazu ja nicht sagen, steht hinter jeder Werbe Aussage und vielen Funktionen ein " ja aber - so nicht - dies nicht - das nicht - darum nicht".
USB 3, ja gut, das steht ja daran, aber wer braucht das denn wirklich ect.
Das was nicht vernünftig geht, kann ich auch nur eingeschränkt nutzen, wo ich mich mit abfinde. Ärgerlich wird es, wenn z.bsp. die Grundausstattung, wie Wlan, wo die Verbindungen nach 20 Metern teilweise so müllig sind, das man es im Betrieb bemerkt, nicht den Gegebenheiten entspricht.
Dazu kommen immer noch erhebliche Software und Update Probleme, die man durch eigene Maßnahmen umgehen muß. Zum Bsp. durch Ignorieren.
Ich denke, das Gerät passt zu dem Deutschen verhalten, das man ein Gerät hat, was grundsätzlich lange Zeit funktioniert und somit Zuverlässigkeit ausstrahlt. Da verzeiht man die Detail Schwächen "gerne".
Aber leider ist inzwischen auch die Hotline nicht mehr das, was man von Ihr erwartet. Inzwischen zuviele Mitarbeiter, die keine Ahnung haben und bei Problemen nur ablesen und emailen, leider.

Und wenn die "Box" keine Box mehr ist, dann könnte es schwer werden für AVM, ohne bessere Infrastruktur in den Geräten erfolgreich zu bleiben. Denn wenn ich die Werbung als leeres Versprechen abtun muss, was bleibt dann übrig und wird es reichen.
Ich weiß noch die erste ISDN Karte vor Jahrzehnten, 3 Wochen hat es gedauert, bis die dann lief und dann habe ich den Computer versteckt, damit keiner was ändern konnte.
Genau so läuft es auch bei 1&1, super Werbung mit den Boxen, aber im Detail und nach der Kauf Hotline, die echt gut ist, kommt immer noch das bitter böse erwachen für viele Kunden. Lieferung am nächsten Tag - meine Güte, was für ein Witz, wenn es einen erwischt, das etwas nicht rund läuft, dann gute Nacht. Über 1 Woche auf den "next Day" gewartet, 10 Stunden Hotline bis zur Einrichtung des Anschlusses mit Termin Verarsche Techniker ect. und 6 Wochen Dauer. Was aber leider noch nicht das Ende war.
 
AVM implemntiert in ihren WitzBoxen immer wieder features, die nur so halb funktionieren.

zb usb sharing das grottenlahm ist.
oder VPN, das mit windows 10 nicht mehr benutzbar ist, weiö der eigene fritzvpn client nicht mit Win10 kompatibel ist.
 
Wenn man auf Sicherheit bedacht ist, muß man die Finger von diesem Hersteller lassen - das hat die Vergangenheit oft genug bewiesen. Die bauen nur drittklassiges Spielzeug...
 
@Zonediver: Leute die in Verbindung mit einer FritzBox so "argumentieren", sollten die Finger nicht nur von AVM, sondern generell von Routern lassen.

Vielleicht hab ich auch nur den Sarkasmus nicht verstanden, kann ja sein...
 
@starship: Leute, die sich "auskennen" verwenden "richtige" Router - aber zu denen gehörst du wohl nicht...
 
.....bis zu 300 Mbit/s....ich meine jo....wovon träumen die Nachts? Glaube kaum das dies ernsthaft in den nächsten Jahren in Deutschland so kommt. Viele sind schon froh wenn sie die vollen 50 erreichen. Und außerdem…man rechne mal hoch, eine Stadt mit tausende Einwohnern...und jeder surft mit 300 Mbit/s...ich frag mich welche Infrastruktur im Backbone eine gleichzeitige volle Auslastung aller Anschlüsse schafft...bei "nur" 500 sind das immerhin schon 150 Gigabit....
 
Asus Router, Licht kann man ausschalten:)
 
Fritzbox war schon immer funktional, aber auch hässlich wie die Nacht finster.
Selbst das UI-Design, wenn auch Standart, passt nicht so Recht ins Bild zum Router.
Persönlich würde ich mir ein Rackmountfähiges-Gerät in Schwarz oder Rot wünschen, das durch eine professionelle Hardwarefirewall (Steckkarte) ergänzt werden kann. Für WLAN kann man sich auch einen unauffälligen Repeater in die Wand stecken. Telefone werden sowieso überwiegend über DECT eingebunden. Also weg mit dem hässlichen Kastl.

Wenn es denn schon sein muss, sollte man sich ein bissel in Richtung Apple orientieren.
Unaufdringlich und schick sind die Geräte allemal.
Das Teil sieht ja aus wie ein extrabreiter Fusselroller... tztz
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