Jetzt legen auch noch die Verkäufe von Musik-Kassetten wieder zu

In den letzten Jahren beobachtete so mancher etwas fasziniert den neuen Aufschwung der Musik-Verkäufe auf Vinyl-Schallplatten. Doch kommen diese nicht als einzige totgesagte Tonträger wieder zurück. Auch die für den mobilen Einsatz eher geeigneten ... mehr... Tape, Magnetband, Kassette Bildquelle: Public Domain Tape, Magnetband, Kassette Tape, Magnetband, Kassette Public Domain

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die dinger gibts noch? krass, gibt es überhauot aktuelle abspielgeräte?
 
@cs1005: am Ende des Artikels:

"Die beliebtesten Tape-Player im Preisvergleich:"
...
 
@cs1005: schau dir mal an was GUTE Tapedecks noch so bringen... da setzt du dich aber wieder :)
 
@Cosmic7110: Nicht mehr als die guten aus den 90ern, denn neue Techniken hat selbst Dolby nicht im Angebot. ;-) Aber die kosten damals wie heute richtig Geld. Von den Anfängen der CD Player mal abgesehen, war das Tapedeck nach Verstärker meist der zweithöchste Kostenfaktor. Allerdings war da wenigstens noch ne hochwertige Mechanik verbaut. Fand als Kind die die Vollautomatischen (vollelektronisc) faszinierend. Auch das Erkennen von Titelenden, Autoreverse und vor allem Replay war genial. Da spult der nach Ende des Lides automatisch wieder an den Anfang.
 
@EffEll: von denen sprach ich doch... "..noch so bringen" damit wollte ich auf den aktuellen verkehrswert hinaus ;)
 
@EffEll: Ja ich Idiot hab damals mein Panasonic RQ-S15 Walkman verschenkt nachdem ich nen MD-Player hatte.
Das hatte die ganzen schönen Spielereien auch und war ohne Akku grade so groß wie die Kassette *inerinnerungschwelg
 
@Paradise: Ich hatte den Sony WM-EX1HG Walkman, in Chrom, limitierte Edition mit LCD Display Fernbedienung. Der hatte spezielle Akkus und war kaum größer als ne Kassettenhülle und komplett aus Metall. Der kostete damals wahnwitzige 499 Mark. Da war ich ganz weit vorn auf dem Schulhof und habe ihn drei Jahre später noch für gutes Geld verkaufen können, leider. Denn durch MD war Kassette für mich alte Technik...
 
@cs1005: Wer will denn was aktuelles. Ein Sony aus den 90ern mit Keramikschacht...

Ich hatte das Glück vor 2 Monaten ein Kenwood KX-2060 geschenkt zu bekommen.
Neupreis 1980 waren 1800 DM.
Da ging im Januar im US eBay eins für 470€ weg.
 
@Paradise: Hatte ein solches Sony und muss sagen: Von den vielen Tapedecks die ich so testen/nutzen durfte steht das damals recht billige TC-K361 an zweiter Stelle, direkt hinter dem Pioneer CT-S740S.
 
@Paradise: Hab auch noch ein uraltes Kenwood KX-1060 hier stehen.
War Damals schon ein tolles Gerät und sauteuer.
 
@Traumklang: Zu meinem finde ich leider nicht viel:
http://www.good-old-hifi.de/kenwood_kx-2060/

Auf meiner Wunschliste steht schon länger ein Sony TC-K950ES oder ähnlich aber die sind halt nicht billig.
Frag mich wie das Kenwood dagegen abschneidet (klar 10 Jahre Unterschied).
 
@Paradise: Der KX2060 den du hast, ist wohl der Nachfolger von meinem KX-1060.

Zwischen den 80ern und 90ern gab es riesige technische Verbesserungen was Tapedecks anbelangt.
Ich denke mal dass der Sony TC-K950ES um Längen besser sein wird als unsere Kenwoods. Obwohl der wohl auch nicht unbedingt das Ende der Fahnenstange darstellt. Da gab es gute Decks von Onkyo, und Nakamichi, die mindestens gleichauf mit dem Sony waren/sind. Hab selbst ein Onkyo TA-2570 besessen und das Teil war echt über jeden Zweifel erhaben. Hat top Aufnahmen gemacht und alle Walmans die ich hatte haben mit diesen aufnahmen super geklungen.

Richtig heftig teuer sind ja die Dolby-S Geräte. Da werden bei Ebay teilweise mehr als 700 Euronen aufgerufen. Unschlagbar sind die mit guten Metallbändern von Maxell, TDK oder BASF und Sony. Mehr geht dann wohl nicht. Metallbänder werden aber nicht mehr produziert. Da bekomt man nur noch Restbestände zu horrenden Preisen bei eBay. Chrome Kassetten sind etwas günstiger aber halt auch nicht ganz so gut.

Mit Hifi könnt ich mich auch eindecken. Aber dann springt mir meine Frau an den Hals.
Hab ja schon genug hier mit Funkgeräten stehen.
 
@cs1005: Brauchst keine neuen. Meine über 40 Jahre alten HiFi-Komponenten (gefühlt tonnenschwer) funktionieren immer noch bestens.
Solide Technik von Pioneer, Akai, Revox, Technics. Und Ersatzteile gibts auch noch. Und Schaltpläne ind da auch mit dabei. da konnte man dann bei Defekten auch mal in den Elektronikmarkt, sich die Teile billigst kaufen und selbst Ein- und Auslöten.
Früher war zwar nicht alles besser, aber einiges schon.
 
wow, da hat fast jeder 28.000ste ne Kassette gekauft - Respekt!
 
Cool, vielleicht kommen dann ja sogar wieder neue "Die Drei Fragezeichen" Folgen auf Kassette zurück. Ich würde mich freuen :)
 
@Sam Fisher: oh, das kenn ich auch noch :)
 
@Sam Fisher: Die drei Fragezeichen Kassetten habe ich noch an meinem Zweitwohnsitz im Ausland (in Deutschland ;-) ). Die Sammlung ist sogar relativ komplett und immer noch in einem alten, riesigen Kunststoff-Kassettenkoffer untergebracht. Natürlich nicht auf dem Dachboden oder im Keller, denn Hitze und Kälte oder Feuchtigkeit mögen Bänder nicht so gerne.

Meine Tochter hört die drei Fragezeichen ganz gerne. Sie ist wohl die einzige die meine High-End-Musikanlage im damaligen Wert eines Mittelklasseautomobils häufiger benutzt. Ich habe High-End-Musikhören in Zeiten von Loudnesswars und UnCDs aufgegeben und ohne meine Tochter stände die teure Anlage nur noch als repräsentativer Staubfänger im Wohnzimmer herum.
 
Ich hab kürzlich Tapes ausgegraben, auf die ich im Sommer 1987 Musik aus dem Radio mitgeschnitten habe, und ich muss sagen: Der Klang ist unverändert top! Ich hatte fest damit gerechnet, dass die irgendwie durch wären, aber von wegen, die klingen absolut unverändert. Also Schrott ist dieses Medium mit Sicherheit nicht - technisch gesehen.
 
@DON666: Nur schon das Rauschen ist ein Graus und durch Rauschunterdrückung wird der Klang dumpfer. In der dritten Welt mögen die Dinger nach wie vor beliebt sein aus nachvollziehbaren Gründen.

Als ich vor nicht all zu langer Zeit in einem Mietwagen ein Tape Deck angetroffen habe, hab ich ein altes Tape von früher ausgegraben. Es war ok zum Autofahren, hat mich nicht gestört. Aber kein Vergleich zu einer CD oder guten mp3/Flac Qualität.
 
@barnetta: Habe ich das behauptet? ;)
 
@barnetta: Im Auto vielleicht und dann kommt es immer auch drauf an wie die Cassetten aufgenommen wurden. Es war eben ein Unterschied ob sie mit einem 100 (DM) Radiorecorder aufgenommen wurden, oder mit einem Akai GX-65. Und dein Vergleich mit der dritten Welt ist unangebracht.
 
@Zwerg7:

Der Vergleich mit der dritten Welt ist sogar sehr angebracht, da in vielen Entwicklungsländern noch vorwiegen Kassetten im Einsatz sind, ganz einfach weil sich die Leute dort nichts modernes leisten können und die Dinger im rauen Umgang auch weniger schnell kaputt gehen wie eine CD. Geh mal nach Afrika, da verkaufen Bands ihre Demos hauptsächlich auf Tapes.
 
@Zwerg7: Einstellen des maximalen Pegels war Pflicht!
 
@barnetta: Mit einem guten Tapedeck und Dolby C rauscht bei mir nichts und klingt auch nicht dumpf. Einen dumpfen Klang hast Du bei Kassetten, die ohne Rauschunterdrückung aufgenommen und mit Dolby etc. abgespielt werden, weil da der Hochtonbereich abgesenkt wird.
 
@Torchwood: Oder auch der Azimuth des Tonkopfes nicht stimmte, dann war es allgemein dumpf. Verschmutzter Tonkopf ebenso...
 
@Torchwood: Kann ich bestätigen, habe ein Technics aus den 90ern mit Dolby C und wenn man da was auf Chrom-Tapes aufnimmt rauscht nichts.
 
@barnetta: Für mich gehört das rauschen definitiv dazu :) Klar ist es nicht kristalklar oder perfekt, aber für mich macht es das hören deutlich interersannter, da es "echter" klingt. Aber gut, ich bin auch schon etwas älter ;)
 
@Sam Fisher: Leider hat Technics beim letzten Versuch ein wirkliches Spitzentapedeck zu bauen etwas zu sehr auf den neuen Tonkopf gesetzt der von Haus aus 10db weniger rauschen sollte als alles andere. So verzichtete man auf Dolby S und überließ der Konkurrenz das Feld.
 
@Sam Fisher: Dann hörst das Rauschen doch eh kaum mehr, wenn du älter bist ;-)
 
@LastFrontier: haha, guter Einwand.
 
@barnetta: Solange die CD aus den 80ern stammt... - da war das Mastering nämlich noch in Ordnung. Die CD ist ein gutes Medium das man kaputt gemacht hat.
 
@Paradise: Ich sag nur Madonnas True Blue Album (1986). Dagegen kommt fast keine heutzutage verkaufte CD ran. Schon garnicht der ganze Müll aus den Charts, der mit Kompressoren bis an die Pegelspitzen aufgedroschen wird um dann einen rapiden Cut zu machen. Klingt fürchterlich.
Abgesehen von guter Musik, ist auch guter Klang zur Rarität geworden.
 
@Traumklang: Nicht zu vergessen das Debütalbum von Rage Against the Machine :-)

Aber es gibt vieles das ist nur auf Platte gut.
 
@Paradise: Ja leider, Man muss leider sagen dass die CD, der Anfang vom Ende der qualitativ guten Einspielungen war. Das Potenzial der CD ist auch Heute noch mehr als gut, aber man hat es wie ich glaube ABSICHTLICH mit immer schlechteren Aufnahmen versaut.

Das traf auch parallel zusammen mit der Zeit als Focusrite mit ihrer Redline (die mit den Bullaugen) und Beyerdynamics ihre Kompressoren auf den Markt brachten. Ich hatte damals das Gefühl, dass viel Studios diese Kompressoren mussbrauchten um Fehler mit Stützmikrofonen "auszugleichen".
Dynamit ging verloren und alles wurde ein einziger lauter Brei.

Edit:
Meinte Behringer und schrieb Beyerdynamics. Sorry. :-S
 
@DON666: Das ist eine Mär der Industrie. Habe ebenfalls noch welche von 1978! Funktionieren noch und klangmäßig auch ok, erst im August 2016 mal ausprobiert.. Allerdings habe ich die auch gut gelagert, weil sie auch teils ideelle Erinnerung sind.
 
@Zwerg7: Ist bei mir dasselbe mit dem ideellen Wert. Das muss nicht perfekt klingen (klang es damals schon nicht), aber ich habe meine Aufnahmen zu der Zeit auf ner vernünftigen Anlage mit tauglichen TDK- oder Sony-Tapes gemacht, und das zahlt sich halt heute aus, wenn man die noch mal anhört.
 
@DON666: Ich war damals voll auf BASF ;)
 
@Torchwood: Ich auf Maxell XLII-S - die waren so schön schwer :D
 
@DON666: naja, die Kasette war ja von anfang an ein Kompromiss für den kleinen Mann. Bandabspielgeräte waren groß, aufwändig, teuer und alles andere als leicht zu bedienen. Mit der Kasette wurde es Massentauglich, mit dem Nachteil der Qualität - könnte man fast auf die MP3 übertragen ;)
 
@DON666: Ist bei VHS nicht anders. Bei selbst gebrannten CDs muss man nach 5 Jahren Glück haben das sie noch laufen (Zersetzung). Bänder funktionieren nach 40 Jahren noch.
Im Profibereich wurden Originalaufnahmen glaub ich zum konservieren in Walöl eingelegt und sie werden heute noch raus geholt um neu abzumischen (für CD/Platte).
 
Also ich habe noch locker 70 Kassetten auf Lager und einen großen Teil davon auch noch im Gebrauch. Ist halt schon echt nostalgisch die Lieblingslieder aus den 80ern und 90ern teils als Radioaufnahmen zu hören (inkl. einem Elmar Hörig als er noch normal war und den gefürchteten Verkehrsnachrichten-Piepsern). Damals war es ja auch angesagt der oder dem Angebeteten ein "Mix" aufzunehmen, da hab ich auch noch einige zur Erinnerung :o)
Und bei entsprechender Lagerung bleibt die Qualität auch einigermaßen stabil.
 
@kallinski: Ja, die Elmi Radio Show, da hat man am Wochenende drauf gewartet :)
 
"11.500 Original-Kassetten abgesetzt" - "für den symbolischen Preis von 1 Cent das Stück. Käufer war ein Bauunternehmer der ein großes Loch im Boden füllen musste und dem Sand zu teuer war". ;)
 
@e-foolution: Bei manchen Leuten merkt man beim Lesen der Posts schon, dass die erst irgendwann in den späten 90ern eingeschult wurden... ^^
 
Also die Wiedergeburt der Vinyl feier ich persönlich, aber die Kassette habe ich nicht vermisst.
 
@Memfis: Nunja, die Cassette hatte immer die Vorteil portable zu sein, die Aufnahmemöglichkeit, sparte Platz und war unempfindlicher. Beides war/ist eine Symbiose. Mit guten Leercassetten und einem ordentlichen Tape-Deck kam das schon nah an die LP ran. Habe meine wertvollsten Platten so immer kopiert um sie zu schonen ;). Dafür haste ja schon beim Kauf der Leercassetten mitbezahlt, ähnlich wie später bei den CD-Rohlingen.
 
@Zwerg7: und die Minidisc hat dieses fortgesetzt und Qualitativ auf das digitale Level gehoben... leider hat sich das konzept nie wirklich durchgesetzt und das, obwohl es wirklich ausgereift war.
 
@Cosmic7110: Stimmt...
 
@Cosmic7110: Kommt bestimmt auch wieder und DAT nicht vergessen ;)
 
@kallinski: Kassette ist nicht totzukriegen weil sehr weit verbreitet und billig (gute Decks waren Ausnahme). Beides traf auf Minidisk nie zu. ;-)
 
@kallinski: Hab noch einen DAT-Recorder rumstehen (Sony DTC-57ES). Tonqualität ist dank Digitaltechnik Top, der Preis für Kassetten war aber zu hoch. Als dann die ersten CD-Recorder für den PC rauskamen und die Preise für die CD-Rohlinge fielen, hab ich das Gerät - außer zum letztmaligen überspielen auf CD - nicht mehr benutzt.
 
@noComment: Ich hab hier auch noch einen Sony DTC-2000ES stehen. Den hab ich Damals als er neu rausgekommen war bei meinem Hfi Händler gekauft. Hier liegt auch noch ein Sony TCD-D3 rum. ein protabler DAT-Walkman mit Recording-Funktion. Der hat jedoch probleme mit einem verschmutzten Kopf und mit einer klebrigen Rolle, die ich mal wechseln müsste. Die Rolle hat sich zu einer Art Knetmasse zersetzt :-D
 
@Cosmic7110: Hatte auch ein Sony Minidisc Deck. Im Endeffekt rausgeschmissenes Geld. Reiht sich bei mir zusammen mit HDDVD ein. Gutes Format und trotzdem keine Zukunft. ;-)
 
@Cosmic7110: Wenn Du mit ``auf das digitale Level gehoben'' meinst, dass man im Gegensatz zur CD endlich qualitätsreduzierende Kompressionsartefakte durch Aufnahmen im komprimierten ATRAC-Format in der Musik hatte, dann liegst Du damit richtig.

Der Sony MiniDisc-Player aus der ES-Serie eines Kollegen klang auf meiner hochauflösenden High-End-Anlage in den 90ern beim Vergleichshören selbst gegen mein Kassettendeck schlecht und gegen das DAT-Tape verlor er um Längen. Bestenfalls für die weniger hoch auflösende und nur wenige tausend Mark teure Partyanlage im Keller ging dieses Aufnahmeformat damals. Von wegen gehobene Qualität. Digital ist fehlerbehaftet, insbesondere wenn auch noch eine Kompression mit psychoakustischem Modell zum Einsatz kommt. Das war mindere Qualität wie später die MP3s.
 
@Zwerg7: Nichts was ein mobiler MP3 Player / Smartphone nicht auch kann.
 
@Memfis: Ich sprach ja auch in der Vergangenheit ;)
 
@Memfis: Das sehe ich anders. Bei MP3s findet eine Kompression mit psychoakustischem Modell statt. Das heißt es werden Musikanteile entfernt, die bei einem analogen Format wie der Kassette im Frequenzspektrum erhalten bleiben. MP3 ist damit das qualitativ minderwertigere Format, da es hineingerechnete Fehler enthält.
 
@resilience: Ja, langsam wissen wir's. Und bitte - setze bei wörtlicher Rede normale Anführungszeichen vorne und keine Hochkommata. Das sieht mehr als merkwürdig aus und hat irgendwie auch gar keinen Sinn.
 
ja.... es soll halt noch alte leute geben. oder halt irgendwelche dummen hipster. für den normal user ist das doch nichts. und da braucht auch keiner kommen mit "ach doch das ist viel besser "
 
@Tea-Shirt: Na ja - der Normaluser = Massentierhaltung.
 
Kassetten haben in der Kinderstube bis heute ihre Daseinsberechtigung, wie ich finde. In allen anderen Bereichen finde ich sie einfach Vergangenheit
 
@AlexKeller: Daten die langfristig archiviert werden müssen landen noch heute auf Mikrofilm oder Band. Die Hersteller garantieren 30 Jahre (diese Haltbarkeit wird aber schon längst bei weit übertroffen).
Wenn neue Auflösungen für TV kommen, werden immer zuerst die altenFilmklassiker auf das neue Format ausgegeben. Einfach weil die alten Zelluloidschinken nahezu beliebig skaliert werden können. Bei der modernen Digitaltechnik mit ihrem CGI-Schnickschnack, muss der gesamte Film neu berechnet werden. Und das dauert und ist teuer.
 
wir leben in einer früher war alles besser-Zeit. Mein Nachbar hat sich jetzt ein Designer-plumpsklo gekauft und ist überglücklich.
 
@Skidrow: Wenn der das aus seiner Jugend kennt, dann hat er nicht mehr lange Spaß dran ^^
 
@EffEll: Sein Großvater hat immer immer davon geschwärmt:)
 
@Skidrow: Immerhin, hätte ja auch ein Donnerbalken hinterm Haus sein können. :-)
 
@Skidrow: So was kauft man sich doch nicht. Man gräbt ein Loch und stellt ein Häuschen drüber.
 
Wer als kleine Band seinen Fans Tonträger verkaufen soll, soll MP3s auf einen USB Stick packen und diesen verkaufen.
 
Zeitweise zwar nicht lieferbar, aber ich kann das Teac W-890R Tapedeck nur wärmstens Empfehlen. Im Zusammenspìel mit einer Metal(Type IV) und Dolby übertrifft man locker CD-Quaität.
 
@CarlL: Nein, ganz sicher nicht. Hat sogar nur Dolby B. Technische Daten: Gleichlaufschwankung 0,25%; Signal-Rauschabstand 58dB. Ein CD-Player mit diesen Daten wären kaputt. Selbst für ein Tape-Deck nur mittelmässig.
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