Chef der Agentur für Arbeit: "Lernt was und spielt keine Games"

Der gesellschaftliche Wandel in Bezug auf Themen der Digitalisierung stellt auch den Arbeitsmarkt auf eine harte Probe bzw. verändert diesen. Dazu hat sich nun auch Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit, Gedanken gemacht. mehr... Roboter, Robot, Elektroschrott, Gelb, Elektronikschrott Bildquelle: Fotopedia Roboter, Robot, Gelb Roboter, Robot, Gelb Fotopedia

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Die selbst sollen erstmal ehrlich werden und die Arbeitslosenzahlen nicht solange hoch und runter rechnen, bis sie politisch korrekt sind ... von wegen 2,6 .... eher sind es 5 Millionen ...
 
@tripe_down: Es sind eher 15 Millionen, wenn man alle Menschen berücksichtigt die anteilig oder in Gänze soziale Leistungen beziehen.
 
@tripe_down: und wenn man die offizielle Zahl der freien Stellen sieht (681.000 Stand Nov 16), dann ist auch klar, das nicht jeder einen Job bekommt
 
@frust-bithuner: Die freien Stellen werden aber teilweise auch deswegen nicht belegt, weil die entsprechenden Arbeitgeber entweder nicht bereit sind anständige Löhne zu zahlen oder bereits die eierlegende Wohlmilchsau wollen, die im Idealfall Anfang 20 mit 40 Jahren Berufserfahrung ist. Arbeitskräfte selbst ausbilden oder auf die zu besetzende Stelle weiter zu bilden würde ja Geld kosten.

Genauso schwachsinnig ist es, dass für bestimmte Berufe gewisse Abschlüsse benötigt, bzw. verlangt werden. Hätte ich damals nicht den "Behindertenbonus" gehabt wäre ich nie in der IT-Branche gelandet mit meinen Noten. Heute verwalte ich (nach einem "Quasi-Quereinstieg") gemeinsam mit einem Team die EDV eines Krankenhauses mit zwei Intensivstationen.
 
@Memfis: und ich will nicht fragen, wie oft eine Stelle doppelt durch verschiedene Leihbuden drinn steht. Oder wie viele davon nicht gelöscht worden sind
 
@tripe_down: Zu beachten: Wenn du ein zweiwöchiges Praktikum absolvierst, gehörst du statistisch gesehen auch nicht mehr zu den Arbeitslosen. Es geht denen einfach nur um die Statistik... Sauerei...
 
@kr4zz: Für sowas gibt es ein Sprichwort: "Glaube keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast." ;)
 
@kr4zz: Wenn du in deiner Arbeitslosigkeit "krankgeschrieben" bist, biste auch nicht mehr Arbeitslos, denn du stehst dem Arbeitsmarkt ja nicht zur Verfügung!
 
@tripe_down: FakeNews sollen ja verboten werden, dazu gehören wohl auch gefakte Arbeitslosen- und sonstige Zahlen :D
 
Der hat selbst bestimmt keine Ahnung von dem, was er da redet. Zahlen zurecht biegen, bis sie für die Politik gut aussehen, und so tun als wären so wenige wie eh und je arbeitslos, das kann er wohl, aber von diesem Thema sollte er wohl Abstand nehmen. Klar ist es wichtig, sich zu bilden, aber dann sollte man auch die Unterstützung dazu bekommen, und nicht allein gelassen werden damit.
 
@TobiM: War auch mein Gedanke. Den möchte ich mal einen Satz Englisch sprechen hören... Der Typ ist ein Beweis, das die Deutschen verlernt haben zu leben. Schon aus Protest, werde ich jetzt Steam einschalten und eine Stunde zocken :P
 
@kkp2321: In Südkorea und Japan schon Standard nur für die Arbeit zu leben. Deutschland folgt dem auch. Habe meinen IT Job gekündigt, von 60 Std Woche jetzt auf 28,5 Stunden runter bei Aldi bei 1800 Netto. Reicht mir und meiner Familie locker und ich habe das was ich immer wollte und genieße: Freizeit für mich und Familie.
 
@JacksBauer: Sowas ähnliches habe ich auch hinter mir. Das Hobby zum Beruf zu machen, war mein größter Fehler. Ich hatte Ahnung von dem was ich tat und war mit Leidenschaft dabei (weil es ja auch hobby war), aber ich hatte kein Leben. Irgendwann wars mir dann zu viel, es war kein Hobby mehr, es war nur noch Arbeit. Es kam mir über, ich wollte nichts mehr davon hören. Andere Menschen bereisen die Welt (ohne viel Geld zu haben), machen Erfahrungen und Erlebnisse und ich sah Tag ein, Tag aus das gleiche.
Heute lebe ich von sehr wenig Geld aber... Ich lebe! Und das ist mir sehr viel wichtiger.
 
@JacksBauer: Man verdient 1800 Netto bei Aldi für eine 28,5 Stunden Woche? Als was?
 
@terminated: Aldi bezahlt gut.
 
@kkp2321: An der Kasse? Dann will ich das auch
 
@kkp2321: Ich kenne einige Leute die bei Aldi gearbeitet haben...länger
als 2 Jahre ist dort aber keiner gewesen.
Und sie habe alle mit der gleichen Begründung ihren Job bei Aldi aufgegeben...der Druck von oben wurde zu groß.
 
@Selawi: Ich arbeite nicht bei Aldi, ich kann das nicht beurteilen. Ich weiß nur aus freundeskreisen das die Löhne dort ganz ok sind.
 
@terminated: Meine Ex von vor ca. 10 Jahre, 1100€ Netto (Steuerklasse1) bei 19 Stunden/Woche als Verkäuferin und sie war 10 Jahre damals dabei.
 
@kkp2321: Politiker Englisch : (
Die OberPolit Doofies bringen Übersetzer mit! Haallooo? Jemand Zuhause??? knock knock
 
@ghost13: Das sind doch langsam nur noch Dummschwätzer da oben.
 
die gute alte Agentur der Arbeit!
 
@FuzzyLogic: klingt auch so verdammt "staatlich", diese Bezeichnung...
 
Wie wäre es mal das Bildungssystem an deutschen Schulen a) zu vereinheitlichen und b) auf ein anspruchsvolles Niveau anzuheben?

An solche Aspekte denkt dieses kleine Zahnrädchen im System Merkel natürlich nicht.
 
@EdHunter712: dazu müssten die Länder Aufgaben an den Bund abgeben, dann würden Sie weniger Geld vom Bund bekommen....weniger Geld wollen Sie aber nicht, also bleibt dieser elende Flickenteppich bei der Bildung.
 
@mjolnir: War da nicht gerade erst vor ein paar Tagen zu lesen, dass Landkreise
sogar Bundesgelder für Schulrenovierungen abgelehnt haben, weil sie
"Kompentenzverlust" befürchten ?

Also ein paar Maler zu schicken um eine Schule zu renovieren ...und die vom Bund
bezahlt werden , ist im deutschen Bildungssektor schon "Kompetenzverlust"

Muss man sich da noch über etwas anderes wundern ?
 
@EdHunter712: Ich befürchte, da würden viele Zugereiste - also die Jüngeren und auch die Kindeskinder derer vor 3 Generationen - Schwierigkeiten haben beim Mitkommen. Das Nichtmitkommen ist politisch nicht gewollt und diskriminierend.
 
@EdHunter712: Um Gottes willen, die Gymnasien blieben leer und Abiturienten gäbe es auch nicht mehr! Die Kinder sind doch mit dem seichten Stoff von heute überfordert, sodass man Pillen vom Schulhofdealer schlucken muss um den 72-Stunden-Tag durch zu stehen. Man, waren das noch Zeiten mit Schule am Samstag und Lehrer mit Niveau.
 
er spricht doch davon Computerspiele zu "machen" und nicht zu spielen. Also sich als Entwickler zu betätigen.
 
"Da müssen die Menschen entscheiden, ob sie Computerspiele machen oder einen IT-Kurs belegen und ob sie in der Freizeit auch mal Englisch lernen."
Ob der gute Herr es glaubt oder nicht, aber ich habe gerade durch Computerspiele meine Englischkenntnisse deutlich verbessert.
Statt anderen zu erzählen was sie zu tun oder zu lassen haben, sollte er lieber lernen nicht so viel Blödsinn in die Öffentlichkeit zu posaunen.
Weiterbildung wird nicht durch Computerspiele blockiert sondern durch ein bescheidenes kostengünstiges Weiterbildungsangebot und viele Arbeitgeber denen die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu teuer ist.
 
@BigTHK: Die Frage ist halt, was er als Computerspiele versteht. Früher bzw. am PC galt/gilt es in der Tat: man hat beim Computerspielen tatsächlich etwas gelernt und wenn es nur der Umgang mit dem Computer war (war halt nicht alles immer nur Ein-Klick-Fertig wie heute). Heute spielen aber gefühlt die meisten einfach nur irgend ein dummes Zeug auf ihrem Smartphone/Tablet wo die einzige Herausforderung darin besteht, nicht beim Spielen einzuschlafen und das Handy rechtzeitig wieder an den Strom anzuschließen. Die Spiele fordern vom Benutzer einfach nichts mehr ab, weder große Fähigkeiten noch sonst was außer Zeit. Die Leute verbringen dann einfach Stunden damit stupide auf jedes einzelne Haus/Person/sonst was zu klicken um Geld einzusammeln, bauen von diesem Geld ein neues Haus/holen eine neue Person und dann müssen die von diesem Zeitpunkt einen Klick mehr machen, das ist die gesamte Herausforderung (z. B. bei dem Simpsons Spiel).
 
@terminated: solche Spiele gab es früher auch. Also kein Argument das wirklich Sinn macht. ;-).
 
lol, ich war schon immer Zocker XD, und ich habe mein Abi gemacht, eine Ausbildung gut abgeschlossen und ein Fernstudium sehr gut bestanden und einen festen Job. Was will der Typ jetzt ?
 
@Lon Star: der will dir sagen das du dumm bist, es aber noch nicht gemerkt hast *lol*
 
@BigTHK: mkkkkayyyyyyy, ich war noch nie der schnellste. Mama sagt immer ich bin was besonderes. XD
 
@BigTHK: dumm ist so ein hartes Wort... nennen wir es lieber "andersfähig" oder "erkenntnisresistent" :D
 
@Asathor: .... man könnte auch Evolutionsverlierer sagen. ;-)
 
@BigTHK: Bildungsfern klingt doch auch eleganter!
 
@Lon Star: Du bist auch nicht angesprochen, geh ma mit offenen Augen durchs leben, dann siehst du sehr schnell wer gemeint ist...
 
Auch wenn es die Politik, genauso wie die Wirtschaft, es gerne so hätten: ich lebe nicht um zu arbeiten!
Wenn ich mich neben meinem 39 Stunden jede Woche auch noch weiter bilden soll, was bleibt mir dann vom Tag?
Wahrscheinlich gibt es so etwas wie Familie und Freunde nicht beim Herrn Weise....
 
@mjolnir: wenn es nur die 39 Stunde jede Woche wären, dazu kommen Überstunden und die Fahrzeit, da die Jobs selten so wie früher direkt um die Ecke sind.
Ich kommen dadurch pro Woche auf 60 Stunden, da ist nicht mehr viel Zeit für Weiterbildung.
Und selbst wenn man dann noch Zeit findet, fehlt das Geld die teuren Weiterbildungen zu finanzieren, da die Arbeitgeber das ja immer seltener tun.

Solche Kommentare wie im Artikel kommen überwiegend von Leuten die gar nicht wissen was bei der normalen Bevölkerung ab geht.
 
Bildung??? 1) Unterstellt er damit etwa indirekt, dass die 5 Mio (??? Ja nach Statistik) Arbeitslosen einfach nur zu blöd sind? 2) Selbiges trifft also auch auf die zu, die irgendwo als Bäckerreifachverkäuferin arbeiten und Aufstocken müssen? 3) Das Zeug von Amazon muss ja auch an den Mann gebracht, also ausgeliefert werden. 4)Noch mehr Leute die Computerdesign u.Ä. studieren und/oder Umschulungen im Bereich Computer? Na ob das so gut ist...
5) Wenn denn diese 1.5 Mio Arbeitsplätze wegfallen, wie sieht es dann mit sowas wie diesem Arbeitslosen BGE wie in Finnland aus? Weil, wenn es diese Arbeitsplätze alle nicht mehr gibt, wie kann man dann die Leute noch versuchen da rein zu vermitteln?
Nee, also sowas von der Bitkom oder sonst einem Verein, ja okay, aber vom Chef der Bundesagentur für Arbeit?
 
@Lastwebpage: Du verwechselst mangelnde bzw unpassende (Aus-) Bildung mit Blödheit / Dummheit. Das Leben ist zu lang und die technische und gesellschaftliche Entwicklung zu schnell, als dass man sich in einem einmal erlernten Beruf bequem zurücklehnen könnte.
 
Und bitte seit bereit mindestens 12 Stunden am Tag zu arbeiten, eine Facharbeiterqualifikation zu erlangen (das kann man auch ruhig mal in der Freizeit machen) und bitte bitte verlangt nicht das Gehalt eines Facharbeiters, den ihr seit es sowieso nicht Wert. Das sind die Veränderungen durch Industrie 4.0 und die hält auch niemand in dieser Weltwirtschaft auf!
 
Naja und vor X-Jahren, hätte er bestimmt gewarnt, das die Kinder nicht auf den Bolzplatz sollen.
Sondern lieber lernen.

So einfach ist diese Formel ja nun nicht.
Anrecht auf Freizeit sollte/muss jeder haben. Und die darf man dann auch nutzen.
 
@tomsan: absolut!

Eigentlich ist es unglaublich. Wozu soll ich lernen? Um mir Essen zu verdienen. Dass so etwas meist keinen oder kaum Spaß macht und man sich fast jeden Beruf - bei der fast durchgängig miesen Bezahlung - schönreden muss, damit man diesen und die Arbeitsstelle auch nur annähernd mag, wird quasi automatisch erwartet.

Zuerst also Kindergarten, den man nicht unbedingt mag und wo man andauernd lernen muss, dann Grundschule, Orientierungs-, Mittel- und ggf. Oberstufe gefolgt von Uni oder Ausbildung - um dann ein Hamster im Hamsterrad zu sein und Strom für andere zu produzieren und hoffen, dass man genug zu fressen bekommt.

Ich weiß schon warum ich die Gesellschaft nicht mag. Insbesondere hasse ich Personen, die irgendwo in der Politik sind oder von der sozialen Klasse her über mir zu stehen meinen. Leider ist es nie diese "Oberschicht" die ausstirbt.
 
Ich bezweifle generell dass sich 54 jährige Discounter Kassiererinnen gut zu 23 jähren Anwendungsentwicklern umschulen lassen.
 
Das einzige was ich vom ständigen sich weiterbilden und IT Stress habe ist mit 40 spätestens den ersten Herzkasper! Dann ist wenigstens vorbei! Und ich schau das ich vorher noch möglichst viele Schulden mach, Dreckssystem!
 
@LivingLegend: Hehe ich hatte in der IT einen Kollegen, der hatte den ersten kleinen Infarkt als Admin bei einer großen Autohauskette mit 35 :D
Bin quer zu einem Elektronikproduzenten in die Testabteilung gewechselt und arbeite jetzt Gleitzeit wie ich Lust habe vielleicht 7 Stunden am Tag, Freitags fällt Mittags der Hammer und ich verdiene mehr. Keinerlei Kontakt zu verwirrten Kunden oder Endanwendern! Ich kann nur empfehlen sich zu überlegen, ob man den ganzen Scheiss wirklich mitmachen muss/will.
 
Habe noch nie so gute Sklaven wie in Deutschland gesehen, die für mehr Arbeit sogar auf die Straßen gehn.
 
@Feii: das ganze system wird ja auch nur von arbeiterdrohnen aufrechtgehalten, die durch massive besteuerung ihrer jobs den apparat am laufen halten, und ihr leben verschwenden. im austausch gegen 30 tage urlaub und "verwirklichung am arbeitsplatz" . dass ich nicht lache :D
 
@lazsniper2: naja - selbst Lügen werden zur Wahrheit wenn man sich diese lange genug einredet. Ich jedenfalls arbeite nie mehr als ich muss - außer es macht mir gerade Spaß. Ansonsten versuche ich mich von niemandem aus der Ruhe bringen zu lassen - für fähige Entwickler gibt es immer einen Job und wenn es der in meinem jetzigen Unternehmen nicht ist, wird es ein anderer in einem anderen sein. Hauptsache mir selbst geht es akzeptabel gut.

Trotzdem: wenn ich ein anständiges Grundeinkommen bekäme, würde ich nur noch z.B. 10 oder 20 Stunden in der Woche arbeiten, um mir die Differenz zu verdienen. Jederzeit. Meine Arbeit, die ich auf der Arbeit mache, ist immer nur ein Mittel zum Zweck und wird stets meiner Familie nachgestellt. Ich versuche sie sogar meinen Hobbys unterzuordnen - das klappt bei 40 Stunden in der Woche leider nur bedingt.
 
@divStar: " Meine Arbeit, die ich auf der Arbeit mache, ist immer nur ein Mittel zum Zweck und wird stets meiner Familie nachgestellt. Ich versuche sie sogar meinen Hobbys unterzuordnen - das klappt bei 40 Stunden in der Woche leider nur bedingt."

sagt doch schon alles.

passives grundeinkommen aufbauen, welches die monatlichen ausgaben übersteigt, oder deckt. klappt. und dann nur noch machen was du willst... feste ziele, die ergebnisse, und auch geld bringen.
 
@lazsniper2: Mann der Arbeit, aufgewacht!
Und erkenne deine Macht!
Alle Räder stehen still.
Wenn dein starker Arm es will.
--- wird heute oft vergessen
 
Die Gamer ... es sind immer die Gamer :-D Wie gut das es da noch die hoch gebildeten RTL Zuschauer gibt...
 
@Knödeldieb: Vergiss die Bild Leser nicht! Alles Juristen!
 
@Knödeldieb: Ach die zählen heutzutage auch schon als Gamer. Gamer biste ja laut Statistik bereits, wenn du regelmäßig Farmville oder Doodlejump zockst. Zwischen AAA-Titeln und Causual-Games aufm Smartphone wird da gar nicht mehr differenziert. ^^
 
@Trashy: die Auswerter haben keinen Plan vom #Neuland - hast du da echt etwas anderes erwartet? Ich nicht :D.
 
@Trashy: ach zwischen liga-wow, liga-cs, oder anspruchvollsten games und farmville ist ein unterschied? wow. das muss der erstmal lernen :D
 
@Knödeldieb: ..... und Leute die sich "Big Brother" reintun oder Pocémon jagen. ;-)
 
Jeder Gamer würde seinen Job besser machen als er.
Nichtmal ne ordentliche Formulierung bekommt er hin. "Computerspiele machen". Das heißt also Spielehersteller haben keinen richtigen Job, oder was? Was für ein ungebildeter Trottel.

Auch gilt das was er sagt für ihn selbst. Wenn der wüsste wie viele Menschen ihr Geld mit Gaming in der einen oder anderen Form verdienen, und vor allem wie viel, würde er wohl auch "umschulen" wollen.

Er ist halt eine Kalkleiste, die nicht kapiert dass sich die Welt ändert. Er ist einer der, die auch in den 50ern "TEUFELSZEUG!" geschrien hätten, als sie Rock N Roll zum ersten mal gehört haben.
 
@Freudian: Kannst du denn einen wenigstens ansatzweisen Überblick dazu liefern, wie stark Unrecht er bei seiner Vermutung hat, das heutige (Intensiv)Gamer bei Dingen wie nem in der eigenen Freizeit zu belegenden IT oder Englisch Kurs einfach nur abwinken und ein: hab ich nicht nötig, muss ich mir nicht geben, hat gefälligst auch ohne zu gehn.. von sich geben ?
Könntest du ne Zahl nennen, zu wieviel Prozent versucht werden würde, sich selbst dann noch drum zu drücken, wenn es die eigene Firma bezahlen würde ?
Nein ? Genau darum gehts, meinem Verständnis nach, Herrn Weise. Das bei sehr vielen gilt: die eigene Freizeit bzw. Game(r)-Entspannung hat gefälligst unangetastet zu bleiben .. egal was da komme.
 
@DerTigga:
Es geht darum dass wenn er es sagt, es nichts bringt. Wenn es wirklich faule Leute sind, die nie arbeiten wollen, dann kann er da nichts dran ändern. Die brauchen eine Therapie oder man muss mit ihnen leben. Und das hat nichts mit Computerspielen zu tun, das war auch vor Computerspielen so. Solche Menschen gibts einfach. Manche sind so hart dass sie nichtmal Geld vom Staat nehmen und freiwillig auf der Straße leben.
Warum muss er dann eine ganze Menschengruppe verunglimpfen?
Wie gesagt, er ist ein Trottel.
 
@Freudian: eher braucht die Gesellschaft eine Therapie, denn diese Arbeitsleistung, die die Deutschen letztenendes irgendwelchen reichen Arschgeigen zuschustern, ist bemitleidenswert. Wenn ich halbwegs gut ohne zu arbeiten leben könnte, würde ich es sofort. Ich brauche kein Hamsterrad, um mich zu verwirklichen. Ich brauche es ausschließlich, um etwas zu Essen und ein Dach über dem Kopf zu haben. Vor allem die Reichen, die am Ende quasi profitieren, sind mir sowas von egal, dass es mir egal wäre wenn sie von einem Tag auf den anderen alle einfach verschwinden.
 
@Freudian: Wo schrieb ich was davon, das ich mich oder das ich annehme, das Herr Weise sich höchstprozentual auf "Faule" und garkeine Arbeit habende Leute beziehe / bezog ?
Ich habe auch nichts davon geschrieben, das ich Arbeit habende, in ihrer arbeitsfreien Zeit aber zielgerichtet und massiv ihren Gamecomputer ansteuernde Menschen unberücksichtigt lasse ?
Steht in einem der ersten Sätze der News etwa NICHT, das Herr Weise von einer seiner Meinung nach permanent nötigen Weiterbildungsbereitschaft sprach ?
Die Machart deiner Antwort wirft bei mir die Frage auf, ob du da tatsächlich den Strick draus gedreht kriegst, er bezöge sich doch sicher und am ehesten auf GARKEINE Arbeit habende Menschen.

Oder ist es deiner Meinung nach so, das Arbeit habende Menschen generell und immer fort- und weiterbildungs willig sind, nur die, die keine Arbeit haben, das sind die bösen Faulen welchen, nur die kann Herr Weise gemeint haben ??
Diejenigen, die arbeiten gehen, die kann und darf er regelrecht garnicht gemeint haben ?

Wie ich im vorigen Beitrag schon schrieb, hat er in meinen Augen eine ganz generelle Unwilligkeit beschrieben.
Ob und das er das zu Recht so sieht, das lasse ich explizit offen.
Von mir aus kann er zig mal behaupten, das sich Menschen viel zu sehr hinter irgendwelchen Ausreden oder eben ihrem heimischen Gamecomputer "verstecken", wenns drum geht, sich innerhalb der eigenen Freizeit weiter zu bilden.
Denn mir gehts nur um den Punkt, das ICH die News so lese, das er da keinerlei Unterschied macht und machen will, zwischen arbeitslos zu Hause hockenden Leuten und tagtäglich arbeiten gehenden Menschen.
Ich lese die News so, das er eine sozusagen tagtäglich etwas sinkende Weiter und Fortbildungsbereitschaft angekreidet hat.
Und, so als Cheffe der Agentur für Arbeit, logischerweise auch eine im Fall der Fälle damit einhergehende Verschlechterung der erneuten Vermittelbarkeit in ein Arbeitsverhältnis angesprochen hat. Eben in den Augen des nächsten Arbeitgeber fehlende Zusatzqualifikationen und Weiterbildungen. Im Zweifelsfall könnte das rechtzeitige und vor allem freiwillige sich drum kümmern eben auch so einiges an Kosten einsparen für die Agentur für Arbeit / der Allegemeinheit ?
Aber wie es eben so ist, wenn man erstmal / schon auf den Freizeitmodus geschaltet hat, da kommt dann leicht mal : ach das eine Game, ach den einen Level da, den spiele ich noch schnell, das hat einfach klar zu gehen...und wenn danach Zeit ist..dann ..
Genau das, da so diszipliniert zu sein, mal das eine oder andere (Game) sausen zu lassen, links liegen zu lassen, zugunsten von nem abendlichen Englischkurs bei z.B. der Volkshochschule, davon sprach meiner Auffassung nach Herr Weise. Ich finde, das es seinem Job entspricht, sowas zu tun bzw. vor Unterlassungsfolgen zu warnen.
 
@DerTigga: Find ich Schwachsinn. Wenn ich arbeite dann arbeite ich. Weiterbildungen immer gern aber die haben in der ARBEITSZEIT stattzufinden und nicht in meiner Freizeit, die ohnehin bei einem Vollzeitjob schon lächerlichst beschränkt ist. 9h Arbeit + Zwangspausen, 2,5h Arbeitsweg, 8h Schlaf, ne Stunde für tägliche Aufgaben wie kochen, einkaufen, Haushalt etc.... ja was zum Geier bleibt denn da noch an effektiver "Freizeit"? Wohoo ca 3-4h pro Tag. Da soll dann noch eine Fortbildung rein bei der gefordert wird das der Mensch auch geistig aufnahmefähig ist?

Also ich könnte das ned. Gut bin auch Schwerbehindert, vllt können gesunde das besser stemmen, ich schaff ja noch nichtmal einen Vollzeitjob ohne am Wochenende völlig erschöpft in den Winterschlaf zu fallen. (Yay auf meinen 6h Job)

Ich weiß es gibt viele Workaholics die ihren Selbstwert und ihren Lebenssinn in der Arbeit sehen/finden. Aber nicht jeder Mensch denkt so. Für viele ist Arbeit ein notwendiges Übel das halt die Rechnungen bezahlt, das eigentliche "Leben" findet in deren Freizeit statt in der sie das machen was sie möchten. Von daher kann ich es verstehen wenn diese Menschen wollen das diese ohnehin knappe Zeit nicht auch noch angetastet wird.
 
@Freudian: Genau der "Weise", dem würde ich es gönnen, das er Seine Kompetenzen beim Flaschensammeln in der Altersarmut perfektionieren würde.
 
Nun ja das Computerspiele Beispiel ist echt schlecht gewählt, aber im Grunde hat er Recht. Nichts sichert den sozialen Aufstieg hier in Deutschland so sehr wie Bildung.
Gerade sein Beispiel Englisch ist immer noch ein Problem und da hilft auch die digitale Welt nicht wirklich weiter, da hier durch Google usw. Brain.exe 1.0 meist ausgeschaltet wird. Ich habe nun schon eine ganze hand voll Bachelor und Masterarbeiten betreut und das was ich an englischen Texten geboten bekam war gelinde gesagt enttäuschend. "Habe ich mit dem Google translator übersetzt" -> Ja aber nicht noch mal auf Sinnhaftigkeit untersucht.
Weiterhin habe ich in den letzten Jahren beobachtet dass der Trend "Wozu soll ich das können, steht doch bei Wikipedia o.Ä." stetig verschlimmert, da eine gewisse Grundüberheblichkeit mittlerweile zum guten Ton in der Gesellschaft gehört. Diesem kann man nur mit Bildung entgegen wirken. Weiterhin auch sehr beliebt sind:
1. Ich bin nicht schuld, weil das und jenes passiert ist.
2. Für das Geld stehe ich noch nicht mal auf, da mache ich lieber Harz 4
3. Die anderen sind daran schuld/ waren es
und am Wichtigsten ist diese absichtlich falsche Lesart in den Medien und generell in der Gesellschaft. Überall herrscht Terror und die Menschen sind vom Grund auf Schlecht. Hier hat jemand etwas über Computerspieler gesagt? Lyncht Ihn! Der soll erst mal seinen Job machen !
Dort hat jemand den Satz angefangen: "Ich habe nichts gegen Ausländer, aber... " Nazi! Lyncht Ihn! Hier hat jemand was gegen Frauen gesagt und gegen Schwule usw. Immer Schema F: Lynchen und diffamieren.

Daher Bilden und sich auch mal auf andere Sichtweisen einlassen. Das erweitert den Horizont und solch eine Aussage von Herrn Weise wird nur noch belächelt.
 
@robs80: Westerwelle: "Wir sind ja hier in Deutschland." XD
 
@Lon Star: Westerwelle: "Der Staat ist für den Bürger da."
Er hat vollwertige Marktteilnahme und dazu die Anbieterrechtsordnung herzustellen.
Niemand darf gesetzlich zum anmietbaren menschlichen Roboter fremder Finanzbelange
erklärt werden.
Westerwelle könnte wie Jobs noch leben, wenn wir statt Löhnerei mentale Leistungsadäquanz hätten.
Weltbürger kennen keine Rechtsraumsbarrieren.
Darauf muss es bei der Menschheit hinauslaufen, will sie sich nicht selbst vernichten.
 
@rudolfabc: Westerwelle könnte besonders dann auch jetzt noch leben, wenn er einen anderen (nämlich einen gesitteten und anständigen) Lebenswandel gehabt hätte. Wir sind ja hier schließlich in Deutschland. Und das ist auch gut so!
 
@robs80: "Ich habe nun schon eine ganze hand voll Bachelor und Masterarbeiten betreut und das was ich an englischen Texten geboten bekam war gelinde gesagt enttäuschend."
Und woran liegt das?
An den Computerspielen oder vielleicht eher an dem beschiedenen Bildungssystem in Deutschland?
Damit immer mehr Leute studieren, wurden die Anforderungen immer weiter runter geschraubt.
Während man sich früher Gedanken gemacht hat was man lernen muss um einen bestimmten Beruf zu erlernen, gehen heute viele erstmal irgendwas studieren um sich dann Gedanken zu machen was sie eigentlich werden sollen. Nicht umsonst ist die Zahl der Sttudienabbrecher so groß und die Zahl derer die während ihres Studiums, das Studium immer wieder änndern weil sie eigentlich ncith können. Am Ende sind sie dann aber trotzdem Bacelor oder Master, nur leider ohne Plan wegen falscher Bildung.
 
@BigTHK: Zu dem "bescheidenden" Bildungssystem gehören immer zwei. Einmal diejenigen, die die Lehrpläne machen und dann diejenigen, die sich "belehren" lassen. Letztere haben es mit Klagen und Anwaltsdrohungen erfolgreich geschafft, dass erstere das Bildungsniveau gesenkt haben. Das Ergebnis ist vielschichtig.
1. Leistungsdruck gibt es fast gar nicht mehr in Sek 1 und 2.(Leistungsdruck ist nicht gut Noten sondern in kurzer Zeit etwas auf die Beine stellen) Das ist schlecht, da die Studenten wenig belastbar sind.
2. Diese wenig belastbaren Menschen gehen dann mit 21 und Bachelor oder 23 mit Master in die Berufswelt.
3. Die Arbeitgeber sind unzufrieden, da diese "hochdekorierten" Leute nicht belastbar sind oder Ihnen die nötige Reife fehlt. (letzteres ist aber dem Streben der Industrie nach immer jüngeren Absolventen zuzuschreiben. Da fehlt es an Lebenserfahrung).

Welche Stellung hat das Handwerk in der Gesellschaft? Immer mehr gehen Studieren mit der Hoffnung auf einen gut bezahlten Job. In den Medien heißt es nur mit einem Studium kannst du richtig Geld verdienen. Wer ne Ausbildung macht ist uncool, Gas Wasser Scheiße usw... Der Lehrberuf (insbesondere Handwerk)hat meiner Meinung nach ein viel zu schlechtes Image. Daran muss in der Gesellschaft gearbeitet werden.
 
@BigTHK: ... Das "Gute" ist dann aber hinterher, das wir einen Haufen studierte Proletarier, die dann noch irgendwie "was mit Menschen" machen oder mit ach & krach noch ein Diplom der Sozialwissenschaft gemacht haben (siehe CV unserer Arbeitsministerin Nahles).
 
Warum arbeiten - die Welt kann doch so schön sein! Besonders dann, wenn es eine Pseudowelt ist - den Obermotz im Level 12 im Peng-Peng-Spiel umgeschossen (Der sah ohnehin immer so aus, wie der blöde Fallmanager! Jetzt hat er es ihm mal richtig besorgt. Peng!!! Weg isser!) oder gerade in einem wirren Strategiespiel (6. Aufguss) das zehnte Weltwunder errichtet, die Russen vernichtet und sich als Pseudo-Bismarck fühlen ... wer will dann noch einen IT-Kurs um einen PC zweckzuentfremden.
 
Bin PC Gamer, Retro Gamer (Sammler) und ich habe mir meinen Job selbst erlernt.Web Support. Ich besuche aber auch Computer Kurse und eine Weiterbildung kommt bald. Dank den Games habe ich damals vor vielen vielen Jahren, meine Liebe zum Englisch entdeckt. AMIGA, NINTENDO, SEGA, PC DOS, MS WIN, SONY PSX etc... etc...

p.s: Durch die Spiele Programmierung verdiene ich mir ein kleines Taschengeld dazu. pssssst ; )TopS.
GAME FREAK Big Time!!!
 
Man sollte mal bei den Arbeitgebern anfangen und vernünftige Löhne fordern, und die Arbeitgeber dazu anhalten Arbeitnehmer weiter und auszubildenden. Aber Unzulänglichkeiten (Kosten) Privatisieren, ist ja eh das Mittel der Wahl, unserer werten Regierung.
 
Wir haben neuronale Plastizität: Menschen werden durch jeweilige Milieus 'programmiert'.
Stichworte: Arbeitnehmer, Religionen.
Doch das ist behebbar, weil wir Bewußtsein haben und uns sozusagen reprogrammieren können.
95 % aller Menschen können daher Hochschulabschlüsse erreichen.
Dazu sind MINT-Studiengänge in Anbieternetze einzubinden, für deren mental leistungsadäquate
Nutzung man aus dem Profitanteil bezahlt.
Die Menschheit benötigt aktive Wirtschaftspolitik für vollwertige Marktteilnahme, dazu die
Anbieterrechtsordnung und geeignete Wirtschaftswissenschaften.
Marktwirtschaft ist die beste Erfindung der Moderne: sie bezweckt positive Rückkopplung von Anbieterprofit
in Nachfragerkaufkraft. Das wäre der optimale Entwicklungsmotor der Menschheit.
Er wird arbeitsgesetzlich verweigert, was die Menschheit spaltet und Elendsflucht bewirkt.
Arbeitgeber der Anbieter sind die dadurch möglichst kaufkräftigen Nachfrager.
Hätten wir das seit ein paar Jahrhunderten, wären wir Jahrtausende weiter.
Schon immer stammt 99 % der Menschheitsentwicklung von Personen ohne eigenen Betrieb.
Das ist zu forcieren.
In D triften wir ab. Wir könnten von überall her z.B. CPUs, SSDs und Betriebssysteme mit entwickeln und
laufend faszinierend optimieren. Aber nein, stattdessen wird verlöhnerte Lebenszeit vergeudet, leider
auch mit Games.
Wer hochbegabt werden will und im Ing.-Studium in den Matheklausuren fast ohne Lernaufwand nach
jeweils 15 Minuten fehlerfrei fertig sein will, sollte anspruchsvolle Klavierstücke schwitzend klimpern,
wie z.B. Chopin Etudes.
Mathe kommt einem damit irgendwie doof vor und Zahlen sind blöd, lach.
Zudem sind unsere Zellen höchstentwickelte DNA-hardwarecodierte Roboter mit dem Betriebssystem
des Lebens. Wir werden sie in den Griff bekommen, in uns immer wieder regenerieren und damit
frisch und gesund unbegrenzt lang leben. Reproduktion kann problemloss entfallen.
Damit ist klar: linke und rechte Ideologie ist Gift für die Zukunft der Menschheit.
Ohne so etwas wären wir längst auf einem weit höheren Zivilisationslevel.
 
Da sollte die Bundesagentur aber erst mal vor der eigenen Hustüre kehren. Die benutzen zwar Computer um die Arbeitslosen zu verwalten. Jedoch ist kaumein Mitarbeiter in der Lage die Digitalisierung und den damit verbundenen schnelleren und leichteren Möglichkeiten überhaupt zu nutzen.
Viele Vorgänge werden noch nach Briefzustellung erledigt. Das digitale Potenzial wie z.B. erreichbarkeit, Onlinerecherche bei der Stellensuche oder gar Online-Bewerbungen sind dort für die allermeisten Mitarbeiter Böhmische Dörfer.
Hätten die nur Schreibmaschinen, würde das kein Mensch merken.
 
"Da müssen die Menschen entscheiden, ob sie Computerspiele machen oder einen IT-Kurs belegen und ob sie in der Freizeit auch mal Englisch lernen."

Wie bekloppt ist diese Aussage denn bitteschön? Da hätte er auch sagen können: "Statt Freizeit zu haben, sollt ihr gefälligst ohne Lohn arbeiten gehen" - hatten wir das nicht schon mal im Mittelalter oder irgendwo?

Dem Menschen ist nicht mehr zu helfen. Wie dummdämlich muss man sein wenn man meint, dass Computerspiele in der gleichen Auswahl stünden wie irgendwelche IT-Kurse, die man auch noch selbst bezahlen muss, oder "Englisch lernen". Vielleicht sollte der Mann mal lernen wie Menschen leben - dort weit oben hat er wohl jeglichen Kontakt zur Realität verloren. Widerlich. So etwas kann nur von einem alten, senilen Greis kommen.

Moderne Menschen mit mehr als einer einzigen Gehirnzelle hingegen verstehen, dass das Internet und auch die Spiele unglaubliche IT- und Englischpraxis vermitteln können. Serien schauen ist z.B. Freizeit, kann aber - sofern mit Untertiteln oder Audio - auch eine andere Sprache (oder die eigene) bilden. Computerspiele können neben der möglichen Reaktionsfähigkeit auch logisches Denken erweitern (diverse Puzzle-Adventures oder MineCraft). Aber so etwas wird man nur wissen wenn man sich damit beschäftigt. Wie dieser Sesselfurzer überhaupt zu seiner Position gekommen ist, weiß ich nicht. Technisch kann er jedoch nicht viel Ahnung hat, denn sonst hätte er keine solch dumme und unqualifizerte Aussage getroffen.

Einfach nur traurig - aber typisch Politiker.
 
@divStar: Politiker sind mit Zwangsabgaben an goldenen Futtertrögen Zwangsfinanzierte,
die ihre Klientel mit anmietbaren menschlichen Robotern bedienen, lach.
Ist zwar lustig, aber für die damit erniedrigten Menschen ein zunehmendes Elend, was die
Gesellschaft ökonomisch massivst spaltet.
Da werden Jahrzehnte für Beträge vergeudet, die Vorteilsnehmer damit in kürzester Zeit daraus haben.
Ein USA-Spitzenintellektueller: "Der Sozialstaat ist eingeführt, einer demokratischen Entwicklung
das Wasser abzugraben."
Vielleicht wird er durch die globale Spaltungszerklüftung endlich verunmöglicht.
Seine Arbeitsgesetze sind das Grundübel.
Am Flügel in der Villa anspruchsvoll klimpern und am PC anspruchsvoll programmieren.
Formeln entwickeln, damit Robotik optimieren helfen.
Neuroplastische Programmierbarkeit ist Wesenskern der Menschheit.
Thinking will change your brain, sagen USA-Experten.
Der Rechner lernt seine beliebig angeordneten 'Gliedmaßen' kennen, indem er sie kurz 'schlenkert'. Damit bildet er dann seine Algorithmen ab, wozu er selbstlernfähig wird.
Begreifen: der lifestyle von Multimillionären wäre längst Allgemeingut.
Je besser man es begreift, umso übler stellt sich einem die heutige Menschheitskonstellation dar.
Immer noch tiefes Mittelalter wie Spätsteinzeit.
 
@rudolfabc: vor allem dem letzten Absatz ist leider nichts hinzuzufügen. Das einzige was ich zur Zeit machen kann, ist nur so viel zu arbeiten wie nötig. Arbeit spielt für mich ausschließlich als Geldeinnahmequelle eine Rolle - der Betrieb, die Mitarbeiter und auch die Arbeit sind mir eigentlich egal.
 
@divStar: Die Menschen müssen intellektuell anspruchsvoll synergetisch zusammenwirken können. Sich gegenseitig inspirieren. Es geht um materielle Freiheitsgrade individueller Selbstverwirklichung, wozu wir gemeinsam die Naturgesetze immer effizienter grenzenlos einschirren können. Das wären hervorragende Lebensinhalte bei zudem immer anspruchsvollerer Freizeittätigkeit.
Ideen austauschen, sie rückkoppelnd laufend umsetzen und damit vor allem Robotik nutzen. Manuelle Griffeleien werden Griffler von Rechnern erledigen.
Menschenähnlich sind die keineswegs. Agieren hunderte davon, wären Menschen
nur im Weg. Das wird faszinierend werden.
So werden dezentral vor Ort Elektroautos per 3D - Druck hergestellt, während die
Software global laufend perfektioniert und ausdifferenziert wird.
Wir hätten eine Welt als high tech Paradies und dazu unberührte Natur.
Nahrungsmoleküle werden synthetisierbar.
Unsere DNA wird in uns laufend regenerierbar.
In den letzten Jahrtausenden konnten Aliens Mio Jahre weiter gekommen sein,
wenn sie sich das menschliche 'Herr&Knecht'-Verhalten erspart haben.
 
Maschinen über XBox-Contoller oder PS4-Gamepad zu bedienen wäre ne feine Sache. Da sind die Grunderfahrungen praktisch bei 80% der Azubis schon gegeben. :)
 
@RufusTFirefly: Du wirst lachen, aber der Trend geht in die Richtung.
 
@robs80: Yep. Es gibt bald nur noch rote, grüne, gelbe und blaue Tasten. :-)
 
Och. Damals bisserl an der Diplomarbeit geschrieben, englische Fachliteratur gewälzt und zur Entspannung dann gezockt.

Geht alles, man braucht nur ne vernünftige Tagesplanung.

BTW finde ich das Konzept das man in seiner freien Zeit selber Weiterbildungen betreibt reichlich affig. 40h + Fahrtweg pro Woche für produktive Zwecke zur Verfügung zu stellen reicht ja wohl. Irgendwo will ein Mensch dann auch mal leben dürfen ohne nur jede wache Sekunde Sklave der Wirtschaft zu sein.
 
@Aerith: Man hat die Wirtschaft zu sein. Es wird nur arbeitsgesetzlich unterbunden.
Damit konnte z.B. Trump Verlöhnerte einschirren, der selbst nix entwickelte, nichts voran brachte.
Die gesetzliche Verweigerung vollwertiger Marktteilnahme vergreift sich an den Grundrechten.
Ebenso die massenhafte Verhinderung von Hochschulabschlüssen.
Politik erklärt Menschen zu Robotern. Auch vergleichbar mit Wärtern, die Zootiere 'beschäftigen'.
Digitalisierung wird die Entfernung der Arbeitsgesetze erzwingen.
Man lebt durch anspruchsvolles Denken auf immer anspruchsvollerem level.
Die Politgangs wollen es nur nicht. Dabei ist auch denen klar, dass 99 % der Entwicklung von
Menschen ohne eigenen Betrieb kommt.
Der Arbeitsbegriff ist tiefstes Mittelalter.
Man hat Anbieternetze von überall her mental leistungsadäquat nutzen zu können, während Robotik
alles produziert.
Damit hat natürlich jeder seine Villa oder entsprechende eigene Räume in high tech Hochhäusern.
 
@rudolfabc: 1) Unsere Technologie ist noch lange nicht so weit. Evtl in 100 Jahren aber dann auch nur vielleicht.
2) Planetare Ressourcen reichen nicht um jedem Menschen einen Lebensstil der Reichen zu gewährleisten.
3) Sozial sind wir noch LANGE nicht soweit. Es gibt so viele ungebildete Menschen die ebenfalls kein Interesse an geistigem Wachstum haben. Diese hätten mit einem kreativen, forschungsorientiertem Dasein massivste Probleme.
 
Hallo Chef der Agentur für Arbeit. Ich bin im Moment auch Hardcore Gamer. Irgendwie muss ich mir die Zeit totschlagen. Ich hätte gerne eine Umschulung angefangen. Allerdings sind ihre Mitarbeiter stelleweise so inkompetent, dass ich nun zu Hause rum sitze. Ihre Mitarbeiter sind so schlecht geschult, dass sie erstmal nicht wissen, wie man sowas beantragt. Nach dem sie Monate mit Recherche zugebracht haben, stellen sie einen Antrag und schicken den dann an die zuständige Abteilung. Die braucht dann nochmal Monate um festzustellen, dass sie nicht zuständig ist. Letztlich ist dann soviel Zeit vergangen, dass ich nirgends mehr anfangen konnte. Arbeiten gehen darf ich ja nicht. Denn sonst bekomme ich keine Umschulung mehr. Also sitze ich nun zu Hause, und zocke. Gelernt habe ich genug. Für die Umschulung habe ich mir sogar auf eigene Kosten einen höheren Bildungsabschluss geholt. Letztlich: Ich würde ja gerne was tun. Aber es scheitert letztlich an ihren kompetenten Mitarbeitern. Also statt den Leuten da draußen was vor zu predigen, machen sie erstmal Ordnung in ihrem Laden!
 
@Akkon31/41: nach Jahren des Neoliberalismus bin ich zu dem folgenden Schluss gekommen:
Sowohl in der "Agentur für Arbeit"* als auch im "jobcenter"* gilt eine inoffizielle Regel:
Die Mitarbeiter** müssen zu 50% inkompetent und zu 50% (zumindest) Soziopathen*** sein, die mit Willkür drangsalieren können/wollen/dürfen.

*keine Behörde bzw. staatliche Institution
**keine Beamten
***Psychopathen lassen sich schwer von dem Job überzeugen, die sitzen lieber in Vorstandsetagen oder im Parlament
 
@Akkon31/41: Es ist Ihnen durchaus auch erlaub, außerhalb des Dunstkreises vom Jobcenter eigeninitiativ tätig zu werden. Es klingt beinahe so, als würden Sie, ja Sie! und viele andere hier, sich nur auf das Jobcenter verlassen. Das Sie sich einen höheren Bildungsabschlüss "geholt" haben ist löblich, aber wie waren die Noten? Was haben Sie sonst getan, um sich in den Arbeitsmarkt zu bringen? Wie viele Initiativbewerbungen haben Sie geschrieben? Bei wie vielen Bewerbungsgesprächen waren Sie bisher? Warum wurden Sie bisher immer abgelehnt? Was haben Sie für eine ordendliche Vita, die Sie für mich als Arbeitgeber interessant machen würde, beigetragen? Das gilt in diesem Fall für die meisten unzufriedenen Nörgler hier, dass man sich nicht auf andere verlassen sollte - insbesondere nicht darauf, dass das Jobcenter einem Arbeit sucht.

Egal was man aber zu diesem Thema schreibt, es sind eh immer die anderen schuld... Immer die anderen sind die Idioten - nur selbst ist man unfehlbar...
 
@titanomix: Wer an das Jobcenter glaubt, der glaubt auch an den Nikolaus. Das Jobcenter ist sowas von überflüssig wie der Kropf beim Menschen. Wer das nicht verstanden hat hat sicherlich nicht das Vergnügen zu den "Unfehlbaren" zu gehören.
 
@titanomix: Mein Notendurchschnitt: 2,0. Initiativbewerbungen: So viele, habe aufgehört zu zählen. Normal sollte ich z.B. auch da die Kosten erstattet bekommen. Aber bekomme ich auch nicht, weil man mal wieder nicht weiß, wie man das auszahlt und erstmal "recherchieren" muss. Vorstellungsgespräche: Etliche. Auch hier klappt es dann nicht mit der Kostenerstattung. Weiteste Strecke: 500 KM zum Vorstellungsgespräch. Woran scheitert es letztlich: An der Übernahme der Kosten für die Umschulung. Nicht, dass sie es nicht können. Sie wissen immer nur nicht wie die Anträge ausgefüllt werden müssen und welche Stelle nun zuständig ist. Eine Kommunikation unter einander findet gar nicht statt, denn dort ist jeder gegen jeden. Für dieses Jahr ist/war der Zug letztlich sowieso abgefahren. Im Januar gibt es endlich Änderungen im System. Danach beantrage ich neu. Zur Not werde ich dann auch einen Anwalt zu Rate ziehen wenn wieder zuviel Zeit vergeht. Glaub mir. Für mich gibt es nichts schlimmeres, als zu Hause rum zu sitzen. Nur meinen erlernten Beruf kann ich aus Gesundheitlichen Gründen nicht mehr machen. Und auf Grund meiner Gesundheit kann ich auch nicht mehr jeden Job machen. Daher die Umschulung.
 
@Akkon31/41: Es ist Politikverbrechen elender Verarbeitnehmerung.
Regimes bedienen damit ihre jeweilige Klientel. Man kann von überall her mental
leistungsadäquat Anbieternetze nutzen und zur Entwicklung beitragen.
Je anspruchsvoller, desto IQ-fördernder.
Ich sitze rum, weil ein Klinikverbrecher in mir den Zentrozyt schädigte.
An den Teletherapie-Kapseln wurde nicht nur beim Hersteller gestorben.
Auch das ist ein Verbrechen sog. öffentlicher Gewalt.
Das Allerübelste: es gibt keine wählbare Alternative.
Ohne dieses global die Entwicklung strangulierende Politzeugs hätten wir unsere
Zellen im Griff und könnten sie laufend regenerieren.
Stephen Hawking wäre seinen Rollstuhl los, worauf er vermutlich wartet.

Denken ist Lernen. Indoktrination ist IQ-Schädigung. Je besser der IQ, desto schneller
kann man sich in noch so komplexe Sachverhalte hinein denken.
Nahezu Jeder könnte sog. Hochbegabung erreichen, indem immer anspruchsvoller
gedacht wird. Chopin klimpern ist dazu optimal geeignet. Damit kann man
naturgesetzliche Analytik und Logik mit denken. Im doofen Ing.-Studium hatte ich
einen crash in der Prüfung 'technische Mechanik'. Da wurde sich einmal 3 Tage intensiv
rein gedacht, womit es bei der Wiederholung von der 5 auf die 2 reichte.
Man kann sich binnen wenigen Tagen in alles reindenken. Ist nur blöd, wenn die
erforderlichen Denkinhalte zu anspruchslos sind. Dann interessierts einen nicht.
 
@rudolfabc: @rudolfabc: Ich möchte mich nicht zum Inhalt Deiner Aussagen äußern aber dennoch zum Stil!

Insofern Deine - meines Erachtens - zusammengewürfelten bzw, äußerst schwer verständlichen Texte ein Scherz sein sollen, so höre doch bitte auf diesen Quatsch einzustellen. Es gibt sicherlich Textautomaten, die interessante Dinge auswerfen aber hier eingestellt echt anstrengend sind.

Falls die Inhalte aber durch ein Genie im Schweiße seines Angesichts erdacht wurden oder diese aufgrund einer Behinderung schwer verständlich wirken, so bitte ich um Vergebung.
 
wie wäre es mit Englischkursen in euren sogenannten Weiterbildungsmaßnahmen Herr Weise......ach ja....da müssten sich ja eventuell die Mitarbeiter auch weiterbilden um das unterrichten zu können.

Das ausgerechnet der Oberhäuptling dieser "Zentrale der Unproduktivität" der Bevölkerung erzählen will was sie in ihrer Freizeit tun sollen.

Ich hab da nen super Vorschlag.....Ersetzt die gesamte Arbeitsagentur durch ne EDV Anlage.

1. wäre diese wesentlich produktiver

2. wären "die Kunden" nicht abhängig von der persönlichen Stimmung des Mitarbeiters

3. würde sie ( mal vorausgesetzt der Code ist nicht auch gefakt ) nicht jedes Jahr die Arbeitslosenstatistik schön rechnen

4. Spart der Steuerzahler die Kosten für Mitarbeiter und Immobilien

5. Der Kunde muss nicht stundenlang anstehen, sondern kann von zuhause seine Dinge erledigen

Das ganze nennt sich dann Arbeitsagentur 2.0

Und Herr Weise.....die letzte gute Nachricht......jemand muss die Anlage warten....Aber das dürfte ja kein Problem für Sie sein....Schnell ab zum IT Kurs im EG....3 Tür links..... aber natürlich nach 17.00 Uhr

Ach ja.....bevor hier jemand denkt ich wäre parteiisch.... Ich bin nicht arbeitslos......ich bin nicht abhängig vom Amt....
 
@andreas31HD: Die Groko-Treuen sind ja sowas von der Welt abgehoben. Diese ständige Gehirnwäsche unserer Regierenden macht keinen Spass. Mich wundert es, dass diese Politik immer wieder Menschen findet - so wie Herr Weise, die solche durchsichtigen Manipulationen unter das Volk streuen. Für einige mag es glaubwürdig sein aber für einen anderen großen Teil der Bürger ist es ein Hohn.
 
Ich halte es wie Mutti, Neuland. ;)

Das die Arbeitslosenstatistik reine Volksverarsche ist, wird jedem bewusst der mal arbeitslos war. Was für Scheisse man da machen soll bloß damit man "weg von der Straße ist".

Melden muss man sich bei dem Sauhaufen, seine Zukunft nimmt man dann aber besser selbst in die Hand.
 
@Voodoo_Freak: Ich kann mich ja glücklich schätzen, seit Abi vor der Jahrtausendwende noch nie arbeitslos gewesen zu sein, auch wenn es manchmal knapp war. Aber bei meiner Lebensgefährtin war ich ab und an mal mit zum Arbeitsamt: "Termin wahrnehmen um einen Termin zu bekommen", was aber nicht ging weil der terminvergebende Mitarbeiter nicht da war...oder wollte mich selber mal wegen Optionen zum Berufswechsel/Weiterbildung informieren: "Ja was sollnse denn? Da müssense mal selber schauen wo se bleiben!! Könnwa nix machen!" Das war immer alles soooo schlecht, kenn auch privat keinen dem das Amt irgendwas sinnvolles vermittelt hat. Ok, wird bestimmt wen geben, aber...
 
@Voodoo_Freak: Verarbeitnehmerung ist 'Volksverarsche'.
Politgangs erklären damit ihrer Klientel weltweit 'nützliche Idioten'.
SPD (SpaltungsPartei Deutschlands) erklärt einen 'Sauhaufen': "Die kleinen Leute."
Dabei können locker 95 % aller Menschen einen Hochschulabschluss erreichen.
Verarbeitnehmerung stranguliert die Zukunft dieser Spezies, die sich damit gegenseitig angiftet
und in Kriege hetzen lässt.
 
Ausbildung wäre mal was !
Mal auf Arsch setzen und lernen !
Die hälfte der möchtegern Lehrlinge kann nicht mal Dreisatzrechnen ...

Beruf : Twitch und Youtube Sternchen !

Irgentwie kann ich die Ausage schon verstehen !
Wo bei die ganzen Zahlen sicher hingerechnet sind - Kein Frage !
 
@Berserker: So ist das nicht. Z.B. Mathebestresultate gibts aus Chopin klimpern.
Formeln entwickeln können resultiert aus dem Klimpern u.a. von Partituren.
Es geht um grundlegende neuronale Vernetzung des Gehirns.
Wer sich mit 'lernen' herumquält, dem fehlt neuronale Vernetzungseffizienz.
Doch wir haben neuronale Plastizität und können sie lebenslang aufbauen.
Sog. 'Lehrlingen' werden minderwertige Denkinhalte zugewiesen, die das nicht bewirken.
Mir war das Ing.-Studium langweilig anspruchslos, brauchte keine Bücher, lernte daheim
fast nix. Die aus anspruchsvollem Klimpern resultierende neuronale Vernetzung war der Grund.
Bitte Menschen nicht zu Trotteln erklären, die mit mental fördernden Milieus Hochbegabung
erreichen könnten. Leider wird in der Entwicklung meist mit Primitivitäten herum gewurstelt.
Das war mir ekelig, weil ich an die Tasten ging, sobald die Finger es erlaubten.
Einen Lehrer brauchte ich dazu nie.
 
Die sollen einfach das Bedingungslose Grundeinkommen einführen, für mich machen die Politiker einen debilen Eindruck. Merkel mit "Das Internet ist für uns alle Neuland...." Oder Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble "Ich habe erst im Laufe der Debatte festgestellt, dass es überhaupt einen 500 Euro-Schein gibt"
 
@ViktorO: Auf gar keinen Fall BGE. Vielmehr high tech Anbieternetze mental leistungsadäquat
profitmaximierend nutzen. Damit ist man die Wirtschaft, der Anbieter und kaufkraftmaximierter Nachfrager.
Für den damit verallgemeinerbaren lifestyle von Multimillionären gibt es grenzenlos viel zu tun, wozu sich die Naturgesetze immer anspruchsvoller einschirren lassen.

Im tv gehts heute unterirdisch gossenhaft zu, igitt.
Daher zu Dobrindt, der ein Digitalministerium fordert:
"Wir können uns keine Reibungsverluste oder Parallelstrukturen leisten."
Genau das bezwecken die Arbeitsgesetze und ihr "Arbeitnehmer"-Konstrukt.
Der Heini erklärt: "Damit können wir unsere Schlagkraft deutlich erhöhen und uns gemeinsam mit der Wirtschaft an die Spitze kämpfen in der neuen digitalen Weltordnung."
Anbieternetze nutzen, dafür aus dem Profitanteil bezahlen.
Ist man damit nicht die Wirtschaft, hat man in derartigen Betrieben nichts verloren.
Die Menschheit muss zusammenwirken.
Es geht um Innovationstransferdynamik, mentale Leistungsadäquanz, Synergie und MINT-Studiengänge, die in Anbieternetze einzubinden sind.
Dobrindt will Verlöhnerte eingeschirrt sehen, um damit seine Klientel zu bedienen.
Es ist das Grundübel der Menschheit.
 
@rudolfabc: Ich möchte mich nicht zum Inhalt Deiner Aussagen äußern aber dennoch zum Stil!

Insofern Deine - meines Erachtens - zusammengewürfelten bzw, äußerst schwer verständlichen Texte ein Scherz sein sollen, so höre doch bitte auf diesen Quatsch einzustellen. Es gibt sicherlich Textautomaten, die interessante Dinge auswerfen aber hier eingestellt echt anstrengend sind.

Falls die Inhalte aber durch ein Genie im Schweiße seines Angesichts erdacht wurden oder diese aufgrund einer Behinderung schwer verständlich wirken, so bitte ich um Vergebung.
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