Druck der EU wirkt: Apple öffnet iPhone & Co für alternative App-Stores

In Berlin sind es heute Nacht mindestens -7 °Celsius, in der Höl­le ist es aber derzeit wohl deutlich kälter. Genauso wahr­schein­lich wie das Zufrieren der Hölle ist das, was gestern Abend be­kannt wur­de: Apple öffnet iOS auf iPhone und iPad ... mehr... Apple, Epic Games, Epic Games Store, Spot, Parodie, 1984 Apple, Epic Games, Epic Games Store, Spot, Parodie, 1984 Epic Games

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Bräuchte ich persönlich nicht, ich fühle mich in meinem goldenen Käfig pudelwohl. Ist aber sicherlich für einige Interessant.
 
Völliger Blödsinn. Somit wird wieder einmal auf Grund ideologischer Entscheidungen korrupter und ahnungsloser Politiker eine Tür aufgemacht, die man zulassen sollte.
 
@mirkopdm: Jedem ist doch selbst überlassen, diese Tür zuzulassen. Ich glaube kaum, dass diverse Stores vorinstalliert sind. Warum anderen die Freiheit nehmen, wenn es dich in keinster Weise betrifft? Ist das Kartellamt korrput, ahnungslos und ideologisch?
 
@thinal: Na, dann warte aber mal, wenn die Netzanbieter so richtig in Fahrt kommen! In Deutschland mag das nicht all zu schlimm sein, trotzdem einmal über den Tellerrand schauen! In den Vereinigten Staaten, zum Beispiel, wird da eben so lange verhandelt, bis die Betreiber Dritt-Anbieter Stores installieren dürfen. Das öffnet Tür und Tor für ne ganze Reihe von neuen Einnahmequellen für die Netzwerk-Betreiber! Falls Apple nicht zustimmt, dann gibt es eben das neueste iPhone nicht im Verizon- oder AT&T-Laden! Das tut Apple schon weh, da die meisten Leute in den USA ihre Handys direkt beim Betreiber kaufen.
 
@mirkopdm: wieso sollte man diese Tür geschlossen halten? Hier ist ein regulierter Markt der frei sein möchte, zum Wohle der Kunden. Meiner Meinung nach sollte man ihm die Freiheit schenken und den Kunden die Entscheidung überlassen, was sie nutzen möchten.
 
@SvenUwe: Ich schätze, es ist ein psychisches Problem für manche, ein Alleinstellungsmerkmal "ihres" Systems zu verlieren. Am Ende aber sicher das Beste für alle Beteiligten, da Apple so auch ein finanzieller Hebel genommen wird, und wer verpulvert schon gerne sinnlos sein Geld an einen Billionenkonzern, wenn's auch günstiger geht? ;)
 
@DON666: das Geld was da verloren geht, wird an anderer Stelle dann rein geholt werden. In welcher Form auch immer, günstiger wird es nicht
 
@mirkopdm: Es ist doch eher so, das es zusätzliche Türen in den Käfig eingebaut werden. Nicht nur die Apple Tür. Ob man durch die anderen Türen geht, ist jedem selbst überlassen.

Apple kann ja dicke Warnschilder an den Türen anbringen.
 
@mirkopdm: Stockholm-Syndrom? Du musst ja keine anderen nutzen, wenn du nicht willst.
 
wenn die leute es wollen, sollen sie android kaufen. warum da son terz gemacht werden muss. wäre es wirklich vom kunden gewünscht, hätte es der markt geregelt.
 
@LoD14: Drittanbieter-Appstores sind der einzige Unterschied zwischen Android und iOS? Wusste ich gar nicht...
 
@thinal: ne, Android fehlt zum beispiel vernünftiges code signing, weswegen die online spiele da auch deutlich voller mit cheatern sind...
 
@LoD14: Und wenn Du mit professionellen Programmen arbeiten willst/musst, kommst Du um Apple nicht herum. So einige gibt es lediglich für Apple, bei Android ist der Markt guter produktiver Software leider eher mau. Die iGeräte jetzt zu öffnen und damit auch für die Open-Source-Fraktion freizugeben ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Vermutlich ist das schon längst in Apples Planung, da iPad und Macbook sich immer mehr angleichen und wir irgendwann ein Surface von Apple bekommen werden. Wenn das als vollwertiger Laptop funktionieren soll, muss der Kunde auch seine Programme selbst drauf installieren können etc.
 
@bgmnt: Wenn ich professionell arbeiten will, dann nehm ich kein Android, das ist richtig. Aber ganz ehrlich, dann nehme ich auch kein iPad. Die großen Unternehmen haben interne Apps, die werden für die Geräte entwickelt, die sie an die Angestellten ausgerollt haben. Und diese Apps laden nie in Stores. Die signieren die Apps ja auch selbst und schieben die selbst über das MDM auf die Geräte. Ich habe auch einen Dev Account bei Apple, ich kann auch problemlos selbst Apps auf meine iOS Geräte spielen. Ohne nen Store und ohne Jailbreak. Ich kann mir auch Quellcodes von GitHub ziehen und selbst signiert auf mein iPad spielen. Das können Anwender/Entwickler im professionellen Umfeld schon lange/längst. Es geht hierbei eigentlich nur um Auswirkungen für Endanwender. Weit ab von jedweder Professionalität.
 
@LoD14: Fernab von großen Firmen und Programmierern gibt es noch Freiberufler und Kreative, also einen Mittelstand, die nicht das Kapital und die Möglichkeiten haben sich eigene Apps entwickeln und aufspielen zu lassen und dennoch gerne die Möglichkeiten dieser Geräte, Smartphone wie Tablet, nutzen wollen. Insbesondere im Kreativbereich gibt es bei Android quasi nix brauchbares. Das als nicht professionell zu bezeichnen halte ich für sehr kurz gedacht, nur weil es nicht der eigenen Profession entspricht.
 
@bgmnt: Sorry, aber Influencer, TikToker und Co sind für mich keine professionellen Anwender. Selbst da werden häufig richtige Rechner genutzt.

Aber sei beruhigt. Immerhin gibt es mittlerweile eine Beta von LumaFusion für Android. Du kannst also deine TikTok Tänze in Zukunft auch auf Android schneiden.

Das Problem ist hier einfach aber auch die Fragmentierung von Android. Bei iOS können sich die Entwickler und Anwender sicher sein, dass es läuft. Entwickelst du eine Zeichensoftware für Android, wird sich auf 90% der Geräte nicht richtig laufen da Stifte im Android Kosmos noch immer Seltenheitswert besitzen. Entwickelst du eine für iOS, kannst du sicher sein, dass 100% der derzeit am Markt verfügbaren iPads einen Stift unterstützen und du die Funktion anbieten kannst.
 
@LoD14: Grafiker und Designer sind keine professionellen Anwender? Und wer benötigt dann diese ganzen Grafik-Apps etc? Keine Ahnung, mit welchem Klientel Adobe & Co ihr Geld verdienen, TikTok muss da wohl ganz schön groß sein. Und DaVinci Resolve wird für das iPad entwickelt, weil BlackMagic seinen Geldüberschuß loswerden muss, richtig?
Halte ich ganz schön vermessen Leuten ihre Professionalität abzusprechen, nur weil sie in nicht-technischen Branchen arbeiten. Neben Influencern und Tiktokern gibt es noch eine Menge mehr im Medienbereich, auch hinter der Kamera und abseits davon.

Den Grund hast Du gut erkannt, das ist wohl das Schicksal der Android-Geräte. Ändert eben nix am Resultat, daß die Programmauswahl bei Android im Vergleich nicht so gut abschneidet, wenn man qualitative Apps zum Arbeiten benötigt, inbesondere wenn es in manchen Branchen Quasi-Standards gibt.
 
@bgmnt: Wer bitte macht das Beruflich und schneidet seine Videos mit DaVinci Resolve auf einem Tablet? Das ist nettes Marketing von Apple, die da mit Blackmagic kooperieren. Die wollen die M-CPUs in den iPads damit bisschen was pushen. Aber da gibts halt auch entsprechendes Zubehör, was aus den iPad Pro quasi Laptops macht. Wer ernsthaft beruflich Videos bearbeitet, der macht das auf einem richtigen Rechner. Und da gibts Resolve ja für jede Plattform. Mit einer Video-Edit Tastatur, Bildschirm, viel Ram und viel mehr Speicher. Im Profi-Bereich wirst du wohl seltenst Resolve mit einem iPad begegnen. Eher halt wieder in der Influencer Ecke.

Hand aufs Herz, jeder der richtig in der Medienbranche arbeitet (Kenne selber einige Grafik-Designer und Photographen), die haben vielleicht Tablets für kleine Sachen, Vorschauen erstellen, skizzen. Aber ernsthafte Produkte entstehen bei denen allen am Mac. Mit großem Bildschirm. Bzw eher Dual-Monitor Setup. Wo die Hardware ein vielfaches von einem guten iPad gekostet hat. Eine gute Freundin von mir ist Fotografin und Grafikdesignerin. Deren Mac zur Foto-Nachbarbeitung mit Bildschirm, Grafiktablet etc hat mehr gekostet als mein ganzes Gaming Setup. Über ein iPad Pro lacht die gute. Da brauchst du keine Sorge haben, Leute, die das professionel nutzen die nutzen kein Tablet zum Geld verdienen. Die nutzen Werkzeuge, kein Spielzeug.

Und ja, ich sprech einigen Leuten Professionalität ab, die sich für "Profis" im Medienbereich halten...
 
@LoD14: Parallel noch einen leistungsstärkeren Rechner rumstehen zu haben ist kein Gegenargument. Ich sehe genug Leute, die das iPad mit verschiedenen Apps produktiv nutzen, habe nie behauptet, daß diese keine weiteren Geräte haben und nutzen. Die Möglichkeiten sind eben bei Apple wesentlich vielfältiger durch das bessere App-Angebot. Und die Entwicklung hin vom iPad zum Laptop-Ersatz ist offensichtlich. Was spricht dagegen mal schnell mit dem iPad einen Rohschnitt vor Ort zu machen und später den Feinschnitt am Schnittplatz? Zeitersparnis ist produktiv. Und dafür kann sich zum Glück jeder das für sich richtige Werkzeug raussuchen.
 
@bgmnt: Gerade viele professionelle Geräte haben Android installiert. Das sind dann Geräte von Honeywell oder Zebra. Das sind solche Profi-Geräte, von denen hat der Otto-Normal-Kunde überhaupt keine Ahnung über die Existenz.
 
@floerido: Und die bieten die gleiche Flexibilität wie die allgemein erhältlichen Geräte? Niemand sprach hier von individuellen Spezialanwendungen, das ist doch wohl gar nicht vergleichbar. Natürlich gibt es auch Bagger und Formel-1-Wagen, doch um im Alltag von A nach B zu kommen wird ein handelsübliches Auto wohl sinnvoller und universeller sein.
 
@bgmnt: Ab wann ist etwas professionell? Ist etwas professionell wenn ein Hobbydesigner damit zeichnet oder wenn eine Firma die komplette Logistik mit so einem Gerät abwickelt?
 
@floerido: Wenn jemand damit produktiv arbeitet und seinen Lebensunterhalt gut davon bestreiten kann. Aber klar, mit einem iPad rennen nur Hobbydesigner durch die Gegend. Freiberufler kommen in Deiner Welt wohl keine vor.
 
@bgmnt: aha. Gut, dass Profis nicht Deiner Meinung sein müssen. Kunden, die selber Programme installieren, da werden die meisten laut lachend aus dem Raum gehen. Das macht nur jemand, der IT-Sicherheit mit Käsebrötchen verwechselt. Wir haben übrigens schon vor Jahren ein paar Hundert zentral gemanagte Android-Tablets für ein Schulungszentrum ausgerollt. Nach Deiner Meinung nicht professionell. Bitte ich lass Dir gerne Deine Meinung.
 
@Nunk-Junge: Schön, daß es in Deiner Welt wohl nur riesige Firmenkunden gibt. Viele Mittelständler und mittlere Unternehmen greifen auf allgemein verfügbare Apps zurück, ohne Eigenentwicklungen, und da ist das Angebot bei Apple weitaus umfangreicher. Und dann gibt es noch Freiberufler und Kreative. Natürlich kann man gezielt auf ein Gerät hin entwickeln und dieses Gerät für nur seinen begrenzten Einsatzzweck beschneiden. Wenn das jedoch nicht der Sinn sein soll, da gerade die Flexibilität der Geräte bei einigen genau das Plus ist, dann ist es im Android-Bereich eher mau. Procreate, Affinity, Adobe, etc. sind nur bei Apple verfügbar.
 
Endlich gibts Kodi auf meinem AppleTV :)
 
@Dare: Abwarten. Ein weiterer Store heißt nicht unbedingt, dass das alle Richtlinien von Apple fallen werden.
 
@Nobel-Hobel: Doch, weil das Gesetz das Gatekeeping verbietet.
 
Mein Gott...Wieso beschweren sich die Leute, dass Apple keine Drittanbieter-Apps zulassen? Dann holt euch doch einfach Hein Android.
 
Ich hoffe das es eine Option gibt um diese Tür geschlossen zu halten auf dem eigenen System. Ich habe wenig Lust auf die ganzen Unsicherheiten aus der Android Welt. Am Ende muss ich mir auch nen Virenscanner auf meinem Handy installieren weil ungeprüfter Müll auf mein Gerät gelangen könnte. Scheint ja ein Lichtblick für Behörden zu sein, wenn IOS aufgeweicht wird. Vor allem nach der Panik, das man jetzt auch die iCloud härten möchte und dort ebenfalls Ende-zu-Ende Verschlüsselung eingeführt wird.
 
@AkiRa666: kleiner Ratschlag. Einfach die Drittanbieter Stores nicht nutzen.

Ja, so leicht ist das... :D :D :D
 
@UKSheep: Nein, so leicht ist das nicht. Bisher gibt es keine Schnittstelle, an der Schadsoftware ansetzen kann, um ihren Müll auf dem iPhone zu insgallieren. Mit der Öffnung kann es dann auch Schadsoftware geben, die eben diese offizielle Schnittstelle ausnutzt, um sich als "Store" auszugeben und den Müll zu installieren. Das öffnet einfach eine weitere "Tür" als Angriffsfläche. Ich nutze u.A. auch deshalb Apple Geräte, grade weil sie so eingeschränkt sind.
 
@bigspid: Also ich setze seit ca. 30 Jahren auf dir "hirn.exe" als Virenscanner und Firewall... zusätzlich nutze ich noch das "unsichere" Android... bei mir gab es bis jetzt keine Probleme.

Aber ja, ich gehe auch nicht mehr über eine Straße, egal ob dort eine Ampel steht, denn wer schützt mich davor, das nicht jemand über Rot fährt?
 
@UKSheep: Ihr könnt das Thema gerne mit unsachlichen Themen oder Standard Apple Bashing ins lächerliche ziehen. Ein Fakt ist jedoch, das Behörden weiterhin nur mit Apple Geräten Probleme haben und das unterstreicht für mich den Faktor Sicherheit. Und Hirn.exe hilft dir wenig wenn kompromittierte Apps in einem Store auf dich warten und diese dann auf dem Gerät auch noch genügend Angriffsfläche bieten.
Im Prinzip weiß jeder der sich ein Apple Gerät kauft, auf was er sich einlässt. Wer etwas vermisst, kann sich frei für ein anderes Ökosystem entscheiden.
 
@AkiRa666: Hast du eine Quelle für deine "Fakten". Gerade Behörden sind ja nicht so auskunftsfreudig, was sie können. ;-)

Ich weiß aus sicherer Quelle das Geräte mit einem Google Titan Sicherheitschip deutlich problematischer sind. Es ist auch logisch, bei iPhones lohnt es sich mehr nach Lücken zu suchen und diese am grauen Markt zu verkaufen. Apples Bug-Bounty-Programm ist nicht gerade das Lohnenswerteste. Es gibt durch die große einheitliche Nutzerbasis sehr viele Opfer für eine Sicherheitslücke, weshalb da der Verkauf auf entsprechenden Marktplätzen aus wirtschaftlicher Sicht nützlicher ist.

Hingegen beim Google Titan M bzw. jetzt Titan M2, gibt es ein paar Pixel-Nutzer die ihn verbaut haben. Da lohnt es sich weniger deutlich eine Sicherheitslücke zu verkaufen und damit ist die Belohnung durch Googles Bug-Bounty-Programm reizvoller.

Wie wichtig einem unternehme die Sicherheit ist, kann gut an den Bug-Bounty-Programmen gesehen werden. Wenn dort sehr hohe Summen ausgelobt werden, dann ist der Firma die Sicherheit wichtig. Entweder, weil sie sich sicher sind nicht zahlen zu müssen oder weil so verhindert wird, dass die Lücken auf Schwarzmärkten landen, weil der Schwarzmarkt überboten wird.
 
@bigspid: Die Schnittstelle heißt IPA-Dateien, mit einem Entwickler-Account, konnten schon vorher unautorisierte Dateien installiert werden.

Manchmal Frage ich mich wie die Leute vorher bei Windows oder MacOS klargekommen sind, wenn sie sich so auf die Pseudosicherheit einer Apple Prüfung verlassen.
Der wichtigste Unterschied im Prüfungsprozess zwischen Android- und iOS-Appstore ist, dass bei Android durch die Freiheit auch unabhängige Experten die Anwendungen untersuchen können. Vielleicht wird die Schadsoftware bei Apple einfach nicht gefunden, weil niemand kontrollieren kann?
 
@AkiRa666: Es wird wie Android funktionieren. Irgendwo in den tiefen Einstellungen gibt es eine Option, die einen mit Warnungen Angst macht. Diese Dateien werden dann nochmal durch die Hersteller-Server geprüft, solange man es nicht deaktiviert bzw. die Option es zu deaktivieren wird es dann bei Apple vermutlich nicht geben.
 
Ob die kostenpflichtige Prüfung die im Text anmerkt wird rechtlich konform ist, bezweifle ich. Die Gesetze sollen doch gerade solches Gatekeeping unterbinden.
 
@floerido: Ist mir auch direkt aufgefallen. Einerseits hält Apple die Hand für diese "Dienstleistung" auf und andererseits können sie unliebsame Apps einfach als "sicherheitskritisch" aussperren.

Hier wird ganz dreist versucht die EU-Richtlinie zu umgehen, indem die 30%-Apple-Tax und das Gatekeeping beibehalten wird.
 
Wenn Drittanbieter-Apps (Sideloading) möglich ist, würden Apple-Geräte für mich tatsächlich in Betracht kommen.

Mal sehen, wie sich die Umsetzung entwickeln wird.
 
Drittanbieter App-Stores heißt ja nicht, dass man nicht in seinem goldenen Käfig bleiben darf. Wer kein Vertrauen zu anderen hat, kann ja weiterhin an nur Apple gebunden sein.
 
@LinuxPast: Es gibt einige Menschen die können es psychisch nicht ab und denken dann sofort dass ihr Gerät jetzt Risiken ausgesetzt ist. Aber die Lösung ist einfach: Du willst kein Dritt-Anbieter Store? Dann installier einfach keins! Es werden ja sowieso keine anderen Stores vorinstalliert kommen.

Die verstehen die Signifikanz nicht, dass es problematisch ist dass *nur* Android andere Stores/Sideloading erlaubt. Es gibt ja heute in der modernen Welt nur Android oder iOS.

Und selbst bei Android bist du dann trotzdem noch auf Google Mobile Services (GMS) angewiesen, weil viele Apps proprietäre Google Play APIs integriert haben, und viele Apps auf AOSP Geräten ohne Play Services nicht funktionieren.

Beide Plattformen sind nicht frei (Free as in Freedom).

Und das Ding ist auch, Autos waren früher auch doch eher... modular, dort konnte man den Motor durch andere Marken austauschen, dort jault doch auch niemand rum Sicherheitsrisiko? Ich meine, dann tausch den Motor einfach nicht aus.
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