Apple M1 Pro/Max: Neue SoCs mit 10-Kernen machen Intel überflüssig

Apple hat es wie erwartet getan: Der US-Computerkonzern hat soeben die "Pro" und "Max"-Variante seines für leis­tungs­fä­hi­ge PCs vorgesehenen ARM-SoCs vorgestellt. Der Apple M1 Pro bzw. Max wird deutlich größer als sein Vorgänger und erneut ... mehr... Apple, Cpu, SoC, Arm, Gpu, Prozessoren, Chips, M1 Max, M1 Pro Apple, Cpu, SoC, Arm, Gpu, Prozessoren, Chips, M1 Max, M1 Pro Apple

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Wenn das alles so stimmt und bei Tests bestätigt wird, wie es eben gezeigt wurde, dann wird das nichts weniger als eine Sensation.
 
@Aloysius: Wenn die Leistung bloss an die von x86-Plattformen heranreicht ohne sie zu übertreffen, ist das nichts weniger als eine Enttäuschung. Noch längere als die eh schon mehr als grosszügigen heutigen Akkulaufzeiten sind mir egal, was zählt ist die Leistung. Und die scheint nicht besser als ein High-End-x86 zu sein.
 
@TRJS: es geht aber um die Kombi aus Leistung und Verbrauch (Strom) und da ist Apple weit voraus. Der M1 hat letztes Jahr den i9 schon in einigen Bereichen in die Tasche gesteckt und dabei kaum Akku verbraucht, während der i9 den Akku gerade zu leer gesaugt hat. Ich bin auf die Pro/Max Tests gespannt.
 
@TRJS: Was zählt, ist mal von diesen exorbitanten Leistungsaufnahmen herunterzukommen. Ich kann mit meinem Desktop bei Volllast zwei Räume heizen.
 
@TRJS: Du vergleichst wohl Akkuschrauber auch immer nach ihrer Eignung als Schaufel, oder?
 
@bigspid: Bei einem Pro-Gerät ist halt schon wichtig wieviel Arbeit geschaffen wird.
 
@TRJS: Bei dem Vergleich wurde auch nur ein i9 von 2019 benutzt, wie weit der Unterschied zu einem aktuellen Intel Core i9-11900H kann noch keiner sagen. Die aktuelle Kerne von Intel haben aber schon gezeigt stärker als Firestorm zu sein.
 
@floerido: Wie in https://winfuture.de/news,125860.html schon erwähnt, ist der "Compact Pro PC Laptop Graphics" Laptop ein Razer Blade 15 Advanced RZ09-0409CE53-R3U1 mit Intel Core i9 11th Gen 11900H und NVIDIA GeForce RTX 3080 16GB GDDR6 GPU. Ergo ist genau dieser Unterschied durchaus aufgelistet.
 
Also Intel weiß, wie sie wieder in die Macs kommen?^^ Also ich bin alles andere als ein Apple Fanboy, sogar genau das Gegenteil. Aber objektiv muss man schon sagen, dass diese Chips von Apple wirklich grandios sind.
 
@WinYesterday: Keine Ahnung woran es liegt. Ich hatte einen M1 und ich hatte selten so lange vor einem Gerät warten müssen. Bei einem Windows-PC mit Intel muss man heutzutage bei normalen Anwendungen schlichtweg nicht mehr laden. Das Sytem hängt bei mir nie. Beim M1 fühlte ich mich in die Zeit von vor 8 Jahren versetzt. Irgendwas scheint Apple falsch zu machen. Nur scheint es keiner auszusprechen.
 
@gettin: Ich würde sagen in Deinem Fall sitzt das Problem vor dem Gerät.
 
@gettin: Troll dich
 
@gettin: bei meinem iMac läuft bis auf die Microsoft Office Software, welche ein paar Sekunden braucht (beim ersten Start) beim Mac alles blitzschnell und sauber. Denke da läuft was bei Dir unrund.
 
Ich glaube heute Nacht werden sich ein paar Intel Manager in den Schlaf weinen
 
@FuzzyLogic: oder freuen, wenn sie von Apple oder AMD abgeworben werden ;)
 
@zivilist: Es liegt selten an den Arbeitern und Ingenieuren, wenn eine Firma fett und träge wird und sich auf seiner Vergangenheit ausruht. Wieso sollte man ausgerechnet die abwerben, die die Schuld daran tragen, dass Intel aktuell so dasteht?
 
der m1 ist schon ein monster. grade bei medienprodukten und akkulaufzeit ist der mega geil. mein macbook pro muss ich trotz täglicher nutzung eigentlich nur jeden zweiten tag aufladen. das schafft keins meiner intel geräte.
 
@LoD14: Sorry- vergleiche das mal mit einem Surface Laptop oder Book. Bei meinem Vergleich hinkt Apple hinterher.
 
@gettin: Öhm, das einzige, was mein (zugegeben altes) Surface pro 4 kann, was das MacBook nicht kann, ist die stifteingabe. Die ist klasse und beim MacBook über Sidecar etwas umständlich. Sonst ziehe ich das MacBook immer vor.
 
Habe ich in anderen Threads hier schon geschrieben: Apple stösst eine neue Revolution an.
Und wenn deren Zeugs so funktioniert wie beschrieben, kannst darauf warten bis MS auch auf den ARM-Zug aufspringt.
Das heisst für Intel - die Götterdämmerung hat begonnen. Und Nvidia dürfte jetzt auch kräftig mit den Augen rollen.
Über AMD dürfte man sich auch keine Sorgen machen - denn die können bestimmt auch ARM.

Und jetzt bitte die Schwachköpfe mit ihren Aussagen, Apple verkaufe nur Schrott und hätte keine Inovationen.....

Apple alleine hat mehr IT-Revolutionen und Inovationen hervorgebracht als alle anderen zusammen.
 
@Planlos: MS hat Windows für ARM schon weit vor Apple vorgestellt und es gab auch schon entsprechende Produkte, wie das Surface X.
 
@floerido: die Produkte von MS haben nur leider kaum Abnehmer gefunden und ist damit gescheitert.
 
@Nobel-Hobel: Aber trotzdem wäre es falsch Apple hier als Innovativ zu feiern, von den großen Systemen waren sie die Letzten die ARM anboten, nach Microsoft und Google.
 
@floerido: die Innovation bei Apple liegt nicht im ARM, sondern WIE sie ARM integriert haben. Kein anderer schafft es so nahtlos den Wechsel wie Apple - darin liegt die innovation. Für den Benutzer hat sich aus Anwendungssicht nichts verändert - alle Anwendungen funktionieren weiter, wurden mit den Updates auf nativ M1 umgestellt.
Das hat MS nicht hinbekommen und deshalb werden sie auch immer scheitern. Keiner will ein "extra" Windows haben, wo er "besondere" Anwendungen für benötigt.
 
@Nobel-Hobel: Microsoft versucht immer einen Spagat bei vielen Produkten. Die Arm Versionen von MS sind ja leider nicht mit aktueller Arm Technik und viel zu teuer für das was sie bieten.
 
@Nobel-Hobel: hat halt Vor- und Nachteile. Apple setzt den Entwicklern die Pistole auf die Brust und sagt "ihr macht jetzt ARM, ansonsten seid ihr raus". Wenn Microsoft das nur denken würde, wäre schon das Kartellamt da.
 
@floerido: Sowohl MS als auch Google sind aber in Sachen ARM bisher nicht relevant.
Apple stellt etwas vor und innerhalb weniger Wochen ist Apple der Marktführer in einem Bereich. Das kommt nicht aus dem Nichts.
Du kannst mal davon ausgehen, das Apple mindestens genau so lange mit ARM rum experimentiert hat wie die anderen auch.
Nur wenn Apple etwas auf den Markt wirft ist es eben Markt- und Serienreif und funktioniert auch. Und zwar ohne die bisherige Funktionalität und Kundschaft zu verprellen.
MS kann nur Erfolg haben, wenn sie sicherstellen das alle x86 - Anwendungen auch unter ARM laufen - und sei es vorübergehend nur in einer Emulation.

Apple hat nun den 3. Prozessorwechsel hingelegt. Hat durch iPhone und iPad mehr als genug Erfahrung mit ARM, hat sein eigenes Chipdesign und ist feste dabei iOS und MacOS zu verschmelzen. Ein System für alle Devices.
Damit haben Endanwender ein unglaubliches Erlebnis - egal was du dir von Apple kaufst - du wirst sofort damit zurecht kommen.
Und genau das macht Apple aus - Apple gibt dir das Gefühl das die Maschine für dich da ist - und nicht umgekehrt. Das war schon immer Apples Philosophie und begann 1984 mit dem ebenfalls revolutionären Macintosh.

Und dann schaust dir mal die Entwicklung von W10 und W11 an. Viele Funktionen und Designs die MS da als grosse Neuerung vortsellt sind für Apple User olle Kamellen und locken keinen Hund hinterm Ofen vor.
Siehe aktuell die Taskleiste von W11. Von der Optik und Funktionalität entspricht die genau dem Dock von Apples OSX.
Und während Apples GUI-Design recht schlüssig daher kommt, ist die WIN-GUI nach wie vor ein erbärmliches Gefrickel und optischer Graus. Nicht mal den Datei-Explorer bringen sie richtig auf die Reihe.

Apple schmeisst die Disketten- CD/DVD Laufwerke aus dem Sortiment. Entfernt die Kopfhörerbuchse - und alle anderen ziehen hinterher.
Und wenn die anderen sehen, was mit ARM plötzlich alles möglich ist - da kannst drauf warten bis der Rest der Welt Apple nachzieht.
 
@Planlos: Es geht darum, dass die Nutzung von ARM ein allgemeiner Markttrend ist und Apple hier sogar eher als Nachzügler zusehen ist. Die Aussage das plötzlich Apple den Markt revolutioniert zeigt eigentlich nur von technischen Scheuklappen und ignorieren von allgemeinen Marktentwicklungen.
Mich stört die Aussage, dass Microsoft Windows ARM ausprobieren soll, weil MS halt schon längst solche Produkte anbietet. Die Aussage wäre korrekter, wenn du Qualcomm oder Samsung auffordern würdest, vergleichbare Prozessoren zu liefern. Und selbst da zeigt sich, dass die Samsung Exynos mit AMD-GPU vermutlich auf diesen Markt abzielen.
 
@floerido: ARM war bisher auf Smartphones und Tablets ausgelegt. Und keiner hat ernsthaft daran gedacht die auch in Laptops oder Desktops zu verwenden.
Weil so ziemlich jeder der Ansicht war Intel kein Paroli geben zu können.
Traurig das gerade Qualcom und Samsung als Marktführer in diesem Segment vollkommen von Apple überrumpelt wurden.
MS hat es versucht und ist kläglich gescheitert.
Von Qualcom über Samsung, Intel bis hin zu Microsoft müssen sich alle eingestehen, das sie einfach gepennt haben und in ihren Entwicklungen stehen geblieben sind.
 
@Nobel-Hobel: weil ms-produkte für das gebotene zu teuer waren und vaa zu schlecht von den sw-herstellern unterstützt...
apple macht dagegen die wichtigste sw selber und hat nen gut bestückten appstore...
 
@floerido: Es muss halt auch funktionieren...mit mehr als drei ausgewählten Anwendungen. ;)
 
@floerido: Und läuft auf dem was? Crysis? Kauft das Ding jemand? Im Prinzip war das eine Totgeburt und ARM hatten schon andere davor . . . Nur Apple macht's dann halt richtig, dass man damit auch was anfangen kann!
 
@ThorDie: Naja, wenn man nur ein begrenztes Ökosystem hat und seine Entwickler wie in einer Diktatur behandelt, ist soetwas halt auch etwas einfacher.
 
@floerido: Im Endeffekt entscheiden die Leute die die Produkte kaufen.
Und da scheint ja Apple ganz offensichtlich alles richtig zu machen.
 
@Planlos: MacOS hat nur den dritten Platz bei den Verkaufszahlen. Windows und ChromeOS sind bei den Absatzzahlen überlegen.
 
@floerido: "Diktatur"? So ein Quatsch! Seit über 5 Jahren existierte die Touch-Bar! Eigentlich DIE Innovation in einem Notebook. Die Entwickler hatten freie Hand das Potenzial zu nutzen und für jedes Programm ein zu pflegen. Lediglich Microsoft (!!) verstand es, und fügte ein Paar Funktionen (Word, Excel, Outlook etc), die wirklich hilfreich gewesen sind!
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Alle anderen wussten nicht was sie damit tun sollen und weigerten sich so stark diese anzunehmen dass auch die "Hipster" unter den Usern ebenfalls auf den "Verweigerer-Zug" aufsprangen?!
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RIP TouchBar -.-
//
Immerhin sind der MagSafe und ein paar mehr Anschlüsse zurück.
 
@floerido: Das ist ja richtig. Dennoch ist Apple die erfolgreichere Firma.
Die Absatzzahlen sind deswegen höher, weil diese Systeme auf nahezu jeder Schrottkiste sind.
Von Apples Gewinnen können die aber nur träumen.
Du bekommst von Apple einfach kein Billiggerät. Und wenn du ein adäquates Smartphone oder Tablett unter Android haben willst das mit iPad und iPhone sich messen kann, dann bist in der gleichen Preisliga wie Apple.
Apple zeigt gerade, dass man sich eben nicht auf gedeih und verderb von einem Prozessorhersteller abhängig machen muss.
Von Motorola auf Intel gewechselt und nun von Intel auf ARM.
Das traue ich keinem anderen Unternehmen zu. Microsft wird mittel- und langfristig da mit Sicherheit nachziehen. Nur müssen sie da erst mal ganz schön Hausaufgaben machen. Vorc allem wird hier gerade ein Quasi-Monopol aufgebrochen - nämlich das von Intel.
Ich denke mal das die allerwenigsten überhaupt schnallen was da gerade vor sich geht und welche Folgen das hat.
Apple entwicklet Hardware, Software und nun auch Prozessoren. Intel hat nur seine Hardware. MS nur seine Software und die ARM-Produkte von MS sind mehr oder weniger Schrott, da sie die bestehende Softwarekultur nicht mit einbezogen haben. Das wird sich aber definitiv ändern (müssen).
 
@floerido: Und sind damit massiv gescheitert. Was für sich genommen auch vollkommen in Ordnung ist - das Risiko besteht immer, wenn man versucht etwas zu bewegen. Allerdings, so zieht es sich bei vielen MS-Themen durch die Geschichte, ist MS ziemlich schlecht darin selbst gute Ideen wirklich im Markt zu platzieren, Nachfrage zu generieren und was Großes damit zu erreichen.
Ich finde das tatsächlich schade, da es wirklich immer wieder gute Ansätze gab - und man bekommt ja häufig ohnehin nur einen Bruchteil mit. Und es ist für den Markt immer gut, wenn da ein guter, intensiver (und fairer) Wettbewerb gegeben ist.
 
@floerido: Der SQ2-Chip ist einfach nur peinlich im Vergleich zum M1
 
@floerido: Die aber kaum einer will.
Ist wieder so ein typischer Kommentar. MS hat hat schon vorgestellt...... zur Serienreife und weiten Verbreitung hats aber nicht gereicht. Kleiner aber feiner Unterschied.
Hab auch schon vorgestellt, dass ich MUltimillionär werde ..... klappt aber irgendwie mit der Umsetzung nicht.

Gleiches mit der Maus. Hat Xerox entwickelt, ist aber nie zur Serienreife gekommen. Selbiges mit dem GUI.
Smartphones, Tablets, MP3-Player - gabs alles schon vor Apple. Aber keiner konnte es am Markt durchsetzen.
Ich glaube wenn Apple wollte könnten die sogar Scheisse vergolden....
 
@floerido: aber Microsoft hat die arm Geschichten nie richtig unterstützt, promoted und viel zu früh fallen gelassen. Es ging nicht direkt wie gewollt, also weg damit. Das, was Apple grade mit iOS, iPadOS und macOS "erschafft", wollte Microsoft vor Jahren schon. Mit Windows Phone, Windows RT und Windows 8. das Potential war da. Aber Microsoft nicht ausdauernd und ideenlos. Das hat Apple deutlich klüger angestellt und jetzt quasi das am Start, was MS damals wollte.
 
@LoD14: Microsoft wollte damals doch etwas mehr, dort sollten die Anwendungen auch auf den Systemen universell funktionieren. Also du kaufst eine App und je nach Grundsystem verhält sie sich passend.
 
@floerido: ... und das haben sie nicht mal sinnvoll mit dem eigenen OS und Programmen geschafft.
 
@floerido: zumindest in eine Richtung geht es schon, iOS/iPadOS Apps laufen auf den M1 macs problemlos unter macOS. Und ich möchte fast wetten, dass die andere Richtung auch noch kommt, immerhin steckt im iPad Pro ja schon ein m1. Das wird denke ich noch kommen.
 
Ich bin begeistert. Auch vom leichten Design Upgrade.
 
Na ja- beim iPad mini 6 wurde wohl weniger Power oder Zeit investiert- das ist schon peinlich wenn das Display "rumeiert"- hatte mich so auf das Mini gefreut- dann sowas. So performant das auch ist- wenn man sieht, was Apple kann und dann so ein Display ausliefert- ärgerlich. Auch auf ein 14" MBP habe ich mich gefreut- nur der Preis ...
Andererseits finde ich es einfach nur Wahnsinn, zu was Technologie heute imstande ist! Viel mehr Power bei weniger Stromverbrauch- irre. Der M1 ist schon wieder veraltet ...
 
Eine Speicherbandbreite bon 400 GB/s ist ja der Hammer beider dieser Bandbreite und den kurzen Signalwegen langweilt such die CPU noch seltener und kann richtig schuften. Der Preis ist für das gebotene auch sehr gut!
 
@yagee: um das auch voll nutzen zu können muß man sicher auch das bs, den kernel und die sw anpassen...
 
@Rulf: Gut wenn CPU und OS beide aus einer Hand kommen.
 
@yagee: die Frage ist nur, reichen 32 GB RAM oder lieber gleich auf 64 GB gehen. Nutzung ist für 6 Jahre angepeilt.
 
@exfrau: Kommt auf deinen UseCase an, aber auf 6 Jahre und berufliche Nutzung, fällt der Aufpreis von 400€ (?) für 64GB nicht ins Gewicht. Abgesehen von Wiederverkaufspreis.
 
@dahoood: ne nicht beruflich. Ist nur Hobby ?
 
@exfrau: Verdienst du den einen oder anderen Taler mit deinem Hobby oder kannst du irgendwie es rechtfertigen, dass du den Mac auch 25%, 50%, etc auch für deinen Job oder eine Fortbildung nutzt? Wenn ja, dann kannst du dieses Jahr wg Corona das Gerät sofort steuerlich geltend machen. Bekommst dann wenigestens die Kohle für die 64GB Ram zurück.

Und wenn nicht, dann verzichte auf die 64GB. Lohnt sich tatsächlich nicht und du könntest es bereuen. War bei mir vor kurzem so:-) MacBook 16 mit bester Grafikkarte, die Leistung nie genutzt und 500€ extra bezahlt für in meinem Fall keinen Mehrwert. Bin dann auf den Einstiegs MacBook Air M1 umgestiegen und die Leistung deckt meinen UseCase zu 100% ab.
 
Einen zwei Jahre alten Intel Prozessor, der in 14nm statt 5nm gefertigt wird und DDR4 statt DDR5 nutzt und eine SSD, die 1/4 der Geschwindigkeit hat (Macbook Pro 16" Late 2019) für einen Leistungsvergleich heranzuziehen ist ja schon sehr peinlich und echte Bauernfängerei. Ich will endlich einen fairen Vergleich zwischen ARM und x86 sehen. Alle anderen Vergleiche sind doch absolut sinnbefreit.
 
@Fleischmann: Für den M1 gibt's doch schon Vergleiche zu Hauf, wo mit aktuellen Geräten verglichen wird.
 
@Big_Berny: Die häufig die Vergleiche nicht ganz fair gestalten.
https://www.igorslab.de/warum-apples-m1-single-core-vergleiche-grundlegend-fehlerhaft-sind-mit-benchmarks-gastbeitrag/
 
@floerido: Das alles ist doch schon längst überholt. Der M1 ist bereits seit Monaten auf dem Markt und wurde intensiv auseinander genommen. Ich empfehle den Bericht von Anandtech, der hat das sehr gut getestet und verglichen. Das einzige was man bedenken sollte ist, dass der M1 auch ein Haufen spezieller Bereiche hat, die sich bspw. Nur mit Video De-/Enconding beschäftigen und daher Geschwindigkeit bringen. Der Vergleich bei x86 wären da dann eher die MMX, AVX, etc instructions, die einen ähnlichen Effekt erzielen würden.
 
@floerido: Erstens geht's hier nur um Singlecore und besser sind meiner Meinung nach Benchmarks mit echten Anwendungen statt künstlichen Benchmarks. Das ist schliesslich, das was der Nutzer am Ende bemerkt.
 
@Fleischmann: als ob Intel seit 2019 merklich an Leistung zugelegt hätte. Wenn dann immer nur durch mehr Stromverbrauch. Sei mal nicht albern.
 
@exfrau: Zumindest bei der GPU haben sich die Frames deutlich gesteigert, ich hatte bei Max-Details etwas von Verdopplung bis Verdreifachung in der Erinnerung.

Aber auch die Rechenleistung ging bei gleicher TDP hoch.
Der i9-11950H schaft bei Cinebench R23 1574 (SC), 12836 (MC), der i9-9880H 1162 (SC), 8311 (MC).
Zum Vergleich der M1 1503 (SC), 7759 (MC). Die SC-Performence sollte wegen des gleichen Kerndesigns etwa konstant bleiben. Wie weit sich die andere Kernaufteilung bei MC zeigt, muss man abwarten, die Werte (CPU-Monkey) die ich bisher gefunden hatte sagen zu den Neuen 1.562 (SC) 12.311 (MC), also quasi identisch zur 11. Intel Generation,
 
@floerido: Laut https://www.cpubenchmark.net/compare/Intel-i9-11950H-vs-Apple-M1-8-Core-3200-MHz/4400vs4104 ist der M1 (non Pro / Max) im Single Core überlegen, im Multicore bei 15100 während der Intel bei 22800 ist. Das schafft der M1 allerdings bei 15W, der Intel braucht 45 W dafür.
Der M1 hat 4 Efficiency und 4 Performance Cores. Pro und Max haben 2 Efficiency Cores, dafür 8 Performance Cores. Insofern skaliert die CPU also nicht mit der Anzahl der Cores alleine, sondern die beiden haben doppelt so viele Performance Cores, auf die es bei Multithreading ankommen sollte. Insofern würde ich da von doppelter Performance ausgehen, das wären dann rund 45000 Punkte, mal sehen was die Benchmarks dann hergeben. Und das dann bei 30 Watt TDP (Pro) oder 60W beim Max. 45k Punkte wären mehr als beim AMD Ryzen 9 5900X, einer 105W Desktop CPU.
 
@Fleischmann: Die PC-Umsätze stagnieren seit Jahren. Was auch bedeudet das im realen Gebrauch wohl mehr Geräte im alter von 3-5 Jahren unterwegs sind.
Apples jetzige Chip-Generation wird alle anderen Umsätze der Mitbewerber so ziemlich pulverisieren.
Und ARM macht für Intel die Luft ziemlich dünn. Man bedenke nur die relativ kurze Entwicklungszeit zwischen M1 und M Pro. Wenn dieser Zyklus ähnlich so bleibt, dann rauchen aber bei Intel die Köpfe. Da ist dann auch Intels Absicht mehr eigene Chipfertigungen weltweit auf die Beine zu stellen nur noch heisse Luft. Denn signifikant verbesserte und ernst zu nehmende Chiparchitekturen sind bei Intel nicht in sicht.
Bei Apple und ARM generell aber schon.
Selbst Qualcom dürfte sich jetzt die Augen reiben.

Und über Leistungsvergleiche der neuen Apple Chips mit aktuellen Intel-Chips mache ich mir mal keinen Kopf. Das wird die Praxis demnächst zeigen. Und das wird Intel mit Sicherheit nicht gefallen.
 
@Planlos: Eigentlich ist mit den M1-Prozessoren der Marktanteil von MacOS nicht deutlich gewachsen.
Im letzten Jahr hatte MacOS 7,5% (6,7% 2019), ChromeOS 10,8% (6,4% 2019) und Windows bleibt noch immer bei etwa 80%.
Mac ist eine sehr laute Nische, das hat nicht mit "pulverisieren" zutun. Es sieht eher so aus, als wenn vielleicht in dem Jahr Bestandsnutzer wegen dem Platformwechsel früher umgestiegen sind.

Quelle: https://heise.de/-5058717
 
@floerido: klar, wenn ein grosser Konzern alle 4 Jahre mal kurz 50'000 Windows Computer auswechselt, dann schläg sich halt dies in der Endabrechnung nieder. Microsoft ist halt im Business-Umfeld stark und stark heisst auch es ist viel Geld übrig um eine grosse Masse aufs Mal zu erneuern.
 
@AlexKeller: Und was bleibt dann noch? Wenn Business an Windows geht, die Gamer wohl auch? Bleiben ein paar Selbstständige, die ihre Rechner nicht in eine AD Umgebung integrieren müssen. Ansonsten braucht man kaum noch einen leistungsstarken Rechner. Ich habe eine Switch und für's Surfen auf dem Sofa ein Chromebook, das für den Zweck ein unschlagbares Preis/Leistungsverhältnis hat.
 
@floerido: Blöde nur das die Firma mit dem geringsten Marktanteil den grössten Gewinn macht.

Man könnte auch sgaen, 30 Milliarden Fliegen ernähren sich von SCheisse. Haben die deswegen recht?
 
@Planlos: Als Nischenmarke kann man halt höhere Preise verlangen, der Massenmarkt ist Preissensibler.
Warum sind eigentlich die Kunden so stolz darauf, dass ihre Firma soviel Gewinn macht. Eigentlich zeigt es doch, dass wohl eher etwas zuviel für das Produkt bezahlen.
Dazu ist es ja nicht nur die Computersparte bei dem Gewinnen, da Spielen sie Dienste und die anderen Geräte auch mit.
 
@Planlos: Stolz auf irgendwelche Firmengewinne sein? Eher creepy.
Kann man mit angeben, wenn man Aktien hat vielleicht.
 
@floerido: Was Apple für Gewinne macht ist mir eigentlich egal.
Daraus zu schliessen die Produkte wären zu teuer ist auch nicht richtig.
Ich kaufe Produkte nach meinen Bedürfnissen. Und wenn diese erfüllt werden, darfs auch was kosten. Gute Arbeit muss auch entlohnt werden. Das ist zumindest meine Einstellung.
Kann aber jeder machen wie er lustig ist. Darüber zu diskutieren ist reine Zeitverschwendung.
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