AVM stellt Fritz!Repeater 6000 mit Wi-Fi 6 und "sportlichem" Preis vor

Ende März tauchte der Fritz!Repeater 6000 erstmals auf der Webseite des Netzwerk-Spezialisten auf, zwei Wochen später folgt nun die offizielle Vorstellung. Große Überraschungen gibt es keine - mit Ausnahme des Preises. mehr... DesignPickle, Wlan, WiFi, Wireless, Hotspot, Wlan Hotspot, Wireless LAN, WifiSpot Wlan, WiFi, Wireless, Hotspot, Wlan Hotspot, Wireless LAN, WifiSpot

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ich lach mich weg...die wollen damit partout keinerlei umsatz machen oder?
 
@Warhead: Wer weiß was die Entwickler an Lizenz-Gebühren haben möchten.
 
1200Mbit im 2.4GHz Band, naja dann darf aber kein anderes Netz auf 2.4GHz in Reichweite sein.....
 
@Windows 10 User:
Ja, aber dann stellt sich die Sinnfrage nach WLAN im 5 GHz Band wenn keine anderen WLAN im 2,4 GHz Band in der Nähe genutzt werden.
In der Realität erscheinen allerdings selbst in ländlichen Gebieten andere WLANs im 2,4 GHz in der Auswahl der Netzwerkverbindungen.
Da muss der nächste WLAN-Nutzer schon min. 100 Meter weit weg sein, ansonsten hat man andere WLANs auf dem Schirm.

Volle WLAN-Geschwindigkeit erhält man ohnehin nur wenn sich Router und Rechner im selben Raum befinden. Ist numal so. Gesetze der Physik bzw. Funkwellenausbreitung.
 
@Winnie2: "Volle WLAN-Geschwindigkeit erhält man ohnehin nur wenn sich Router und Rechner im selben Raum befinden. Ist numal so. Gesetze der Physik bzw. Funkwellenausbreitung."

Nicht ganz, stehen Sender und Empfänger zu dicht beieinander kann es theoretisch zum Übersteuern kommen, was die Datenrate stark reduzieren kann. Ob das praktisch eine Rolle spielt sei mal dahingestellt.
 
@spitfire2k:
Das ist bei WLAN eher ein theoretisches Problem. Solange man min. 1 Meter Abstand zwischen Router und Endgeräte bei WLAN einhält hatte ich persönlich noch nie irgendwelche Probleme gehabt.
Und bei noch näher kann man ja auch gleich eine Verbindung per LAN Kabel aufbauen.
 
@Winnie2: Nur diese zu sehen sagt noch nicht viel darüber aus wie störend sie sich auf das eigene Netz auswirken. Die Beacons werden mit der Minimalbandbreite gesendet. Wenn noch 802.11b-Raten im Netz erlaubt sind, dann sind das knapp 1 Mbit/s. Auf diese Art kommt man mit den Beacons deutlich weiter als das eigentliche Netz an sich (Faustregel: 3,5x der Netzreichweite).
Kurz: Nur weil man die SSID eines weit entfernten Netzes empfängt heißt das noch nicht, dass dieses große negative Auswirkungen auf das eigene Netz hat.
 
@Sylvan:
Neue WLAN-Router müssen 802.11b nicht länger unterstützen. Es gibt eine Empfehlung des IEEE 802.11 dass Routerhersteller WLAN-Standards vor 802.11g nicht mehr implementieren sollen.
AVM folgt dieser Empfehlung, neue Routermodelle unterstützen den veralteten 11 Mbps b-Standard sowie die noch älteren 1 und 2 Mbps-Übertragungsmodi für Datenübertragung nicht mehr, sondern lediglich nur noch für die Beaconsignale.
Die Beaconsignale belegen den WLAN-Kanal aber zeitlich nur sehr kurz.
 
@Winnie2:
Wir reden aneinander vorbei.
Es geht nicht darum ob neue Router 802.11b unterstützen, sondern um deine Aussage, dass keine anderen Netze in der Auswahl erscheinen dürfen damit das eigene Netz unbeeinflusst ist.
Die Beacons selbst klauen nicht viel Air-Time - richtig - aber sie reichen deutlich weiter, so dass du auch die SSID von Netzen erhälst die dermaßen schwach sind dass sie dein Netz nahezu gar nicht beeinflussen.
Das ist auch nicht an 802.11b gekoppelt - dort ist der Effekt nur krasser, da die minimale Bandbreite bei 1 Mbit/s liegt und diese Frames entsprechend weiter reichen.
Also nochmal kurz: Nur weil du andere Netze in der Auswahl hast heißt das nicht, dass diese automatisch auch dein Netz mit runterziehen.
 
@Sylvan:
Ok, aber langsame Datenübertragung in alten WLAN-Standards verringert auch die Datenrate weil dadurch die Belegung es WLAN-Kanals länger wird.
Vor WiFi 6 spielte es keine Rolle ob man einen WLAN-Kanal alleine oder ein Nachbar-WLAN denselben Kanal belegt hat. Sobald der WLAN-Kanal genutzt wurde zählt es als Airtime.
Wi-Fi 6 kann nun unterscheiden ob die WLAN Signale vom eigenen Netz oder einem fremden Netz stammen, weil die Unterscheidung nun bereits auf der PHY Ebene erfolgt.

Richtig ist dass andere WLANs die Übertragung im eigenen Netz nicht negativ beeinflussen müssen, aber ältere Standards nutzen rein die Signalstärke als Kriterium; Wi-Fi 6 macht es an dieser Stelle besser.
 
Bei dem Preis hätte man schon erwarten können, dass das Teil wenigstens Wifi 6E kann
 
@Blue7: ja das ist AVM halt. Dann können Sie in einem Jahr wieder ein neues Gerät raus bringen. Sie hätten es ja schon vorbereiten können für 6E. Und dann wenn Deutschland endlich in diesem Jahr die Freigabe für WLAN 6e erteilt, es per Software Update freigegeben. Nicht falsch verstehen ich finde die Produkte von AVM eigentlich ganz gut aber sowas... Mhh
 
@Klunkerbill: WENN Deutschland die Freigabe erteilt... Und wenn nicht? Haben wir dann das gleiche Spiel wie bei der PKW-Maut durch Andy Scheuer? Geld investiert, dass sich nicht auszahlt? Also Andy Scheuer ist damals fast von der Bevölkerung gesteinigt worden. Und AVM soll das dennoch aus Grundsätzlichem heraus so machen? AVM ist ein Unternehmen in der freien Wirtschaft! Die bekommen nicht ständig Steuergelder um so etwas zu subventionieren.
 
Schuss nicht gehört ?
 
UVP bezahlt nur, wer nicht aufpassst! Sicherlich wird der deutlich günstiger im Handel erscheinen.
Aber für einen Repeater 219€ aufzurufen ist schon sportlich.
Dafür bekomme ich einen Router!
 
@sandvik: Dafür bekommst du einen Router, der jedoch für diesen Zweck deutlich schlechter geeignet ist. Die Fritz Repeater 3000 und 6000 haben zwei unabhängige 5GHz Funkmodule, die auf zwei weit auseinander liegenden Kanälen gleichzeitig Funken können. Das eine baut die Verbindung zum Router auf, das andere stellt auf einem anderen Kanal gleichzeitig WLAN für Endgeräte zur Verfügung. Auf diese Weise entfällt die sonst bei Repeatern immer auftretende Halbierung der Bandbreite.
Es gibt keine Fritzbox und keinen Router, der das kann. Insofern ist der Aufpreis hier gerechtfertigt. Umgekehrt, wer das nicht braucht, den vollen WLAN Durchsatz zu 100% repeaten zu können, für den ist der 3000 und 6000 einfach überhaupt nicht gedacht.
 
@mh0001: Die anderen AVM Repeater können auch Crossband Repeating, das ist jetzt bei dem Router kein Alleinstellungsmerkmal.
 
@bebe1231: Crossband Repeating ist aber eine völlig andere Geschichte! Die 3000 und 6000er Repeater haben wie mh0001 schreibt zwei unabhängige 5 GHz plus ein 2,4 GHz Funkmodul. Der 6000er dazu noch jeweils mit 4x4 MIMO! Das ist schon eine andere Hausnummer als so ein 2400 oder 1200er...
 
@bebe1231: Das hilft ja nicht weiter. Man will die volle mittels 5GHz erzielbare Bandbreite voll weitergeben. Dazu baut 5GHz Modul 1 eine Verbindung auf z.B. Kanal 100+ zur Fritzbox auf, und 5GHz Modul 2 spannt parallel ein eigenes 5 GHz WLAN auf Kanal 38-54 auf.
Crossband wäre, wenn die Verbindung Repeater zum Router im 5GHz wäre, und der Repeater dann mit 2,4GHz mit den anderen Geräten kommuniziert und umgekehrt. Dabei wird die Bandbreite auf das im 2,4GHz erzielbare reduziert. Der 3000 und 6000 bringt jedoch mit zwei 5GHz-Modulen die volle 5GHz-Bandbreite zu den Geräten.
 
@mh0001: Grundsätzlich richtig, wobei sich die Frage stellt wieso man Repeater als WLAN Brücke einsetzt und nicht als LAN-Brücke. Ich habe 6 Fritz!Repeater 2400 bei mir im Einsatz. Alle laufen per LAN-Brücke, da die sich zum Teil gar nicht "sehen" können.
 
Irgendwie hab ich seit Jahren das Gefühl, man versucht die WLan-Probleme mit immer mehr Antennen und noch ein Repeater und wieder ein Funkmodul mehr, zu erschlagen. Es wird Zeit, dass das mobile Internet endlich mal brauchbar wird. Im Sinne von vernünftige Tarife und ordentlicher, flächendeckender Abdeckung. Mit immer mehr WLan wirds irgendwie auf Dauer auch nicht besser. Wenn ich so schaue, was in der Umgebung in den WLannetzen alles los ist, fragt man sich immer wieder wie das überhaupt noch funktioniert. Naja und der Preis ist wirklich sportlich. Mal sehen wie schnell das Ding bei 169 Euro landet. Und selbst das wäre schon genug Zahlungsmittel für dieses Gerät.
 
@Lumiel: Warum nicht versuchen die Wlanverbindungen im Gebäude zu verbessern?
Ich muß nicht mit 5G oder 6G zugestrahlt werden, wenn ich diese Verbindungen nur auf mobilen Endgeräten nutzen kann. Wlan bedeutet auch Tablets ohne GSM, PCs ohne Kabelverbindung, Laptops überall im Haus nutzbar. Dafür brauche ich keine GSM-Verbindung, wie du sie forderst.
Und dank an vielen Orten gerne genutzter Betonbauweise für Neubauten, ist ein Repeater keine schlechte Lösung. Besser als Kabel ziehen allemal!
Viele WLannetzwerke hat man nun mal im privaten Bereich in reinen Wohngegenden sehr viele.
Und ein guter Router wie die FB kann damit sehr gut umgehen und Kanäle suchen, die frei sind und nicht stören. Gar kein Problem.
 
@sandvik: 5G, 6G, GSM ? Es geht um WLan im 2,4 und 5 GHz Band.
 
da setze ich doch lieber eine 7530AX als Repeater ein. ist etwas günstiger zu haben
 
@frust-bithuner: Und halbiert die Bandbreite wie jeder "normale" Repeater, was beim 3000 und 6000 nicht der Fall wäre durch zwei auf unterschiedlichen Kanälen im 5GHz parallel funkende Module. Darum sind die nämlich so teuer, weil man zwei komplette unabhängige 5Ghz Funkmodule plus jeweils eigenen Antennensatz da drin hat (zusätzlich zum 3. 2,4GHz Modul). Man muss einfach gucken was man da kauft, bevor man das von vornherein als unnötig teuer abtut.
 
@frust-bithuner: die kann nicht als WLAN-Repeater eingesetzt werden. Und hat auch nicht die Vorteile die ein Repeater anbietet
 
@bigmz: Kann man nicht jede FritzBox als WLAN Repeater einrichten? Also ganz grundsätzlich, mit den oben genannten Einbußen.
 
@frust-bithuner: die 7530AX kann aber nicht drahtlos in ein Mesh eingebunden werden. Das geht nur, wenn du die über LAN anbindest. Hast du aber eh LAN an der Stelle, wo du den "Repeater" aufstellen möchtest, dann tut es auch ein noch deutlich günstigere Lösung als eine 7530AX
 
@FatEric: ich habe an meinem alten Repeater LAN-Kabel von meiner Fritte liegen. Damit sollte es dann gehen.
 
@frust-bithuner: richtig. Aber die 7530AX kann ausdrücklich kein Mesh, wenn sie über WLAN ins Mesh eingebunden wird. Warum auch immer, aber es ist so.
 
@FatEric: und wenn ich die 7530AX als Router nehme und meine 7590 per Kabel als Mesh Repeater? würde sowas gehen? Oder doch dann lieber den 3000er
 
Ich habe jetzt kurz geschluckt, da ich gestern erst einen Fritz Repeater 3000 nachgekauft hatte. Aber bei dem angesetzten Preis und den fast identischen technischen Eckdaten würde ich ehr zwei Fritz Repeater 3000 kaufen als einen Fritz Repeater 6000. Wen der neue Fritz Repeater 6000 wenigstens einen LAN Port mehr hätte. Da ich auf LAN Brücken angewiesen bin, wäre das durchaus ein Argument gewesen. Aber bei dem hohen Preis, kann ich mir auch direkt eine zweite Fritzbox 6660 mit WIFI 6 und 5 LAN Ports zum selben Preis hinstellen und diese als Repeater konfigurieren.
 
@caZper: Die Repeater spielen ihre Stärke aus wenn sie im WLAN betrieben werden. Das können Fritzboxen halt nicht. Und der Preis ist sicher weit weg vom Marktpreis. Die Fritzbox 7530AX hat einen UVP von 169 EUR. Ich habe sie für 139 EUR gekauft. Wenn ich den 6000er Repeater für 189 EUR kriege wäre er mir das wert.
 
@Matico: Ich weis was du meinst, die interne 5GHz Kommunikation der Geräte : )
Aber laut folgenden AVM Link: https://tinyurl.com/4p62ypwj können einige Fritzboxen mit aktuellen Fritz!OS auch als Mesh Repeater per WLAN eingesetzt werden.
 
@caZper: Da bist du mir voraus, ich wusste das nicht. Vielen Dank für den Link. Ich bin immer davon ausgegangen, dass das eine Frage des eingesetzten OS ist, nicht des Geräts. Aber um WiFi 6 zu erreichen kommst du dann aktuell ohne LAN Kabel in der AVM Welt nicht an diesem Repeater vorbei. Wahrscheinlich ist er deswegen so teuer ;)
 
@Matico: und mit welchem Router seitens AVM willst du die im WLAN betreiben? dein 7530AX schafft gerade mal um die 1800 Mbit/s, also das was der 3000er schlucken kann über WLAN.

Um den 6000er zu nutzen muss er per Kabel an den Router, da kein Router im Portfolie seitens AVM das über WLAN derzeit zur Verfügung stellen kann. Bei anderen Herstellern die das leisten liegen wir so im Preisbereich 350 Euro und aufwärts (Netgear RAX80, TP-Link Archer AX11000, NETGEAR Orbi RBK852 (nur 2er set zu 750 Euro!))

Da kann man sich derzeit eher für den Preis von 220 Euro 4 Huawei ax3 Router kaufen und das Haus mit zu Pflastern. Die liefern 3000 Mbit/s im dualband und den zusätzlichen Router kannste dir dann auch sparen, weil der integriert ist. reicht auch vollkommen aus für Ottonormal Kunde.
 
Warum wieder nur zwei Lan Ports?

Wenn man den via Lan Brücke anschließt, kann man damit gerade mal durchschleifen....
 
@neulich: und? Gigabit switch dahinter, problem gelöst.
 
@densch: ziel sind ja möglichst wenig Geräte. Vom Platz hätten schon bei der 3000 vier Lan Ports gepasst, daher hatte ich jetzt sehr auf eine Erweiterung beim Nachfolger gehofft
 
@densch: Na, klar. Und wieder ein paar Euro oben drauf. Bei den Preis hätten es wirklich 4 LAN Ports sein können
 
Kein DECT? Bei dem Preis?
 
129 -> 219 - klarer Zahlendreher ;)
 
Der kostet ja fast soviel wie ne 7590...
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