Apple greift durch: Fortnite-Entwickler Epic aus App Store verbannt (Update)

Der Streit zwischen Apple und Epic Games hat eine weitere Eskalations-Stufe erreicht. Nachdem der Fortnite-Publisher versucht hatte, die vom App Store geforderten Gebühren zu umgehen, hat der iPhone-Hersteller den Stecker gezogen und den ... mehr... Apple, Epic Games, Epic Games Store, Spot, Parodie, 1984 Bildquelle: Epic Games Apple, Epic Games, Epic Games Store, Spot, Parodie, 1984 Apple, Epic Games, Epic Games Store, Spot, Parodie, 1984 Epic Games

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Richtig so!!!
Jeder hat sich an Regeln zu halten!
Da kann nicht Epic um die Ecke kommen und auf einnal sich gegen die Regeln stellen aber vorher alles Akzeptieren und jetzt nicht mehr ? Apple zeigt nur wer der App store Besitzer ist!!

Apple's App Store also auch deren Regeln und das wird bei Google nicht anders sein!
 
@Leoplan: Ob die von Apple aufgestellten Regeln allerdings auch legitim sind, müssen jetzt die Gerichte entscheiden.
Zwischen Apple und Google gibt es jedoch einen großen Unterschied: Die Apps können bei Android auch aus anderen Quellen bezogen werden, während man bei ios als Entwickler sowie als Nutzer quasi zur Nutzung des Appstores gezwungen wird.
 
@Sascha355: Die Infrastruktur sowie die Bereitstellung der Server und die Entwickler Kits also die Programme bezahlen sich nicht von selbst.

Die Entwicklung im App Store muss auch einer zahlen.
Jedes Unternehmen kann selber entscheiden was er mit seinen Produkten macht.

Alles Kostet Geld...

Die Minus Likes muss ich nicht verstehen.
 
@Leoplan: Deshalb zahlt jeder Entwickler auch eine jährliche Entwicklergebühr!
Bei Gratisapps reicht die anscheinend aus für die Kostendeckung.
 
@floerido: Nein, tun sie nicht. Das Ganze nennt sich Mischkalukation und wird von quasi jeder Firma betrieben ;)
 
@floerido: Das muss ich aber jetzt mal belächeln nämlich das ist eindeutig FALSCH!

Wieso regen sich alle auf über die 30%, die sie abgeben müssen wenn sie durch eine App Gewinn erzielen ?
Soll ich in Zukunft auch mich weigern Steuern zu zahlen weil mir die Steuern zu Hoch sind ?
Also macht das kein Sinn von Epic Games !!
Alle müssen sich an Regeln halten auch Epic Games ! Wenn ich ein Gesetz breche, werde ich auch bestraft und muss eventuell Zahlen oder gehe ins Gefängnis!
Nur die haben die Strafe bekommen das die aus den App Store geflogen sind und das zu recht!!!
Ich freue mich auf die Minus Klicks von euch ?
 
@Sascha355: Haben die Gerichte in den USA doch schon mehr als einmal entschieden! Und zwar ausnahmslos immer zu Gunsten von Apple!
Denn lt. den Gerichten besteht kein Monopol, auch kein Quais Monopol, da nicht jedes OS separat gesehen wird, sondern die entsprechende Gerätesparte an sich. Und da existiert bei Smartphones und Co. kein Monopol, da es hier noch Android gibt und dort sogar alternative Stores zugelassen sind.
Ein Nutzer hat also die Wahl. Entscheidet er sich für ein iPhone und damit für iOS, entscheidet er sich auch dafür, nur den AppStore nutzen zu können.
 
@Scaver: Wann? Nie wurde meine Nachfrage nach belegen beantwortet.
 
@Scaver: Also ich denke, viele US-Richter sind oft ein Apple Fan und entscheiden für Apple. US Gerichte ist für mich kein Gradmesser mehr. Für mich sind die EU Gerichte deutlich neutraler.
Als Beispiel kann ich von damaligen Browser-Konflikte nennen - wo Microsoft von EU bestraft wurde und/oder auflagen erhalten hat.
Als ex. Apple-User bin ich heutzutage immer noch enttäuscht von Apple. Software ist cool, keine Frage. Aber was nützt mir wenn ich 500/1000 Euro zahle und ganze von Apple entscheiden lasse und iOS nur mit Einschränkungen nutzen kann? Das Gerät ist praktisch immer noch im Eigentum von Apple....
 
@Leoplan: 30% dafür dass Inhalte angeboten werden über eine Plattform und sonst keine große Leistung stattfindet?

Das wäre als würde man 30% deines Lohns einbehalten nur weil du deine Arbeitsleistung über deinen Arbeitgeber anbieten darfst. Klingt unfair.
 
@Lukay: das tut der Staat schon und nimmt sogar mehr als 30% ;)
 
@Ppm: seit wann ist die Lohnsteuer bei über 30%?
 
@Wolfi_by: Der Spitzensteuersatz liegt 2020 bei 42%. Das heißt das ist das Maximum, was der Staat an Lohnsteuer einbehalten darf. Zwar musst Du dafür mindestens 57.052 Euro im Jahr verdienen.... aber gibt genug die so viel verdienen.
Und noch viel viel mehr, die auf 30% und mehr kommen. Besonders mit Steuerklasse 1!
 
@Scaver: grad gelesen... Ja kommt hin... Aber für Ehepartner ist der Wert fast doppelt so hoch... Also kein problem
 
@Ppm: Wenn du mal krank, arbeitslos oder pflegebedürftig bist, wirst du sehr dankbar sein, dass du diese Abzüge vom Lohn hattest... genauso wenn du mal eine öffentliche Straße benutzen willst, Kinder hast (hoffentlich nicht) die zur Schule gehen sollen, und so weiter. Ich weiß du willst nur trollen, aber musst du dich dabei als so erbärmlich unwissend outen?
 
@Chiron84: das kommt noch alles zusätzlich zur Lohnsteuer runter. Dein Nettoeinkommen ist auch nicht wirklich netto, da fast alles was du damit bezahlst wiederum versteuert ist.
 
@Motverge: Das ist mir bewusst, aber er schwadronierte ja was von mehr als 30% Lohnsteuer, was völliger Unsinn ist. Meine Lohnsteuer plus Soli sind etwas mehr als 16%. Plus nochmal knapp 20% für Arbeitslosen- Pflege- und Krankenversicherung.

Und glaubst du denn, dass Straßen, Schulen und alles was mit Steuern sonst noch so finanziert wird vom Himmel fallen?
 
@Chiron84: Haben alles soweit ihre eigenen Einkünfte. Mit deiner Lohnsteuer (die durchaus bis zu 50 Prozent, je nach Steuerklasse und Einkommen betragen kann) zahlst du Hauptsächlich Diäten unserer Politiker, Unser "Militär", welches Wunderbar eine Geldverschwendung ist, zum kleinen Teil öffentliche und Soziale Einrichtungen etc. pp. Schulen bekommen wirklich einen 0,x Prozent davon noch ab. Natürlich wird auch das Sozialsystem mit davon unterstützt, aber wieder in einen wirklich lächerlichen minimalanteil.
 
@Motverge: Bis zu 42% in 2020. Das ist festgelegt und kann unter gar keinen Umständen mehr betragen. Ist also von 50% zum Glück noch etwas entfernt :)
Nur so als Info.
 
@Chiron84: schön.. Von mein nen 3500 brutto I'm Monat bleiben mir 2,100 übrig. Rest ist Steuer. Und das ist hatr
 
@kemo159: Sicher nicht. Da sind auch noch so Kleinigkeiten wie Krankenkasse, Rentenvorsorge, Arbeitslosenversicherung und teils noch weit mehr dabei.
 
@kemo159:Von deinen 3.500 € geht an Steuern ab:

1. Lohnsteuer: 535,91 €
2. Solidaritätszuschlag: 29,47 €
3. Kirchensteuer: 48,23 €

Macht 613,61 € (oder etwa 17,5%). Der Rest

1. Rentenversicherung: 325,50 €
2. Arbeitslosenversicherung: 42 €
3. Krankenversicherung: 271,25 €
4. Pflegeversicherung: 62,13 €

sind keine Steuern, auch wenn dumme Menschen das immer wieder behaupten. Das sind Versicherungen, um die du sehr froh sein wirst wenn du krank, arbeitslos oder pflegebedürftig werden solltest, bzw. das Rentenalter erreichst.
 
@Motverge: In absteigender Reihenfolge sind die größten Blöcke im Bundeshaushalt:

Der (mit Abstand) größte Posten im Bundeshaushalt ist "Soziales", und hier hauptsächlich die Rentenversicherung. Wer braucht schon Rentner und Kinder, hab ich Recht? Hauptsache du hast ein paar Euro mehr im Monat.

Der zweitgrößte ist Militär, von dem du ja schon klargestellt hast dass du 0 Ahnung und wahrscheinlich auch kein Interesse daran hast, dich zu informieren. Also versuche ich gar nicht erst, dich mit Wissen zu belasten, das deine Meinung gefährden könnte.

Dann kommt Verkehr. Straßen, Schienen etc., braucht kein Mensch, höre ich dich sagen? Richtig, für ein paar Euro mehr im Monat schlägst du dich mit der Machete zur Arbeit durch.

Klimaschutz als nächstes. Na klar, dein Auto fährt auch ohne Wald. Nachdem du mit der Machete den Weg selbst frei geschlagen hast.

Dann kommt die Sicherheit, also Polizei. Auch davon bist du bestimmt kein Fan.

Und noch viele andere Dinge, aber ich weiß ja, interessiert dich nicht.

Ich hab mal versucht rauszufinden wie hoch der Anteil der Abgeordnetendiäten inklusive Regierungsmannschaft am Bundeshaushalt ist und hab immerhin Zahlen von 2018 gefunden, die dürften ungefähr noch stimmen. Es sind (Trommelwirbel) 4%. Nach deinem furiosen Hetzpost, den du vor meinem inneren Auge mit Schaum vor dem Mund geschrieben hast, hab ich irgendwie mit mehr gerechnet.
 
@Chiron84: mein Hetzpost? Ich habe lediglich den Sinn der Militärausgaben in Frage gestellt. Dort werden Milliarden verbrannt für eine Handvoll Kriegsmaschinerie, wovon mindestens die hälfte defekt ist. Ein Großteil der Ausgaben wird aber nicht über die Lohnsteuer finanziert. Lern erst mal lesen bevor du versuchst jemanden zu behelligen. Unglaublich mit was ein alles in ein paar Sätzen unterstellt wird. Ein exzellentes Beispiel des Sender - Empfänger Problems xD. Nicht falsch verstehen, natürlich weiß ich das das alles nötig ist. Jedoch muss man beachten was von was finanziert wird. Die Lohnsteuer finanziert eben nicht alles von dir genannte
 
@Ppm: das Veld fließt aber auch wieder an dich zurück. Straßen, Schulen, Rente, Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Polizei, Feuerwehr, Kilometergeld, etc.
IPhones werden aber nicht billiger.
 
@Lukay: ....und sonst keine große Leistung stattfindet?.....Du glaubst wohl die "Cloud" ist echt eine Wolke die jeder komplett gratis nutzen kann.
 
@starchildx: Und die Cloud ist wirklich so teuer?
Alleine durch InApp-Käufe bei Fortnite hat Apple 350 Mio. Dollar verdient. Das ist mehr als kostendeckend.
Selbst die jährlichen 99€ Entwicklergebühr wird in der Summe mehr als ausreichend sein.
 
@floerido: Hier muss einem echt alles auf dem Silbertablett serviert werden, keiner ist mehr fähig was zu suchen?! Stell dir mal eine Serverfarm vor die so ein kleines bisschen Strom braucht. Frag mal deine Eltern was Strom so kostet......
 
@starchildx: Ich bezahle schon alles selber.
Da Apple keine eigenen Server für die iCloud betreibt, sich aber bei den großen Anbieter anbietet kann man die Kosten ergoogeln. Apple als Großkunde bekommt sicher bessere Konditionen.
Man zahlt als normaler Kunde etwa 2-3 Cent pro GB an Speicher und nochmal an Traffic.
 
@floerido: Na denn hau mal raus, wie viele Gigabyte Traffic die Apps und App-Updates von Epic-Apps verursachen. Da ja die "99€ Entwicklergebühr" pro Jahr "mehr als ausreichend" für Storage inkl. Versionierung, Traffic etc. pp. sind, hast du ja bestimmt konkrete Zahlen, richtig?
 
@Joyrider: tjo dumm nur, dass nur die fortnite binary und ein mininales package fuer den downloader von epic ueber den app store vertrieben wird. die eigentlichen daten (also wahrscheinlich 99%+ des spiels) kommen ueber die server die epic bereitstellt... apple verlangt auch von spotify 30%, die musik kommt aber von spotify servern. die wollten 30% von netflix, die videos kommen aber von netflix servern. deswegen hat netflix den LINK zum abo wieder aus der app entfernt, weil dafuer sollten sie bei apple abruecken! rechne dir das so schoen wie die willst, apple ist ein abzockverein.
 
@laforma: Absolut irrelevant und hat auch nichts mit schönrechnen zu tun. Floerido hat geschrieben, dass die jährliche Gebühr mehr als ausreicht. Also entweder hat er Zahlen oder es ist nur BlaBla. Genauso von dir. Hast du Zahlen? Dann bitte her damit. Wenn nicht, kannst du dir dein Stammtischpalaver (abzockverein usw.) auch klemmen.
Niemand wird gezwungen, einen Vertrag mit Apple einzugehen. Tut man das, erklärt man sich mit den Bedingungen einverstanden. Passt einem das später nicht, redet man mit dem Vertragspartner. Aber wenn man einfach so durch die Hintertür den Vertrag bricht, gibts halt auf die Finger. So einfach ist das. Das ist überall in der Wirtschaft so.
Epic macht halt zur Zeit auf weinerliches Baby, um Aufmerksamkeit zu generieren, Was ihnen auch hervorragend gelingt.
 
@Joyrider: niemand wird gezwungen und niemand kann es sich leisten in der branche auf den wichtigsten mobilen markt in den staaten zu verzichten. DAS nenn ich stammtischpalaver. kanns wirklich nicht mehr hoeren. natuerlich reichen 99$ im jahr nicht aus und waeren auch nicht fair, aber 30% ist eben wegelagerei. aber egal, dir scheints ja egal zu sein, wenn du fuer produkte mehr bezahlst, weil da jemand schamlos in der lieferkette zugreift.
 
@Lukay: Es steckt da schon etwas mehr hinter:
- kostenlose Entwicklerwerkzeuge (die ja auch entwickelt und weiterentwickelt werden müssen)
- Abrechnung (auch Aboabrechnungen und -kündigungen) gegenüber dem Endkunden inkl. Retouren (denn auch Apps und Spiele kann man zurückgeben
- kostenlose iCloud-Synchronisation für die Kunden es Entwicklers (jedem Entwickler steht pro Kunden eine gewisse Zahl an iCloud-Speicher zur Verfügung, der z.B. für die Sync. von Benutzerdaten zwischen den Geräten oder gegen Verlust genutzt werden kann
- Möglichkeit zu Rabattieren und Bundles
- es gibt viele Möglichkeiten, Preise - die im übrigen weitestgehend frei definierbar sind - Preise für einzelne Länder oder Regionen unterschiedlich zu definieren oder für bestimmte Zeiträume festzulegen.
- Support bei Problemen
- Prüfung der Apps
- Kommunikationsmöglichkeiten mit dem Kunden für den Entwickler per App Store

nur, was mir spontan so einfällt...

Ich als Autor bin beim Book Store von Apple jedenfalls froh, dass das so läuft:
- schnelles Antworten bei Problemen, teilweise auch in langen Gesprächen oder Mails
- schnelles Online-Stellen der Inhalte (innerhalb von 24 Stunden)
- einfache, umfangreiche und schnelle Möglichkeiten zum Erstellen und Publizieren der Inhalte.
- die Preise sind weitestgehend frei.

Bei Amazon ist für mich z.B. das sehr viel schlimmer:
- Bücher brauchen bis zu 7 Tage bis sie genehmigt werden
- Updates sind keine Updates, sondern werden als neue Bücher gewertet, so dass man die bisherigen Bewertungen verliert
- Amazon nimmt theoretisch auch "nur" 30%, schlägt dann aber für den "Versand" eines eBooks hohe Versandgebühren drauf. Daher entscheidet sich eigentlich jeder, nur 30% abzubekommen (ja, Amazon nimmt 70 %!!!) und dann kauft der Kunde das eBook auch ohne Versandkosten
- die Tools zum Bucherstellen und Publizieren sind grauenvoll
- die Preise sind nicht frei, es gibt z.B. Mindestpreise, die man nehmen muss
 
@SteffenB & @starchildx:
Ja, aber für 30% von 1,8 Milliarden Dollar in 2019, würde Epic sehr gern selbst die Downloadserver stellen und Speicherstände sichern.
Sie möchten nicht die Dienste von Apple kostenlos abgreifen, sie werden unausweichlich dazu gezwungen sie maßlos überteuert zu kaufen.
 
@jackii: niemand zwingt Epic Fortnite auf iOS zu vertreiben. Und was ich moralisch wesentlich verwerflicher finde ist der ganze InApp Mist den die Kids kaufen sollen zu überteueren Preisen, das steht alles viel weniger im Verhältnis als die 30 Prozent die Apple verlangt
 
@Deathman28: 60% iOS Marktanteil in den USA zwingt sie schon dazu.
Dann müsstest du auch bei allen anderen Kartell Wettbewerbsfragen sagen, jaa also genaugenommen muss man es ja gar nicht nutzen...

Joa, wobei halt der Titel selbst nichts kostet und so erstmal 60-70€ inGame für Quatsch rausballern völlig legitim ist. Und dann ist die Frage was denn andere Hobbys kosten würden die man jahrelang täglich mehrere Std. betreibt...
 
@jackii: das kann sein, aber:

Apples App Store, Apples Provision und die ist angemessen.

Auch jeder Laden kann ja bestimmen, was und unter welchen Bedingungen er etwas verkauft - solange niemand benachteiligt wird oder es gegen die guten Sitten verstößt.

Üblich sind zum Beispiel bei Büchern Regalmieten dafür, dass man die Bücher (gilt auch für Software) dort überhaupt verkaufen darf.

Üblich sind auch - bei jedem Gut -dass der Verkäufer sich Provisionen für den Verkauf geben lässt odwer als Alternative fette Rabatte.

Warum, dass im riesigen App Store, wo der Entwickler eine große Reichweite mit seinen Produkten erzielt anders sein sollte als im realen Leben erschließt sich mir nicht.

Das ist schon eine sonderbare Diskussion!
 
@SteffenB: Für die Abwicklung einer Zahlung über einen Zahlungsdienstleister zahlt man in der Regel 5%, Apple nimmt für diese Abwicklung 30% z.B. bei InApp-Käufen. Da geht es nur um das Abnicken von einer Zahlung, mehr ist da nicht nötig. Da sind 25% mehr schon Einiges.
 
@SteffenB:
Hm, das Hauptproblem vergisst du dabei komplett.
Es darf gar kein anderer Laden existieren.
Gäbe es mehrere, wäre es okay dass er miese Bedingungen bietet, denn dann kann man aussuchen ob man das so möchte. Das ist hier nicht möglich weil ganz zufällig genau der Besitzer des einen Ladens verhindert dass es irgendeine Alternative geben kann.
Riesen Unterscheid zu deinem offline Büchergeschäft.
 
@jackii: das ist wahr, trotzdem sind die Konditionen sehr ähnlich und darum geht es doch eigentlich.
 
@SteffenB: kostenlose Entwicklerwerkzeuge?
Wenn du etwas im AppStore veröffentlichen willst, zahlst du schon mal 99€ im Jahr.
 
@Fropen: die Entwicklerwerkzeuge sind kostenlos und auch ohne Developer Account nutzbar.
Richtig ist, dass man für Dinge wie Betaversionen und das letztendliche Veröffentlichen eine Jahresgebühr zahlt.
 
@SteffenB: "kostenlose Entwicklerwerkzeuge" die man als AppStore Entwickler nur nach einer jährlichen Gebühr verwenden darf.
Interessante Interpretationen von Kostenlos.
 
@floerido: komisch, ich habe keinen Entwickler Account und trotzdem die IDE auf meinem iMac und kann damit entwickeln ... ich kann nur nicht Publishen.
 
@Nobel-Hobel: Deshalb bist du auch kein AppStore-Entwickler. ;-)
 
@Leoplan: Sehr einseitige Sicht. Ich meine ja, einerseits hast du recht.... es gibt Regeln die akzeptiert wurden, und daran hat man sich zu halten. Andererseits ist irgendwie ein versuchter Konter gegen Apples dreistes Vorgehen nötig - da es schon sehr asozial ist, einerseits über den eigenen Store solche Gebühren zu verlangen, aber auch jede Appmöglichkeiten außerhalb des App Stores zu unterbinden.
Bei Google ist das was anderes. Wenn Epic die Google Regeln nicht passt, sollen sie halt den Playstore nicht nutzen - bei Android spricht auch nix gegen, dass Epic einfach einen eigenen Store bringt. Sehe da kein Problem, und Google daher auch eher im recht.
Aber das Epic gegen Apples Dreistigkeit kontert, find ich schon irgendwo richtig.
 
@Leoplan: Jo, also in Nordkorea gelten auch "Regeln". Ob man die allerdings, nur weil sie auf irgendeinem Papier stehen, automatisch kritiklos und ohne jedwede Diskussion hinnehmen sollte, ist allerdings eine andere Frage...

Aber okay, es ist der heilige angenagte Apfel, da ist das selbstverständlich Gesetz und unanfechtbar, ich versteh das ja schon. ^^
 
@DON666: Ich bin kein Freund von Apple, aber niemand wird gezwungen, diese Plattform zu nutzen. Epic hat dort eine Menge Geld verdient. Ob man Apple 30% gönnt oder nicht ist völlig egal... sie haben dort Hausrecht. Wenn Sweeney von der Reichweite profitieren will (und er darf ja immerhin 70% behalten), dann hält er sich entweder an die Regeln oder er kriegt gar nichts. Nirgendwo steht geschrieben, dass Apple mit Epic zusammenarbeiten MUSS, Epic hat kein Recht auf den Store-Zugang.

Es trifft keinen falschen, Epic und insbesondere Sweeney sind ein ziemlich unsympathischer Laden geworden in den letzten Jahren.
 
@Chiron84: Bei einem 2er-Monopol (keine Ahnung, wie das richtig heißt) ist man sehr wohl gezwungen, dort auch präsent zu sein, auch wenn jeder das immer wieder abstreitet. Und der Sympathiefaktor... Naja, Sweeney, Cook, hmmm...
 
@DON666: Duopol
 
@Chiron84: du übersiehst da meiner Ansicht nach aber folgendes: das nämlich Apple aktiv was unternimmt, damit das, was im Endeffekt als Betrag in Höhe x auf Apples Konto eintrudelt, möglichst hoch ist bzw bleibt.
Denn 30 Prozent von nem von Epic über jene App eingenommenen Betrag von z.B. 1Million ist nunmal was anderes, als 30 Prozent von 500k.
Genau das, jene 'restlichen' 500k sozusagen outzusourcen, 'gemeinerweise' Apple nix dran verdienen zu lassen / lassen zu können, ist im Grunde Epics begangenes "Verbrechen". Denn der Vorwurf, überhaupt keine 30 gezahlt zu haben (und deswegen nen Bann abgekriegt zu haben), scheint zumindest mir nicht zutreffend zu sein.
Mag jeder für sich selber entscheiden, ob er das als Apple kricht nur den Hals nich' voll sieht oder als Epic begeht da tatsächlich versuchten Betrug, hat jene 30% von 1 Million egal wie voll an Apple abzuführen.
Denn genau das ist der Punkt: ist es tatsächlich rechtlich okay, das Apple quasi festschreibt: jegliche Veränderung der Programmirung einer App, die dazu führt oder führen könnte, das die max machbare / von Apple einkassierbare Betragshöhe hinter jenen 30 % irgendwie sinkt, ist grundsätzlich zu unterlassen oder denjenigen kommt der ganz große Türsteher / Rausschmeißer besuchen .. ?
 
@DerTigga: Das habe ich durchaus nicht übersehen, aber es ist nunmal Apples Recht, für die Nutzung ihrer Plattform zu verlangen was sie wollen. Epic hat die Wahl, auf der Plattform Geld zu verdienen, was sie einen Teil ihres Gewinns kostet (von dem sie ja trotzdem noch genug machen), oder eben nicht.

Auf die Rechtsnorm, die Epic ein RECHT einräumt, zu eigenen Bedingungen in einem App-Store präsent zu sein, bin ich gespannt.
 
@Chiron84: hab ich doch garnicht bestritten, das Apple 30Prozent verlangen darf? Es geht nur drum, ob die so ne Art Gewohnheitsrecht drauf haben, das jener daraus resultierender, quasi gefälligst bei Apple einzugehen habender Betrag: unter allen Umständen (nahezu unverändert) 1 Million zu sein hat.
Apple legt also fest, DARF festlegen, welcher Geldbetrag gleich oder eben 'leider' noch ungleich / unterhalb jenen 30 Prozent ist ?
 
@DerTigga: Ah, dann entschuldige in dem Fall bitte. Es ist schwierig, bei dem ganzen Geschwurbel, das andere hier von sich geben, nicht in einen Automatismus zu verfallen..
 
@DON666: die Regeln im AppStore sind Vertraglich zwischen zwei Parteien festgelegt, beide müssen die Einhaltung dieser zustimmen. Das zu vergleichen mit Nordkorea, wo ein Diktator sein Volk mit Staatsgewalt in Angst regiert, ist schon sehr absurd.
Kritik äußern und gegen einen Vertrag zu verstoßen sind auch unterschiedliche Sachen ...
 
@Nobel-Hobel: Schon klar. Aber Verträge sind nicht bis in alle Ewigkeit in Stein gemeißelt und dürfen durchaus hinterfragt werden, oder?
 
@DON666: Dann müssen die Vertragspartner sich an den runden Tisch setzen und die Konditionen neu verhandeln. Deswegen begeht man aber keinen absichtlichen Vertragsbruch.
 
@Nobel-Hobel: Es sollte bekannt sein, dass der runde Tisch bei Apple nicht wirklich funktioniert. Wenn man dort was ändern will, geht das definitiv nur über den Schritt an die Öffentlichkeit. Darum machen die das doch.
 
@Nobel-Hobel: Problem für mich dabei ist, über all die Jahre, die ich hier schon Apple News mitlese: Apple was anderes zuzutrauen, als das sie nem entsprechenden Verhandlungsgegner was anderes als nen lehnenlosen Küchenhocker und nen Glas Leitungswasser hinstellen, wärend der Massagesessel grade dem Apple Abteilungsleiter den Nacken durchknetet..
Ja, ich hab da grade etwas überzogen, aber nur zum auf den Punkt genau verstanden werden..
 
@DerTigga: tausche Apple aus und füge jegliches Unternehmen ein. Keiner hat was zu verschenken ...
 
@Nobel-Hobel: wenn man das auf schwarzweiß Art betrachtet, sind da 'natürlich' alle gleich bzw Apple (angeblich) kein Ausreißer nach oben..
 
@DON666: Es kommt darauf an. Klar darfst du ihn nicht gut finden, aber du unterschreibst ihn entweder, oder nicht. Dein Vertragspartner hat überhaupt keine Verpflichtung, dir entgegen zu kommen, wenn er nicht will. Und wenn du den Vertrag unterschreibst, hast du dich dran zu halten, für die, die das nicht tun hat der liebe Gott die Vertragsstrafe erfunden.
 
@Chiron84: Ja, und dennoch darf man das kritisieren und Druck ausüben, dass da mal was geändert wird. Dabei bleibe ich.
 
@DON666: Das hat Epic aber erst im Nachgang gemacht. Zuerst kam der Vertragsbruch. Das ist und bleibt falsch.
 
@DON666: Sie dürfen den Vertrag nicht gut finden, so viel sie wollen. Sie dürfen sich auch darüber beklagen. Aber wenn sie ihn nicht brechen, dürfen sie sich nicht wundern dass Apple Konsequenzen daraus zieht.

Das ist der springende Punkt. Pacta sunt servanda.
 
@Nobel-Hobel: das klappt nur bei gleichen Machtverhältnisse. Du siehst es ja jetzt, wenn man aufmuckt sperrt Apple dich komplett aus und sperrt dich von 60% des Marktes.
 
@Nobel-Hobel: Du kannst erst rechtlich gegen etwas ordentlich vorgehen, wenn es nicht nur gefühlt dich schadet, sondern es auch zutrifft.
 
Das war kein aufmucken, das war vertragsbruch. Und die ganze aktion war sowieso etwas kritisch, das sie wohl eine versteckte funktion durch den app-store review prozess geschmuggelt haben und dann nachträglich aktiviert haben.
Und nur deshalb wurden sie gesperrt. Das Gericht hat Vorläufig und erstinstanzlich für Apple entschieden. (Mit der Auflage, unbeteiligte dritte durch Sperrung der unreal engine nicht in Bedrängnis zu bringen.) Epic wollte aber die angeprangerten Funktionen weiterhin nicht entfernen. Deshalb wurden sie dann komplett gesperrt.
 
@toco: sich mit Apple anlegen ist aufmucken.
Epic machts halt mit großem Tamtam, wird vielleicht ein Alles-oder-Nichts-Spiel für Epic
Und wenn sie nicht gewinnen können, treten sie Apple wenigstens dem Rasen kaputt.
 
@Leoplan: Es ist falsch dass es auf den mobile Plattformen quasi Monopole gibt, der App store wäre nicht so relevant und wichtig wenn es andere Vertriebsweg auf ios gäbe
 
@0711: Apple will seine Nutzer Schutzen!
 
@Leoplan: ja klar, für Apple ist es vornehmlich eine wirtschaftliche Entscheidung. Wie bei allen

Good guy Apple, ich lache
 
@Leoplan: bei Google gibt es eben alternativen, weshalb die playstore Richtlinien eben ausweichbar sind
 
@0711: Google und Apple sind zwei unterschiedliche Unternehmen und für IOS Geräte gibt es auch 6 - 7 Jahre Support und Updates und das darf man nicht vergessen.
 
@Leoplan: ja sind zwei Unternehmen, du hast den Punkt aber offenbar nicht verstanden, hat sich absolut gar nichts mit der Support Dauer zu tun

Übrigens gab's auch mal nur 3
 
@Leoplan: Meine Regeln ist nicht unbedingt immer auch das was der Gesetzgeber sieht.
Zumal man hier auch nicht nur Land A sehen darf es gibt noch paar andere und die haben teils völlig andere Regeln.
Entweder zieht sich dann ein Hersteller zurück aus Land XY oder er spielt nach den Regeln aber ein Rückzug wäre ja nicht zwangsläufig für den Kunden ein Problem der Bestellt es einfach Online.
Google hat hier Frankreich auch schon mal klar gezeigt das man nicht auf diese Angwiesen ist denn wer es nutzen will wird stat google.fr einfach google.com aufrufen.
Ähnlich kann es auch Apple halten wenn diese es so wollten.
 
@Freddy2712: Wie man sieht will Apple aber nicht und wird es auch nicht.
 
Warum wird hier iOS und macOS über einen Kamm geschoren? Ausgesperrt sind damit nur iOS Nutzer. Für macOS hat das erstmal keine große Bedeutung. Hier ist man ja nicht auf den App Store angewiesen: https://launcher-public-service-prod06.ol.epicgames.com/launcher/api/installer/download/EpicGamesLauncher.dmg?productName=fortnite

Und auch entwickeln kann Epic weiterhin. Die ganzen Tools sind ja frei verfügbar. Verzichten müssen sie hier erstmal nur auf Verifizierung / Beglaubigung durch Apple und den Mac App Store. Bedeutet für den macOS Nutzer den gewohnten manuellen Download (den App Store nutzt man ohnehin eher selten) und das Bestätigen einer einmaligen Sicherheitsrückfrage beim Start einer App von einem nicht verifizierten Entwickler.
 
@christopher-s.: Epic sieht sich hier von Apple in die Ecke gedrängt. Sie sind nun bockig und haben keine Lust mehr für Apple zu entwickeln, daher der Weggang von macOS - auch wenn er unnötig wäre.

Am Ende trifft es den Gamer, nicht Apple.
 
@Nobel-Hobel: der gamer weiß von wem er Abstand halten sollte
 
@christopher-s.: Ich wäre da nicht so gutgläubig Apple gegenüber. Noch kannst aufm Mac außerhalb von deren Store Apps download und installieren. Aber sie bereiten den Weg dahin, dass es auch dort bald die einzige Quelle sein wird. Und noch kannst den Warnhinweis, dass ein nicht verifizierter Entwickler ist, wegklicken. Bis Apple dann auch in absehbarer Zeit aus dem Warnhinweis eine Vollblockade des Entwicklers und derer Apps machen wird. Der Weg dahin ist doch schon mehr als eindeutig.
 
@matzenordwind: "Noch kannst aufm Mac außerhalb von deren Store Apps download und installieren. Aber sie bereiten den Weg dahin, dass es auch dort bald die einzige Quelle sein wird."
Nein tun sie nicht.
 
@christopher-s.: sieht aber doch so aus
https://www.heise.de/news/Apple-ARM-Macs-fuehren-nur-noch-signierten-Code-aus-4875048.html
Es ist ein kleiner Schritt die Ad-Hoc-Zertifikate abzuschalten.
Bei Oculus hieß es auch immer, dass man keinen Facebook-Account braucht, bis jetzt.
Apple fährt hier nur die Salami-Taktik.
 
@Fropen: Man wird die ganzen Mechanismen auch weiterhin komplett deaktivieren können. Das wurde von Craig Federighi bereits ausdrücklich betont weil es da breite Besorgnis gab. Der Mac wird nach seiner Aussage auch in Zukunft eine offene Plattform bleiben und auch den "tinkerern" offen stehen. Das einzige was bei den ARM Macs erstmal nicht mehr geht ist natives Booten von anderen Betriebssystemen. Ich bin mir aber sicher dass auch das nicht auf ewig so bleiben wird - sei es nun durch "Hacks" oder einer offiziellen Möglichkeit.
 
@christopher-s.: Apple sagte auch niemand will eine Stylus und jetzt verkaufen sie Apple pens.
Facebook sagte man braucht keinen Facebook-Account für Oculus jetzt braucht man einen.
Mündliche Zusagen sind wertlos. Wenn sich Apple vertraglich verpflichten würde, wäre das anders. So bist aber vom guten Willen Apples abhängig.
Es braucht nur die Führung zu wechseln und schon ist das alles Makulatur.
 
@Fropen: boah, ein schlechteres Beispiel ist dir hier nicht eingefallen? Zwischen nicht brauchen und nicht dürfen liegt nun mal ein kompletter Kosmos.
 
@ZappoB: es ist ein Beispiel dafür wie Firmen ihre Meinung ändern.
Heute sahen sie so und morgen so.
 
@Fropen: *sagen
 
@Fropen: Das nennt sich Leben, oder in diesem Fall Entwicklung. Leben bedeutet Veränderung. Was gestern noch richtig war, kann heute falsch sein. Und auf DOS-Rechnern warten lange Zeit 640kb RAM genug.
 
@ZappoB: genau meine Rede. Heute so morgen so
deshalb bin ich nicht überzeugt, dass der Mac ein offenes System bleibt.
 
@Fropen: Damit würden sie den mühsam erarbeiteten Marktanteil in Rekordzeit wieder einbrechen lassen. Selbst die meisten "Fanboys" würden sich die komplette Abriegelung vom Mac nicht gefallen lassen. Wie sagt man so schön: Wir werden es sehen. :)
 
@Fropen: den Unterschied macht "Einschätzung" (niemand braucht) zu "Versprechen" (werden niemals).
 
@ZappoB: der Unterschied ist auch Steve Jobs vs Tim Cook.
Cooks Nachfolger hat vielleicht wieder ganz andere Vorstellungen darüber ob Mac ein offenes System sein soll.
Deshalb sollte man vorsichtig sein, wenn schon mal die Infrastruktur geschaffen wird, um Software zu blocken.
 
@Fropen: Steve Jobs hatte den Stylus verschmäht. Der ist offensichtlich nicht mehr da. Andere denken da halt anders. Und ich glaube sogar, dass der Apple Pencil auch Steve gefallen hätte.
 
@christopher-s.: Das Problem ist hier eher das man die Engine von Apple zertifizieren lassen muss und somit können auch andere Entwickler ihre Apps nicht in die Store bringen, weil ein "unsicheres" Modul verwendet wird.
 
@floerido: Nope, das fertige Produkt mit Unreal Engine wird mit einem Zertifikat des jeweiligen Entwicklers ausgestattet. Die Problematik mit dem Epic Account hat darauf erstmal keinen Einfluss. Apple könnte höchstens sämtliche Software mit Unreal Engine blockieren bzw. ablehnen. Aus rechtlicher Sicht dürfte das allerdings nach hinten los gehen.
 
Mal (m)eine generelle Meinung zu Apple...auf der einen Seite ist es sehr komfortabel für nicht versierte Nutzer, dass Apple die volle Kontrolle über Hard- und Software behält, was vor allem der "reiferen" Jugend zugute kommt, da diese Symbiose einfach gut funktioniert. Auf der anderen Seite sehe ich mich...ich schraube seit Mitte der 90er meine Rechner selber zusammen und habe mich damals auf der Kommandozeile (DOS) zu Hause gefühlt, also die Freiheit genossen, alle möglichen Parameter meines Systems zu beeinflussen. Irgendwann wurde dann Windows zum OS und Dinge wie Steam & Co. machten das Leben einfacher. An diesem Punkt trennten sch die Wege...während man unter Windows, Linux und eben auch Android weiterhin viele Dinge selbst bestimmen/beeinflussen kann, setzt Apple sehr restriktive Grenzen, welche für den "DAU" Komfort bedeuten, aber den "Interessierten" eher ein Hemmnis sind. Das nur mal meine Meinung dazu. Achja...ich spiele Fortnite nicht wirklich, habe es aber auf meinem PC unter Win10, habe aber auch schon mit dem einen oder anderen Apple-Gerät geliebäugelt, dann aber die Preise gesehen... ;-)
 
@tommy1977: Es gibt auch genügend Fachleute die dann doch lieber Apple Produkte nehmen. Ich hatte früher Android seit den ersten Geräten und fand es auch gut dass ich alles selber so einstellen kann bis hin zur Custom Firmware, aber das Problem war dass es nie wirklich rund lief. Immer wieder Probleme die zum tägliche Neustart führten. Irgendwann vergeht einem dann die Lust am basteln wenn die Software immer wieder rumzickt. Beim iPhone hat man die Probleme nicht. Das einzige mal wenn dass mein iPhone einen Neustart macht ist wenn eine neue OS Version installiert wird, sonst läuft und läuft und läuft und läuft es wie es soll. Das ist das schön an Apple Produkten.
 
@starchildx: Hättest du nicht rumgefrickelt liefe dein Android System auch. Also ist das einzige Gute, das Apple dich zum Glück nicht frickeln lässt.;)
 
@MrRossi: wenn es dir hilft mich als unfähig darzustellen um deinen Kauf zu rechtfertig dann sei es dir gegönnt ;).
 
@starchildx: Das hat doch gar nichts mit unfähig darzustellen zu tun. Ich habe auch ein Android Smartphone und ich habe es seit langen nicht mehr neustarten müssen ausser nach einem Sicherheits Patch oder wenn der Akku mal leer war. Gut letzteres war kein Neustart sondern ein Start. Ich gebe @MrRossi damit recht das Android sicher nicht so "unrund läuft" wie du darstellst. Klar ist das "Custom Firmware" was anderes ist als "Stock Firmware" wenns dann mal nicht rund läuft hat man das selber verbockt.
 
@starchildx: Wissen besteht darin zu wissen, dass man nicht alles wissen kann.

Das Problem ist, dass viele meinen weil sie ein Tutorial lesen und verstehen gleich Experte zu sein. Leider fehlt dann häufig das Wissen über die Zusammenhänge und warum man manche Module doch nicht anfassen sollte.
 
@merlin1999: Vergleichbar mit Jailbreaks und ein paar Tuningtipps, hier würde auch keiner Apple als ursprüngliche Ursache von Fehlern sehen.
 
@starchildx: Man kann es persönlich nehmen, muss es aber nicht. Nur weil es bei Dir Probleme gegeben hat, was ausdrücklich nicht an Dir gelegen haben muss, es hat früher auch viel schrottige Hardware gegeben, ist es aber halt trotzdem nicht der Normalfall. Ich habe hier einen billigen Chinesen verfrickelt mit custom bootloader, LineageOS und root, und den boote ich seit ich ihn habe genau zu jeden FW Update, nicht ein einziges Mal ausser der Reihe seit 3 Jahren. Das ist natürlich genausowenig aussagekräftig wie Deine Erfahrungswerte, aber ich will es mal so sagen, wenn meine Mutter damit keine Probleme hat, sollte der Normalanwender auch mit Android klarkommen können.
 
@MrRossi: Das ist Quatsch. Ich hatte auch jahrelang Android seit Version 1.6 und es gerne genutzt. Aber nach spätestens einem Jahr war jedes Android-Gerät einfach nur noch komplett fürn A... Alles wurde immer langsamer, die Batterie-Anzeige ging im Minutentakt runter, usw. Und das war bei JEDEM Gerät, was ich hatte. Auch beim Nexus7-Tablet und den anderen Nexus-Geräten. Mein letzter Versuch war dann ein Samsung mit Bloat-Ware und das war die letzte Katastrophe. Habe mir dann ein iPhone SE geholt und was soll ich sagen. So "produktiv" war ich noch nie mit einem Smartphone.
Das war 2016 mit dem SE und dieses Gerät wird IMMERNOCH begeistert genutzt. Und es steht der Leistung eines aktuellen iPhones nicht wirklich hinterher. Meine Kleine spielt damit noch sämtlich Handy-Spiele und kann dank aktueller iOS-Version auch alles nutzen, was Apple so bietet.

Zudem gibt es extrem viele Features im Apple-Ökosystem, die einfach FUNKTIONIEREN. Dieses Android-Windows-Linux-Gefrickel, um z.B. einfach nur irgendwie Musik auf einer "smarten" Anlage abzuspielen ist lächerlich.
 
@matterno: Das ist Quatsch. Kann ja nicht sein, bei mir gab es die letzen 5 Jahre keine Probleme. Liegt vielleicht auch daran, dass ich Geräte genutzt habe die wenig veränderte Android Versionen nutzen.
 
@MrRossi: Ich habe nur Google Nexus Geräte genutzt und das eine Samsung ;)
 
@tommy1977: Ein altes Sprichwort besagt: "Linux ist nur kostenlos wenn deine Zeit nichts wert ist". Und so verhält es sich auch mit dem "Frickeln".
 
kein bein bruch, das spiel ist eh sinnlos, die leute sollten lieber mal wieder was sinnvolles in ihrer freizeit machen statt den ganzen tag am handy hängen und bei spiele zu verblöden und sich übern akku verbrauch aufzuregen.
 
@DerZero: Amen!
 
@DerZero: was sinnvoll ist kann immer noch jeder für sich entscheiden
 
@DerZero: Ach du meine Güte ... Gut das jeder selbst entscheiden kann was sinnvoll ist. Vielleicht sollten Leute mal was vernünftiges machen als ständig in Winfuture Beiträgen zu posten und sich darüber beschweren wie schlecht die Artikel sind... Same shizzle !
 
@DerZero: Lieber mit na Nadel im Arm hinterm Bahnhof chillen, ne?
 
@Speggn: Evt. solltest du etwas weniger von dir oder etwaigen Verhaltensweisen / Eigenerfahrungen auf andere schließen.
"Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem andren zu"
 
@DerZero: Das gleiche gilt für damliche Kommentare in Internetforen. Möchtest du nicht lieber was Sinnvolleres machen in deiner Freizeit, als anderen Leuten vorzuschreiben, was sinnvoll ist und was nicht....in deren Freizeit?

Und mal abgesehen davon: Nicht alles muss Sinn ergeben. Ich lebe zB ein Leben das mir und meinen Mitmenschen Spaß macht, völlig egal, ob ich aus der Sicht eines zornigen Internetnutzers viel Zeit "sinnlos" verbracht habe, oder nicht.
 
Ähm...? Was hatte das Gericht noch ganz genau beschlossen?
Nur, dass der Zugang zur Unreal Engine Dritten möglich sein muss?
Oder doch, dass Apple Recht damit hat Fortnite aus dem Store zu verbannen aber nicht den Entwickleraccount sperren darf, weil dies auch auf Dritte, die die Unreal Engine nutzen, Schaden (keine Updates, keine Sicherheitspatches) zufügt...?
 
@AndyK70: es wurde nur der Game-Account gebannt, nicht alle Accounts. https://www.macrumors.com/2020/08/28/apple-terminates-epic-games-developer-account/

"Apple originally wanted to terminate the developer accounts of both Epic Games and Epic International, a separate account linked to Epic's Unreal Engine used by third-party app developers, but a judge issued a temporary restraining order preventing Apple from doing so."
 
@Nobel-Hobel: Und genau das bemängele ich in dem Artikel hier bei Winfuture. Hier wird von dem Entwickler-Account gesprochen:

"..., hat der iPhone-Hersteller den Stecker gezogen und den Entwickler-Account von Epic gesperrt. "

Und das ist halt falsch.

Auch dein Zitat, dass Epic Games gesperrt werden kann, nur aber Epic International nicht ist nicht richtig.
Hier aus dem Urteil direkt:
"THEREFORE,APPLE AND ALL PERSONS IN ACTIVE CONCERT OR PARTICIPATION WITH APPLE, ARE TEMPORARILY RESTRAINED fromtaking adverse action against Epic Games with respect to restricting, suspending or terminating any affiliate of Epic Games, such as Epic International, from Apple's Developer Program, including as to Unreal Engine, on the basis that Epic Games enabled in-app payment processing in Fortnite through means other than IAP or on the basis of the steps Epic took to do so."

Übersetzung (by deepl.com):
"Daher SIND APPLE UND ALLE PERSONEN, DIE IN AKTIVER KONZERTIERUNG ODER TEILNAHME MIT APPLE BETEILIGT SIND, VORÜBERgehend daran gehindert, nachteilige Maßnahmen gegen Epic Games in Bezug auf die Beschränkung, Aussetzung oder Beendigung eines Partners von Epic Games zu ergreifen, wie z.B. Epic International, aus Apples Developer-Programm, einschließlich der Unreal Engine, auf der Grundlage, dass Epic Games die In-App-Zahlungsabwicklung in Fortnite durch andere Mittel als IAP ermöglichte, oder auf der Grundlage der Schritte, die Epic dazu unternommen hat."

Eine Accountsperrung ist somit gerichtlich untersagt worden, sowohl gegen Epic Games, als auch alles weiteren Epic Accounts wie z.B. Epic International.

Apple hat somit gegen die gerichtlichen Auflagen verstoßen.
 
@AndyK70: mein Text kommt aus der verlinkten News und hat nichts mit dem Urteil zu tun. Epic Games hat aber soweit ich verstehe keine Partnerschaft, also dass fremde Entwickler Zugriff auf Apps/Library/Engine etc. haben. Das läuft alles über Epic International. Damit ist die Sperrung korrekt.
 
@AndyK70: Du widersprichst deinem eigenen Zitat. Denn dort steht glasklar, dass es Apple untersagt ist, Accounts von Partnern (Schwesterfirmen etc.) von Epic Games zu beschränken oder zu sperren >> "restricting, suspending or terminating any affiliate of Epic Games". Da steht nichts davon, dass 'der' Epic Games Account nicht deaktiviert werden könnte.

Ich wäre also etwas vorsichtig damit, anderen (Apple) Rechtsbruch vorzuwerfen. ;)
 
Die großen Spielepublisher müssten jetzt einfach mal geschlossen ihre Spiele aus dem Appstore zurückziehen. Ist ja nicht so als hätte Apple nicht auch Interesse daran, dass die beliebtesten Spiele der großen Marken auf ihren Smartphones verfügbar sind. Eine schnelle GPU im Handy verkauft sich schließlich auch nicht mehr so gut, wenn es nichts im Store gibt wofür man sie brauchen könnte. Kahlschlag und sämtliche bestehenden Installationen der Spiele sofort deaktivieren, bis Apple die Storepolitik überdenkt. Wird iOS eben zur spielbefreiten Zone.
 
klarstellung.

In-App-Purchase gibt es nicht erst seit 2020, siehe iOS Historie.

das 70/30 Modell mit der Abgabe besteht seit 2016.

epic hat seit 2020 grossen Druck von gewissen Aktionären, weil der Umsatz und Gewinn zweistellig sank.
 
naja du brauchstvauch eine gewisse Geldmenge, um dich mit Appke anzulegen.
kleine Entwickler fluegen einfach sang- und klanglos raus.
bei f.lux war das Medienecho kleiner.
 
Epic könnte Fortnite auch GANZ REGULÄR vertreiben, anstatt auf manipulative im-Spiel-Käufe zu setzen. Und ja, die sind manipulativ. Im-Spiel-Käufe sind nicht automatisch manipulativ, dummerweise lieben Drecksfirmen wie Epic dreckige Manipulation. Ist ja nicht so, dass es nicht auf regulär kaufbare (und gute) Spiele auf mobil gäbe...
 
@Kirill: das Epic hier nicht der heilige ist, ist jedem klar, ändert aber nichts am Kern der Klage.
Nicht vergessen Apple ist der Laden, der fast jeden mit Obst im Logo abmahnen lässt.
Die sind nicht besser als Epic, nur schicker.
Quasi Straßengang vs Mafia.
 
@Fropen: es werden sogar Schriftarten lizensiert und eingeklagt, wenn Forderungen nicht rechtzeitig gezahlt werden.
 
@Fropen: Genau mein Gedanke. Es sind beides Drecksfirmen, die ihren Streit auf dem Rücken der Kunden austragen. Nur ist das hier eine unpopuläre Meinung. Sieht man ja an den Minuskiddies an unserer beider Posts.
 
Als Gamer und als früherer Epic Games Fan (resp. Unreal Tournament vorallem 2k4 und das erste) stehe ich hier auf der Seite von Epic. Es kann ja nicht sein, dass einige Apps die Abgaben umgehen können (https://appleinsider.com/articles/20/08/13/epic-skirts-apples-30-commission-fee-by-implementing-direct-payments) - hier muss ich Epic <leider> einen Freipass für "ich wurde ungerecht behandelt" geben. Ausserdem ist auch die xCloud Geschichte richtig uncool, Apple (Apple Arcade ja, xCloud nein?)!
ABER: Ich mag Epic grundsätzlich nicht mehr. Richtig unangenehm aufgefallen sind sie mir, als sie für Fortnite die UT Entwickler abgezogen haben. Weiteres wurde schon oben gesagt.
 
@shadowsong: Was natürlich Käse ist. Wenn du mit deinem Vermieter eine Mietvertrag geschlossen hast, steht vermutlich auch der Mietbetrag fest. Wenn bei den Vertrag annehmen ist das amtlich. Natürlich darf der Vermieter einen anderen Mieter im selben Haus und mit den selben Mietkonditionen jederzeit einen anderen Betrag festlegen, wenn beide Seiten einverstanden sind. Wenn nicht, gilt der alte Vertrag.
Alles andere wäre Anarchie.
 
@Ice-Tee: Immer voraus gesetzt er hält sich an die gesetzlichen Vorgaben und ggf. an eine wirksame Mietpreisbremse. Ansonsten hat der Vermieter den Preis auf Ortsübliches Niveau zu senken und zu viel gefordertes zurück zu zahlen. Egal ob beide sich bei Vertragsabschluss einig waren.
 
@James8349: Was bei Apple mit Sicherheit der Fall ist. Ich bin mir sicher, das eine Arme von Rechtsexperten und Anwälten das wasserdicht gemacht haben. Wenn nicht, wäre denen eh nicht zu helfen. Aber versuchen kann man es ja mal. Speziell in Amerika. Da zählen ja nur alternative Fakten seit Trump.
 
@shadowsong: Epic ist nur leider nicht in der Lage zwischen "digitalen Einheiten" (in-game Käufen, nichts "echtes" in der Hand) vom Handel mit echter Ware zu unterscheiden. Darin liegt der unterschied.
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