Boom trotz Corona: Tesla-Chef Musk jetzt viertreichster Mensch der Welt

Der Tesla-Gründer und Weltraum-Unternehmer Elon Musk ist dank eines starken Anstiegs des Aktienkurses seiner Elektroauto-Firma jüngst zum viertreichsten Menschen des Planeten aufgestiegen. Ohnehin explodierte Musks Vermögen dieses Jahr förmlich. mehr... tesla, Elon Musk, Tesla Motors, Musk DesignPickle, tesla, Elon Musk, Tesla Motors, Musk tesla, Elon Musk, Tesla Motors, Musk

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Ich finde, es sollte eine "strafe" geben, wenn man "zu viel geld" hat.
Also man verdient bis zu 1-2 millarden, dann bekommt man eine Trophäe "Herzlichen Glückwunsch, sie haben das Leben durchgespielt" und alle weiteren einnahmen gehen an gemeindenützige oder Staatliche Einrichtungen :D
 
@sunrunner: Naja, was man beachten muss: Diese Menschen haben das meiste vom dem Geld erstmal nicht - sie haben nur Beteiligungen an Unternehmen die in diesem Moment X Geld wert sind. Wenn die Tesla Aktie morgen um 50% fällt, dann hat er auch automatisch +-50% weniger Geld, ohne es ausgegeben zu haben. Erst wenn er die Aktien wirklich verkauft, hat er das Geld. Und der Verkauf wird ja schon besteuert / "bestraft".
 
@sunrunner: Mit dem Unterschied, dass genannte staatliche Einrichtung das Geld unproduktiv verplempert, während der Unternehmer auf das Überleben der Firma (und damit zB auch der Arbeitsplätze) achtet. Selbst wenn er das Geld ausgibt, ist es ja nicht weg, sondern es fließt ins System zurück.

Typische Neiddiskussion.
 
@rallef: So einfach ist es nun auch wieder nicht. Nicht alle staatlichen Einrichtungen verplempern das Geld, genauso wie nicht alle Firmen zum Wohl der Mitarbeiter und der Firma selbst aggieren - siehe Wirecard als besonders negatives Beispiel, aber z. B. auch die Zustände in vielen privaten Kranken- und Pflegehäuser wo das Personal zusammengestrichen wird, nur damit Aktionäre jedes Jahr mehr Geld ausbezahlt bekommen können.
 
@rallef: im Gegenteil. Der Staat muss sich um alle kümmern, die Unternehmen entlassen wen sie nicht brauchen.
 
@sunrunner: Ich finde, Du solltest über Deine Aussage nochmal nachdenken, mal nen Blick nach Nordkorea und Venezuela riskieren, und vor allem einbeziehen, was Deine Forderung für Konsequenzen aufs Erfinder-, Gründer- und Unternehmertum hätte. Außerdem: was passiert, wenn man die 1-2 Mrd. verjubelt und verprasst? Steht man mit Null da, oder wie?
 
@ReBaStard: Eben, zumal man ja auch bei Musk sieht, dass er das Geld, was er damals mit Paypal verdient hat, nutzt um weitere Firmen damit aufzubauen. Hätte er das Geld abgeben müssen, hätte es vielleicht Tesla, Space X und Co. in der heutigen Form nicht gegeben.
Als Mittelweg könnte man vielleicht fordern, dass die normalen Mitarbeiter stärker vom Erfolg eines Unternehmens profitieren sollen - an dem diese nunmal direkt mitbeteiligt sind. Sei es durch Aktienoptionen, durch Teilausschüttungen der Gewinne oder irgend welchen anderen Möglichkeiten.
 
@ReBaStard: und welche Konsequenzen hat der Reichtum einzelner auf Erfinder-, Gründer- und Unternehmertum?
Du hast doch als kleiner Erfinder gar keine Chance mehr, da die großen deine Ideen übernehmen können und di nicht die Mittel hast jahrelange Prozesse zu führen.
 
@Fropen: für sowas gibt es immer noch Patente die man sich eintragen lassen kann. da kommt dann auch mal keiner eben an und klaut deine Idee....zumindest wenn wir uns in normalen westlichen Industrienationen bewegen.
 
@Frankenheimer: Viel Glück dein Patent durchzusetzen.
Wenn die andere Seite genügend Geld hat, kann sie den Klageweg solange ausreizen bis du pleite bist.
Was ein Patent nützt, hat man schon vor 100 Jahren gesehen:
https://en.wikipedia.org/wiki/Wright_brothers_patent_war
 
@ReBaStard: Also zum einen, wer "mal eben" 1-2 Mrd verprasst, ist halt selber schuld. Zum Anderen könnte man sein "Kapital" auf 2 Mrd begrenzen.
Wenn besagte Person doch mehr von seinem Geld braucht, steht es ihm natürlich frei dies zu nutzen.
Alles was ich mit dieser Aussage erreichen wollte ist, dass man mal darüber nachdenken sollte, was mit dem "Vermögen" passiert. Aktuell sind es nur Theoretische Zahlen auf Musks Bankkonto. Gerade die Superreichen können dem Staat mal ruhig mehr abdrücken um mal ganz tief anzusetzen: Straßen reparieren, Alten/Jugendheime zu sanieren.
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