Bisher größtes Förderprojekt für den Glasfaser-Ausbau ist angelaufen

Die Altmark im Bundesland Sachsen-Anhalt soll in Kürze nicht mehr die Region Deutschland sein, die für die schlechtesten Internet-Anbindungen bekannt ist. Dort ist jetzt das bisher größte öffentlich geförderte Ausbau-Projekt gestartet. mehr... Internet, Daten, Cloud, Netzwerk, Glasfaser, Datenübertragung, Traffic, Weihnachten, Telekommunikation, Verkehr, Optik, Vernetzung, Netzwerke, 720695, Glasfasernetz, Glasfaser Internet, Weihnachtsbaum Internet, Daten, DesignPickle, Cloud, Netzwerk, Glasfaser, Datenübertragung, Traffic, Weihnachten, Telekommunikation, Verkehr, Optik, Vernetzung, Netzwerke, 720695, Glasfasernetz, Glasfaser Internet, Weihnachtsbaum Internet, Daten, Cloud, Netzwerk, Glasfaser, Datenübertragung, Traffic, Weihnachten, Telekommunikation, Verkehr, Optik, Vernetzung, Netzwerke, 720695, Glasfasernetz, Glasfaser Internet, Weihnachtsbaum

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" Pro Anschluss sind das also mehrere tausend Euro. Das zeigt, wie unrealistisch es für einen Netzbetreiber wäre, die Investitionen allein mit den normalen Anschlussgebühren wieder hereinzuholen."

LÄCHERLICH!

Das eigentliche Problem ist, das es den Investoren nicht schnell genug gehen kann mit dem Profit und das der natürlich maximal hoch sein muss ...

Wer in seinem Leben vlt. 50 Jahre eine eigene Wohnung mit DSL/Telefonanschluß bewohnt, der zahlt bei 35 Euro pro Monat über die Jahrzehnte 21.000 Euro ... und das reicht den Investoren also nicht für den Ausbau ... es geht (bei allen "Privatisierungs"-Projekten) ausschließlich darum, Steuergeld in die privaten Taschen jener "Investoren" zu verschieben und darum noch mehr Profit zu machen in dem man Angestellte schlechter bezahlt und dafür mehr und unter schlechteren Bedingungen Arbeiten lässt... sowie qualitativ schlechtere Produkte zu höheren Preisen an Kunden zu verkaufen, die sich wegen immer Kartellen und Monopolen nicht dagegen wehren können. Und was tut der Staat / die Politik dagegen? NICHTS! Im Gegenteil, wird immer noch mehr und weiter "Privatisiert" ... Monopole (Fusionen) gefördert und sogar gegen die Kartellbehörde mit Ministererlaubnis Gestattet ... wie sollte es auch anders sein, bei so einem durch und durch faulen Parteien-"System"?! Wie war das doch gleich mit Herrn Scheuers "Industriefreundlichen Grüßen" ? Passt ja der Zuständigkeit halber auch hier zum Thema...
 
@Hobbyperte: Was Du zum einen nicht bedacht hast: Ein Anschluss wird keine 50 Jahre bestand haben, ohne weitere Investitionen und Zweitens: Wenn de Kunde dann zu einem anderen Anbieter wechselt, ist Schluss mit Einnahmen.
 
@topsi.kret: Bis vor einem Jahr, benutzte ich hier einen Telekom-Anschluß, mit acht Kilometer langen Kupferleitungen bis zum nächsten Hauptort ... DSL-RAM nannte man das und es war eine Katastrophe. Wann wurde da zuletzt Investiert, seit der Verlegung der Kupferkabel vor 60 Jahren (Die Siedlung hier entstand 1960)?
 
@Hobbyperte: Ja, Beileidsträne meinerseits. Hat jetzt aber was genau mit meinem Einwand auf Deine Milchmädchenrechnung zu tun?
 
@topsi.kret: Du hattest Behauptet das Leitungen keine 50 Jahre ohne zwischenzeitliche Modernisierungen genutzt würden. Dem habe ich widersprochen und Dich mit praktischen Beispiel widerlegt. Wo ist da nun die Milchmädchenrechnung. Im Artikel oben geht es doch auch um die Verlegung von Glasfaser, die Technik die in den Vermittlungsstellen und auf Teilnehmerseite dran hängen, ist ein anderes Thema, bei welchem Investitionen erforderlich sind, die bei weitem nicht das Ausmaß erreichen, wie die Verlegung von Leitungen.
 
@Hobbyperte: Du hast aber Äpfel mit Birnen verglichen. Welche Geschwindigkeiten waren denn 1960 nötig? Welche sind mit Vectoring möglich und welche werden wir in 20 Jahren brauchen und wie werden diese umgesetzt werden? In der heutigen, schnelllebigen Zeit sind nunmal in immer geringeren Abständen Investitionen nötig.
 
@topsi.kret: Ich habe das nur am tatsächlichen Verhalten der beteiligten privaten Firmen gemessen! Und wie man sieht, tun die alles um das Verlegen neuer Leitungen zu verzögern (weil es eben so unfassbar teuer ist)! Siehe Vectoring auf der letzten Meile (die auch bei uns nun zur Anwendung kommt), statt konsequente Verlegeung der Glasfaser bis in die Haushalte ...
 
@Hobbyperte: Die Rechnung stimmt dennoch nicht. Die Verlegung beinhaltet ja nicht nur das Kabel, sondern auch die Verteiler, und die mussten für DSL schon für viel Geld aufgerüstet werden, zudem gehst du von komplett falschen Zahlen aus. Die 21.000 Euro, die du in 50 Jahren zahlst, ist lang nicht das, was das Telekommunikatonsunternehmen erhält. Da geht schon als erstes Mal die Umsatzsteuer weg, und schon sind es nur noch 17.500 Euro.
Dazu kommen Stromkosten, Personalkosten, Buchhaltung, Lohnsteuer, Gewerbesteuer, Mieten, Pacht, auch die Aktionäre/Teilhaber wollen natürlich sehen, dass sich ihre Investitionen lohnen und vieles mehr, und schon sind da keine "mehrere tausend Euro" mehr über.
 
@Breaker: Was die Umsatzsteuer betrifft hast du zumindest seit 1994 Recht, damals waren es allerings noch 14% nicht 19%! Und vorher ging die volle Monatsgebühr an die Post-Behörde, ohne Abzug. Ich bezweifle das die Unterhaltskosten so wahnsinnig hoch sind, außer alle würden alle zwei Jahre den Anbieter wechseln, davon war hier aber nicht die Rede. Aktionäre sind wiederum nicht das Problem des Kunden, die könnten Ihr Geld ja auch in der Firma belassen, so wie es in vielen Familien-Unternehmer normal ist... Es geht erstmal um den Fakt das der Betrag X vom Kunden zum Unternehmen fließt. Den Betriebskosten und Abzügen durch Umsatzsteuer könnte man sonst auch Subventionen / Fördermittel entgegen halten, welche die TK-Anbieter vom Steuerzahler bekommen (ggf. auch aus dem EU-Haushalt).
 
@Hobbyperte: Wenn du danach gehst kannst du aber auch nicht mit deinen 35 Euro Grundgebühr im Mittel rechnen, denn anno 1994 gab es auch kein DSL, keinen Euro, und die Grundgebühr kostete damals 17,60 D-Mark.
 
@Hobbyperte: Bravo, Du hast erkannt, dass es teuer ist. Für Vectoring liegen die Leitungen. Für Glasfaser wäre eine komplette Neuverlegung inklusive Verteilerstellen unf Vermitllungen notwendig. das wird dann gleich noch teurer. Würdest Du gerne Grundgebühren um die 70 Euro haben, damit die Leute, die sich weit draußen billige Grundstücke besitzen, ruckelfrei bei Youtube rumdatteln können? Ich nicht.
 
@Breaker: Und nicht zu vergessen, was Gespräche und Internet gekostet haben.
 
@Hobbyperte: Richtig. Und warum? Vermutlich weil die Kosten der vorherigen Investition noch nicht wieder drin waren und dazu dann noch ein gewisses Maß an Gewinn fehlt. Vorher wird kein neues Geld investiert, bevor die alte Investition kein Gewinn abgeworfen hat.
DAS ist ja das Problem an der Sache. Wenn Du mit deinen 50 Jahren rechnest, bis die Kosten abgezahlt sind, sind noch mal 10-20 Jahre für angemessenen Gewinn zu berücksichtigen. Da darf man sich dann nicht wundern, warum 60 Jahre und länger nicht erneut investiert wurde/wird.

Davon ab: Ein Unternehmen dass immer erst nach einem halben Jahrhundert die Kosten wieder drin hat, hat schon locker 20-30 Jahre vorher dicht gemacht!
Ist nämlich außer in der Planwirtschaft nicht praktikabel!

Privatunternehmen arbeiten alleine für den Gewinn und für nichts anderes.
Daher wird im Artikel ja angemerkt, dass auf Strom- und Wasserversorgung ein Rechtsanspruch besteht, egal ob der Lieferant/Betreiber staatlich oder privat ist!
Wäre das beim Breitband Internet auch so, müssten die privaten Unternehmen da auch liefern, unabhängig der Gewinne. Dieses gesetzlich verbriefte Recht gibt es also nicht.
Also bauen die Firmen erst dann aus, wenn es sich mit Fördermitteln dann doch irgendwie rechnet.
 
" 'Ziel muss sein, eine digitale Spaltung zwischen Stadt und Land zu verhindern, weil schnelles Internet längst so wichtig wie Strom und Wasser ist' , hieß es in einer Stellungnahme seitens des Verbandes kommunaler Unternehmen." - Guter einwand, allerdings hat Landflucht auch vorher stattgefunden. Richtig erkannt, es ist die fehlende Infrastruktur die ein "modernes" Leben benötigt. Internet ist nur ein Teil davon. Kultur- und Freizeitangebote gehören auch dazu. Bei uns in der Region wurden einige Fachhochschulen in 15 000 Anwohner Gemeinden aufgezogen, teilweise mit den einzelnen Fakultäten im Umland. Diese Fakultäten sind 40 Km von der nächsten größeren Stadt entfernt, haben keinen Anschluss an das Gleisnetz der DB oder eines anderen Anbieters. Diese Hochschulen spezialisieren sich dann auf einige Fachgebiete oder bieten Studiengänge an die man an anderen Hochschulen nicht findet: Qualität&Hygiene, Gender&Diversität, Nachhaltiger Tourismus. Es ist ein Projekt um die Region zu beleben und funktioniert bedingt. Kurz:Man kann nicht jede Region mit einer Hochschule bestücken damit Menschen hinkommen und schnelles Internet wird auch nicht verhindern, dass die Jungen abwandern, wenn es da sonst nichts gibt.
Zum eigentlichen Kern. Mit dem Glasfaserausbau, ist Deutschland viel zu spät dran. Ich meine...auch nicht anders zu erwarten mit der BundesPost und Telekom später, oder?
 
@DerTürke: "... nicht anders zu erwarten mit der BundesPost und Telekom später, oder?" Eigentlich müsste man das so schreiben: "nicht anders zu erwarten, wenn man versucht private Gewinnmaximierung aus einer öffentlichen Infrastruktur durch Umwandlung in privatrechtliche Unternehmensstrukturen zu generieren." Weil nämlich: Infrastruktur nie wirtschaftlich sein kann, wenn man eben nicht zw. dicht und weitläufig besiedelten Regionen unterscheiden will ...
 
@Hobbyperte: Und was passiert, wenn eine Behörde Leitungen verlegt und 60 jahre liegen lässt, sehen wir auch deutlich ;)
 
@topsi.kret: Du scheinst ja von allem keine Ahnung zu haben? Selbst einige Politiker haben inzwischen öffentlich Ausgesprochen das gewisse Privatisierungen ein Fehler gewesen sind. Weil hinter der Behörde nämlich der Staat steht und eine Behörde nicht das Problem hat, Dividenden an Shareholder Auszahlen zu müssen und sich von diesen "Investoren" zur weiteren Profitoptimierung treiben zu lassen.
 
@Hobbyperte: Am Zustand der Straßen, Schulen und diverser anderer staatlicher Infrastruktur kann man doch deutlich erkennen, dass der Staat es nicht kann. Die Privatisierung hat uns zumindest eines gebracht: Gut ausgebaute Infrastruktur in den Ballungsgebieten und bezahlbare Anschlüsse/Tarife. Ich kann mich nämlich noch gut an die Preise vor der Privatisierung erinnern. Das sind Dinge, da muss man keine Ahnung haben. Du als Experte auf dem Gebiet siehst das natürlich anders.
 
@DerTürke: Die Telekom ist nicht als einzige Firma dazu da, auszubauen, andere sind auch gefragt.
 
@topsi.kret: Ich meinte in Bezug auf die Zeitachse, nicht dass die Telekom der einzige Anbieter sein muss. Damals mahlten die Mühlen langsam. Erst als Opfer des staatlichen Bürokratiemonsters und dann als Quasimonopolist. Die Anregungen fehlten.Heute könnte jeder Anbieter sein eigenes Netz aufbauen, wenn dieser auf die HVT/KVT der Telekom verzichtet und FTTB Netze aufbaut. Leider nicht der Fall, trotzdem könnte jeder.
 
@DerTürke: Logisch, muss den exorbitanten Investitionen auch entsprechende Einnahmen gegenüberstehen.
 
@topsi.kret: Das mit den Investitionen und kosten ist so eine Sache als staatliches Unternehmen. Je nach Zielvorgabe, muss ein staatl. nicht zwingend kostendeckend arbeiten, wenn das Resultat einem übergeordneten Zweck dient. Die Bundespost hat Telefonleitungen in alle Ecken des Landes gelegt. Einsame Gruppe Hütten in der Schwäbischen Alb 3 Höhenkilometer, 12 Km vom nächsten Dorf entfernt. Das ist jetzt etwas übertrieben, was ich damit sagen möchte, Glasfaser hätte man auch früher legen können, mit dem Hintergrund, dass es auf lange Sicht, Einnahmen bringen wird.
 
@DerTürke: Hinterher ist man immer schlauer. Und mir als Steuerzahler ist es nicht egal, ob der Staat mit solchen Kinkerlitzchen Kohle verschleudert. Die Versorgung mit Telefon ist das eine, aber Highspeed Internet ist nunmal aufwendiger
 
@topsi.kret: In Sachen Förderung baut hauptsächlich nur noch Telekom, die deutsche Glasfaser und EWE FTTH aus. Vodafone macht das nicht.
Ich hoffe mal der Ausbau geht dann mal weiter für Sachsen Anhalt.
Habe seit 15 Jahre den gleichen Anschluss ADSL2+ (16K lite) und Mobilfunk ist es noch langsamer, da sind 5 MBit/s schnell.
 
@Gordon-1979: Der Ausbau ist aber Sache der Behörden bzw die Auftragserteilung.
 
@topsi.kret: Behörden bzw die Auftragserteilung ich weiß zu was die da sind. Trotzdem ist es die Telekom oder die deutsche Glasfaser oder EWE die ausbauen und nicht Vodafone.
 
@Gordon-1979: Vodafone hält es wohl nicht für nötig
 
@topsi.kret: Nein und das sehe ich als Problem.
Vodafone interessiert sich ausschließlich, auf auf Gebiete, die mit Coaxial-Kabel verlegt sind und die Einwohnerzahl/Quadratmeter sehr hoch ist.
Des weiteren hinkt Vodafone dem FTTH sehr hinter her.
 
Glasfaser schön und gut. Aber wenn die Drosselkom o.a. auf die Idee kommt dahinter auch nur 1cm Kupfkabel dranzuhängen ist das gleich wieder für die Tonne.

FTTH muss flächendeckend vorangetrieben werden
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