CD Projekt Red überholt Ubisoft als wertvollste Gaming-Firma der EU

Ubisoft gilt als größtes europäisches Spieleunternehmen, der Publisher und Entwickler ist schließlich für Reihen wie Assassin's Creed, die Tom-Clancy-Games, Anno, Far Cry und viele mehr verantwortlich. Doch das wertvollste (EU-)Gaming-Unternehmen ... mehr... Spiel, Cyberpunk 2077, Frau, Night City Bildquelle: Subject16 / Steam Workshop Spiel, Cyberpunk 2077, Frau, Night City Spiel, Cyberpunk 2077, Frau, Night City Subject16 / Steam Workshop

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Gratulation :)
Durchaus verdient!
 
@CJdoom: Warum? Ernstgemeinte Frage... Ich sehe da nur ein gutes, aber mittlerweile 5? Jahre altes Witcher 3 und ein gehyptes Cyberpunk, dass sich noch beweisen muss.
 
@bigfraggle: Börsenwert ist wegen Gwent, nicht direkt wegen Witcher 3. Ohne die Mobile-Version von Gwent wären sie in den Augen der Börsianer nicht so viel wert.

Edit: Und GOG natürlich.
 
@CJdoom: Das wird sich zeigen. Denn der Wert ist, wie im Artikel dargestellt massiv aufgrund eines Produktes gestiegen, welches noch nicht mal verfügbar ist.
Daher kann man auch davon ausgehen: Floppt Cyberpunk 2077, wird der Börsenwert einen Sturzflug hinlegen und man kann dann nur hoffen, dass keine Bruchlandung daraus wird (so ist das halt bei den Spekulationen an der Börse).
"Verdient" würde ich daher erst sagen, wenn sie geliefert und ihren theoretischen Wert auch belegt haben.

Alleine deswegen wird sich CDPR mit Cyberpunk 2077 Zeit lassen, da ein Flopp durchaus das Ende von CDPR bedeuten könnte, gerade weil sie auf NICHTS anderes zurück greifen können (die alten Games werfen da ja nun nicht mehr wirklich viel ab und tragen kaum noch zum Börsenwert bei).
 
CD Projekt hat tolle Spiele, die ich auch gerne spiele. Aber was ist wenn cyber77 floppt?
 
@hausratte: Glaubst du das echt?
 
@MoshPitches: derzeit floppt leider viel. Bei cyberpunk habe ich gemischte gefühle da es auch für lastgen optimiert sein muss, und da ist die luft leider draussen
 
@MoshPitches: Ja, ich glaube dass das passieren könnte.
Zwar hatten sie mit Witcher (vor allem Witcher 3) große Erfolge, die Zeiten sind nun aber auch vorbei. Und ein oder auch tausende Erfolge sind keine Garantie, dass der nächste Titel auch ein Erfolg wird.
Ganz besonders, wenn das Projekt so ambitioniert ist und dabei auch so mega gehypt wird, ist es sehr schwer, noch den Hit zu landen, der kommen muss, damit daraus kein Flopp wird.

Mich z.B. haben die Spiele von CDPR bisher nicht so angesprochen. Cyberpunk 2077 interessiert mich schon. Ich interessiere mich aber eher nicht mehr so für Single Player Games. Das Ganze als MMO wäre mir lieber gewesen. Zum Glück soll es noch einen Online Modus geben... die Frage ist nur, ob der was taugen wird.
Daher habe auch ich (und stehe nicht alleine damit da) gemischte Gefühle. Und wie heißt es so schön: Abgerechnet wird zum Schluss!
 
@hausratte: Floppen wird es sicher nicht. Aber die Erwartungen an den Titel sind gigantisch und ich kann mir nicht vorstellen dass alle Erwartungen erfüllt werden können.
 
@ExusAnimus: Meine Erwartungen sind seit der Ankündigung mit First Person am Boden ^^, werde auch darauf verzichten, wenn sie nicht irgendwann doch noch "Einsicht" haben :-p. Ich glaube ehrlich gesagt, dass ich nicht der Einzige bin der so denk... Das Game wird voraussichtlich dennoch erst Mal einschlagen.
 
@Liatama: Bin froh, dass sie von der Witcher Ansicht weg sind :)
 
@Kiergard: Siehst Du, die einen freut es, die anderen finden es scheiße. Die Frage, ist... nach wem muss man sich richten, damit es ein Erfolg wird.
Ich denke First Person schadet dem Game und bringt keinen Nutzen.
Hab noch nirgends gelesen "Ich interessiere mich nur dafür, weil es in First Person ist."
Dafür habe ich schon sehr oft gelesen "Da es First Person ist, werde ich es mir nicht holen."
Aber auch hier: Abgerechnet wird zum Schluss.
 
@Scaver: Weil die die First Person gut finden, es einfach kaufen und gut ist. Nur die die meinen jemanden interessiert ihre Meinung posaunen raus, kein first person, also kauf ich es nicht... deswegen kriegst du das mehr mit... Ich kaufs auch, ich muss deswegen aber nicht jedem sagen wieso.
 
@ExusAnimus: Das Problem in der Spieleindustrie ist aktuell, dass es nur 100%igen Hit oder totalen Flopp gibt. Dazwischen existiert kaum noch etwas.
Entweder ein Game erfüllt die Erwartungen vollständig, oder es wird komplett zerrissen. Ein gutes Beispiel ist da z.B. aktuell Warcraft III Reforged.
 
@hausratte: Dann wird es teuer. Erst mal für die Investoren, da die Aktien in den Keller gehen werden. Und dann wird es für CDPR schwer, wieder Vertrauen zu gewinnen und Finanzierungen für künftige Projekte dürften schwer fallen.
Im schlimmsten Fall könnte somit ein Flopp das Aus für CDPR bedeuten, da sie eben nichts anderes haben, worauf sie sich dann stützen können.

Wenn bei Ubisoft eine Marke floppt, haben sie noch andere. Das wird dann auch teuer, aber ein Untergang ist relativ unwahrscheinlich.
CDPR hat aber aktuell exakt EIN Produkt in Entwicklung und entweder das wird was oder es wird echt schwer für CDPR.
 
Hui, Activision Blizard ist so viel Größer als EA? - Und sind die nicht im Mehrheitsbesitz von Vivendi und damit europäisch?
 
@DRMfan^^: CoD gilt als erfolgreichste Spieleserie (auch wenn GTA mittlerweile als Einzelspiel und dem Online-Modus aufgeholt hat).
Activision Blizzard hat sich vor ein paar Jahren von Vivendi gelöst - war glaub ich vor allem auch durch den Erfolg von WoW möglich. (Vivendi wollte Blizzard damals sogar verkaufen - wenn ich mich recht erinnere war sogar Microsoft interessiert)
 
@DRMfan^^: Vivendi ist seit 2016 vollständig raus.
 
@Scaver: Interessant, da liest man mal den englischen Wikipedia-Artikel und dann steht es nur im Deutschen :D. Sind die tatsächlich vollständig raus, bei wikipedia steht, dass geplant war, dass 12% bei Vivendi verbleiben?!

Ich verstehe auch nicht ganz, wer jetzt Eigner ist. ein Teil wurde von Vivendi zurückgekauft, einen Teil haben der CEO und der stellv. CEO gekauft - und wie sind jetzt die Eigentumsverhältnisse?

Jedenfalls gibt es wohl keinen übergeordneten Mehrheitseigner-Konzern mehr, weshalb die Einordnung als nicht-europäisch dann wohl korrekt ist.
 
@DRMfan^^: Vivendi hielt 2012/2013 die 12%, 2016 hatten sie noch 5,7%, die sie auf einmal verkauften.
Die Firma selbst hält derzeit 35,7% der Anteile, der Rest ist ziemlich bunt gemischt.
Am meisten hat die Investment Firma "Capital Research & Management Co." mit 7,71% bzw. zusätzlich 5,56% - genauere Aufstellung unter https://www.marketscreener.com/ACTIVISION-BLIZZARD-3780631/company/
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