Star Trek wieder unter einem Dach: Nächster Streaming-Riese entsteht

2005 hatten sie sich getrennt, jetzt will man wieder gemeinsame Sache machen: Viacom und CBS haben angekündigt, dass man wieder zu einem großen Medienkonzern fusionieren werde. Damit kann man unter anderem die Rechte für Star Trek-Serien und Filme ... mehr... TV-Serie, Star Trek, Enterprise, Original, Raumschiff Enterprise, TOS Bildquelle: Paramount Television TV-Serie, Star Trek, Enterprise, Original, Raumschiff Enterprise, TOS TV-Serie, Star Trek, Enterprise, Original, Raumschiff Enterprise, TOS Paramount Television

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Aber bitte am Ende nicht wieder rumflennen, wenn die Kunden wieder auf Filesharing setzen statt sich Drölf Streamingdienste zu abonnieren.
 
@chris899: genau das habe ich im ersten moment auch gedacht......
 
@chris899: ...zwölfundelfzig, wenn schon...
 
@chris899: Sehe ich auch so. Die Filmindustrie bekommt wieder den Hals nicht voll und jetzt will jeder ein Stück vom Kuchen abhaben... Es wird spannend, wie sich die neuen Dienste auswirken werden!
 
@fluid: Tja, ein Wirtschaftssystem mit mehreren Unternehmen funktioniert nunmal nur indem jeder was vom Kuchen abbekommt.
Das Problem ist vielmehr, dass nicht alle bereit sind sich mit einem Stück vom Gesamtkuchen zufrieden zugeben [alle Inhalte auf einer zentralen Plattform wie Netflix], sondern sich alle einbilden sie müssten die Gesamtkuchen-Menge erhöhen, indem sie jeder einzeln einen kleinen Kuchen backen [drölfzig jeweils hauseigene Streaming-Plattformen].
 
@chris899: Exakt, Netflix (im übrigen wegen StarTrek ausgewählt) und Amazon (Weil eh in Prime enthalten) muss reichen. Mehr gebe ich nicht aus Punkt.
 
@chris899: Ganz genauso dachte ich auch. Wenn ich jetzt für jede Serie ein Abo brauche bei der mir zusätzlich Tonnenweise Schrott mitverkauft wird den ich nicht brauche dann muss man sich wieder anders umsehen. Die haben es einfach IMMERNOCH nicht verstanden.
 
Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf...war vorhersehbar und die Konsequenzen, Downloads statt Stream, sind ebenfalls vorhersehbar. Ich verstehe nicht warum die Kunden, nachweislich in der Überzahl, ihre Macht nicht ausspielt? Wenn man die Medienindustrie einfach durch Verzicht boykottiert, werden die schneller einlenken als wir gucken können. Wir sollten einfach mal keine Angst haben was zu verpassen und die sollten mehr Angst haben nix mehr vom Kuchen abzubekommen. Dann läuft das auch im Kundeninteresse. Lässt uns die P3nner boykottieren!
 
Zu viele streaming Dienste verjagen den Kunden..... Ich bin selbst ein Nutzer von diversen streaming Angeboten. Doch allmählich wird es mir zuviel.....
 
@darius_: man nutzt dann eben nur den, wo gerade das läuft was man sehen möchte. man muss ja nicht alle auf einmal nutzen, das angebot gibt das ja auch her
 
@honkyponk: ja, verstehe diese ganze miesmacherei nicht.. Ich schau ja auch nicht den ganzen Tag Pro7, sondern Wechsel auch mal zu RTL bspw... Und dann wird immer argumentiert, dass kündigen und registrieren zuviel Aufwand ist, dabei finde ich file-sharing viel aufwändiger, da ich dafür erst meinen PC anschmeißen muss und nicht direkt am TV streamen kann...
 
@TobiasH: Filesharing ist eh was für DAUs, da man dort ja abgemahnt werden kann. Aber OCHs sind problemlos, der PC läuft sowieso 24/7 und kann an den TV streamen, wo ist das Problem? Da bleib ich lieber bei Netflix und spare mir dieses "Anbieter-Hopping" mit ständig neu anmelden, kündigen etc.
 
@DON666: naja wenn jeder dann sein eigenes süppchen kocht wird es auch mit netflix irgendwann mau ... siehe disney die nun auch bald ihr eigenes streaming portal machen möchten und alle filme dann von netflix und co abziehen werden ^^
 
@isedulkt: Aber wenn man Netflix mit dem gezielten Einsatz des JDownloaders kombiniert, hat man schon seine Auswahl... ;)
 
@DON666: "Filesharing ist eh was für DAUs, da man dort ja abgemahnt werden kann. Aber OCHs sind problemlos"
Warum nicht lieber von irgendeiner Seite einfach streamen?

"der PC läuft sowieso 24/7"
Nö, ich kenne auch niemanden, der seinen PC immer an hat.
 
@L_M_A_O: Jetzt kennste einen! ;)

Und das Streamen von irgendwelchen dubiosen Seiten finde ich blöd, da ich gerne 1080p (oder, falls verfügbar, 4K) und 5.1-Sound habe.
 
@DON666: Bis jetzt habe ich da noch keine Erfahrung gemacht, aus dem Bekanntenkreis höre ich da aber nur positives bei der Streaming Qualität mit allen Extras.
 
@L_M_A_O: Selbst wenn, dann läuft das natürlich immer noch über den Browser, also auf dem PC. Eine MKV- oder MP4-Datei kann ich dagegen über die Xbox auf den TV streamen, das ist wesentlich angenehmer, als auf dem Monitor zu schauen.
 
@DON666: Auf der Konsole, Fernseher, FireTV, etc. hat man keinen Browser, mit denen man Videos abspielen bzw. streamen kann?
 
@L_M_A_O: Keine Ahnung, ob da Flash oder irgendwas benötigt wird, was der Xbox-Browser eventuell nicht kann. Wie gesagt, ich nutze diese Variante nicht. Hab's deswegen auch noch nicht ausprobiert.
 
@TobiasH: Ja du wechselst weil es kostenlos bzw. in einem Beitrag (HD+/Kabelgebühren) bezahlt ist. Wenn du pro Tag 1€/Sendergruppe zahlen müsstest würdest du nicht einfach die Sendergruppe wechseln bzw. nur die Sendergruppen nehmen die sich wirtschaftlich lohnt. Bei 2 Gruppen kein Problem bei 20 Gruppen schon.
 
@TobiasH: du vermischst da was: aktuell bezahlst du für privat TV gar nichts. Kannst diese Sender mit einem Gerät empfangen. Was wäre wenn : RTL PRO7 über einen bezahlanbieter laufen. Sat 1 Kabel usw. über einen anderen. Dann die Serie von PRO7 nach Kabel 1 wechselt. Ein neue anbieter kommt mit dmaxx, Sport senden usw. Dann wechseln rechte zu einem anderen Anbieter. Dann kommt PRO7 auf die Idee selbst ins streaming einzusteigrn, mit anderen Inhalten usw. Alle Beispiele aus eigenständige bezahlabos.... Viel Spass beim Wechsel und Abo verwalten...
 
@darius_: Auch wenn dein Beitrag gut gemeint ist, stimmt das enthaltene Beispiel dennoch nicht.
Seit der Einführung von DVB-T2 gibt es keinen kostenlosen Weg mehr das private "Free"-TV zu empfangen.
Man bezahlt entweder Astra (Sat), Unitymedia/Vodafone (Kabel), Freenet (Terrestrisch) oder die Telekom/Zattoo/Waipu (Stream).
Richtig wäre dein Beispiel nur dann wenn RTL nur über Satellit zu empfangen wäre, ProSieben.Sat1 nur über Kabel und Tele5 und andere unabhängige Sender nur terrestrisch, so dass man alle Bezugsformen abonnieren müsste, um das volle Programmangebot zu haben.
 
@AhnungslosER: ich empfange über Satellit....
 
@darius_: natürlich bezahlst du, indem du Werbung schaust...
 
@TobiasH: ja... (war ein beispiel, es geht nicht ums bezahlen, oder um wie bezahlen, sonder auf wieviele Abos muss ich aufteilen um meine Interessen abzudecken....Wie gesagt. Ich streame vorwiegend über Netflix, zwischendurch leihe ich einen Film über Microsoft Video. Youtube gibt's um Dokus / Infos nachzusehen. Sehr selten streifte ich RTL, Pro 7 usw. "live". Ansonsten gar nicht.
 
@darius_: Die Film-/Serien-Industrie hat halt leider nicht kapiert, was die Musik-Industrie (immerhin irgendwann) begriffen hat: das Streaming-Dienste nur dann funktionieren wenn es das komplette Angebot für EINEN Preis gibt und sich die diversen Anbieter (plus oder minus ein paar Titel) alle nichts nehmen, so dass es mehr oder weniger Geschmacksache des Nutzers ist, für welchen Anbieter er sich entscheidet.
 
Naja nur weil Picard Staffel 1 bei Amazon Prime Video bei uns läuft heißt es nicht, dass Staffel 2 es dann dort auch noch zuerst geben wird. Bei den ganzen Warner Serien ala Riverdale, Supergirl und Co ist es ja auch nicht sicher, ob die zukünftig in Europa noch bei Netflix fortgeführt werden
 
@Blue7: die Streaminganbieter sind nicht blöde und sichern sich Rechte über mehrere Jahre, dass ist auch bei Netflix der Fall. Da braucht man keine Panik zu schieben, dass auf einmal der halbe Katalog von Netflix verschwindet, nur weil disney+ startet...
 
@TobiasH:

naja... Netflix war ja uch überrascht, dass Marvel hier die Rechte entzogen hat. Punisher, Daredevil und Co sollte ja noch weiterlaufen....
 
@tomsan: Netflix hatte die Produktion eingekauft. Wenn Disney nun die Produktion einstellt, und keine weiteren Inhalte mehr liefert, kann man nichts machen. Die bisherigen inhalte, bleiben aber auf Netflix, da sie sich die Rechte über mehrere Jahre gesichert haben.
 
@TobiasH: so ist es. Von diversen Serien gibt Disney und Warner schon gar keine Rechte mehr raus. Großteils betroffen sind seitens Warner alle DC Universe Serien mit Ausnahme von Titans.
 
Scheinbar haben die Studios es nicht wirklich verstanden, warum die Film- und Serienpiraterie im Internet durch die Streamingdienste eigtl. zurück gegangen ist. Weil die Leute sich nämlich gerade NICHT jede einzelne Serie bzw. jeden einzelnen Film zusammensuchen und dafür bezahlen wollten, sondern wie bei Spotify und co. ein komfortabel zu nutzendes All-Inclusive-Angebot wollten, dass ihnen bis dahin nur illegale Portale bieten konnten.
Jetzt geht das aber wieder genau in die Richtung früherer Verhältnisse. Jeder bringt seinen eigenen Dienst und zieht die eigenen Produktionen von den Konkurrenzplattformen ab. D.h. die Leute sollen sich in Zukunft wieder für jede Serie den passenden Anbieter raussuchen und bezahlen. Das wird meiner Meinung nach grandios scheitern. Die Reaktion vieler wird nicht sein, dass dann drei Streaming-Abos abgeschlossen werden, sondern dass dann eben wieder nach alternativen Quellen Ausschau gehalten wird. Und am Ende hat dadurch keiner mehr Gewinn als vorher.
 
@mh0001: So ist es!
In ein paar Jahren werden die auch draufkommen und beginnen ihren "exklusiven Content" sich gegenseitig zu lizenzieren, oder es wird irgendeine Form von AllInOne geben.
Bis dahin haben wir die Streaming Wars und die Piraterie wird in die Höhe schießen.

In einiger Zeit wird wohl ein ganz, ganz schlauer Analyst eine Studie veröffentlichen, dass die derzeitigen Entwicklung doch tatsächlich zu einem Piraterieanstieg führt.
 
@moribund: weil kündigen und Abonnieren einmal im monat ja auch soviel mehr Aufwand darstellen, als zu file-sharing zurückzugreifen...
 
@TobiasH: Anbieter raussuchen wo in Monat Mai das läuft was ich vielleicht sehen möchte nur um mir im Juni wieder den nächsten suchen zu müssen wo das läuft was ich dann vielleicht sehen möchte. Oder Börse öffen und das suchen was ich sehen will und es in 10 Minuten runterladen. Ja was ist wohl mehr Aufwand?
 
@picasso22: Zumal du damit auch das Problem erschlägst das sachen aus dem Angebot rausfliegen.
Ichbin auch der Meinung das sachen die einmal verfügbar sind während ich ein Abbo habe bis in alle Ewigkeit zumindest für mich dann verfügbar bleiben müssen.
 
@mh0001: Achso, und statt der 2 Sekunden, die es braucht zu kündigen und der einen Minute, ein Abo bei der Konkurrenz abzuschließen, geht man wieder zu file-sharing, was wesentlich mehr als 2 Minuten im Monat beschäftigt? Seht es doch mal positiv.. Durch die ganze Konkurrenz, werden diese Anbieter aggressiver mit neuen Inhalten, was einem zugute kommt.
 
@TobiasH: Da haste aber in den letzten Jahrzehnten nicht besonders gut aufgepasst. Im Grunde wiederholt sich alles noch einmal. Und was Du sagst, mag im Kern wahr sein aber auch die Vergangenheit hat hier gezeigt (man erinnere sich z.B. an MP3 Streamingdienste und Co) das zu viele Köche den Brei verderben. Auch da konnte man locker den Anbieter wechseln aber noch viel lockerer konnte man sich eben die Lieder runterladen. Das ist bei Filmen nicht anders. Ich weiß ja nicht, was Du Dir da für einen Aufwand vorstellst aber ob ich zwei, drei klicks beim Anbieter mache oder 2, 3 klicks beim Warez-Anbieter, ist egal.

Alleine die Statistik beweißt, dass die Piraterie stark abnahm, als es nur Netflix und Amazon gab. Je mehr Anbieter es gibt, desto stärker nimmt die Piraterie eben wieder zu. In Amerika, wo es ja noch zig weitere Streamingdienste gibt, ist die Piraterie schon stark gestiegen. Eigentlich könnte man daraus ja lernen aber wir wissen aus der Vergangenheit, dass der ehrliche Kunde, wieder der Dumme sein wird.

Das war schon bei der VHS so, noch schlimmer bei der DVD (wo man sich die nervigen, nicht überspringbaren Infos am Anfang zum Thema Raubkopie antun musste), genauso wie bei der MP3 (man erinnere sich an das DRM-Debakel und den Restriktiven Nutzungen), den Computerspielen (Mit immer komplizierten Kopierschutzmaßnahmen, die aber auch bei ehrlichen Kunden immer mal wieder für Frust sorgen) und wird sich nun höchstwahrscheinlich auch auf Streamingdienste umsetzen lassen.

Das die Anbieter "aggressiver" werden ist überdies Unsinn. Das mag für den Einzelhandel gelten, nicht jedoch für Streaminganbieter. 1. Die Anbieter haben Produkte mit denen sie werben können. 2. Wenn Streaminganbieter Sendungen produzieren, dann meist Mainstream. 3. Auch Netflix muss inzwischen immer mehr auf Mainstream setzen um noch "konkurrenzfähig" zu bleiben. 4. Das heißt, dass man immer weniger mutige Serien und Filme erwarten kann. 5. Es gibt jetzt schon viel zu viel Mainstream-Wiederholungen.

Man sieht also, die Nachteile von zu vielen Anbietern überwiegt bei Weitem die positiven, kaum vorhandenen Aspekte. Das man das hierzulande noch nicht so merkt, liegt daran, dass hier in Deutschland noch Netflix und Amazon in die Bresche springen. Zum Glück, denn auch wir haben noch ein paar andere Anbieter. Etablieren sich die Dienste in den Staaten aber, kann man auch hier in Deutschland entsprechende Pendants erwarten.

Bei Deiner Vorgehensweise mit den Kündigungen geht auch der Chill-Faktor verloren. Wenn man spontan Lust auf nen Film oder ne Serie hat, haste halt Pech, wenn der gerade bei nem anderen Anbieter läuft, denn Du gerade nicht abonniert hast. Aber genau das war eigentlich die ursprüngliche Idee hinter Netflix. Deswegen hieß es auch Netflix'n'Chill. Denn das hat Netflix damals noch bieten können. Dieses Chill-Gefühl verschwindet und damit werden Streaming-Anbieter auch eher wieder uninteressant.
 
@Der Admiral: es ändert sich doch gar nichts...
Auch in der Vergangenheit hatte Netflix nur einen Bruchteil des Angebots an Serien und Filmen auf dem Markt. Dazu haben sie gar nicht die finanziellen Mittel um sich alle Rechte zu sichern...

Das Angebot an Serien und Filmen wird sich nun eben umverteilen. Es wird aber nicht weniger, eher mehr, da durch die harte Konkurrenz mehr in Inhalte investiert wird um Kunden zu werben. Viele Serien, die man bisher nur als VoD buchen konnte landen nun in ein Streamingangebot. Was ist daran schlecht, dass man die Serie nun in einem Streamingpaket schauen kann, und nicht mehr nur als VoD, was wesentlich teurer ist.
 
Mal hoffen, dass diese Spaltung das wirkliche Problem von dem neuen Star Dreck war.
Ich glaubs nicht.
 
@Freudian: Aufspaltung, SJWismus, Größenwahn (Kelvin-Timeline)... Der Niedergang hatte viele Väter und Mütter. Aber Discovery Staffel 2 hat IMHO die Kurve gekriegt.
 
@Chris Sedlmair:
Ganz sicher nicht, denn vieles Schwachsinnige ist geblieben. Auch noch viel SJW Kram. Technik ist immer noch teilweise gleich oder fortgeschrittener als in Voyager, und und und.
 
@Freudian: Ich sagt Kurve gekriegt, nicht alles gefixt. Der Abwärtstrend wurde umgekehrt. Jetzt hoffen wir mal darauf, daß Picard das wieder hinkriegt.... mit Q's Hilfe... ;)))
 
@Chris Sedlmair:
Nein, denn dann würde ich sie mittlerweile richtig schauen.
Es sind noch immer die gleichen am Ruder, die damals selbst zugegeben haben, dass Discovery politische Propaganda ist und direkt gegen so ziemlich die Hälfte der Gesellschaft geht und diese als Feinde sieht.
 
@Freudian: Entschuldige bitte, ich wußte ja nicht, daß Du das Maß aller Dinge bist... Im ernst. Ich habe beide Staffeln gesehen... und zwar richtig. Und ich sehe eine drastische Veränderung von Staffel 1 zu Staffel 2 und verschieden Dinge werden auch geklärt in der 2. Staffel. Und das als weißer, heterosexueller Mann. Und ich sehe neben SJWs auch viele Anti-SJWs als Problem an. Unter denen sind sehr viele Reaktionäre. Und das Gegenteil von gesellschaftlichem Unsinn ist oftmals auch gesellschaftlicher Unsinn. Für Reaktionäre war Star Trek noch nie geeignet. Nein Discovery ist nicht perfekt. es ist noch nicht mal gut. Aber der Trend geht in die richtige Richtung. Wir werden sehen, was Picard bringt. Und wenn Star Trek wirklich die ethnische Vielfalt der Erde und nicht nur der USA darstellen soll, werden Weisse zu einer kleinen Minderheit. Ist halt so nun einmal die irdische Realität. Star Trek hat von Anfang an diesen Weg beschritten... Uhura, Zulu, Chekov... das war schon damals zuviel für die Konservativen in den USA. Antiwissenschaftlicher Gender-Wahn ist etwas anderes. Man muß beim Kampf gegen SJWismus sehr aufpassen, daß man sich nicht zum nützlichen Idioten der Feinde des sozialen Fortschritts macht. Denen war Star Trek schon immer ein Dorn im Auge. Ich muß jetzt hoffentlich nicht auch noch erklären, welches Wirtschaftssystem in den Kernwelten der Föderation herrscht. Das wäre nämlich auch nichts für konservative, libertäre Amerikaner.
 
@Chris Sedlmair: Sehr gut argumentiert. Wieso sich irgendwelche Ultrarechten unbedingt Star Trek ansehen müssen, konnte ich auch nie verstehen; die müssten sich eigentlich die ganze Zeit übergeben, da das Grundprinzip dieses Universums wirklich extrem konträr zu ihrem Weltbild ist.
 
@DON666:
Das liegt daran dass du wie echte Ultrarechte, andere als etwas bezeichnest was sie nicht sind. Aber ist ja nichts neues von dir, diese Doppelmoral.
 
@Freudian: Äh, ich dachte, du "redest" nicht mehr mit mir... Und habe ich dich damit gemeint? Naja, jeder zieht sich den Schuh an, der ihm passt. Doppelmoral sehe ich übrigens nirgends in meiner Aussage, die müsste mir mal jemand zeigen.
 
@Chris Sedlmair:
Ich habe nur gesagt was sie selbst zugegeben haben. Star Trek war nie Propaganda für eine politische Seite. Die die das immer wieder in Star Trek hineininterpretieren, haben Star Trek nicht verstanden.

Star Trek ist Humanismus. Aber hat nichts mit SJWs, Genderwahnsinnigen, oder sonstigen Doppelmoralisten zu tun. Alles was in Star Trek moralisch gezeigt wurde, ist nachvollziehbar. Nie wurde da volle Kanne gegen 50% der Menschheit gehetzt. Nie wurden Unterschiede gezeigt, wo keine sind. Nie wurden Probleme aufgeblasen, die keine sind.
Außerirdische waren von Anfang an normal. Rassisten wurden durch Logik wiederlegt, und nicht durch dämliche Propaganda, die, wie DON666, sich durch faschistische Methoden seine eigenen Feinde schafft.

Und bis jetzt hat sich da nichts großartig geändert. Im Gegenteil, der "Feminismus" ist so stark wie nie, der Angriff auf konservative Einstellungen genauso stark, und die Story übrigens noch genauso hirnrissig.
Wenn du das nicht einsehen willst, dann bitte. Aber behaupte bitte nicht dass etwas Fakt ist, was du nur selbst denkst. Schau mal auf Bewertungsportale. Da hat sich mit Season 2 gar nichts getan. Die Leute finden es immer noch scheiße.
Ich auch. Ich schau mir lieber The Orville an und habe da dann Gänsehaut wie bei TNG Folgen wie The Drumhead, und muss mich nicht dauernd fremdschämen oder depressiv werden wenn ich sehe wie sehr Star Trek von solchem Pack vergewaltigt wird, kaum dass der Schöpfer und deren Familie, welche Star Trek wie er verstand, unter der Erde ist.
Und komm mir jetzt nicht mit seinem Sohn an. Der hatte überhaupt nichts mit Star Trek am Hut, bis er dann merkte dass man damit Geld machen kann.
 
@DON666:
Hast wohl noch immer nicht gelernt dass ich deinen Kram nur aus versehen lese.
 
@Freudian: Ja ne, is klar. Und mich gerade von DIR als Faschist bezeichnen zu lassen, verbitte ich mir.
 
@Freudian: "SJW Kram" sitzt im Kern von Star Trek. SJWs haben Star Trek erschaffen.
Toleranz, Diversität, Inklusion, Gleichberechtigung sind schon immer Hauptthemen in Star Trek, seit TOS Staffel 1. Das ist nichts, mit dem Gene Roddenberry jemals hinterm Berg gehalten hätte.

Für die Maßstäbe von USA 1968 war TOS vielleicht sogar noch mehr "SJW Kram" als DSC heute. Man hat damals sogar die Screen-Time von Nichelle Nichols (Lt. Uhura) reduziert, weil man wegen der vielen Protestbriefe fürchtete, dass die Serie abgesetzt werden würde. Wegen dem Kuss zwischen Shatner und Nichols weigerten sich einige Fernsehsender damals die Folge auszustrahlen.

Obs einem gefällt oder nicht ist jedem selbst überlassen, aber Beschwerden über zu viel "SJW-Kram" in Star Trek ist wie jammern über zu viele Autos im Fast&Furious-Franchise.
 
@crmsnrzl: "aber Beschwerden über zu viel "SJW-Kram" in Star Trek ist wie jammern über zu viele Autos im Fast&Furious-Franchise."
Es ist ein Unterschied, ob man die Gleichberechtigung beider Geschlechter bei Star Trek zeigt, oder ob man ein nur Geschlecht hervorhebt. Das letztere ist bei Discovery der Fall.
 
@L_M_A_O: Die Kernbesetzung bei TOS bestand aus 5-6 Männern und einer Frau und die war oft auch nur ein Nebendarsteller.

Wenn Discovery nur ein Geschlecht hervorhebt, dann schätze ich, sind das Männer. Nach Folge 1 setzten sich in Staffel 1 die Hauptrollen aus 5 Männern und 2 Frauen zusammen, der Käpten ist ein Mann, der erste Offizier ist ein Mann. Ich verstehe da natürlich deine Ablehnung, aber das war ja auch in TOS nicht besser.
 
@Chris Sedlmair: "Aber Discovery Staffel 2 hat IMHO die Kurve gekriegt."
In das Bodenlose oder meinst du das etwa positiv? Selten habe ich so einen Schrott gesehen...
 
@Freudian: Ich glaube nicht, das die bei Discovery noch die Kurve kriegen. Die erste Staffel war schon Müll, die zweite ein einfaches Desaster. Eine dritte Staffel werde ich mir persönlich nicht mehr antun, die zweite habe ich mit Müh und Not zu ende geguckt und mich sehr oft aufgeregt.

Bei Picard bin ich aktuell noch guter Hoffnung, da hoffe ich einfach, das ich nicht enttäuscht werde.
 
SUPER! Noch mehr Streaming-Dienste, noch mehr Fragmentierung! DAS ist es, was der Kunde will!
Man echt... diese Hohlköpfe haben's echt drauf...
 
@Zonediver: die Fragmentierung gab es so schon immer... Oder konntest du bisher alles bei Netflix streamen?? Schwachsinniges Argument.. Wo ist das Problem einmal im monat zu wechseln? Ist immernoch komfortabler, als zu illegalen Mitteln zu greifen.
 
@TobiasH: Was ist den an Illegalen Sachen unkomfortabel. Auf die Seite gehen, FIlm auswählen, Download drücken, Chips zurecht stellen und in der Zeit ist der Film fertig geladen.
 
Na ja, dann muss ich nach einigen Jahren wohl wieder den JDownloader installieren. Bezahle aktuell brav mein Netflix und Co. aber irgendwann ist es zu viel.
 
@tObIwAnKeNoBi: genau.. Netflix und ShareOnline mehr nicht... achso Spotify fast vergessen
 
@tObIwAnKeNoBi: Beim JD2 aber aufpassen, dass du es von der offiziellen Seite (.org) lädst und beim Installer die Häkchen entfernst. Gab in letzter Zeit einige Fallsticke mit denen man sich easy Malware und Bloodware ins Boot holt.
 
@tObIwAnKeNoBi: dann kündige halt dein abo bei Netflix und Wechsel... Als ob der Wechsel so viel mehr Aufwand darstellt als deinen JDownloader anzuschmeißen..
 
Okay, dann schaue ich mal ob es noch eMule gibt. Ab und zu Torrent.
 
@leander: LOL.. Den Anbieter wechseln dauert keine 3 Minuten.. Macht man einmal im monat oder alle 2-3 monate.. File-sharing ist doch viel mehr Aufwand..
 
@TobiasH: Auch eine 20-fache Wiederholung macht deine Aussage nicht wahrer. Oder bist du Werbebeauftragter bei mehreren verschiedenen Streaminganbietern? ^^
 
@TobiasH: LOL klar Anbieter wechseln wenn man Family Abo hat. LOL klar Anbieter wechseln, jedesmal wenn man eine Sendung sehen will - nennt sich Fortschritt und Komfort (was Streaming ja sein soll).
Man diese "Anbieter wechseln" - Argumentation ist sowas von Gehirn verbrannt.
 
@shadowsong: dann Zahl halt weiter Netflix, auch wenn nichts neues kommt... Ich persönlich werde wechseln. Was soll ich auch zahlen, wenn die nächsten 2 Monate nichts für mich interessantes erscheint. Das ist ja rausgeworfenes Geld...
 
@TobiasH: Also wenn du hier schon in zig-Beiträgen Lobbyarbeit für Streamingdienste machst (wie viel verdient man eigentlich dabei?), dann mache es etwas unauffälliger.
Nur so als Tipp.
 
@TobiasH: Das monatliche kündigen ist noch ein ist Zustand. Das wird sich ändern wenn die Userzahlen zu sehr schwanken. Dann kommen die Laufzeitverträge um die Finanzierung sichern zu können.
 
@Akkon31/41: das werden die nicht machen, da ihnen die gelegenheitszuschauer wegfallen... Wie sehr sich so ein Jahresabo rentiert, sieht man ja an sky..
 
@TobiasH: Sag mal bist du lernresistent, dass du diese Aussage unter jeden Post setzen musst, auch wenn dir in jedem Post immer wieder erklärt wird warum der ständige Anbieterwechsel eben NICHT die Lösung ist und am Kern des Problems vorbei geht?
 
@Wanderduene: Mag sein, dass dir das nicht in den Kram passt, aber so ist es nunmal... Keine Plattform hat so ein großes Budget, um sämtliche Rechte zu erwerben. Das muss euch doch mal klar werden...
 
@TobiasH: Erstens glaube ich kaum das du in der Lage bist das zu beurteilen und zweitens ist das immer noch keine Antwort auf die Kritik. Mag sein, dass dir das nicht in den Kram passt, aber so ist es nunmal.
 
@Wanderduene: du hast doch keinen plan... Serien werden versteigert und, um die Planungssicherheit für neue Staffeln zu sichern (die Schauspieler müssen ja gesichert werden, Kulissen gebaut, dass frisst alles viel Geld und Zeit. Ohne diese Planungssicherheit würde keiner das Risiko eingehen, eine Serie zu produzieren)...
Keine Produktionsfirma lizensiert ihre Serie auf Basis von Klickzahlen, wie beim Musikstreaming. Wer das meiste geld liegen lässt erhält die Serie exklusiv... Und Netflix konkurriert eben nicht nur mit anderen Streaming anbietern, sondern eben auch mit dem FreeTV/Sky. Und wer hat wohl mehr Kohle für den deutschen Markt übrig?? Und die Antwort auf deine Kritik ist eben nun, dass es keine andere Lösung gibt, als zu wechseln.. Und den Kern des Problems kannst du wie oben erklärt nicht lösen, da die Produktionsfirmen Planungssicherheit brauchen und bei einem Bezahlmodell, was auf Klicks basieren würde, könnte es Monate/Jahre dauern, bis du das Geld für eine neue Staffel erhälst...
 
Solange die Inhalte auf die Anbieter gesplittet sind wird mich kaum einer bekommen. Da reicht mir die Probezeit um mal was anzusehen.
 
So ich bin jetzt schon bei Netflix und Amazon. Disney würde ich mir, für einen geringen Betrag, auch noch gefallen lassen, aber dann ist Schluss.

Wenn das so weiter geht, muss ich bald 10 oder mehr Dienste abonnieren, um die Serien sehen zu können, die ich will. Ich zahle dafür gerne, aber ich habe auch finanzielle Grenzen.
Dann werde ich mich halt auf ein oder zwei Kerndienste konzentrieren.

Früher habe ich auf den Rest dann meist einfach verzichtet. Heute würde ich es mir auf nicht ganz so legalen Streams anschauen, wobei das Schauen selber in DE durch eine rechtliche Grauzone ja eh straffrei ist. Und so lange das so ist, würde ich aus Protest es dann darüber konsumieren.
Und da dürfte ich nicht alleine mit sein.

Viele haben da sicher dann nicht so nen Skrupel wie ich und suchen sich halb-legal Alternativen... andere nutzen dann direkt wieder Filesharing, damit sie die Serien und Filme einmal haben und dann immer schauen können. und wo mehr herunter laden, laden auch mehr hoch und um so größer das Angebot, um so mehr laden wiederum herunter... ein Teufelskreis zu Lasten der CI, die dann die ehrlichen Kunden dafür wieder bestraft.

Ich dachte die CI hätte daraus gelernt. Anstatt hunderte verschiedene Angebote, lässt man mit Netflix, Amazon Prime und Co. ein paar Anbieter auf den Markt groß werden und arbeitet dann mit diesen zusammen. Die meisten haben kein Problem 1-3 Dienste zu abonnieren, um dann alles legal konsumieren zu können. Und die CI bekommt durch Lizenzgebühren auch nicht wenig Kohle.

Doch nun werden sie wieder gierig und glauben echt, dass die Millionen Kunden die jetzt bei Netflix und Amazon sind, auch alles zu Diesney und Co. gehen würden.
Denn gerade die sind eher "Spartenanbieter".
 
@Scaver: Ich zahle dafür gerne, aber ich habe auch finanzielle Grenzen.
Ich auch.
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