HET: Vater und Sohn entwickeln komplett neuartigen Elektromotor

Elektromotoren sind im Kern seit Jahrzehnten nur optimiert, aber nicht grundlegend weiterentwickelt worden. Selbst die aufkommende Elektromobilität änderte daran bisher wenig. Das könnte nun aber die Basis sein, auf der wieder einmal ein sehr ... mehr... Elektroauto, Elektromobilität, Nissan, LEAF, Nissan Leaf Bildquelle: Nissan Elektroauto, Elektromobilität, Nissan, LEAF, Nissan Leaf Elektroauto, Elektromobilität, Nissan, LEAF, Nissan Leaf Nissan

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Die Technik ist ein neuer Ansatz, das ist gut. Wichtiger ist für die aktuellen Situation aber der Ressourcenaufwand. Wird kiloweise Neodym, Kobalt etc. benötigt ist der Motor für das Massengeschäft eher nicht geeignet auch wenn das "Ein Gang Getriebe" aktueller E-Autos wegfallen würden. Auf der Anderen Seite entwickelt ZF ein E-Auto 2 Gang Getriebe was ähnliche Kraftstoffeinsparungen und Performance verspricht.
 
@Nero FX: du meinst sicher Kobold
 
@FuzzyLogic: Hi nein ich meine Kobalt (auch Cobalt) https://de.wikipedia.org/wiki/Cobalt. Wird in Akkus und E-Motoren verwendet, Abbau findet aber auch unter schlechten Bedingungen in Kongo statt.
 
@Nero FX: Er hat eine sarkastische Anspielung auf ein Gespräch mit einer Grünen-Politikerin gemacht, die in einem Interview ständig von "Kobold" sprach, aber Kobalt meinte. War nur ein Witz von ihm. *flies away*
 
@BigSword: sry das habe ich nicht verstanden, sry.
 
@BigSword: Und 9 Leute haben den Witz nicht verstanden oder sind beleidigte Grüne. :D
 
@MartyK: ich bin weder beleidigte grüner noch schaue ich mir sinnfreie Interviews an vielleicht kannst ich den Witz deswegen nicht.

Vielleicht möchte ich auch etwas ändern und nicht (wie die meisten deutschen) alles nur belächeln.

@nero FX
Du gehst von den vorkommen auf der Erde aus.
Aber das kannst du mir zur Zeit, was die Entwicklung und der Verbrauch betrifft kann man für die Zukunft wenig Aussagekraft bieten ;-)
 
@Nero FX: Laut https://newatlas.com/linear-labs-hunstable-electric-motor/60974/ (sehr interessanter Text, wenn Details interessieren) kann der Motor auch ohne seltene Erden gebaut werden, ganz im Gegenteil sogar mit günstigeren Materialien, da kein Neodym benötigt wird.
 
@Thunderbyte: interessant. Mal schauen, wenn es was wird sehe ich da viele Übernahmeinteressenten
 
@Nero FX: wird sicher genau so ein Durchbruch wie die ganzen neuen, hocheffizienten Akkus die es sicher bald geben wieder ^^
 
@kluivert: Ich sehe hier eher wieder bekannte Tatsachen welche einfach nur neu verpackt wurden. Motoren mit hohen Wirkungsgraden in niedrigen Umdrehungen sind nicht neu, aber sie können eben dann nicht effizient mit hohen Drehzahlen umgehen - ebenso andersherum. Es ist also immer ein Kompromiss und mir fällt es schwer zu glauben, dass in diesem Bereich zwei Tüftler etwas erreicht haben, was diverse Entwicklungsabteilungen mit Millionenbudgets nicht erreichen konnten (oder wollten?).

Nein, ich steige nicht auf das übliche dümmliche Firmenbashing ein, "die haben doch eh alles in der Schublade".
 
@Cosmic7110: "aber sie können eben dann nicht effizient mit hohen Drehzahlen umgehen"

in wie weit Bricht da der Wirkungsgrad ein? 5% oder doch eher 6%?
 
@crusher²: Ist pauschal nicht zu beantworten da viele Antriebe auf ihren Einsatzzweck hin entwickelt werden. Es gibt welche die erreichen garkeine hohen Drehzahlen weil sie sich dann selbst zerlegen würden.

Was soll die spitzfindige Bemerkung?
 
@Cosmic7110: "Was soll die spitzfindige Bemerkung?"

Ihre Argumentation stützt sich doch auf hohe drehzahlen.
Drehzahl war und ist nicht der Limitierende Faktor, sondern die Stromaufnahme und die Wärmeentwicklung.

400KW e- Motor 5% Verlustleistung -> Sie Heizen den Motor mit 20KW auf.
 
@Cosmic7110: "die haben doch eh alles in der Schublade"

und können seit nunmehr 7 Jahren kein einziges Fahrzeug vorbringen was einem Tesla Model S auch nur im gerningsten nahe kommt.
 
@crusher²: Du hast meinen Beitrag nicht verstanden. Ein Tesla ist weder Raketentechnik noch sonderlich Evolutionär, man hat bestehende Technik in ausreichender Dimension in eine Karosse mit 4 rädern gesteckt - WOW! Das beeindruckt dann aber doch nur Menschen die auch von einem Akkuschrauber mit LED beeindruckt sind. Hier ist die Marke TESLA wohl eher zu erwähnen als das Produkt TESLA. Marketingtechnisch ist das eine Meisterleistung ;)
 
@Cosmic7110: "Ein Tesla ist weder Raketentechnik noch sonderlich Evolutionär"

Evolutionär genug, als dass niemand es schafft eine Kopie anzufertigen.
 
@crusher²: Stellt sich die Frage ob man das überhaupt will und nicht ob man es kann.

Dir scheint nicht klar zu sein, dass Musk hier Milliarden verbrannt hat, und das nicht nur seine eigenen um den etablierten zu zeigen was Technik mit genug Umfang kann.

die etablierten Hersteller sind AGs, KOnzerne welche nicht mal eben ein paar Milliarden für Statusobjekte verballern können auch wenn sie es wollten.

Aber ich merke schon, deine Fanbrille ist dichter als sie sein sollte.
 
@Cosmic7110: "Stellt sich die Frage ob man das überhaupt will und nicht ob man es kann."

Der Markt will es. Beispiel: USA einer der Hauptabsatzmärkte deutscher Hersteller. Das Model S verkauft sich häufiger als BMW 7er, Mercedes S-Klasse und Audi A8 zusammen.
 
@kluivert: Genau, und deshalb glaub ich es auch erst, wenn soche Geräte vom Fließband auf die Straße rollen.
 
@Nero FX: "Auf der Anderen Seite entwickelt ZF ein E-Auto 2 Gang Getriebe was ähnliche Kraftstoffeinsparungen und Performance verspricht."

also auch bis zu 20%
Wo herkömmliche e-Motoren einen Leistungsabfall bei Last von Maximal 5% haben?
Perpetuum mobile oder was?

Ein Getriebe in Verbindung mit einem e-Motor ist so sinnvoll wie das Haar in der Suppe.
 
@crusher²: Achja? Dann schau dir mal die Kennlinie von einem Elektromotor an, lege eine höchstgeschw. fest und schau dir mal an wie Träge das ding auf den letzten kmh wird.

Aber natürlich ist das absolut überflüssig, nur Vollidioten die sowas entwickeln.
 
@Cosmic7110: "Achja? Dann schau dir mal die Kennlinie von einem Elektromotor an, lege eine höchstgeschw. fest und schau dir mal an wie Träge das ding auf den letzten kmh wird."

Höchstgeschwindigkeit ~120km/h wie Weltweit üblich.
Die verschiedenen Motoren vom Model S lächeln da müde.
 
@crusher²: Es ist ZF, die suchen händeringend nach einer Zukunft als Getriebebauer und rechnen sich die Sachen schön. 5% weniger Stromverbraucht + 5% mehr Rechweite und + 5% weniger Laden. Das addieren wir einfach zu 15%! Dazu kommt das Verlangen der Deutschen mehr als 160KM/H fahren zu müssen. Ich brauch das nicht, ich find das Schwachsinn wie ihr aber so ist das eben.
 
Das sind natürlich alles ungelegte Eier, dennoch ist es das was ich in Diskussionen immer wieder versuche zu unterstreichen, es geht nicht darum, dass Elektromotoren den Verbrennern schon jetzt in allen Bereichen überlegen sind. Mir geht es immer nur darum, dass es dennoch eben gut ist solche Autos zu bauen und zu verkaufen weil es den Markt und die Menschen antreibt, schneller zu optimieren. Daran glaube ich. Das alte Beispiel, das erste Auto war nicht mal dem Pferd in allen Bereichen überlegen. Und die Menschen haben das Auto sehr kritisch gesehen. Ich glaube daran, dass es bei Elektroautos ähnlich sein wird bzw. werden kann wenn nicht ständig alle darauf bestehen, dass das alles keinen Sinn macht und früher alles besser war. Und diese Entwicklung der Elektroautos steht aus meiner Sicht anderen alternativen Antrieben auch kaum im Weg, wenn ich es richtig verstehe ist es ja vor allem die Energiequelle die sich unterscheidet.
 
@Matico: Und die es limitiert und den ganzen Hype als eben solchen entlarvt.

Eine Beispielrechnung: Morgens im Berufsverkehr in die nahe gelegene Großstadt, und mittags zurück. 60% Autobahn. Eine Stunde für beide Strecken. Ganz normales Berufs pendeln halt. Mein Auto benötigt im Durchschnitt ca 30 kW auf dieser Strecke. Also 30 kWh.

Bei 11000000 Pendlern in Deutschland wären das 330000000 kWh-> 330000 MWh -> 330 GWh...

Wir benötigen also nur um das tägliche Berufspendeln und damit auch die größte Feinstaub/Abgas Belastung in den Städten durch Elektrofahrzeuge zu ersetzen knapp 330 große KKWs oder ca 350 Nuklearreaktoren zusätzlich. Diese Energie muss täglich zu den Stoßzeiten auch verfügbar sein, wenn alle heim kommen und ihre Autos anstöpseln (regenerativ also nicht machbar zzt.).

(Ich gehe dabei von einem Wirkungsgrad von 25% aus, der auch bei Elektrofahrzeugen in etwa erreicht wird, durch die vielen Stationen, die der Strom gehen muss, bevor er im Motor ankommt)

Daher, ja, diese Erfindung ist sehr interessant für die Vereinfachung der Systeme, und natürlich generell für besseren Antrieb in Zügen oder Autos.

Die ganze Debatte über die Elektrifizierung des Individualverkehrs, vom Lastenverkehr ganz zu schweigen ist daher ein einziger Blender. Solange unser Stromnetz nicht die zehnfache Kapazität aufweist, brauchen wir darüber gar nicht nachdenken.
 
@Speggn: Das ist kompletter Schwachsinn. Sie rechnen Ihr persönliches Beispiel auf alle anderen Pendler hoch. Wenn man den entgegengesetzten (und richtigen) Weg geht und sich anschaut, wie viel Kilometer in Deutschland insgesamt gefahren werden und wie viel Strom man dafür benötigt, kommt man auf 15-20% mehr Bedarf an Stromproduktion.
 
@RaphaelS: 15-20% von was? Rechnen Sie doch bitte mal "den richtigen Weg" hier vor - mit Zahlen!
 
@Fireball3: Protipp: Es gibt einen Internet-Dienst namens Google, bei dem kann man solche Sachen ziemlich einfach suchen. Wenn man beispielsweise "deutschland elektromobilität energiebedarf" eingibt, findet man sehr viele entsprechende Beiträge und Berechnungen, unter anderem den hier: https://www.spektrum.de/news/die-rechnung-geht-auf/1117051 Weil das vermeintliche Argument, dass es dafür nie genug Strom gibt, ist nicht gerade eine neue Idee und wurde schon so oft widerlegt, dass es fast ermüdet. Andere Option: Frag mal bei deinen Stadtwerken nach, ob sie schon Panik wegen ihres bald überlasteten Energienetzes habe. ;)
 
@ckahle: Man kann die Realität natürlich auch völlig ignorieren und sich passende Ergebnisse zur eigenen Meinung suchen. Funktioniert übrigens in beide Richtungen. So kann man z.B. beim Manager-Magazin nachlesen, dass etliche neue Kraftwerke oder eben unzählige Offshore-Windanlagen usw. nötig wären. Und selbst dann kann lange nicht jeder sein Fahrzeug mal eben aufladen. Viele Leute haben keinen fest zugeteilten Parkplatz usw. Das den linksgrün ideologisierten Leuten immer wieder erklären zu müssen, ist mindestens genauso ermüdend, keine Sorge.
 
@Painkillers: Naja, wenn ich die Wahl zwischen ner Wirtschaftszeitung und nem rnommierten Wissenschaftsmagazin hab...da fällt mir die Wahl nicht so schwer ;)
 
@Painkillers: Du denkst vom aktuellen Status. Es wird sich nicht ganz Deutschland von heute auf Morgen ein E-Auto kaufen. Irgendwo parkst du ja Dein jetziges Auto auch irgendwo abends. Und bis Du dann endlich ein E-Auto hast, wird da sicherlich eine Ladesteckdose sein. Diese wird dann mit einer Funktion ausgestattet sein, welche per PIN/ID dann individuell genutzt werden kann. Und das neue Kraftwerke her müssen ist auch nichts neues. Ob Erdgas, Wasser, Solar oder Wind oder was auch immer. Schließlich werden bald die AKW und später dann die Kohlekraftwerke abgeschaltet.
 
@Fireball3: 15-20% von der aktuellen Stromproduktion in Deutschland. Diese beträgt 650Twh in 2018: https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/stromerzeugung-erneuerbar-konventionell#textpart-1

630 Milliarden km legen PKW pro Jahr in Deutschland zurück: https://www.kba.de/DE/Statistik/Kraftverkehr/VerkehrKilometer/verkehr_in_kilometern_node.html

630Milliarden km mal 15-20 kwh (https://www.elektroauto-news.net/wiki/elektroauto-vergleich/) auf 100km ergibt 94 bis 126 Twh. Das sind 15-20% von 650Twh.
 
@The Sidewinder: Nee, an der Stelle, an der ich parke, wird mit Sicherheit auch in 20 Jahren keine Lademöglichkeit bestehen und einen anderen Parkplatz hätte ich nicht. Viele Leute und quasi alle Politiker begehen da den gleichen Fehler, man geht immer von Leuten aus, die entweder auf dem Land im eigenen Haus wohnen oder in der Stadt, mit einer Lademöglichkeit alle paar Meter. Viele Gegenden werden nie und nimmer in den nächsten Jahrzehnten auch nur eine einzige Ladesäule zu sehen bekommen, außer vielleicht, wie bei uns, zwei Säulen für ein E-Bike.

Die Energiewende hätte sogar funktionieren können, wenn man nicht den Wahnsinn des gleichzeitigen Ausstiegs aus Atomkraft UND Kohle durchziehen würde. AKWs wären eine gute Chance gewesen, das musste ja sogar die Heilige Greta zugeben.

@ ckahle:

Naja, ich denke, das die Wirtschaftsleute da nicht mit so einer rosaroten Brille rangehen, von daher halte ich mich lieber an Fakten.
 
@RaphaelS: Danke für die Nachweise!

Das ist ja toll zu sehen, nur 20% fehlen also - auf das Jahr gerechnet.

Nun schauen wir uns einfach einmal die Verfügbarkeit der erneuerbaren Energien auf den Tag verteilt an.
Seite 17 und 18, Beispielhaft.
https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/daten-zu-erneuerbaren-energien/Stromerzeugung_2017.pdf

Und dann nehmen wir die Balken von Stein- und Braunkohle sowie der Kernenergie gedanklich weg (da steigen wir ja aus) und verlängern die Spitzen der Regenerativen so weit, bis wir das flächenmäßig ausgeglichen haben.
Wir wissen heute zwar noch nicht wo und wie wir diese Energiemenge speichern und welches Netz das leisten soll, aber zumindest wissen wir wieviel Leistung noch zu installieren ist, damit wir die 650TWh+20% vollständig grün haben.

Dazu passt dann die Folie 45 noch ganz toll.
Und wehe da mault einer wenn einem die Windmühle im Garten nicht gefällt!
Solar muss ja sowieso jeder auf das Dach bekommen - ist ja klar.

Nur gut, dass unsere europäischen Nachbarn AKW's bauen. Wenn wir dann merken, dass es bei uns nicht reicht, können wir ja dort nachfassen.

Und wenn die nichts über haben, dann geht's halt wie letztes Wochenende in England.
Der Artikel in der Welt kommt ja wie gerufen:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article197510203/Blackout-und-Hitzewellen-Wie-die-Deutschen-sich-vorbereiten-sollten.html
 
@Painkillers: Da sagst was! Finde mal eine Mietwohnung mit entsprechenden Anschluss um ein E-Fahrzeug aufzuladen, sofern denn überhaupt eine Stellfläche vorhanden ist. Da kann Greta noch so viel Klimaunheil herauf beschwören, es ist schlicht und ergreifend aktuell überhaupt nicht möglich komplett auf E-Mobilität umzusteigen selbst wenn genügend E-Autos zu erschwinglichen Preisen verfügbar wären so scheitert es eben an anderen Dingen wie Stromnetz, Stellflächen, Ladeanschlüsse usw.! P.S. auch ist die Klimabilanz von E-Autos aktuell äußerst miserabel zwecks seltenen Erden für die Batterie und dem dort entstehenden CO2 Ausstoß durch den Abbau! Ebenso macht es wenig Sinn Strom zu tanken solange noch aus Kohle Strom erzeugt wird und der Staat das ganze noch subventioniert...! Ist halt nicht alles Grün was glänzt, so gern man es auch hätte!
 
@Fireball3: dir ist schon klar, dass der Energiebedarf immer weiter sinkt, durch bessere Gebäudeisolierung, Energiespargeräte usw. Und die E-Autos werden ja auch weiterentwickelt, sodass diese weniger verbrauchen. Also 500AKWs halte ich für ein Hirngespinnst..
 
@Painkillers: die Stadtwerke machen es sich einfach, wenn in Deiner Strasse schon 2 Ladestationen sind und das Netz nicht mehr kann bekommst Du keinen mehr und kannst Dir dann überlegen wie lädst
 
@Fireball3: Wir verschieben jetzt also die Diskussion von geht nicht "Solange unser Stromnetz nicht die zehnfache Kapazität aufweist" zu: aber was ist mit erneuerbaren Energien. Das ist in der Tat etwas komplexer und ich habe keine Lust es jemandem zu erklären, der denkt für 10 GWh braucht man 10 Kraftwerke mit jeweils 1 GW Leistung.
 
@ckahle: haben sie.. es gibt abschaltzeiten in nahezu allen neuen Neubaugebieten weil sich zu viele Leute Wärmepumpen gekauft haben.
 
@ckahle: "Frag mal bei deinen Stadtwerken nach, ob sie schon Panik wegen ihres bald überlasteten Energienetzes habe"
Du hast offenbar nicht häufig mit Stadtwerken darüber geredet? Gerade bei Mehrfamilienhäusern und Tiefgaragen mit mehreren Stellplätzen kommen schon mal bedenken der Stadtwerke und man darf z.B. nur einen tollen "vorverteiler" installieren der die Energie aller ladestationen dann begrenzt oder aber je nach vorhandener Auslastung wird es gar nicht genehmigt.
Die Energiemenge selbst wird sich sicher produzieren oder "besorgen" lassen, wie eben bisher auch
 
@0711: Doch, hab ich durchaus schon. Wie auch immer. Die ganzen Leute, die E-Mobilität niederdiskutieren wollen, sollten sich vor allem darüber klar werden, dass es perspektivisch ihre einzige Chance auf motorisierten Individualverkehr sein wird. Verbrenner können wir uns schlicht nicht mehr im bisherigen Umfang leisten. Zumindest in den Städten wird es daraufhinauslaufen, dass man nicht mehr zum Privatvergnügen mit der eigenen Karre rumgondeln darf. Da kann man dann noch so viel rumeiern.
 
@ckahle: "Verbrenner können wir uns schlicht nicht mehr im bisherigen Umfang leisten."
Könnten und werden wir, nur eben nicht in technologieländern aber weltweit wird das verbrennerfahrzeug noch auf Jahrzehnte dominieren und die anzahl wird weltweit auf absehbare zeit weiter steigen. Die emobilität wird nichts ändern an dem auf was du da anspielst.

"Zumindest in den Städten wird es daraufhinauslaufen, dass man nicht mehr zum Privatvergnügen mit der eigenen Karre rumgondeln darf."
Abwarten
 
@ckahle: Die haben keine Panik, weil das nicht von jetzt auf gleich passiert. Nicht desto trotz gibt es heute schon Gebiete wo selbst Durchlauferhitzer angemeldet werden müssen. Pauschal ist diese thematik also nicht zu beantworten.
 
@Painkillers: Es müssen nicht 100% ersetzt werden, 40% würde auch schon einiges helfen. Es müssen nicht alle gleichzeitig mit Fullspeed innerhalb 40 Min. vollladen. Man hat gemütlich 10 Std. Zeit und je nach Auto muss man nur alle 4 Tage laden um deine Autobahn Strecke zu fahren. Immer mehr können bei der Arbeit, beim Einkaufen, etc. laden.

Ich trau mir nicht zu das alles vollständig und seriös einzuschätzen und vorauszusehen, aber ich finde es sind deutlich zu viel und unterschiedliche Leute dafür, als dass es technisch nicht ansatzweiße gehen kann. Würde man morgen alle Autos, LKW, Buse austauschen hättest du vielleicht recht. Aber bis es relevant viel Gefährte auf der Straße gibt ist ja noch einiges an Zeit hin, die Zulassungszahlen und die dafür nötigen Maßnahmen werden stetig anwachsen.
 
@RaphaelS & Fireball3: Was ist hier los? Haben sich 2 dieser legendären sogenannten "Foristen" von "SPON" hierher verirrt, oder was seid ihr euch hier gegenseitig am Rumsiezen?
 
@RaphaelS: Ganz davon abgesehen, dass eine Elektrifizierung nicht von heute auf morgen passiert, sondern eher über viele Jahre bis Jahrzehnte. Genug Zeit erneuerbare Energien weiter auszubauen und das Stromnetz zu verstärken.
Davon abgesehen muss ein eAuto beileibe nicht täglich laden, bei Destination Chargern (z.B. am Arbeitsplatz) kann es eher andersherum laufen, dass man tagsüber lädt (z.B. mit der Photovoltaikanlage des Arbeitgebers) und abends und zu Hause eben nicht.
Die Berechnung des Wirkungsgrades ist kompletter Quatsch:
- Verbrenner: ca 40% des Kraftstoffgehalts
- eAuto: 80 bis nahe an 100% des Batterieinhalts

D.h. ein eAuto kommt mit deutlich weniger zugeführter Energie deutlich weiter als ein Verbrenner.

- die Effizienz von Kohlekraftwerken liegt bei rund 40-45%, d.h. sind in etwa dem Verbrenner ebenbürtig. Große Gaskraftwerke kommen auf 60% (Reservekraftwerke ca 40%, diese werden aber selten benötigt). Der Strommix in DE hat aber auch schon 40% Erneuerbare, diese verursachen kein zusätzliches CO2.
Zusammengenommen ist Strom die deutlich umweltfreundlichere Energiequelle (und v.a. auch noch weiter verbesserbar).
Einen sehr schlechten Wirkungsgrad hat übrigens die Umwandlung von Strom in Wasserstoff und dann die Verbrennung in H2 Autos. Hier wird nur 1/3 des reingesteckten Stroms verwertet, gegenüber >80% bei Batterie-eAutos. Das mag ok sein, wenn wir irgendwann erneuerbaren Strom im Überfluss haben (oder Kernfusion), aktuell sicher nicht.
 
@Thunderbyte:
"Strommix hat 40% Erneuerbare" - auch hier die Frage: 40% von was?

Hier mal eine Veröffentlichung von Fachleuten, mit Zahlen...
Vielleicht geht ja dem Einen oder Anderen ein Licht auf und das Nachplappern von "grünem Fachsprech" weicht wissenschaftlichen Nachprüfungen.

https://www.physi.uni-heidelberg.de/energiewende/belege/files/Energiewende_Web_2019-08-11.pdf

Ach und @Thunderbyte, Strom ist keine Energiequelle im Sinne von Primärenergie!
 
@Thunderbyte:"Einen sehr schlechten Wirkungsgrad hat übrigens die Umwandlung von Strom in Wasserstoff und dann die Verbrennung in H2 Autos. Hier wird nur 1/3 des reingesteckten Stroms verwertet, gegenüber >80% bei Batterie-eAutos."
Allein das Laden hat bei vielen eAutos einen verlust von 10% und mehr
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/tests/elektromobilitaet/stromverbrauch-elektroautos-adac-test/
Nur geringe Ladeverluste sind eher selten, wie etwa beim eGolf

Das >80% der eingesetzten Energie genutzt werden ist schlicht illusorisch
 
@0711: "Allein das Laden hat bei vielen eAutos einen verlust von 10% und mehr"

Ja, weil es der ADAC Sagt, der Damals den Golf Auf seiner Rangliste auf Platz 1 gehoben hat?
Die Aussagekraft des ADAC liegt bei genau 0

"Nur geringe Ladeverluste sind eher selten, wie etwa beim eGolf"
Hehehe, weil der eGolf nicht mit Supercharging geladen werden kann.
 
@Thunderbyte: "Verbrenner: ca 40% des Kraftstoffgehalts"

und Real bei etwa 16-18% Wirkungsgrad. Das muss man wissen.
 
@crusher²: Hast du auch irgendwas gehaltvolles um dein "Argument" zu untermauern? Zahlen die gegenteiliges zeigen? Warum kann niemand dem ADAC da wiedersprechen? Warum bestätigen den ADAC so viele indirekt?
https://tff-forum.de/viewtopic.php?f=55&t=2945

Schnellladung beherrscht auch der eGolf "supercharging" ist ein markenbegriff.
 
@RaphaelS: Ich weiß zwar nicht, ob die Zahlen mit dem Bedarf so stimmen. Allerdings müssen die Ladesäulen ständig mit Strom versorgt werden, egal ob man diesen verbraucht oder nicht. Und so eine Ladesäule, insbesondere die Schnelllade-Stationen, benötigt einige Kilowatt. Mit zunehmender Zahl von Ladestationen steigt auch der Strombedarf.
 
@vukojarob96: In diesem Fall wäre es eine hervorragende Energiesparmaßnahme, wenn man zuhause einfach ein paar Steckdosen abbaut. ;)
 
@ckahle: Kein Strom, keine schweinsteure Stromkosten. Allerdings ist Strom heutzutage unverzichtbar. Genauso wie technischer Fortschritt. Und dieser benötigt, vielleicht nicht zwingend nötig, einen höheren Strombedarf. Realistisch betrachtet: Entweder habe ich mich vorhin missverständlich ausgedrückt oder einige sind der Meinung dass Strom aus der Steckdose kommt.
 
@RaphaelS: Absolut richtig.

Habe ich als Maschinenbauingenieur mit Fachrichtung energietechnik bereits mehrfach gerechnet und kam zum selbigen ergebnis.

Hinzu kommt, dass wir dieses Jahr ( Wie jedes jahr) Wieder 65THW ins ausland verkauft werden. Tendenz hier auch steigend.

Strom gibt es in hülle und fülle.

Dazu noch:

Verstromen wir das gesamte in Deutschland benötigte Benzin und den Diesel im Kraftwerk, können wir Ganz deutschland elektirisch fortbewegen und sparen zugleich noch 50% des Im Straßenverkehr ausgestoßenen co2.
 
@Speggn: Du hast gar nicht gelesen was ich geschrieben habe. Nur wieder dieses "das bringt nichts" argumentiert - aber ohne Bezug auf meine Worte :/
 
@Speggn: Selbst die Energieversorger EnBW und Eon sind der Meinung, dass der Strom ausreicht .

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/elektroauto-keine-blackout-gefahr-fuer-die-stromnetze-a-1280563.html
 
@dehmotion: Windkraft und Photovoltaik sind aber nicht grundlastfähig. Wenn also nachts keine Sonne scheint und auch kein Wind weht, dann kann man auch kein Auto laden.
 
@Speggn: Selten so einen Unsinn gelesen. Ich empfehle nochmal in die Schule zu gehen und etwas Physik zu lernen.
 
@Speggn: Sag mal, willst du nur hetzen oder hast du wirklich keine Ahnung? Mal dahingestellt ob tatsächlich 11 Mio Pendler täglich unterwegs sind, die tatsächliche Strecke sind auch nur 30 Km gesamt und im Schnitt wirst ca 20 kW Leistung aufnehmen.
ABER: deine 11 Mio x 30 kWh ergeben 330.000.0000. Das teilst du durch 1.300.000.000 W UND bitte auch durch 24h. Dann bleiben noch 10 Kraftwerke. Rechenkönig Du.
 
@KonSoso: deine Rechnung kann ich zwar auch nicht nachvollziehen (warum durch 1.3 Mrd Watt teilen?), aber dass Speggn den Gesamtverbrauch pro Stunde mit der Gesamtleistung aller Kraftwerke pro Stunde gleichstellt, ist tatsächlich leicht nachvollziehbarer Unsinn. Die Autos, die gerade pendeln, pendeln ja nie zur selben Zeit, geschweige denn laden sie zur selben Zeit und selbst wenn sie das tun würden, würden die Ladesäulen einfach drosseln, so dass deutschlandweit immer die selbe maximale Leistung 24h pro Tag geliefert wird.

Die 11 Millionen sind übrigens falsch. Es sind 66% von 11 Millionen, also 7 Millionen:
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-11/pendler-arbeitnehmer-arbeitsweg-bundesinstitut-bevoelkerungsforschung

Laut hier produzieren wir über 200.000 MW
https://www.umweltbundesamt.de/bild/kraftwerksleistung-in-deutschland
 
Wenn ich die Animation richtig verstehe, ist dieser neue Motor eine Mischung aus einem herkömmlichen Elektromotor gemischt mit Stepmotor. Stepmotoren haben ein hohes Drehmoment beim Anlauf.
 
Wenn das wirklich (gut) funktioniert, wird es wie alle Innovationen schnell vom Markt verschwinden - und wenn die Erfinder nicht verkaufen wollen, dann werden sie eben "verschwinden"... wäre nicht das erste Mal...
 
@Zonediver: zu viel bond geschaut?!
 
@MaloRox: Heutzutage wohl eher zu viel YouTube... ;)
 
@MaloRox: Stichwort: Keramik Motor, läuft angeblich ohne Öl. Kam aber nie auf den Markt ;-)
 
@Zonediver: Ich bin auch gespannt ob da was daraus wird oder ob es in die Kategorie der weltverändernden Erfindungen gehört, die hier alle 6 Monate mal aufpoppen um dann nie wieder gesehen zu werden.
 
@Zonediver: kann ja das mit innovativen ideen verstehen, gerade wenn es gegen die lobby geht, aber verschwinden tut da keiner so einfach ;)
 
Der Wirkungsgrad von Elektromotoren (>90%) ist schon so hoch, dass sich solche Verbesserungen doch kaum lohnen. Viel wichtiger ist immernoch die Energiespeicherung..
 
@606alex606: Nur kümmert man sich um das wichtigste ähnlich wie bei der Atomkraft erst, wenn es ein gepushter Standard ist... auch wenn man auf einem weiteren Berg klimatischen und gesellschaftlichen Dreck stehen sollte.

Denn die aktuellen Batterienlösungen (zu geringe Speicherleistung für größere bzw. schwerere Objekte, schlechte Langlebigkeit, teuerer Tausch, Receycling enorm aufwendig bzw. nicht komplett möglich, Rohstoffgewinnung auf Kosten von Drittewelt-Länder) enthalten die Killerfeatures pur. Und kommt man wissenschaftlich nicht recht dann kommt nur die Phrase "besser als nichts zu tun".

Täglich sehe ich begeisterte Ostblock Transporter, die unsere ehemaligen intakten Autos billig noch drüben schaffen. Man muss also nichts mehr klauen lassen oder über den Schwarzmarkt gehen - es geht mittlerweile billiger und legaler - die müssen nur warten auf neuwertige Fahrzeuge. Im Ostblock habe ich deshalb auch noch nie von einer Klimademo gehört.

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man sich grundlegend die Frage stellen sollte warum so viele Fahrzeuge überhaupt täglich unterwegs sein müssen? Oder warum man nicht bei einfachen Dingen des täglichen Bedarfs anfängt bei denen es oft Ersatz ohne viel Schmerz gibt?

Ich hatte mir gestern ein Spaghetti-Eis beim Italiener geholt - ich wundere mich immer noch warum man dieses in Plastikschüsseln ausgeliefern darf, obwohl es kurz danach schon Müll ist. Warum aber keine Waffeln selbst wenn es 50 Cent teurer wäre?

So ärgert man sich täglich über so vieles, welches man viel schneller angehen könnte.
 
@Postman1970: "Warum aber keine Waffeln selbst wenn es 50 Cent teurer wäre?"

Ganz einfach - weil in der Praxis doch keiner eine Waffel für 50ct extra bezahlen will!

Man sollte meinen, dass man aus der Geschichte der Fossilen Treibstoffe oder der Atom-Verstromung mittlerweile gelernt haben sollte, eine Lebenszyklusbetrachtung anzustellen bevor man sich in eine neue Technologie stürzt, aber leider Fehlanzeige. Ohne einen Speicher, Freunde der Sonne, wird höchstens die Geburtenrate angekurbelt weil es dann öfter mal dunkel und die Leute daheim sitzen/liegen bleiben und mit dem Hintern wackeln.
 
@Fireball3: allemale kostendeckende 5 Cent für die Waffel ansetzen und es passt wieder
 
@Postman1970: Es geht in diesem Fall nicht um Akkus sondern um die Antriebe. Die Idee liegt in dem großen Drehzahlbereich, den dieser Motor können soll. Ich habe selbst E-Antriebe konstruiert, entweder hohes Drehmoment oder hohe Drehzahl. Es gab früher deshalb Motoren mit zwei Wicklungen. Eine zum Anfahren und eine für hohe Geschwindigkeit.
 
@606alex606: Beim Anfahren bzw. niedrigen Drehzahlen ja eben nicht, und darauf zielt die Sache ja ab! Die >90% werden bei Elektromotoren erst ab einer bestimmten Drehzahl erreicht (danach bleibt es dann auch bei höheren Drehzahlen nahezu konstant). Darunter bis hin zum Fast-Stillstand geht der Wirkungsgrad auch je nach Motor mal bis <10% runter. In der Stadt mit viel Stop&Go-Verkehr ist das dann schon relevant.
 
@606alex606: beim Wirkungsgrad mag das sicherlich stimmen. Aber die Frage ist ob durch den anderen Aufbau dieser Elektromotoren "seltene Erden" aka Grüne-Kobolde eingespart werden können. Das würde jetzt nicht zwangsweise die Effizient erhöhen aber den E-Motor wieder einen Schritt weiter zum Brot-und-Butter Gebilde machen.
 
@606alex606: ist die große Baustelle, das ist klar!
Das Ziel bleibt die ungefähre Energiedichte von Diesel bzw. Ottokraftstoff in einen Akku in Form von elektrischer Energie zu packen bzw. zu quetschen. Bin mir ziemlich sicher das dies es möglich ist.
 
Der Akku ist das Problem.. Explodieren gerne..

https://www.google.com/amp/s/futurezone.at/amp/digital-life/video-tesla-model-3-explodiert-nach-unfall/400575821
 
@gucki51: Pro Jahr brennen rund 15.000 Autos auf Deutschlands Straßen ab.
 
@Frankenheimer: aber die explodieren nicht direkt. Sondern brennen.
 
@gucki51: Och, die explodieren auch mal. Dieselmotoren fangen auch einfach mal spontan während der Fahrt an zu Brennen (Undichtigkeit turboseitig). Auch nicht so toll. "Explodieren gerne... " typische Bildschlagzeile ohne Fachkenntnis. Danke, weitergehen.
 
@SpiDe1500: Google mal "Feuerwehr - E-Auto - Batterie - Löschen".
Da findet man z:b. das hier und noch einiges mehr:
https://www.t-online.de/auto/elektromobilitaet/id_45994834/elektroauto-abgebrannt-so-gefaehrlich-sind-e-autos.html

Da wirst du schnell sehen, dass selbst die Feuerwehr derzeit lt. diversen Berichten als Profi überfordert ist, denn was bei einem Handy und Laptop nur mit einem kleinen Stromschlag sich auswirken kann, könnte an einem großen Auto mit diesen Megabatterien tödlich sein.

Ein brennendes Auto sieht man durch den Rauch und Schmorgeruch an was da los ist und kommen könnte. Eine explodierende Batterie und Teile unter Strom bemerkt man aber leider nicht sofort.

Wir werden es bemerken, wenn sich einige Unbelehnbare auf den Modetrend eingelassen haben. Selbst große Konzerne sprechen am Anfang von tausenden von Software Bugs. Und manche regen sich hier schon wegen kleiner Windowfehlern auf.

Mal schauen wie viele liegenbleiben oder hochgehen - u. a. hat sich auch wegen der Explosionsgefahr das gasbetrieben Auto nicht durchgesetzt.
 
@SpiDe1500: du und Fachkenntnisse ???
 
@SpiDe1500:
50% der Brandursachen sind selbst bei Verbrennern die Elektrik. Und die laufen mit sehr viel weniger Spannung und Stromstärke als bei Elektroautos.

Ein brennendes Elektroauto kannst du auch vergessen zu löschen. Das ist völlig abgebrannt bis die Feuerwehr da ist. Anfangsbrände können bei einem Verbrenner leicht mit nem 1 kg Feuerlöscher gelöscht werden (den auch viele im Auto oder LKW haben) und sind auch sehr viel einfacher auszumachen bevor es zu spät ist.

Bei schwereren Unfällen fangen Verbrenner nicht grundsätzlich feuer. Elektroautos schon. Besonders schön wenn man eingeklemmt ist..........
 
@Freudian: Das Tesla Model 3 gehört bei Euro NCAP zu den sichersten Autos überhaupt: https://www.euroncap.com/de/bewertungen-u-auszeichnungen/die-sichersten-familienfahrzeuge/#?selectedMake=0&selectedMakeName=Marke%20w%C3%A4hlen&selectedModel=0&selectedStar=&includeFullSafetyPackage=true&includeStandardSafetyPackage=true&selectedModelName=Alle&selectedProtocols=34803,30636&selectedClasses=1199,1201,1203,1198&allClasses=false&allProtocols=false&allDriverAssistanceTechnologies=false&selectedDriverAssistanceTechnologies=&thirdRowFitment=false

Mit exzellenten Werten und 5 Sternen. Wieso sollten EAutos bei schweren Unfällen "grundsätzlich Feuer fangen"? Bullshit.

Auch laut https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/e-mobilitaet/info/sicherheit-elektroauto/ kommen aktuelle eAutos sehr sehr gut weg. Letzter Satz: "Im Vergleich mit herkömmlich angetriebenen Pkw ist die Sicherheit von Elektroautos wegen der optimierten Crashstruktur im Fahrzeug sogar oft besser."

Die Hochspannung wird bei Auslösung des Airbags / Unfall abgetrennt, insofern sollte nichts unter Strom stehen.
 
@Thunderbyte:
Dann setz dich mal damit auseinander was beim Elektroauto Feuer fängt und wieso.
Auch bei Crashtests von Verbrennern sind die nicht dumm genug mit hochentzündlichen Stoffen im Auto zu testen.
 
@Freudian: "Bei schwereren Unfällen fangen Verbrenner nicht grundsätzlich feuer. Elektroautos schon"

Das "grundsätzlich" kann ich zumindest widerlegen:
https://imgur.com/a/Dxb8Zvb
https://imgur.com/a/uMFSnVh
 
@gucki51: Benzin ist gefährlicher als Lithium. Explodieren gibt es bei beiden nicht. Lithium brennt im Gegensatz zu Benzin viel langsamer ab. Allerdings kann es viele Stunden später wieder anfangen zu kokeln. Das muss man beim Abstellen der Wracks beachten.
 
Wirkt wie ein von Dyson entwickeltes Gerät. Macht im Endeffekt nichts anderes und nicht besser, aber kostet 100% mehr. Und wer doppelte/dreifache Power von einem Elektromotor verspricht bei halber Größte ---> calling Bullshit.
Ach ja, die Videos kann ich auch empfehlen. Calling Bullshit ist mit das wichtigste heutzutage.
Aber so ist das mit BS....verbreitet sich am schnellsten, und wenn die Wahrheit rauskommt, interessiert es wieder keinen. Einfach traurig.
 
hmm wie lange würde es wohl dauern, wenn von heute auf morgen auf einmal das Öl versiegen würde...bis man nur noch mit Elektro fährt? ^^ 2, 3 Jahre? Also ich denke da würde man dann auf einmal sehr schnell umdenken ^^ müsste man ja.
 
@legalxpuser:
Dann müsste man von heute auf Morgen tausende Atomkraftwerke herbeischnippen.
 
Ich sehe da keine Revolution. E-Motor ist E-Motor. Ob nun Gleichstromläufer, Asynchron, mit oder ohne Bürsten. Das (Grund-)Prinzip ist bei allen gleich. Das hier ist eher eine Art Evolution, eine Weiterentwicklung, keine Neuentwicklung. Aber es ist wie immer eine Sache der Perspektive. Neuentwicklung macht mehr her und lässt Unwissende aufhorchen.
 
Hmm, kann mich jetzt täuschen, aber ähnelt das nicht dem ISCAD-System von Volabo aus München?
 
den motor gibt es schon seit 1996. die patente sind vor gut zwei Jahren ausgelaufen. ist also nix neues mit einem 3 kG schweren Motor 35 kw auf die Straße zu bringen. 2013 hat die Landesregierung in Düsseldorf das nicht erkannt und keine Bürgschaft übernommen um die Patente nach Deutschland zu holen. genau da hat Deutschland seine Zukunft in Sachen E-mobilität verspielt. 27 Patente steckten im Vectrix .
 
Sry wenn es negativ klingt, aber es ist nichts besonderes. Immer noch ein Elektromotor nach der altbewährten Methode, die mittlerweile schon extrems optimiert sind und streng genommen seit Nikola Tesla immer noch gleich sind.

Die Welt braucht bahnbrechende Neuheiten (so wie es N. Tesla dazumal brachte), aber dann wäre ich mir nicht sicher, ob man diese der Menschheit sofort zur Verfügung stellen würde.
 
Die Stromleitungen in den Straßen sind zu dünn, um diese Strommengen aushalten zu können, wenn alle Anwohner nachts gleichzeitig ihr Fahrzeug laden. Bei dem niedrigen Leitungsquerschnitt würde die Sicherung den Strom abschalten oder die Leitungen würden schmelzen.
Eine Neuverlegung von mehr und dickeren Stromleitungen müssten die Anwohner bezahlen, aber diese Kosten wurden bisher noch nicht erwähnt, weil sonst die Bevölkerung auf die Barrikaden gehen würde.
 
Das stimmt! Und im Winter könnte man in größeren Straßenzügen auf Salz verzichten, die Gehwege würden von unten beheizt!
 
Elektroautos (die es schonmal gab), sind NUR eine Übergangstechnologie...Sonst nix..
 
Hallo ZUAMMEN,
arbeite auch an elekrtoMotoren und magnetMotoren, siehe: https://www.facebook.com/W.J.FritzChassis/
evt. hilfreich?
 
Ich sage Euch, was eigentlich jeder weiß: Dass Erdöl, Gas und Kohle hat nur noch kurze Zeit zu Überleben, weil es schlichtweg mengenbegrenzt ist. Die Zeit der alternativen Energieerzeugung für den gemeinen Alltag, wurde leider allgemein ignoriert. Die Umweltfolgen daraus sind eine reine Katastrophe. Gut, die Menschheit wusste es damals nicht besser. Aber das HEUTIGE WISSEN UND DIE ZUGEHÖRIGE TECHNOLOGIE AUS GELDGIER NICHT UMZUSETZEN, IST NUR NOCH REINE, GEWISSENLOSE AUSBEUTUNG DER LETZTEN RESSOURCEN. Wenn die auch noch weg sind, dann kracht es gewaltig. Ich weiß, wie zum Beispiel die Amis ihre Städte heizen, ihre Öfen befeuern, ihre Vakuumheizungen in ihren Hochhäusern..........Dann gibt es Krieg um jeden letzten Tropfen Öl oder jedes Stückchen Kohle. Jede Wette. Ich hoffe nur, dass ich dann schon meine 2m² Bude in 2m Tiefe mit einem schönen Kreuz bezogen habe.
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