Star Trek: Erstes Bild von Patrick Stewart als Picard nach 17 Jahren

Diese Woche gibt es die für die US-Fernsehindustrie wichtigsten Termine, die so genannten Upfronts. Hier werden die neuen Programme samt Trailern enthüllt bzw. wird verraten, welche Sendungen abgesetzt wurden. Diese Tage nutzen die Sender aber auch, ... mehr... Star Trek, Jean Luc Picard, Patrick Stewart, Star Trek:Picard Bildquelle: CBS; Kate Aurthur/Twitter Star Trek, Jean Luc Picard, Patrick Stewart, Star Trek:Picard Star Trek, Jean Luc Picard, Patrick Stewart, Star Trek:Picard CBS; Kate Aurthur/Twitter

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Das wird so gut :)
 
@Matico: Wart, bis du die Klingonen siehst... ;)
 
@witek: Ich bin da anders. Star Trek auf Netflix gefällt mir sehr gut, immer besser. Die finden gerade auch wieder einen Weg, einen Handlungsstrang zu haben und dennoch in jeder Folge auch eine kurze eigene Geschichte zu haben. Oldschool, wie früher. Und jetzt kommts, ich bin ein Next Generation Kind. Aber gerade die Klingonen waren da nicht so meins, sind es jetzt umso mehr. Ja, die machen für mich sogar gerade die aktuelle Serie aus.
 
@Matico: Sagen wir so: Ich finde, dass Discovery ziemlich extreme Höhen und Tiefen hat. Es ist stellenweise grottig geschrieben, dann aber wieder kriegt man doch die Kurve und weiß zu unterhalten.
Die Klingonen und vor allem deren Kaugummi-zähes Reden sind bleiben für mich ein Griff ins Klo.
 
@witek: Was mir an Discovery fehlt ist die Utopie.
"Die Wirtschaft der Zukunft funktioniert ein bisschen anders. Sehen Sie, im 24. Jahrhundert gib es kein Geld. Der Erwerb von Reichtum ist nicht mehr die treibende Kraft in unserem Leben. Wir arbeiten um uns selbst zu verbessern - und den Rest der Menschheit"
Das sind so Zitate warum ich Star Trek mag, da ist was erstrebenswertes in der Serie, etwas was ein nachdenken lassen sollte ob unser Handeln richtig ist. In Discovery gibts das nicht. Das ist ne einfache FciFi Serie die... nichts zu sagen hat.
 
@witek: Discovry ist wie die neue Staffel Game of Thrones:
in allen Belangen Top-Werte, nur der Plot selbst wirkt schlecht konstruiert mit etlichen Schwächen und Logik-Fehlern. Aber zumindest unterhaltsam.
 
@kkp2321: Ganz ehrlich? Utopie hin oder her, Star Trek war schon imnmer ein wenig naiv. Mag sein, dass das den Reiz ausmacht, aber man muss auch ein wenig mit der Zeit gehen. Und dazu gehört es halt auch, dass SciFi-Konzepte angepasst werden und alles ein wenig schmutziger ("gritty") wird.
Was ich in Diskussionen mit Trekkern immer etwas schweirig finde, ist, dass viele wollen, dass immer wieder diesselbe Geschichte erzählt wird. Heute sind aber Sachen wie The Expanse (wo zumindest in den Romanen eine deutlich realistischere Wirtschaft der Zukunft beschrieben wird) zeitgemäß und da muss auch ein Star Trek reagieren. Ein simples "Wir schaffen einfach Geld ab" ist einfach Unsinn, das kann und muss man weiterdenken.
 
@witek: Darum sprach ich von Utopie. Discovery hat aber nichts zu erzählen... mit der Zeit gehen ist eine Sache, aber etwas in Gänze zu verfremden? Wenn ich Fan oder Freund von etwas bin ist es nicht die maximale Veränderung die ich Suche sondern eine gewisse Beständigkeit.
Um auf dein Beispiel einzugehen... The Expanse fand ich klasse. Die Dritte Staffel war mir selber aber zu reich an Intrigen so das mir die Lust an der Serie tatsächlich geschmälert hat.
 
@kkp2321: Ich bin gerade dabei, die Bücher zu lesen (hab mit der Serie angefangen) und im ersten Drittel des dritten Teils, also Abaddon's Gate. Das Problem ist halt, dass Romane viel detaillierter sind (und das immer), das Fernsehen zusammendampfen und ein Stück weit dramatisieren muss.
Gutes Beispiel ist etwa die Sache mit der "Entführung" von Avasarala im zweiten Teil. In der Serie ist das dramatisch und actionreich, im auch politisch. Beides hat seinen Reiz.
The Expanse spielt aber ganz offen mit seinem "Pulp"/Space Opera-Reiz, Star Trek nimmt sich oft tendenziell zu ernst. Und Discovery hat mich trotz aller Probleme unter dem Strich gut unterhalten - auch wenn es nicht die großen "gesellschaftlichen" Fragen stellt.
 
@kkp2321: Discovery spielt im 23. Jahrhundert. Ich konnte bisher keine Hinweise entdecken, dass es schon im 23. Jahrhundert kein Geld mehr gibt. Im Gegenteil suggerieren Charaktere wie Harry Mudd die Existenz von Geld auch in TOS. Die von Picard in "First Contact" eingebrachte Utopie (ich würde die Gesellschaft übrigens vor diesem Hintergrund als kommunistisch in Marx' Sinne bezeichnen) mag sich erst später entwickeln, sodass sie in der Zeit von TNG (also im 24. Jahrhundert) "Wirklichkeit" wird.
 
@Der Lord: Man muss das Beispiel mit dem Geld jetzt nicht auf die Spitze treiben, es war schlicht ein Beispiel, womit ich viel mehr das Niveau als die Tatsache als solches hervorbringen wollte.
Das Thema Ethik hat in Star Trek aber stets ne Rolle gespielt. Sei es TNG/DS9/VOY oder ENT. In Discovery ging es unter und die paar Momente die es gab, wirken krass erzwungen und unauthentisch... wie diese Rede von Burnham am Ende der ersten Staffel.
 
@kkp2321: Burnhams Rede triefte tatsächlich vor Pathos und wird nur noch von Bruce Willis' Rede am Ende von "Armageddon" übertroffen. Man befand sich aber in Discovery im Krieg. Da ist nicht viel Zeit für Ethik.

Ich finde auch nicht, dass das Thema Ethik unterging. Die Ethikfrage wurde in meinen Augen (subjektive Meinung!) nur nicht beantwortet. Es wurden Fragen aufgeworfen und der geneigte Zuschauer darf für sich entscheiden, wer in welchem Moment ethisch und moralisch korrekt oder fragwürdig handelte. Ist es z.B. korrekt, das Netzwerk zu benutzen, obwohl man in Staffel 2 die Folgen davon vor Augen gehalten bekam?

Das Problem ist, dass moralische Charaktere wie Spock oder Data fehlten, die aus ihrer Logik heraus eine entsprechende Leitlinie repräsentierten.

Utopie gab es aber tatsächlich genug. Deborah Beale freute sich auf Twitter darüber, dass bei Discovery so viele Frauen am Ruder sind. Ich sehe das anders, spielen doch Geschlecht, sexuelle Präferenzen etc. dort in der Gesellschaft schlicht keine Rolle. Es geht nicht um Mann oder Frau sondern um Fähigkeiten. Die Beziehung zwischen Stamets und Dr. Culber ist nichts besonderes sondern Normalität. Mit Blick auf unsere heutige Gesellschaft, in der (euphemistisch ausgedrückt) konservative Kräfte wieder mehr Macht gewinnen und gegen diese Egalität ankämpfen, halte ich dies durchaus für eine schöne Utopie.
 
@Der Lord: Hmm... hab das gar nicht als Utopie aufgefasst, weil ich schon denke das Homosexualität heute bei uns schon als normal (geworden) ist. Es mag andere Meinungen zu dem Thema geben, was sicher auch eine Frage der Generation ist. Andere Meinungen sind aber legitim und die wirds auch in 300 Jahren noch geben zu dem Thema. Aber gut, interessante Sichtweise, so hab ichs bisher noch nicht gesehen.
 
ich bin da ein hardliner. discovery ist für mich persönlich absolut kein star trek sondern eine x-beliebige sci fi serie, die offensichtlich die lizenzrechte für star trek hat, da viele elemente daraus verwendet werden.

für mich transportiert die serie absolut keine nachricht und keinen relevanten inhalt. da kann ich auch die teletubbies schauen. ist für mich persönlich dasselbe, nur mit weniger explosionen.

zerfleischt mich dafür und lasst minusse regnen aber für mich ist das so.
 
@nemail: Meine Zustimmung hast du.
 
@Matico: Discovery ist die schlechteste TV-Serie überhaupt. Egal ob Star Trek oder nicht. Zerstörer des Canons. Kompletter Unsinn mit einer Mary Sue als Hauptfigur. Gene dreht sich im Grabe um.
 
@ThommyM1: Dummer weise ist Eugene Roddenberry mit-Produzent der Serie gewesen.
 
@ThommyM1: Ich bin immer ein Freund davon eine solche Aussage mit so etwas wie "für mich ist..." oder "meiner Meinung nach ist..." zu versehen. Das macht jede nachfolgende Diskussion harmonischer. Denn wenn das für dich so ist habe ich damit überhaupt kein Problem.
 
@kkp2321: Vom Grab aus oder per Verbindung ins Jenseits?
 
@Tomarr: Mein Fehler, ich meinte Rod Roddenberry, den Sohn von Gene Roddenberry.
 
@kkp2321: Ah ok, Aber Sohn hin oder her, es ist nicht Gene. Er ist halt nicht der eigentlicher Geschichtenentwickler. Ich gehe mal davon aus das Kinder, so auch du und ich, durchaus ihren eigenen Kopf haben. Somit ist da der Vergleich eigentlich sinnlos.
 
@Tomarr: Dem wird wohl so sein.
 
@kkp2321: Jap leider. Ich habe zwar auch viel von meinem Vater gelernt, dennoch mache ich auch vieles anders.
 
@Tomarr: Jane, das ist klar. Mein Gedanke war, das er als Sohn vielleicht auch das Erbe seines Vaters etwas pflegen und nicht verhunzen möchte.
 
@kkp2321: Er wird es nicht verhunzen wollen, nur er ist halt eine Kind seiner Zeit und Gene seiner eigenen Zeit. Dadurch merkst du halt die Einflüsse von mindestens zwei Generationen in Star Trek. Und das kommt bei vielen nicht so gut an, eben halt weil Star Trek sein eigenes Universum darstellt. Und die Änderungen, sei es durch die Zeit bedingte Modernisierungen oder was auch immer, fühlen sich dann ein wenig so an als wenn man die Naturgesetze mal eben ändert.
 
@Tomarr: Die Änderungen sind leider weniger zeitbedingt als Kommerz bedingt. Machen wir uns nichts vor, die Masse will Ballabum sehen. Actionreich, energiegeladen und möglichst wenig Verknüpfungen bilden müssen (nachdenken).
Newcomer muss man ansprechen ohne das sie die Hintergründe der Serie kennen, was mindestens mal TNG bedeutet. Das Ergebnis ist, was man sieht.
 
@kkp2321: Naja, Konsum und Umsatz ist ja ein Kind unserer Zeit.
 
@Tomarr: Bedauerliche Entwicklung wie ich finde. Ich will ja Verständnis dafür haben das sich das finanziell ausgleichen muss, aber man muss ja nicht immer gleich die Masse bedienen. Ich find schade, das man nicht mal etwas produzieren kann wo man einen ausgewählteren Kreis anspricht.
 
@kkp2321: So funktioniert aber unser System nicht. Wir sind darauf trainiert immer nur den Wachstum zu erwarten. Jeder BWL-Student bekommt es eingetrichtert. Wachstum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Wachstum. Und Gier ist Geil, das weiß jedes Kind.
 
@Tomarr: Zum Glück habe ich das nicht studiert.
Und dem Training konnte ich mich erfolgreich widersetzen ^^
 
@kkp2321: Ich mich auch, was mich aber leider recht weit unten in der Geselschaft einstuft.
 
@Tomarr: Das kann dir doch egal sein wer dich wie einstuft. Menschen die ein rein kommerzielles Interesse "befriedigen" wollen, sind Menschen die ich in meinem näheren Kreis auch gar nicht haben möchte weil... mit den kannst nix anfangen. Und wenn ich das sage spreche ich vom großen und ganzen, nicht von den Ausnahmen der Regel.
 
@kkp2321: Da gebe ich dir vollkommen Recht. Mir kommt es auch mehr auf die Persönlichkeit einer Person an als auf Aussehen oder dem was sie hat. Nur wenn der Rest um einen Rum halt anders kondizioniert ist macht es das nicht einfacher. Stichpunkt ich bin mit der Renovierung meines Hauses noch lange nicht durch, kostet halt alles. Und jeder der mal einen Handwerker bezahlen musste weiß wovon ich spreche.

Bestes Beispiel ist meine Nachbarin, die hat mal den Schlüssel stecken lassen. Schlüsseldienst gerufen, innerhalb der Woche, also nichtmal Notdienst. Arbeizzeit 2 Minuten. Er hat nur ein laminiertes Blatt Papier benötigt um die Tür auf zu kriegen. Kostenpunkt 410 Euro.

Und da muss ich schon sagen, wenn jemand eine Marke hat wie Star Trek, Coca Cola oder was auch immer, das er dann damit Geld machen will um seinen Standard zu halten, so hoch der auch sein mag, kann ich voll und ganz verstehen. Nur das ist dann halt eine Spirale bei der viele auf der Strecke bleiben werden. Und ich befürchte ich werde einer der nächsten sein. Rücken kaputt, kann kaum gehen, Krankenkasse sagt ist uns egal, Arbeitgeber sagt ist mir aber nicht egal. Schon dumm gelaufen.
 
@Tomarr: Aussehen und Besitztum interessiert mich genau so wenig, nur leider lässt nicht selten genau das auf den Charakter schließen. Wie gesagt, Ausnahmen bestätigen die Regel. Es ist aber, meiner Erfahrung nach die Regel.
Und umgekehrt, wer dich darauf reduziert wie du dein leben lebst, aus welchen Gründen auch immer... den solltest du auch aus deiner Mitte exkludiert wissen.
Wie bereits geschrieben, es muss sich finanziell schon ausgleichen. Aber das Ziel zu haben immer ein Maximum an Masse anzusprechen finde ich... dumm. Nicht zuletzt weil eben die Qualität drunter leidet. Das kann ja als Produzent auch nicht befriedigend sein.
 
@Matico: Naja, ich habe bei Picard auch alle Hoffnungen auf echtes "Star Trek". Aber der mögliche Plot ("TrekMovie spekuliert, dass Picard hier als Professor oder Ausbilder auf der Sternenflotten-Akademie zu sehen ist.") ist hoffentlich nur die Einführung, um ihn dann für eine unmögliche Spezial-Mission zurück in den aktiven Dienst zu versetzen.
Ein "Scrubs - Med school" im Universum braucht nun wirklich kein Mensch...
 
Make it so!
 
Ich freue mich da echt wie Bolle drauf und laut Patrick Stewart, der das Projekt schon vor knapp einem Jahr auf Facebook angekündigt hat, er auch sehr.
Machen sie es so!
 
earl grey, heiß
 
GETTING EXCITED!!!!
 
Picard wird von den Borg assimiliert.
 
@jediknight: oder die Borg wird diesmal von Picard assimiliert ;)
 
@MarcelP: "Wir sind Picard! Widerstand ist zwecklos!" ^^
 
@MarcelP: Nicht schlecht, das liefert eine echte Filmvorlage.
Der Picard von heute lässt sich assimilieren um so ( natürlich vorbereitet ) die Borg, mit neuer technik und neuen Plan zu Infiltrieren und unschädlich zu machen .... aber irgendwas läuft nicht ganz nach Plan ...
 
Alt ist er geworden... dabei altert man beim Flug mit Lichtgeschwindigkeit doch weniger :)
 
@citrix no.4: vielleicht in die falsche Richtung geflogen... ;-)
 
@citrix no.4:
Vorsicht! Du beschwörst hier noch eine Diskussion über die Physik in Star Trek herauf! ;)
 
@citrix no.4: Das ist falsch. Deine Zeit vergeht dann nur langsamer (bzw. bei Lichtgeschindigkeit gar nicht). Die Schiffe bei Star Trek bewegen sich aber nicht überlichtschnell. Sie verkürzen nur den Weg.
 
@Der Lord: Genau, denn Roddenberry hat schon früh realisiert, dass überlichtschnelles Reisen nicht funktionieren kann, deshalb hat er ja das Konzept der Raumzeitkrümmung eingeführt, bei der vor dem Raumschiff durch den Warp-Effekt der Weg verkürzt wird.

Dazu empfehle ich auch mal, z.B. bei Wikipedia, mal kurz etwas zu Herrn Alcubierre zu lesen, der das Konzept als Physiker weiterdenkt und versucht, ganz seriös an einer Warp-Metrik zu forschen.
 
@Torchwood: Der Warp-Antrieb ist sogar schon etwas "älter" (The Flight of the Starling von 1948).

Von der Alcubierre-Lösung und ihren Weiterentwicklungen las ich auch schon. Mir machen dabei aber immer noch die Bremsstrahlung und die Auswirkung der Raumzeitkrümmung auf die Umgebung Sorgen. Ich hoffe, niemand kommt auf die Idee, in Planetennähe auf Warp zu beschleunigen oder aus dem Warp zu bremsen.
 
@Der Lord: Oh, das mit dem Flight of the Starling wusste ich noch gar nicht, hört sich spannend an.

Ja, das mit der Bremsstrahlung hatte ich auch gelesen, aber ich hoffe, dass es dafür noch einen physikalischen Kniff geben wird. Das mit der benötigten Energie ist ja auch noch ein Riesenproblem, das gelöst werden muss. Es werden ja ständig neue Phänomene, Teilchen und Gesetzmäßigkeiten entdeckt, z.B. im Quantenbereich, da setze ich einfach mal meine Hoffnungen rein. Vielleicht haben wir die Natur des Universums auch noch nicht richtig begriffen, es gibt ja einige konkurrierende Theorien, teilweise auch neue Ansätze.

Wie sagte Scotty so schön im ersten Star Trek-Film von J.J. Abrams: "Oh, ich hatte nie vermutet, dass es das Universum ist, das sich bewegt!"

Aber vom eigentlichen Prinzip her ist es schon genial.
 
Alleine das die Uniform im Hintergrund die richtige ist, lässt mich hoffen
 
@kkp2321: sind nicht die Uniformen von Nemesis, da es aber danach spielt sind es bestimmt Uniformen von der Akademie...
 
@Marcel0815a: Auf jeden fall wirkt es nicht nach mit Gewalt etwas neues schaffen. Auch in Nemesis hat man hier und da noch wen mit alten Uniformen rumrennen gesehen.
 
@kkp2321: Davon mal ab war und ist Nemesis der schlechteste Film der gesamten Reihe ... m.M.n.^^
 
@tapo: Da hat wohl jemand "Am Rande des Universums" nicht gesehen? ;)
 
@Chiron84: auch den fand ich besser :D
 
@tapo: Naja... an Nemesis kann ich mich erinnern. Vom Rande des Universums weiß ich nur noch, dass es furchtbar öde war.
 
@kkp2321: Ja. Es gab ja auch Gerüchte, dass Picard "böse" geworden sein soll. So eine Story wäre m.E. ein Riesenfehler.
 
@BartS: hm das mag ich auch nicht glauben.
 
"Die Szene könnte auch eine bewusste Anspielung auf den Titel der Serie sein, denn es ist das erste Mal in der Geschichte von Star Trek, dass der Name einer Person im Titel vorkommt." Für eine Serie ist das bestimmt richtig, aber als film hatten wir doch schon "Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock". Da steckt ja auch ein Name drin :-)
 
@TiJayDee: Nicht nur das. Du vergisst einen viel wichtigeren Namen: Khaaaaaan!
 
"Viel ist dazu bisher auch nicht bekannt, außer dass die zehn Folgen der ersten Staffel in der Zeitlinie des 2009er-Filmes und nach der Zerstörung von Romulus spielen werden."

Ob Romulus in der Kelvin Zeitlinie (2009er Film) zerstört werden wird ist nicht bekannt bzw. ist die Zeitline noch nicht fortgeschritten genug um zu diesem Event zu kommen.
Wir wissen nur, dass Romulus in der Prime-Zeitline zerstört wird und Spok, während dem Versuch es noch zu verhindern, scheitern wird.
Logisch wäre es also, dass es in der Prime-Zeitline spielen wird (oder wie ich ja hoffe im Mirror-Universe ^^).

Edit: Die Passage/Annahme wurde aus dem Artikel genommen.
 
@erso: Das es nicht in der Kelvin Zeitlinie spielt, ist eigentlich recht früh bekannt gemacht worden.
 
Hoffentlich geben sie ihm auf Deutsch nicht die Synchronstimme der späteren Staffeln TNG, sondern die der ersten. Der Sprecher lebt zwar nicht mehr, aber sein Sohn klingt mittlerweile genauso. Mal schauen, ob da jemand mitdenkt...
 
@BurnedSkin: Die der späteren Synchronstimme geht auch nicht mehr, da aufgrund einer Erkrankung dem seine Stimme nicht mehr brauchbar ist.
 
@kkp2321: Huch, bist Du sicher? Ernst Meincke, so der Name, ist laut eigener Internetseite noch buchbar als Sprecher. Woher hast Du die Info, dass seine Stimme nicht mehr brauchbar ist?
 
@BurnedSkin: https://www.youtube.com/watch?v=vMhmn0zbHiQ
Aus dem Interview zu entnehmen. Als Synchronsprecher noch buchbar, aber seine Stimme hat nichts mehr mit dem zu tun, was du als Picard kennst.
 
@kkp2321: Danke! Das wusste ich tatsächlich nicht. Schade einerseits und natürlich für Meincke bedauerlich. Aber wie gesagt, ich hätte ja eh gern den ersten Sprecher, bzw. seinen Sohn, als "deutschen" Picard. :)
 
@BurnedSkin: Ja das wäre das beste.
 
@BurnedSkin: Kaspar Eichel macht sich auch ganz gut.
 
@kkp2321: Wow, den kannte ich noch gar nicht - der hat Stewart ja tatsächlich schon gesprochen, wo ich eigentlich gedacht hatte, dass es da Rolf Schult war (der eben die ersten TNG-Staffeln synchronisiert hatte). Sehr feine Stimme, ja, die wäre super für die Picard-Serie!
 
@BurnedSkin: Wer schaut schon Serien auf deutsch!?!? Da geht so viel verloren!
 
@Thunderbyte: Fast alle Menschen, welche in deutschsprachigen Ländern aufgewachsen sind, außer ein paar Freaks im Promilbereich.
 
@Postman1970: Aha, weil man Serien in der ursprünglichsten (besten) Form und mit den Stimmen der Schauspieler selbst ansehen will, ist man ein Freak? Im Promillebereich liegen die OV Hörer sicher nicht.
Aber dafür müsste man natürlich ausreichend englisch können...
 
@Thunderbyte: Ich schau heute durchaus gerne OV-Serien, aber mit TNG bin ich aufgewachsen, und die deutsche Synchro ist für mich nostalgisch damit verbunden. Zudem haben wir in Deutschland wirklich gute Synchros, da kann man sich durchaus mal den Luxus der eigenen Sprachen gönnen. ;)
 
@BurnedSkin: Mit dem Argument kann ich mitgehen, das geht mir ähnlich und entspricht auch meiner Jugenderfahrung.
Discovery habe ich z.B. nur auf englisch angesehen und wäre irritiert, wenn ich da plötzlich deutsche Stimmen hören würde.
 
@Thunderbyte: Ich lese Bedienungsanleitungen nur im koreanischen Original. In der deutschen Übersetzung geht der ganze ironische Subtext verloren.
 
Escht jetz, Junge!
 
@Bierbauchunke: "Schwarzer Kaffee! Heiß und extrem lecker, Junge!" xD
 
@L_M_A_O: "Alde! Echt jetzt! Was fällt dir ein da Milch in meinen Kaffee zu tun?!"
 
@ChristianH4: Ich glaub ich muss gleich mal meinen neuen Fausttanz vorführen, echt jetz!
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