Raspberry Pi 4: Viele neue Details zur nächsten Version des Mini-PCs

Der Einplatinenrechner Raspberry Pi ist eine Erfolgsgeschichte sondergleichen. Der Kleinst-PC, der Amateur- wie Profi-Bastler gleichermaßen anzieht, hat sich seit seinem Start vor gut sieben Jahren millionenfach verkauft. Eben Upton, Gründer der Raspberry Pi Foundation, hat ... mehr... raspberry pi, Raspberry Pi 3, Raspberry Pi 3 Model B Bildquelle: Raspberry Pi Foundation raspberry pi, Raspberry Pi 3, Raspberry Pi 3 Model B raspberry pi, Raspberry Pi 3, Raspberry Pi 3 Model B Raspberry Pi Foundation

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Ich kann nur hoffen das sie endlich von Broadcom wechseln.
 
@Winfuture: Über die wichtigste Neuerung, dass der Pi 4 über einen FPGA verfügen soll, schreibt ihr nix?

Ich fände es super, wenn sie auch eine Variante ohne aufgelötete Stecker anbieten würden, zudem alle Testpads als 2.54-mm-Header bzw. zumindest als Through-Hole Header. Im derzeitigen Zustand kann man die Raspberrys nur sehr aufwändig in einem Platinenstack auflöten. Und wenn man eine Platine um das Compute Module bauen will, darf man SO-DIMM-Stecker anlöten.
 
@Karl Popper: Verzeih mir, falls ich das übersehen habe, aber wo bitte steht das? In den aktuellen Infos bzw. dem Interview mit Upton finde ich jedenfalls nix zu FPGA...
 
@witek:
Er referenziert wohl das Video vom 1. April auf YouTube ;)
https://youtu.be/Y1fcQb708vw
April fools

Habe mich vorher verklickt und dir blind ein minus gegeben.
Keine Absicht, winfuture erlaubt mir auf der mobilen Seite leider nicht das wieder rauszunehmen.
Sry
 
@Mixermachine: Yup, tatsächlich. Asche auf mein Haupt. Bin eben beim Suchen draufgekommen, dass das nachträglich als Aprilscherz markiert wurde. Schade, ein FPGA wäre wirklich nice gewesen.

https://www.mickmake.com/post/the-raspberry-pi-4-has-landed-a-sneak-peak-prototype-review
 
@Mixermachine: Danke, hab ich inzwischen aber auch gemerkt. Ich gestehe, dass ich kurz sehr verwirrt war (und Aprilscherze mehr denn je hasse).
 
@witek: Ja, dann sorry für meinen Stänkerer, falls du den vorherigen Kommentar noch nicht gelesen hast ;-)
 
@witek: Zumal es noch nicht mal lustig ist... Ich hasse Aprilscherze ebenfalls!
 
Wenn die USB-Anschlüsse sich nicht mehr die Lane mit dem Netzwerkanschluss teilen müssten und der Gbit-Anschluss wirklich 1 Gigabit schafft, wäre das schon ein großer Schritt nach vorn. 4 x USB 3.0 mit tatsächlichen 5 GBit wäre auch toll.
Mehr Geschwindigkeit geht letztendlich aber nur über mehr Takt und/oder mehr Kerne. Wie da das erweitern das RAM Helfen soll?
Wir haben nicht mehr 1990 wo man den Sprung von 1 MB auf 4MB wirklich so drastisch bemerkt hat. Mehr RAM bedeutet in erster Linie das man verschwenderischer damit umgehen kann und so auch unwichtigere Tasks des OS in diesem dauerhaft halten kann. Das führt dann sicher zu einer gewissen Steigerung der Geschwindigkeit, aber mit Sicherheit nicht in dem Ausmaß wie, und dort wo das die Pi Fans gerne hätten.
 
Apropos USB-C und Robustheit, war es nicht sogar so, dass USB-C robuster sei als USB-A? Oder erinnere ich mich da nur falsch herum?
 
@BloodEX: Der USB-C ist für etwas mehr Steckzyklen ausgelegt - ob er dadurch robuster im Sinne der Mechanik ist, weiß ich jedoch nicht.
Vielleicht bezog sich die Aussage auf die kleineren Pins, die der Anschluß beherbergt?
 
@BloodEX:
Verstehe ich auch nicht. Typ C ist meiner Ansicht nach genauso stabil wie Typ A. Das was nichts taugt ist Micro-USB. Ich hatte jedenfalls schon viele defekte Micro USB Stecker und Buchsen, aber nie bei anderen Steckertypen.
 
@mgutt: Der USB-C Stecker ist definitiv nicht so robust gegen herausziehen und Bewegungen gegen den Stecker. Der Raspberry wird oft auch fuer Drohnen und mobile Roboter verwendet, die entsprechend vibrieren und bei Armrobotern auch eventuell die Kabel etwas belasten. Das merkt man imho schon, wenn man USB-C als Ladekabel fuer den Laptop verwendet. Das wirkt wesentlich weniger stabil als eine USB-A Buchse z.B. von einer Webcam.
 
@nemesis1337: Wobei sich da dann auch die Frage stellen würde, ob es nicht sinnvoller wäre, etwas vergleichbares zu den alten VGA-Ports zu implementieren: Schrauben oder irgendwas vergleichbares, damit die Last nicht an den Ports selber hängt. Wenn man dafür auch die richtigen Kabel hätte, würde die Robustheit diesbezüglich etwas nebensächlicher werden.
 
@mgutt: Das liegt aber daran, dass Micro-USB der erste Stecker war, der massiv auf viel genutzten portablen Geräten zum Einsatz kam, die oft geladen werden müssen. Die mechanischen Anforderungen laut Spezifikation sind die gleichen wie bei Typ C und übersteigen die vom Typ A um ein Vielfaches. Typ A ist also nicht stabiler, sondern wird einfach nur viel seltener gesteckt.
 
@Karl Popper: Mini-USB vergessen? ;)
Die waren noch vor Micro-USB schon ordentlich weit verbreitet.
 
@tapo: Aber wie gesagt selten in Geräten, die jeden Tag geladen werden mussten. Das ging eigentlich erst mit Smartphones so richtig los. Mit denen etwa zeitgleich auch der Micro USB verbreitung fand. Zudem ist Mini USB auch laut Spezifikation nicht so robust wie Micro USB.
 
@Karl Popper: ich habe das anders beobachtet:
die Blackberrys (zur Blütezeit), Handhelds, Palms, mobile digitale Diktiergeräte, alle hatten den Mini-USB, 2,5Zoll-USB2-Festplatten hatten auch nur diese.
Aber du hast Recht, die Massenverbreitung der Smartphones steigerte die Verbreitung von Micro-USB weit darüber hinaus.
Mir ging es eher um deine Aussage "dass Micro-USB der erste Stecker war" ... war halt nicht der erste ;)
 
Für meine Projekte verwende ich ausschließlich Pi-Zero-W's - aber schön zu sehen, dass es weitergeht mit der Entwicklung ;-)
 
Der Preis dürfte zwar steigen, hoffentlich aber nur minimal. Hoffentlich entscheidet man sich am Ende doch für den USB Typ-C Anschluss. 2 Versionen, eine mit 2 GB & eine mit 4 GB RAM, wäre meiner Meinung sinnvoll.

Hoffe das die Raspberry Pi Foundation dann auch endlich ein ARM64 Raspbian zusätzlich anbietet. Wird langsam echt Zeit.
 
Die CPU MUSS endlich schneller werden. Also langsam sollte ein n64 und ne dreamcast und ne jaguar ruckelfrei emuliert werden. Erspart mir bitte die dummen n64 Kommentare, dass js Spiel x und Spiel y ruckelfrei laufen. Habe nichts anderes behauptet.
 
@Benutser: Ryzen 2200g und es läuft so weit alles .... die Pi bastelbude hat bei mir ausgedient ^^
 
@Benutser: Also ich würde ja eher sagen, dass Du Dir andere Hardware kaufen musst, wenn der Pi nicht genug Performance bringt für Deinen Anwendungsfall?
 
@Benutser: hol dir doch einfach einen pi-clone mit mehr dampf. Odroid hat ziemlich geile teile die auch nich viel kosten
 
@Benutser: ODROID-XU4 bzw für Emulation brauchts nen anständigen PC.
Das Geld für sämtliche Konsolen sparen und die dann auf 50€ Hardware laufen haben wollen...

Oder kauf dir ein Nvidia Shield wenn du Power willst. Macht dann zusätzlich noch H.265 4K und vieles mehr.
 
@Paradise: Da geht ein Nuc oder ähnliches ziemlich gut, aber diese Bastelboards sind damit überfordert. Es sei denn man schränkt sich freiwillig ein. Auf die ganz alten Geräte.
 
@MancusNemo: überfordert
 
Hätte mir ein höheren Strom und Spannung für die Ausgänge gewünscht. Bei max. 16mA kann man nichtmal eine LED direkt anschließen. Die GPIO ist mit 3,3V auch nit Optimal.
 
@Montag: Was ist an 3.3V nicht optimal? Und GPIO ist nicht dazu gedacht irgendwas groß mit Strom zu versorgen. Zwischen Mikrocontroller und Relais/LEDs usw gehören nun mal Verstärker.

Der Pi wird eh viel zu oft für lächerliche Dinge genutzt wo es auch ein ATmega oder ATtiny tun würde. Um ne Lampe per Bewegungsmelder, Internet oder Fernbedienung ein und aus zu schalten muss ich kein Linux laufen lassen.
 
@Paradise: Da ist der Arduino besser 40mA 5V, LED und Widerstand reicht um die Ausgänge zu kontrollieren. Der PI entwicklet sich zum mini PC und enfernt sich vom Hardware-Entwickler. Ein einfacher Endschalter mit LED (3d-Drucker) der den Signalzustand anzeigt kann man an den PI nicht direkt anschließen.
 
@Montag: 40mA pro Pin wird deinen Arduino töten. Schon Mal was von Transistor gehört? Oder wenn es einfach sein soll eben MOSFET?
 
Wie gut das ich den 3b erst verkauft hab :) allerdings hab ich mir atomic pi gekauft wegen dem x64
 
@pedator92: Atomic Pi hat aber schlechte IO. Das ändert zwar nicht das ich schon 8 Stück bestellt habe. Wenn es aber um IO geht würde ich den Orange Pi 3 bestellen.
 
Bin ich blind? Wo sind denn die neuen Infos zum Raspberry Pi 4?
Alle Infos hier in den "News" waren doch bereits im Februar bekannt.
 
@Winnie2: Naja sie haben einen Link zu Tom's Hardware und referenzieren wahrscheinlich auf die Seite. Blöd nur, dass Winfuture die Links unbedinngt verschleiern muss (was der Reputation von WF nicht gerade gut tut - im Gegenteil - ist eher eine Schildbürgeraktion) - womit man wieder auf google angewiesen ist - diesbezüglich: DANKE Winfuture - für NICHTS >.< Edit: nicht das erste mal, dass eure Links nicht funktionieren. - Ja ich weiss, da kommt man auf die Seite wo der Link dann angezeigt wird (https://www.tomshardware.com/news/raspberry-pi-4-everything-we-know,38539.html) Trotzdem ists ne Sauerei. - und ja, die News ist scheinbar vom Februar und deshalb alt.
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