IBM kauft Red Hat für 34 Mrd. $: Warum der Mega-Deal so wichtig ist

Die jüngsten Veränderungen in der Tech-Branche haben nun auch ihre Mega-Übernahme nach sich gezogen: IBM kauft den Linux-Distributor Red Hat. Satte 34 Milliarden Dollar will Big Blue in die Akquisition investieren. Der Hintergrund dessen ist ... mehr... Ibm, Supercomputer, Watson Bildquelle: IBM Ibm, Supercomputer, Watson Ibm, Supercomputer, Watson IBM

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Vier... und... dreißig... Milliarden! Mich fasziniert gerade diese Menge an Zaster.
 
Haha IBM..die Idioten haben sich überm Tisch ziehen lassen. Linux ist doch kostenlos!!!111
 
@SAP0: Habe das gleiche gedacht. Hab erstmal meine Aktien von IBM aus dem Depot geworfen, soviel Inkompetenz wird sich bald rächen.
 
@SAP0: Wo hast du diesen Unsinn denn her?
 
@SAP0: Redhat ist ein kommerzielles Linux!
 
ahnungslose :D

geht doch nicht um linux ... es geht um das ökö system das redhat um linux schafft ..... es wird keine andere linux distro als redhat im enterprise bereich eingesetzt.
 
@st0rm.de: Was ist mit Suse Enterprise Linux? ; )
 
Denke die beiden Unternehmen passen zueinander und wird sicher für beide Unternehmen stärken.

Könnte mir auch vorstellen, dass Microsoft eine etwas ähnliches mit Callonical machen wird. Die beiden Unternehmen arbeiten ja jetzt auch schon viel zusammen.
 
Ist zwar traurig, dass RetHat in einem Konzern wie IBM untergeht.
Andererseits ist damit ganz ganz deutlich geworden, dass Opensource ein tragfähiges Geschäftsmodell hat und ganz viele Nachahmer werden antreten. Das erhöht die Zahl der Mitstreiter am Community-Projekten wie z.B. Manjaro, Linux Mint, LineageOS usw.

Nicht umsonst kommen mittlerweile viele Beiträge zum Linux Kernel von den Unternehmen. Der Glaube an den begnadeten Programmierer im Keller, der für das Wohl der Welt arbeitet, ist nicht mehr Up to Date. Gerade im Business Bereich wird Linux eine immer größere Nummer, in der Cloud insgesamt der Marktführer wie bei den mobilen Geräten...Google, Facebook, Amazon, Microsoft, IBM usw...alle setzen mitterweile indirekt oder direkt auf Linux bzw. benutzen Teile des Linux-Kernels. Im Desktop Bereich ist allerdings noch viel Nachholbedarf, da könnten die großen Unternehmen auch mal was aufstellen, so wie es Google auf den mobilen Geräten mit Android geschafft hat.
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