UEFI-Fehler: Falsche Einstellung kann Lenovo ThinkPads "zerstören"

Eine Reihe von aktuellen Lenovo ThinkPad-Notebooks hat offenbar ein schwerwiegendes Problem mit ihrer Firmware, so dass die Aktivierung einer bestimmten Option dafür sorgen kann, dass die Geräte vollkommen unbrauchbar werden. mehr... Notebook, Laptop, Logo, Lenovo, Thinkpad, P1, Lenovo ThinkPad P1 Bildquelle: Lenovo Notebook, Laptop, Logo, Lenovo, Thinkpad, P1, Lenovo ThinkPad P1 Notebook, Laptop, Logo, Lenovo, Thinkpad, P1, Lenovo ThinkPad P1 Lenovo

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Ach, waren das noch Zeiten, als man einfach per Jumper oder notfalls durch das Herausnehmen der Batterie die Einstellungen wieder auf Standard setzen konnte...
 
@Link: Wenn sowas dank zunehmender Komplexität von UEFI etc. in Zukunft häufiger passiert, denken die Hersteller da vielleicht endlich mal wieder um.
Ich glaube kaum, dass man sonderlich Freude daran hat, tausendfach Mainboards tauschen zu müssen nur wegen sowas.
Wobei es auch bei älteren Laptops diesbezüglich schon immer mager aussah. Ich hab noch einen 10 Jahre alten Dell Latitude im Schrank, bei dem man quasi alles offiziell aufschrauben und ohne besonderes Werkzeug auseinandernehmen kann, aber eine einfache Möglichkeit zum CMOS-Reset hat das Ding auch nicht, und auch keine rausnehmbare BIOS-Batterie.
 
@mh0001: Ich meine mich auch an Mainboards erinnern zu können, die nach paar erfolglosen Startversuchen selber auch die Idee kamen, auf Standardeinstellungen zu gehen. Alternativ ein Loch in den man mit einer aufgebogenen Büroklammer reinsticht, wie bei einem optischen Laufwerk das nicht aufgehen will, wobei das natürlich nicht so DAU-freundlich ist, da dieser eventuell nicht auf die Idee kommt.
 
@mh0001: So viel ich weiß sind die MB Hersteller von MS oder Intel (so genau weiß ich das nicht mehr) gezwungen worden ihr MBs mit UEFI herzustellen, habe ich vor ein paar Jahren noch lesen können. Komisch das man bei Google heute nichts mehr darüber finden kann...
 
Wir kaufen eh nur Skylake Notebooks weil wir uns den anderen Mist nicht antun ... und Intel fährt sogar 2019 die Skylake Produktion wieder hoch was wohl auch ein Zeichen ist :-) :-) :-)
 
@Manuel147: Das hat NICHTS mit der News zu tun!
 
@Manuel147: VW Diesel sind manipuliert. Ein Glück, dass mein Auto elektrische Fensterheber hat!
 
Nie wieder Lenovo.
Wollte bei einem IdeaPad 320 eine SSD nachrüsten. Zweiter Schacht ist dafür sogar vorhanden. Geht aber nicht.
Man benötigt hierfür eine bestimmte SSD und kann keine anderen einbauen.
Das Gerät ist von ende 2017
LENOVO IdeaPad 320, Notebook mit 15.6 Zoll Display, Core™ i5 Prozessor, 4 GB RAM, 1 TB HDD, Intel® HD-Grafik 620, Platinum Grey.
Bin das Drecksteil aber wieder losgeworden.
 
@PiaggioX8: NVME SSD oder 2,5" ? Im V130-15IGM habe ich die normale SSD auch gegen eine andere x beliebige ausgetauscht. War sogar erstaunt dass ein undokumentierter NVME Slot vorhanden ist.
 
@tavoc: Eine 2,5" SSD von Crucial.
Verbaut ist eine 1 TB HDD. Erst wollte ich die HDD gegen SSD tauschen. Geht nicht. Dann die SSD in dem vorgesehenen Schacht verbauen und System komplett neu installieren. Geht nicht.
Man kann also weder die interne HDD austauschen noch die SSD im zeiten SChacht verwenden. Die wird überhaupt nicht erkannt. In anderen Laptops und Desktop funktioniert die SSD aber einwandfrei.
Es gibt zwar einen Einbaukit mit SSD von Lenovo, aber natürlich zu deren Preisen.
Merkwürdig dabei, dass Lenovo ebenfalls eine SSD von Crucial verwendet.
HP macht übrigens auch solche Sperenzchen mit Ersatzteilen nur aus HP-Beständen.

Solche Geräte fliegen bei mir konsequent von der Liste. Und konequent auch keine Geräte mehr von chinesischen Herstellern. Da weisst nie was du wirklich hast - oder auch nicht.
 
@PiaggioX8: Es gibt bestimmte Modelle (Serien) die auf Teufel komm raus nicht mit dem Thinkpad (Lenovo-Gerät wollen... Beispiel an einer Crucial 120 GB SSD im T400. Die wird ohne Murren erkannt und ist verwendbar. Eine Version aus einer älteren Produktion wird nicht erkannt! Bei den T61 und T410 (Vorgänger und Nachfolger vom T400) sowie anderen Laptops funktioniert diese ohne Probleme.

Die selbe SSD wurde übrigens nochmal gekauft um einen Hardwaredefekt 100% auszuschließen. Folglich liegt hier ein Konflikt mit nur dieser SSD Reihe vor und nicht mit allen "Fremd-HDDs".

Das letzte Thinkpad, was einen HDD Error wegen fehlender FRU gebracht hat, dürfte das T41 oder noch älter sein..
 
@ChristianH4: Ehrlich gesagt interessiert mich das nicht mehr. Ich meide jeden Hersteller der Produkte hat die solche Zicken macht.
Lenovo ist für mich erledigt.
Wenn ein Qualitäts SSD in 9 von 10 Geräten funktioniert und im 10 nicht, liegt das wohl nicht am SSD.
Ich habe das Gerät eben deswegen gekauft, weil man zwei Platten verbauen kann. Nur sieht/liest man nirgendwo vorher, dass das nicht ohne weiteres geht. Und - das Gerät ist aus 2017 - der SSD auch.
 
@PiaggioX8: Zum Nachrüsten einer SSD im IdeaPad 320 brauchst du neben der SSD (deiner Wahl) den passenden Caddy (Lenovo IdeaPad 320 HDD Caddy) mit entsprechendem Adapter (Mirco SATA 7+6 13pin male to SATA 7+15 22 pin).
Beides findet sich als Orginalteil bei Aliexpress bzw. in diversen Shops.
 
@erso: Caddy mit entsprechenden Adapter ist klar - aber eben nicht mit einer beliebiegen SSD.
 
Ist doch ein schon seit Monaten bekanntes Problem, ich dachte es sei mittlerweile mittels UEFI-Update behoben ?
 
@usbln: Gibt es UEFI-Updates inzwischen automatisch? Ich kenne nämlich nicht soviele, die manuell für Firmware-Updates sorgen.
 
@dpazra: Es gibt das Tool Lenovo System Update, über das Treiber und UEFI aktuell gehalten werden können. Wenn da was neues kommt, gibt es ne Benachrichtigung.
 
@DaMatze87: hab mal das Netz durchforstet, ist wohl noch nicht behoben. Ausprobieren möchte ich es nicht noch mal, kostet einfach Zeit das Teil umzutauschen oder zu reparieren.
Ansonsten ist das Yoga X1 2018 ein super Gerät.
Werd aber mal das UEFI Passwort setzen.
 
Hab nen AMD Thinkpad E585, also gar kein Thunderbolt on Board. Also wieder mal richtig gekauft.... ;)
 
Hatte bei einem P50 mal ein Problem, das ähnliche Symptome zeigte und mit einem Mainboardtausch in der Vor-Ort-Garantie behoben wurde. Aber wer weiß, ob es am UEFI lag.

Man hat das Gefühl öfter von UEFI-Problemen zu hören, aber Fakt ist, dass sich schon zu alten BIOS-Zeiten kaum an irgendwelche Standards gehalten wurde und die Implementierung der Firmware eher Glückssache war. Es wäre wirklich wünschenswert, dass die Hersteller hier ein bisschen kooperieren und zum Beispiel mit Tianocore eine gemeinsame Codebase für UEFI verwalten und daraus ihre Firmware kompilieren. Der aktuelle Zustand ist nämlich eine Katastrophe, aber nicht erst seit UEFI, wie gesagt.

Ansonsten, könnte man vielleicht ein bisschen Druck auf Hersteller aufbauen, indem bei Notebooktests eine kleine Batterie von UEFI-Tests routinemäßig durchgeführt wird und man ein schönes rotes "Firmware mangelhaft" ins Fazit schreibt, wenn der nicht gut ausfällt. Eine Hall of Shame könnte man hier auch schaffen, Anwärter gibt es genügend. Ich habe das Gefühl, dass selbst bei manchen High-End-Geräten (ich erinnere mich an ein gewisses Sony-Notebook, das z.B. alle Bootloader-Einträge völlig ignorierte und immer genau ein Binary in einem bestimmten Pfad lud, egal was man eingestellt hat). Ich befürchte die Standard ist in vielen Fällen "Wenn unser Windows Image korrekt bootet, dann ist die Firmware hinreichend implementiert".
 
Im BIOS spielt ma auch nicht rum wenn man nicht weiß was man tut. Zeitbomben hat auch mein BIOS genug im Angebot. Falsche Voltage einstelleung, bis man das bemerkt, issis schon zu spät. Mir ist mal passiert, alles schön gelaufen ..dann zu meiner Frau gesagt, du? brennt bei dir was? Bügeleisen oder E-Herd nicht ausgeschaltet? ..nach 2 minuten ..ah des is jo bei mir, da stinks raus ausn Compi ..hihi !!
Ergenbis: Falsche BIOS Einstellung, board up in smoke :-)
 
@lalalala: Ich habe selbst einige Thinkpads gekauft (und werde die auch weiterhin in meiner Auswahl halten), aber diese Apologetik ist fehl am Platze. Eine GUI ohne Input-Validierung hätte mir noch nichtmal der Tutor an der Uni als Programmieraufgabe durchgehen lassen, für die Firmware eines Pro-Geräts ist es völlig inakzeptabel, illegale Zustände im UEFI-Konfigurationsmenü einfach abzuspeichern und ein Zustand, der dazu führt, dass kein Boot mehr möglich ist, ist klar ein illegaler Zustand.

Was Voltage Einstellungen betrifft, ist es nicht ganz so einfach, der Nutzer sollte schon Übertaktungsmöglichkeiten haben, wenn er das will und wer für die entsprechende Kühlung sorgt, kann auch die Spannung in sinvollen Bereichen nach oben schrauben. Der Computer sollte bei Überhitzung aber auch abschalten, das ist eigentlich schon sehr lange standard.
 
@dpazra: übertakten ist gefährlich wenn ma da nicht 100% bescheid weiß. Was wenige Leute wissen ist, ein falsch behandeltes Mainboard funktioniert zwar noch, aber man kitzelt keine höchstleistung mehr raus, eBay ist voll davon..
Ein Mainboard mit nur mehr 80% Durchsatz am PCIe-Chipsatz ..ist für mich schon defekt auch wenn das Board ansich noch funktioniert..
 
@lalalala: an sich richtig aber wenn ein Notebook stirbt weil man im UEFI ein vom Hersteller extra verbautes Feature aktiviert liegt die Schuld definitiv nicht beim Benutzer ;)
 
Wenn für euch sich Lenovo "erledigt" ist, was bleibt überhaupt noch übrig? MMn gibts da nicht mehr viel.
 
@DocMAX: Hab ich was verpasst? Seit wann sind die andere Laptophersteller ausgestiegen?
 
Das Board muss gar nicht wirklich komplett ausgetauscht werden. Wir jedenfalls (bei uns auf der Arbeit) löten den Bios Speicherstein (Chip) vom Mainboard, stecken (setzen) diesen auf einen Bios Flash USB Adapter und dann wird das Hersteller Bios wieder aufgeflasht. Den frisch geflashten Bios Speicherstein (Chip) wieder auflöten und das Notebook läuft wieder.
Natuerlich ist damit der fehler an sich nicht behoben.
 
@Cpt.Xer0: Oh, das klingt ja super-einfach. NICHT.
 
@XaverH: Von einfach war ich nicht dran! Ich wollte nur sagen, das nicht immer das Mainboard ausgetauscht werden "muss", so wie es im Artikel geschrieben ist. Das wissen leider die wenigsten Verbraucher, das es solche Möglichkeiten überhaupt gibt. Aber ja, es ist für jemanden, der Löten kann, wirklich nicht schwer. Wir wechseln auch aufgelötete Grafik Chips, das ist eine ganz andere Kategorie, hier wird mit einer Laserlöt-Maschiene gearbeitet, das ist schon etwas schwieriger ohne grundwissen, aber es ist machbar und ein Grafikchip oder Bios Flash, ist Billiger als ein neues Mainboard oder gar Notebook.
 
@XaverH: Soetwas ist tatsächlich kein großer Akt und eine ökologisch und was Downtime betrifft viel bessere Alternative als ein Mainboardtausch.

Die Frage ist auch, was der Maßstab für Schwierigkeit ist. Wenn alles, wofür man vielleicht ein bisschen Anleitung braucht, wenn man es nicht vorher schon kann, zu schwer ist, dann ist das zu schwer. Aber ich brauche auch eine Anleitung, wenn ich IKEA Möbel zusammenbauen oder versuche, ein Eclair zu backen. Wenn ich Geld, wie Heu hätte, könnte ich natürlich auch einen Handwerker bestellen um meine Möbel aufzubauen. Man kann sich als Verbraucher auch immer weniger zutrauen und sich immer hilfloser machen, dann kriegt man die Quittung in immer höheren Ausgaben.

Wenn jemand ein ähnliches Problem außerhalb der drei Jahre Garantiezeit bekommt, dann kann er sich überlegen, ob er sich vielleicht ein paar Anleitungen anguckt, einen Adapter für 10€ kauft, sich einen Lötkolben bei jemandem ausleiht, oder ob er lieber eine alte aber gute Maschine wegschmeißt oder mehrere hundert Euro für die Reparatur einer guten aber alten Maschine ausgibt.
 
@dpazra: Ja, ist wohl nicht schwierig, wenn man es auf der Arbeit jeden Tag macht, aber es kann eben doch nicht jeder -- und wer hat schon einen Adapter für Speicherbausteine und die Software zum Flashen daheim? Ist in jedem Fall keine Entschuldigung für die Schlamperei des herstellers.
 
@XaverH: Wenn man es jeden Tag macht, ist es sowieso nicht schwierig. Aber wenn nicht, kann man sich auch eine Anleitung besorgen, das ist mein Punkt. Wie gesagt, ich finde es auch schwierig ein Eclair zu backen (ohne Anleitung), ein größeres Lego-Set zusammenzubauen, kompliziertere Möbel zu montieren oder was im Haushalt sonst so anfällt, da kann man sich aber überall Hilfe und Information zu besorgen und solche Technik ist da keine Ausnahme und man sollte die Nutzer nicht in einer Einstellung bestärken, dass solche Technik da viel komplizierter wäre und sie in der Hilflosigkeit bestärken, die sie sich selber heute schon einreden.
Also um es in einem Satz zu sagen: Man sollte das Flashen eines BIOS-Chips nicht als etwas komplizierteres betrachten, als den Aufbau eines etwas raffinierteren Schranks mit 20 Teilen. Man braucht eine Anleitung und etwas Werkzeug, was beides billig oder kostenlos zu haben ist.

Ein EEPROM-Programmer (über USB anschließbar) kostet 10€ auf Amazon und ist am nächsten Tag da. Die Software zum Flashen ist freie Software (flashrom).

Eine Entschuldigung für den Hersteller ist das sowieso nicht. Soweit ich das oben sehe, sind das eh alles Thinkpad Profigerät, die jünger als 3 Jahre ist, also ist das alle von der Garantie abgedeckt (wie es sein sollte).

Wenn solche Probleme aber mal nach Garantieende auftreten, ist es eine verbraucherfreundliche Sache, wenn man ein Tutorial auf YouTube lädt und sagt, hier sind Schritte 1 bis 10, danach läuft das Ding wieder, wenn ihr dieses verbreitete Problem habt und dann spricht nicht dagegen, dass das von jemandem ausgeführt wird, der das zum ersten Mal macht.
 
@Cpt.Xer0: welchen Adapter verwendet ihr dafür, kannst du mir das mitteilen? Und wird für das Flashen lediglich das Firmware-file vom Hersteller benötigt oder noch mehr? :)
 
@kazesama: So ausm kopf kann ich das nicht sagen, ich kann es Dir Montag mitteilen. Ja, fuer das neu Flashen laden wir uns auch einfach die Bios Version von der Hersteller seite.
 
@kazesama: Es heißt TL866 Universal Programmer.

Ich hab den Karton mal abfotografiert...

https://picload.org/view/dcaproaa/20181029_100123.jpg.html

Grüße
 
@Cpt.Xer0: super, vielen vielen Dank!
 
Niemand wollte dieses UEFI haben. Es ist überflüssig wie ein Kropf und macht nur Ärger.
 
@XaverH: kann ich nicht bestätigen, bin sehr happy mit den neuen Möglichkeiten dank UEFI:)
 
@kazesama: Welche neuen Möglichkeiten?
 
@XaverH: BIOS war nie besser. Schon damals wurden keine Standards eingehalten und im Linux-Kernel (der Source Code ist publik, deshalb kann man das da leichter nachvollziehen) gibt es eine endlose Liste an Firmware-Quirks (Workarounds für kaputte BIOS-Implementierungen).

Abgesehen davon, erlaubt UEFI ein sehr viel einfacheres und besseres Management der Bootoptionen und es bietet Secure Boot, was ein sinnvolles Features ist (solange der Nutzer seine eigenen Schlüssel hinzufügen kann).
 
Falsch,

Das UEFI wird nicht von allen gehasst/gewollt. Die Gruppe die UEFI befürwortet ist genau die Gruppe die den User zum Idioten machen will. UEFI ist nicht für den User da, sondern um den User zu bevormunden = man hat quasi innen drinnen eine ultimate Form der Bevormundung.
 
@NY Accountant: Wo bevormundet UEFI den Nutzer? Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es in BIOS-Möglichkeiten mehr Einstellungs- oder Konfigurationsmöglichkeiten gab. BIOS war ein Wildwuchs und UEFI sollte einige Features standardisieren. Leider ist es in der Umsetzung immer noch chaotisch.
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