Google-Kamera-Autos sind zurück, Street View bleibt aber "kaputt"

Vor mittlerweile rund zehn Jahren ging oder besser gesagt fuhr ein Gespenst durch Deutschland. Dieses hatte Kameras auf dem Dach montiert und fotografierte im Auftrag osteuropäischer Einbrecherbanden bzw. Google die Häuser rechtschaffener Bürger. ... mehr... Street View, Street View Datenschutz, Verpixelung Bildquelle: Google Street View, Street View Datenschutz, Verpixelung Street View, Street View Datenschutz, Verpixelung Google

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Datenschutz: Wo man ihn braucht funktioniert er nicht, wo man ihn nicht braucht funktioniert er bestens.
 
Das alte Deutschland halt. Vielleicht kommt der Staat irgendwann 2077 mal ins nächste Jahrtausend an.
 
@SweetFalke: Die organisierten Osteuropäischen Diebesbanden sind Realität geworden, selbst mit Pixeln. Die Einstellung wird sich so schnell nicht ändern.
 
Hieß es nicht nur der Eigentümer des Hauses darf die Verpixelung beantragen? Ich hatte damals meinen Vermieter (Mein Wohnort 12059 Berlin) gefragt und der sagte mir dass er keinen Antrag gemacht hat und wer weiß ob der Mieter überhaupt noch hier Mieter ist, denn es gab viele Wohnungswechsel in den letzten Jahren hier im Haus.
 
@Barney: nun, nach dsgvo, muss Google dich fragen, ob sie dein haus ablichten dürfen...
 
@bear7: Wer ist "dich"? Der Mieter? Der Besitzer? Die Hausverwaltung? Der Passant? Der Autofahrer, der vorm Haus parkt? Und letztendlich zeigt sich auch hier, dass die DSGVO eher behindert als nützt (sollte deine Angabe wirklich stimmen, wobei ich mir auch da nicht sicher bin).
 
@larsh: wieso... ist doch "einfach"...
=> einfach alles Verpixeln und dann mit klick auf Pixel: Antrag auf Freischaltung (selbstverständlich kann man hier nur als "Grundbuchinhaber" dies tun, und der braucht selbstverständlich eine Freigabe durch die Mieter oder bereits im Mietvertrag)!

=> so scheiße ist die DSGVO nicht, es gibt nur zu viele Firmen die sich "so scheiße" anstellen und sich darüber aufregen, die anderen 7,3 Milliarden Menschen haben nämlich kein Problem damit.

ich versteh nicht dieses "Wahllose" Fotografieren, Dokumentieren,... Ich selbst bin an einem Big-Data Projekt beteiligt gewesen... und die meisten Gedanken sind sehr sehr edel (grundsätzlich Weltverbesserung), dennoch herrscht hier ein Missbrauch von dem der "grundsätzliche" Nutzen in einem Großunternehmen liegt welches sich nicht damit Rühmt pfleglich mit Daten umzugehen.
 
@bear7: Jeder Besitzer entsprechend der Grundbucheintragung muss selbst für die Freischaltung sorgen und nachweisen, dass alle Mieter einverstanden sind? Wenn wir jetzt mal weglassen, dass optimistisch gerechnet 95% der Eigentümer von dem Vorgang vermutlich gar nichts mitbekommen würden ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die meisten der restlichen 5% an irgendwelchen Formalitäten oder Minderheitsquerulanten scheitern. Sprich ein Projekt wie StreetView wäre dann sinnlos.
Beispiel: Meine Größte hatte letztens einen Tanzauftritt, der gefilmt wurde und die Eltern der Tanzkinder (nur diese!) können die CD gegen eine Schutzgebühr erwerben. Bei so einem Tanz sind meist so 10-15 Kinder gleichzeitig zu sehen. Wenn jetzt eine Familie gegen Veröffentlichung stimmt - und sei es, weil sie schlicht das Formular vergessen haben zu unterschreiben -, haben alle anderen keine Möglichkeit, von diesem Ereignis eine Erinnerung zu bekommen. Selbst filmen/fotografieren war natürlich nicht gestattet. Ganz tolle Sache oder?
Ja, Datenschutz ist wichtig. Allerdings finde ich nur soweit, dass nicht eine Minderheit die Rechte der Mehrheit einschränken. Bei bestimmten Gegebenheiten (wie eben so einer Veranstaltung) sollte es zumindest als Opt-out geregelt werden. Die ganze Straßen- und Urlaubsfotografie ist ja schon problematisch. Letztens hat mein Vater von uns ein Foto gemacht als erinnerung an einen ausflug, kam doch tatsächlich eine Frau und wollte, dass wir das Foto löschen, falls sie irgendwo im Hintergrund zu sehen ist. Als ob das für uns irgend eine Relevanz hätte. Zumal sie ins Bild gerannt ist und mit einem Minimum an Aufmerksamkeit und 5 Sekunden warten hätte vermeiden können drauf zu sein. Zum Glück gibts darauf (noch) keinen Anspruch, solange die Fotos privat bleiben. So ein Schmarn, was die Leute sich plötzlich denken.
 
@larsh: "Sprich ein Projekt wie StreetView wäre dann sinnlos."

> wichtige gegenfrage: wie sinnvoll ist denn StreetView?

also ich selbst habe auch mal begeistert durch NewYork geklickt und mal kurz geschaut was DE so zu bieten hat => das waren etwa 15-20 Minuten. Seitdem nichts mehr.
Es ist absolut unspannend.

=> Wenn jemand zu mir kommen will und die Hofeinfahrt nicht findet, dann schick ich über Telegram ein Bild die meine Hofeinfahrt aussieht.
Einen weiteren Nutzen habe ich bislang nicht erkannt.

Was Google aktuell macht finde ich nicht "unspannend" Sie lesen Schilder und Logos ein. Und so könnte man im Navi integrieren wo Tankstellen und Supermärkte sind... Aber ohne Bilder sondern "nur die Information" <- welche vollends ausreichend ist... wie ein Supermarkt von außen ausschaut haben wir alle mal gesehen!
=> andererseits muss ich sagen: "schön blöd, von einem Unternehmen, wenn es das nicht schafft sich selbst einzutragen oder einen Umzug online zu registrieren.. bringt auch nicht viel, wenn Google heute Bilder macht und morgen zieht der Dönermann um!?!?

Fazit: Millionen von Kilometern, Millionen von Datenschutzmissbräuchen für 5 Nutzen!?!?

Deinen Beispiel kann ich nicht folgen!? Kann doch der Veranstalter dafür Sorgen, dass Foto oder Videomaterial gemacht wird... niemand will, dass während einer Aufführung "dumm rum Amateur fotografiert wird nur um zu beweisen wie geil das Handy ist?" ... man solle die Veranstaltung genießen... alles andere kann man sich bereits Millionenfach auf YouTube ansehen!
...

Ich kannte jemanden sehr gut, welcher in der Schule oft "verarscht" wurde und dessen Selbstbewusstsein tendenziell in den "negativen bereich geht" ... über ihm gibt es auch viele Bilder im Internet, u.a. weil die Eltern es befürwortet haben bei diversen "pflicht Aufführungen" der Schule Bilder zu machen und diese auch auf die Schulhomepage zu stellen. Nun mit fast 20 sah er dann nur noch den Strick (nachdem Drogen auch nicht wirklich geholfen haben).
=> es gibt immer 2 Seiten. Ich verstehe deine Argumente und vermutlich Stimmt das auch für die Mehrheit... aber nur weil die Mehrheit für etwas ist, heißt es nicht, dass die Minderheit nicht geschützt werden muss!
Und ich bin mir sicher, dass es fälle gibt, bei denen die DSGVO absolut shittig ist, aber im Grundsatz ist diese sehr sehr gut, und ist genau für den "Privatmann/frau" gemacht... dass die Unternehmen damit viel Mühe haben "juckt mich erstmal wenig"...
=> im übrigen arbeite ich in einer IT-Abteilung in welcher viele Systeme angepasst werden mussten und viele Anpassungen erledigt werden mussten... ich kenne das "fluchen des Chefes"... aber letztendlich ist es doch egal... wenn ein Unternehmen n paar Milliarden Umsatz macht dann ist das kein Ding.
Aber auch der Bäcker oder Schreiner von nebenan wird ja es wohl schaffen, die Daten derer zu schützen welche Ihnen das Geldeinbringen...

inwiefern Vereine und Privatpersonen hier auch "Sinnvoll" aufgehoben sind ist mir noch nicht vollends bewusst... aber ich denke "Datenschutz" darf nirgendwo halt machen!
 
@bear7: Hm ich glaube wir reden etwas aneinander vorbei.
Fall 1: Aufnahme der EIGENEN Tochter - die findet sich nicht schon 7 Mrd. mal gesehen auf YouTube: Ich rede nicht von Veröffentlichung auf einer Homepage oder gar Instagram, sondern eine Aufnahme für das private Archiv
Fall 2: Urlaubs-/Erinnerungsfoto - sollen gar keine mehr gemacht werden? Auch diese werden auf einer privaten Platte oder ausgedruckt ins heimische Fotoalbum geklebt.

Es tut mir zwar leid für deinen Freund, aber wenn offizielle Bilder der Schule eine solche Auswirkung haben, hat die Schulleitung versagt. Das hat nichts mit Datenschutz nach DSGVO zu tun, wenn kompromittierende Bilder veröffentlicht werden - das war schon immer verboten.

Auch ich habe in meiner Abteilung die Auswirkungen zu spüren, wenn auch nicht so sehr, weil wir schon sehr nah am BDSG dran waren und für DSGVO nicht viel machen brauchten, zumindest nach jetziger Interpretation - das wechselt ja immer mal noch. Im gewerblichen Umfeld - auf jeden Fall. Im privaten Bereich (ohne Veröffentlichung auf öffentlich einsehbaren Seiten!) ists Schwachsinn.
 
@larsh: nun, wer verbietet dir denn Bilder von deiner Tochter zu machen?
=> da legt wiederum jemand die dsgvo falsch aus ...

gleiches gilt auch für Urlaubsbilder...

aber das Problem ist doch mit dem Umgang der Bilder...
ich hab kein Problem damit auf nen Bild der Familie X zu sein! Es stört mich aber wohl, dass mein Bild durch Familie X um die Welt geht, weil diese auf Facebook hochlädt was sich nicht selbst wehrt...
 
@bear7: Wer mir das verbietet? Siehe meinen 2. Post (21:06). Ja sicher ist es falsch ausgelegt beim Urlaubsbild, beim Tanzauftritt hingegen denke ich ist es richtig. Aber selbst filmen darf man halt auch nicht (spätestens Urheberrecht).
 
@bear7: Weil ein Foto von einem Haus ein personenbezogenes Datum ist? Finde ich Fragwürdig.....
 
@DRMfan^^: jain...
> natürlich hat das auch etwas mit "persönlicher Empfindung" zu tun.

dennoch ist MEIN Haus z.B. durch Einbrecher ein Ziel, mein Haus etwas was online von anderen Präsentiert wird. Es ist wie ein Kunstwerk geistiges Eigentum <- wofür man RICHTIG viel Geld hinlegen muss...

Das es vermutlich einen Großteil der Bevölkerung nicht juckt und noch ein anderer Teil es sogar gut findet mag sein... Aber es gibt eben auch den nicht zu verachtenden Teil, die sich offensichtlich dran stören.
=> und während diejenigen die allzeit online eine Liveübertragung aus ihrem Schlafzimmer dies tun können und niemand denen imwege steht.
=> kann man nur schlecht über die anderen fremd bestimmen!?

Überhaupt diese "Fremdbestimmerei" ... warum?
 
@bear7: Naja, "recht am eignen Bild" gilt aber eigentlich nicht für "Mein haus, mein Auto, mein Pferd".... - Ich verstehe durchaus, dass manche es nützlich finden und andere es stört. Ich sehe nur keine rechtliche Grundlage, solange nicht eine Person zu sehen ist oder mindestens ein Klingelschild.
 
na hoffentlich kommen dann mal aktuelle bilder von DE und auch von anderen Orten in DE und nicht so uraltes zeugs da
 
@Timerle: hast du den Text gelesen oder nur die Überschrift?
 
@Timerle: Deutschland bleibt weis.
 
@Memfis: Du meinst dunkel, so wie ahnungslos, rückständig, dumm...
 
@Dr. MaRV: Der berühmte weiße Fleck auf der Landkarte eben. Wobei ich grad gesehen habe, dass man in Österreich offenbar genauso verklemmt ist.
 
Schade eigentlich. Mich hatte schon immer gestört, dass Street View überhaupt nur in so wenigen Städten verfügbar ist. Ein paar Mal konnte ich es aber schon gut nutzten. Z.B. in Hamburg, um mit wenig Zeit sich schnell an einer U-Bahn Station zu orientieren und ohne großes Gesuche ein paar Straßen weiter ein Geschäft zu finden, in dem ich mir am Tag zuvor per Street View den Weg angekuckt hatte.
 
Wie wäre es mit einer Petition an den Bundestag diesen Fehler wieder zu korrigieren?
 
Wenn man einen Bruch planen will, liefert Google Maps inzwischen ausreichend hoch aufgelöste Bilder in der Satellitenansicht. Verpixelt ist da nichts. Und da ich mein Auto vor der Haustür auf den Aufnahmen erkennen kann, welches ich noch nicht so lange habe, können die Aufnahmen auch nicht besonders alt sein.

Ich finds übrigens auch nicht besonders erbaulich, wenn mir darüber quasi jeder in den Hof gucken kann. Mir geht's weniger darum, was man da sieht, sondern daß ich einfach nicht einsehe, warum mir jeder wildfremde Arsch in den Hof gucken können muß. Es gibt keinen intelligenten Grund, sowas toll zu finden. Und ja, natürlich sehe ich das als Verletzung meiner Privatsphäre, mein Hof ist nunmal kein öffentlicher Platz!
 
@starship: Angst dass dir sowas passiert ;-)

https://www.youtube.com/watch?v=bKqfgY5BcBA
 
@starship: Schätzelein ... da ja auch jeder Hubschrauber oder Insasse eines Flugzeuges in Deinen Hof schauen kann, kann ich Dir nur eine Totalüberdachung empfehlen ... alles andere ist eindeutig zu unsicher.
 
@JoePhi: Hasilein, weder in einem Hubschrauber noch in einem Flugzeug sitzen über 7 Milliarden Leute. Und weder aus dem einen noch aus dem anderen hat man eine vergleichbare Sicht, um in aller Ruhe das Grundstück auszukundschaften.

Außerdem hat weder Google sonst jemand außer mir zu entscheiden, wer meinen Hof sehen darf. Und das ist letztlich der springende Punkt: Google nimmt mir ohne meine ausdrückliche Zustimmung die Entscheidung ab! Was kommt denn als nächstes? Der Blick in's Wohmzimmer, ohne daß ich was dagegen tun könnte? Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: es geht keineswegs darum, ob ich was zu verbergen hätte oder nicht...

Aber danke dennoch, für den Tip mit dem Aluhut. <eg>
 
@starship: Mausezähnchen, so einfach ist das eben nicht. Wenn Du nicht möchtest, dass man zu Dir reinschaut, dann musst Du das eben baulich verhindern. Und da ist es egal, ob ein Hubschrauber fliegt oder eben 7 Milliarden Hubschrauber oder ein Satellit. Google bietet hier eben das an, was jeder haben kann ... einen Blick von oben, den man nicht verhindern kann. Das Urteil des verpixeln der Streetview-Bilder ist auch noch immer hochumstritten, weil es eben genau das erlaubt ... den Blick, den sowieso jeder haben kann. Aber wenn es Dir so wichtig ist ... dann sei wenigstens gradlinig und ziehe vor Gericht ... natürlich nicht ohne Dein Grundstück wirklich hermetisch abzuriegeln. Denn das ist der logische und auch im Grunde einzige Schluss aus Deiner Haltung zu der Sache ...
 
@JoePhi: Herzilein... ich darf nicht in der Öffentlichkeit mit der Kamera rumfuchteln und dafür gibt es ziemlich gute Gründe... warum sollte Google das dürfen und dann auch noch in einem derart großen Umfang? Um einmal mehr die armselige Bigotterie zu unterstreichen, die in Sachen Datenschutz und Privatsphäre betrieben wird? Das kann ich so nicht gelten lassen.

Und das was jeder sehen kann, ist aben nicht das, was dem _normalen_ Bürger durch die vorhandene Bebauung bereits verwehrt ist. Solange wir nicht in einer Welt voller Supermen leben, wo _jeder_ in der Lage ist, zu fliegen, gehört mein Hof nicht dazu. Punkt.

Die Daten aus den Satelliten sind erstmal nichts, was _jeder_ einfach so sehen kann. Versuch doch mal, auf so einen Satelliten Zugriff zu bekommen und erheitere uns mit dem Resultat dieses Unterfangens. Google verwertet diese Daten kommerziell und stellt sie ungebeten zur Verfügung.... DAS gehört hinerfragt.

Der Vergleich Street View und Satellitenansicht hinkt daher gewaltig... die Kameraautos fliegen ja nicht hoch überm Grundstück, um einen derartigen Einblick zu gewinnen. Es sollte eigentlich gar nicht nötig sein, daß man sich gerichtlich gegen die offensichtliche Verletzung der Privatsphäre zur Wehr setzen muß... sowas sollte per Gesetz von vornherein unterbunden werden... wenn es das nicht ohnehin schon ist, und es juckt nur seltsamerweise niemanden. Und damit schließt sich der Kreis zur oben erwähnten Bigotterie...
 
@starship: Da ist ja so viel Halbwissen in Deinem Text, dass es schmerzt. Die Einschränkungen mit einer Kamera rumzufuchteln sind durchaus sehr eng. Ich empfehle mal die Diskussion mit einem entsprechendem Juristen. Der wird Dir dann erklären wieso das Thema nichts längst von x Gerichten untersagt wird. Aber ich denke nicht, dass Du mit Deiner Einstellung hierzu überhaupt die Grundbereitschaft mitbringst ... nun ja ...
 
@starship: man kann es auch übertreiben... buhuhu die sehen meinen Garten, buhuhu die sehen meinen Hof... Wenn es dich so sehr stört wieso haste dir noch keinen Anwalt genommen und Google verklagt das sie deine Privatsphäre verletzen weil dein Haus und Hof aus 100 Metern Höhe zu sehen ist.

Weil es nichts bringt? Ja du hast es erfasst. Man wird nur müde über dich lächeln weil das Vollkommen legal ist.
 
@starship: Wie kommst du eigentlich darauf, dass 7 Milliarden Menschen ein Interesse daran hätten dir auf deinen Hof zu schauen? Warum denkt der typische deutsche Angsthase immer, das er der Nabel der Welt ist? Du bist vermutlich auch einer dieser Drohnenhasser?
Keine Sau die dich nicht (persönlich) kennt, interessiert sich für dein Grundstück und 6 Monate alte (Luft)Aufnahmen davon.
 
@Dr. MaRV: Möglichkeiten schaffen Nutzer. Keine Ahnung was Dich bewogen hat mir zu unterstellen, daß ich 7 Milliarden Einbrecher sehe (wenn wir mal auf dieser Schiene bleiben wollen). Einer reicht schon.
 
@starship: Mir ist schon der Garten von meinen Kumpels egal. Wenn ich da was sehen will gehe ich hin :) Finde an dem Streetview es einfach schön sich Urlaubsorte schonmal anzugucken oder wenn man bei Oma ist ihr Zeigen kann wie es bei uns jetzt aussieht nach Umbau und so.
 
@deischatten: Das ist ja alles schön und gut... und perfekt für Leute ohne Kamera im Handy... aber gehst Du ernsthaft davon aus, daß JEDER so harmlose Ambitionen hat, wie Du selbst? So naiv kannst Du unmöglich sein.
 
@starship: Ich weiß ja nicht wo ich dir unterstellt haben soll 7 Milliarden Einbrecher zu sehen, das habe ich mit keinem Wort erwähnt. Du hast aber 7 Milliarden Menschen unterstellt in deinen Hof zu gucken oder gucken zu wollen.
 
@Dr. MaRV: Ich sprach auch eher von "können"... und ich sagte auch, daß EINER schon ausreicht, der die gewonnenen Erkenntnisse zu meinem Nachteil nutzt. Und jetzt mach mir bitte nicht weis, daß sowas absolut ausgeschlossen ist.
 
@ starship
Es gibt viele Gründe Google StreetView toll zu finden, ob man die Gründe intelligent findet, ist wohl eher subjektiv. Mich fasziniert diese Technik und ich nutze sie soviel es geht und ärgere mich gleichzeitig, wenn es in manchen Gegenden nicht geht.

Unter dem Vorwand "Datenschutz" kann man schnell neue Technik schlecht macht. Ein Angst-Reflex ist das, sonst nichts. Aufhalten wird man die Technik auf Dauer nicht. Und nicht jeder StreetView-Nutzer will in deinen Hof einbrechen. Ganz sicher nicht. ;-)
 
Mittlerweile sind die Newstexte viel zu subjektiv bzw. haben zu viel Subtext. Mit Journalismus hat das nichts mehr zu tun. Hat eher Blogcharakter. Hoffe das ist nur ein Testballon, sonst wird es Zeit winfuture aus meinem persönlichen Newsfeed zu löschen..
 
"Wir würden gerne aktualisieren, aber deutsche Datenschutzbestimmungen verhindern das leider" - war das BDSG nicht die Blaupause für die DS-GVO? Dann sollte das ja nun auf alle EU-Länder zutreffen.
 
@DeepBlue: Deutschland ist der einzige Idiot der es auch umsetzt.
 
Der im Aufmacher angesprochene eigentlich (vermute ich) ironische Bezug zu osteuropäischen Dealer- und Einbrecherbanden ist so lächerlich nicht.
Es sind nicht nur die fliegenden Händler, die nach 1990 das Land, besonders im ländlichen Raum aufmischten. In meinem Wohngebiet haben seit etwa 10 Jahren die früheren "Besucher" aus Rumänien und Bulgarien dauerhaft Quartier bezogen. Die Einbruchs- und Diebstahlrate ist stark angestiegen. Aus dem beschaulichen Rentnerwohngebiet ist ein riskantes Areal geworden.
Die Wohnung oder ein teures Auto/Motorrad mal ein paar Tage unbewegt zurückzulassen, kann teuer werden.
Es braucht heute kein Google Streetview mehr um einen Bruch "sauber" vorzubereiten.
Sagt der Igel zum Hasen " Ick bin all hier!"
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