Elon Musk: In der Tesla-Fabrik gab es Sabotage und "seltsame Vorfälle"

Der Elektroautobauer Tesla hat seit Wochen und Monaten Probleme mit der Produktion seines neuesten Model 3. Diese will nicht in Schwung kommen und das trotz immer neuerer Versprechen des Chefs Elon Musk. Dieser will nun einen Grund gefunden haben: Sabotage in der ... mehr... tesla, Elektroauto, Model 3 Bildquelle: Tesla tesla, Elektroauto, Model 3 tesla, Elektroauto, Model 3 Tesla

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Der Elon redet viel wenn der Tag lang ist. Die Luft ist raus, das weiß er selbst. Wird Zeit den Laden zu verkaufen solange es noch etwas wert ist. VW und Toyota würden sich bestimmt über die Patente freuen.
 
@SAP0: Kann mich irren, aber hat Musk nicht alle Patente für andere Hersteller zugänglich gemacht ?
 
@iPeople: Ja, wollte er. Es hatte aber kaum einer Interesse. Auch nicht an Kooperationen. Langsam sehen die anderen aber das Tesla ihnen nur ihre Rückleuchten zeigt. Da kommt langsam Panik auf... Den Technologievorsprung von Tesla einzuholen wird für andere sehr schwer, z.B. was Akkus angeht. Da ist Europa komplett abgehängt. Das läuft in China und USA. Wir kaufen chinesische Akkuzellen und bauen die hier fertig... toll!
 
@KnolleJupp: Es ist einfach albern, zu glauben, nur weil Mercedes und Co keines mediales Dauerfeuer liefern, inwieweit ihre Forschung und Entwicklung gediegen ist, sie wären hinterm Mond. Tesla bietet Spielzeug für Leute mit viel Geld und bedient keinen Massenmarkt. Aber genau dieser Massenmarkt ist Zielgruppe eteablierter Hersteller. Teures Spielzeug zu liefern ist keine Kunst, die Kunst ist es, ein dem Verbrenner ebenbürtiges Fahrzeug mit Elektroantrieb zu liefern. Und genau hier gibt es bisher quasi keinen Anbieter.
 
@iPeople: Keinen Anbieter? Was ist mit dem Tesla Model 3? Mit dem Hyundai Ioniq? Mit dem Nissan Leaf? Was ist mit dem Opel Ampera-E? Was ist mit dem Renault Zoe? Was ist mit dem kommenden Sion von Sono Motors? Was ist mit Byton in China? Was ist mit dem eGolf oder dem BMW i3? Das sind keine teuren Spielzeuge, sondern voll alltagstaugliche, vollelektrische Autos für jedermann. Tesla hat aber als einziger ein bereits heute funktionierendes Schnellladenetz und relativ große Akkus im Vergleich zu den anderen. Zudem sind die Akkus haltbarer und besser zu handhaben. (Ich warte ja noch auf abfällige Bemerkungen über Laptop-Zellen...)
 
@KnolleJupp: Tesla Model 3 ist teurer als angekündigt, nicht in entsprechender Stückzahl vorhanden und hält nicht, was es versprochen hat.
Und was an "einem Verbrenner ebenbürtig" war denn so schwer zu verstehen? Alle deine aufgeführten Modelle haben einen Mangel : geringe Reichweite und zudem einen im Verhältnis zu hohen Preis.
Das funktionierende schnelladenetz von Tesla hat jetzt genau welchen Vorteil für Bewohner von städtischen Mietwohnungen ?
 
@KnolleJupp: Ioniq und Leaf lasse ich gelten, Ampera-E ist quasi nicht lieferbar, Zoe ist eher eine Trabbi-Neuauflage. eGolf (und eTron) kommen nicht auf Stückzahlen, Die BMW i (3 und 8) sind sehr cool, aber auch nix für den Massenmarkt.

Dennoch, so langsam kommen sie.
 
@iPeople: Kommt halt darauf an, was du mit ebenbürtig meinst.
Bei Reichweite mag das ja stimmen, dafür hast bessere Beschleunigung (worauf ja anscheinend viele wert legen) und keine Benzin kosten. Der Strom kostet ja kaum was.
 
@glurak15: Die Beschleunigung geht mir am Hintern vorbei, und für den Mehrpreis eines E-Autos kann ich jahrelang Benzin bezahlen trotz des hohen Verbrauches meines Autos.
 
@glurak15: Das mit der besseren Beschleunigung muss man aber ganz ganz genau anschauen.

Alle haben nur Tesla im Kopf und dessen Beschleunigung. Aber ist doch klar, dass ein Fahrzeug mit 600 PS besser beschleunigt. Ironisch ist auch, dass ein 600 PS Verbrenner bei den Grünen verhöhnt wird, bei einem 600 PS Elektroauto ist es Cool... Weil Strom gibt es ja einfach so aus der Steckdose.

Bei einem Test sind von den 500 Kilometer Reichweite noch 190 geblieben. Dann kann man sich es ja ausrechnen, was er mit einem 70 kW Akku durchbügelt.

Und die Beschleunigung von E-Autos für normale Bürger, welche ironischerweise 40.000 Euro kosten ist mehr als mau.

Nehmen wir doch den BMW i3. 0-100 in 7-8,1 Sekunden und das für 38.000 Euro aufwärts.

Ein Golf GTI mit 230 PS hat von 0-100 6,2 Sekunden.
Der Golf R mit 310 PS hat 4,6 Sekunden von 0-100

Um es mit dem i3 vergleichbarer zu machen. Der Golf GTD ebenfalls um die 180 PS hat 7,4 Sekunden von 0-100. Also das gleiche wie das E-Auto.

Und jetzt kommt der Hammer. Beim Verbrenner hat man immer die versprochene Leistung. Sucht mal im Internet Fahrtests zu Tesla und zum i3 von Zeitschriften.

Beim i3 gibt es zwei Leistungsangaben. Bei der höheren muss alles stimmen. Also Temperaturen, Ladestand usw. Meistens fällt er auf die niedrigere ab. Genauso wie beim Tesla, weil sofort der Akku zu heiß wird.
Als Fazit wurde sogar gesagt, dass man auf einem Beschleunigungsstreifen, oder auffahren auf die Landstraße nie sicher sein kann, dass die vorgestellte Leistung am Ende auch da ist und es gefährlich ist.

Also was bringen bei den E-Autos die mehr als schön geredeten Beschleunigungswerte von klimatisierten Prüfständen, welche im realen Verkehr dann nie zur Verfügung stehen.
 
@KnolleJupp: Währenddessen hinkt Tesla in Sachen Qualität und Zuverlässigkeit noch in den 70er Jahren...Das schenkt sich also nicht viel, die übrigen Hersteller haben noch genug Zeit ihre Produkte nach gewissen Standards fertig zu entwickeln. Nach aktuellem Stand sind Teslas (außer Model 3, das hab ich mir noch nicht näher angeschaut) sehr teure Spielzeuge. Für Menschen, die auf ein Auto angewiesen sind und sich nicht ein Zweit- und Drittauto leisten, sind Model S und X keine Option.
 
@KnolleJupp: Und wenn wir die Zellen auch hier bauen würden, würde man die ganzen seltenen Erden und Rohstoffe trotzdem importieren müssen, welche zuvor ganze Landstriche in anderen Länder durch den Abbau vernichtet haben.

Und durch die massiven Umweltauflagen und Energiekosten in Deutschland haben Unternehmen selten Interesse dies hier durchzuführen.

Schon einmal informiert wie günstig die Energiekosten in Amerika, China und Co. gegenüber von Deutschland sind?
Auch Benzin ist in Amerika gegenüber sagen wir spott billig.

Und deine genannten Fahrzeuge sind nur auf dem zweiten Blick alltagstauglich.
Dies sind Mittelklassefahrzeuge, welche als Verbrenner alles bieten.
Als Elektroauto werden wegen dem Preis ja nur kleine Akkus verbaut.
Die meisten bieten knapp 200 Kilometer auf dem Prüfstand !!!
Auch hier wird wieder getrickst. Alle Verbraucher aus und es wird gefahren als wäre
man der Sparweltmeister.
Fährt dagegen ein normaler Fahrer auf der Straße mit Verbrauchern und normaler, flotter Fahrweise halbiert sich die Reichweite sofort
 
@SAP0: Tesla macht derzeit etwa 12 Milliarden Dollar Umsatz. Umsatz ist das was an Geld durch Fahrzeugkäufe usw. rein kommt. Im Jahr 2009 waren es noch 112 Millionen. Die Aktie stieg von 17 Dollar auf derzeit etwa 370 Dollar. Klar, Tesla macht keinen Gewinn. Im Gegenteil machen sie ständig Verlust, bisher etwa 2,5 Milliarden. Verlust heißt das Kapital nicht als Gewinn ausgeschüttet wird sondern wieder ins Unternehmen investiert wird. Was glaubst du kostet die Errichtung der Gigafactory Akkufabrik? Jeder Zementsack dort ist für Tesla ein "Verlust"... Ja, Tesla geht bald Pleite und wird aufgekauft... Von wem denn? Lächerlich...
 
@KnolleJupp: Du weißt aber, dass Investitionen nicht als Verlust verrechnet werden?
 
@iPeople: Jede Investition schmälert den Gewinn. ;-)
 
@KnolleJupp: Nein, der Gewinn wird inklusive Investitionen ausgewiesen.
 
@iPeople: Genau. Und negativer Gewinn nennt man Verlust.
 
@glurak15: Nein. In BWL nicht aufgepasst ?
 
@iPeople: schau mal bei Wikipedia.
Scheint mit meiner errinerung überein zu stimmen. Ansonsten wär eine begründung toll, warums nicht stimmt
 
@KnolleJupp: öhh nein? Was man investiert (in den meisten ländern alles was länger verwendet wird und mehr als +/- 500€ kostet) ist erstmal kein Verlust, nur die Abschreibung darauf, die darf man als Aufwendungen verbuchen.
 
Zufriedene Mitarbeiter rebellieren eher selten gegen das eigene Unternehmen. Vielleicht sollte Musk darüber auch mal nachdenken.
 
@FatEric: Wer unzufrieden ist, soll einfach gehen. Kollegen mit in den Abgrund zu reißen zeugt eher von miesen Charakter.
 
@iPeople: Da gebe ich dir ja vollkommen recht. Die Realität sieht aber anders aus, da kann man mir noch so viel Minus geben.
 
@FatEric: Und warum sollte Musk dann drüber nachdenken?
 
@iPeople: Gut, er ist knall hart. Der Druck dort ist groß und kündigt mal eben ein paar Mitarbeitern und die Bezahlung ist eher unterdurchschnittlich für die Branche. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass dort alle zufrieden sind. Es muss ja Gründe für die Sabotage geben. Da wäre ein möglicher Grund.
 
@FatEric: Wenn einer oder zwei Mitarbeiter Sabotage ausüben, ist der gehe,r eher in deren Köpfen zu finden.
 
@iPeople: Ich habe ja auch nur gesagt, er sollte man über sowas nachdenken. Nicht, dass genau das der Grund ist. Schon interessant wie schnell Leute sich da angegriffen fühlen.
Außerdem verwunderlich, dass er so darüber Kommuniziert. In anderen Firmen egal wie gut man versucht die Mitarbeiter zu behandeln, gibts ab einer bestimmten größe immer irgendwelche Deppen. Aber daraus wird halt keine Pressemitteilung gemacht.
 
Zuzutrauen ist es den Konkurrenten zweifellos und es wäre auch nicht das erste Mal, dass man mit Bestechung, Sabotage, Spionage und schlechter Presse versucht Konkurrenten niederzumähen.
Von daher bin ich da voll auf seiner Seite.
 
@bLu3t0oth: Meinst Du MobileGeeks bzw. die Firma mit dem Stern? :D
 
@ElGonzales: Eigtl die ganze Öl-Industrie samt Motoranhang. (g-> "warum das Elektroauto sterben musste")
 
Vor allem machen Elektrofahrzeuge mit klassischen Notebook-Akkumulatoren für die Zukunft keinen Sinn, das war eine nette Notlösung für den Anfang, aber wo bleiben die Lösungen für die Zukunft? Auch speziell für Fahrzeuge entwickelte Akkumulatoren sind meiner Meinung nach eher ein schlechter Witz! Da im Gegensatz zu flüssigen Kraftstoffen deren Gewicht nicht vom Ladezustand abhängig ist und Akkus also immer gleich SCHWER bleiben! Bislang wurde man nie müde Autofahrern beizubringen, unnötigen Ballast nicht permanent im Kofferraum spazieren zu fahren, weil jedes Kilogramm Gewicht den Kraftstoffverbrauch erhöht ... und bei Akkus ist das nun egal? Nicht im Ernst - oder?

Was ist denn aus der großen Klappe der deutschen Automobilbauer geworden? Die bis vor rund zehn Jahren bei jeder Automobilmesse ihre neusten Wasserstoff-Studien Vorgeführt haben und vollmundig versprachen, das man so etwas bald würde kaufen können ... ??? Statt dessen kam deren Dieselschrott-Betrügertechnik an den Markt ... Und der Bau von Wasserstofftankstellen soll nun also ernsthaft "zu teuer" sein? Hatten "die Deutschen" bislang also doch nur eine große Klappe? Nix als heiße Luft bei unseren Ingenieuren? Oder ist nicht doch eher mal wieder dieses Manager-Pack die Zukunfts-Bremse, weil denen die Profit-Margen nicht hoch genug waren? Profit vor Fortschritt und Umwelt ... ??? Und die Politik ... naja - welche Politik? Nicht erst seit Frau M. im K-Amt wurde diese in D quasi Abgeschafft und zu reinen Lobbyinteressen-Umsetzungs-Betrieb umfunktioniert ...

Wann also produzieren Windkraftanlagen und größere Solarparks endlich Wasserstoff für Wasserstofftankstellen, der dann Süd-Links überflüssig macht und auch diese absurden überdimensionierten "Handy-Akku-Ladestationen" entlang der Autobahnen und Bundesstraßen .... warum sollen nicht wie gehabt Tanklaster den Sprit zu den Tankstellen bringen? Dann eben nicht mehr von den Häfen abholen, sondern von den regenerativen Wind- und Solar-Parks einsammeln...

Akkuautos mit beschränkter Reichweite werden auch in Zukunft nicht zum Verkaufsschlager werden ... Wunschträume von Politikern sind keine selbsterfüllenden Prophezeihungen ... und wer etwas Verkaufen will, muss wie schon immer gute Verkaufsargumente auf den Tresen legen! Softwareuptades waren da sicher nicht hilfreich um das Vertrauen künftiger Käufer zu gewinnen! Würden die Chinesen hierzulande ein zumindest rudimentäres Wasserstoff-Tankstellennetz Aufbauen und die dazu passenden Fahrzeuge Anbieten, würden die deutschen Autobauer sehr schnell, sehr blass Aussehen und den Angstschweiß auf der Stirn haben! Diese Leute und unsere Politik sind viel zu Arrogant, als das sie auch nur Ansatzweise dazu in der Lage wären ein für alle überzeugendes Zukunftsmodell auf die Beine zu stellen, daher wäre es gar nicht verwunderlich, wenn andere in diese Marktlücke sprängen ... wer weiß, vlt. werden es sogar Nord-Amerikaner sein, welche die ach so hoch gelobte deutsche "Schlüsselindustrie" letztlich mit besseren Konzepten platt machen! Da hilft dann auch kein Nationalstolz, der Kunde trifft langfristig die für ihn vernünftigste und wirtschaftlichste Entscheidung ... bei Kleidung, Elektronikprodukten usw. kaufen Europäer schon lange die für sie interessanteren und oft eben auch günstigeren Produkte, das wird künftig auch bei Autos so sein ... vor allem, wenn die hiesige Industrie nur noch überteuerte und technisch fragwürdige Angebote macht!
 
@Hobbyperte: ^ dieses, genau das!
Ich erinnere mich noch, ich hatte "damals" eine Roboterzeitschrift, wo schon drin stand, dass Wasserstoff das neue Benzin werden könnte. Herstellung/Verbrennung wären wesentlich effizienter, nur gefährlicher.
Dann kamen die Autohersteller die behaupten, Wasserstoff sei die Zukunft.
Und nun??? Autos deren Gewicht zu 80% aus Akku besteht.... Nein Danke.
 
@sunrunner: Wasserstoffauto war nur bei den selben Leuten effizient, die dass auch schon beim Hybrid und Elektro behauptet haben.
 
@klink: Das kann gut sein, da weiß ich dann leider doch zu wenig drüber...
Aber ich stimme @Hobbyperte einfach absolut zu....
Solange wir keine neue Akkutechnik entwickeln (Und es wird an genug Energiespeichern entwickelt/geforscht) werden sich auch Elektroautos nicht durchsetzen. Zumahl es vermutlich so oder so an der umsetzung scheitern wird.
Denkt denn keiner an die Zig tausenden Fahrzeughalter, die keinen Stromanschluss über Nacht zur Verfügung haben? Mietgaragen, Stellplätze oder sogar "auf der Straße parken"
 
na dann wird ja jetzt alles gut.
 
Also bevor Winfuture mit der Paranoia-Geschichte kommt, würde ich den Ball mal flachhalten. Vielleicht werden die Mitarbeiter stetig überwacht, ist ja in gewissen Bereichen nichts aussergewöhnliches. Vielleicht hält man auch gewisse Beweise in den Händen, welche stichhaltig genug sind, um vor Gericht zu bestehen.

Und nein, ich bin bis heute Daimler Mercedes Fan ;-)
 
Trabant 601: 601 € https://www.ebay.de/itm/trabant-601/163094414659
Umrüstkit: 13.500 € https://www.motor-talk.de/news/der-trabant-der-nicht-stinkt-t5057743.html

Fertig ist der Spar-Tesla.
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