Continental: Zweitgrößter Autozulieferer der Welt verbietet WhatsApp

WhatsApp ist im Westen längst so etwas wie ein Kommunikations­stand­ard. Das gilt vor allem für private Nachrichten und auch mittlerweile Voice-over-IP-Telefonie. Facebook, Besitzer von WhatsApp, möchte den Mes­sen­ger auch gerne im Geschäftsumfeld ... mehr... Autos, Zulieferer, continental Bildquelle: Continental Autos, Zulieferer, continental Autos, Zulieferer, continental Continental

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Damit sinkt die Whatsapp Nutzung bei uns im Dorf jetzt um 50% :D
 
@Paradise: Bei uns haben die meisten einfach jetzt immer das private handy dabei... Schleppen also 2 Handys mit sich rum...
 
@Paradise: Wie jetzt? Habt Ihr nur 2 Leute im Dorf? ;-)
 
@Kiebitz: Ne aber viele die hier wohnen Arbeiten dort.
Früher war es ja mal VDO.

Verein Deutscher Ochsen :D
 
finde ich klasse.was mein ch so oder so wundert ist das nicht jede firma "intern" einen eigenen messaging server betreibt
sprich jabber/xmpp ist doch super sicher
 
@x81Reaper: bitte entschuldigt meine vielen Schreibfehler ich kämpfe permanent gegen die komische Wortverbesserung
Will zufällig jemand ein Huawei p10 kaufen.Rrrrrrr
 
@x81Reaper: Der einzige aber absolut dominate Vorteil von WhatsApp ist die Verbreitung. Man muss heute praktisch niemanden mehr fragen ob er WhatsApp hat. Das hat jeder. Persönliches, geschäftliches, internes und externes. Da geht alles und das immer. Es ist die moderne SMS. Ich würde mir sehr wünschen, dass diese Dominanz an einen anderen Anbieter geht aber das wird so schnell wohl nicht passieren...
 
@Matico: Jeder?
Ich bin nicht jeder.
 
@Matico: Wieso jeder ? Ich habe weder das Eine noch das Andere! Ja! Tatsächlich, ich hatte sowas noch NIE! Nie Facebook, nie twitter, nie WhatsApp usw. NIE! Und, oh mein Gott, ich lebe tatsächlich noch! Und ich bin nicht isoliert! Und ich habe Freunde, echte reale lebende Freunde, die mich oder ich sie tatsächlich lebendigerweise besuchen! Und wenn´s mal was Schnelles Direktes sein soll, telefoniere ich eben.
 
@Kiebitz: Willkommen im 20. Jahrhundert!
 
@Kiebitz: Dann hat es eben fast jeder. Oder anders gesagt, es gibt keine moderne Kommunikationsart die soviele Menschen nutzen. Weisst du was mein Problem ist? Die nicht User von sozialen Netzwerken sind wie Veganer. Sie brüllen ihre Tugend jedem ins Ohr, immer in der Hoffnung auf Lob oder eine kontroverse Diskussion.
 
@Kiebitz: du telefonierst? Technikopfer! In meinem Freundes- und Familienkreis wird noch mit Brieftauben kommuniziert.
 
@Kiebitz: Ich habe Twitter und WhatsApp, ich habe sogar "echte reale lebende Freunde" wie du es ausdrückst. Stell dir vor, die besuchen mich auch oder ich sie. Ist das nicht der Wahnsinn! Anscheinend kann man beides haben. Irgendwie verblüffend
 
@Matico: Ich habe hier / Dir nichts ins Ohr gebrüllt. Nich einmal was geflüstert! Und nein ich brauche kein Lob und auch keine kontroverse Debatte. DU !!! bist derjenige, der hier von sich ausgeht und meint, weil er es hat müssen es auch alle anderen haben! Weisst du was MEIN Problem ist? Das Typen wie Du sich für den Maßstab der Welt halten und Andere, die nicht wie Du dem Trend hinterherjachten, aburteilt als hinterwäldlerisch oder so. Wahrscheinlich ist es auch so, daß Leute wie Du stark verunsichert werden, wenn Andere auch ohne was auskommen, was für Dich ach so wichtig ist! Und vielleicht kann es ja mal ein neuer Trend sein, sowas nicht zu haben und viel mehr Wert auf das Motto von lebendigen realen persönlichen Mensch zu realen lebendigen Mensch echt persönliche Kontakte zu haben.

Und nein! Ich bin auch kein Veganer! Aber ichverurteile auch keine Veganer und mache die nicht ´runter wie Du.
 
@eXu: Klasse das! Trommelt Ihr auch. Nehmt Ihr da ´ne Buschtrommel oder ne Konzertpauke? ;-)
 
@messias17: Nun ja? Und welche sind Dir wichtiger?
 
@Kiebitz: Warum glaubt in diesen Diskussionen immer jeder, dass es nur um dich und mich geht? Was hab ICH selbst denn damit zu tun wenn ich darstelle, dass WhatsApp eben die am weitesten verbreitete Technik für Instant Nachrichten im deutschen Raum ist? Das habe ich dargestellt. Und aus dieser massiven Verbreitung ergeben sich nicht zu leugnende Vorteile. Das ist EIN Aspekt zu dem Thema. Ich habe weder geschrieben, dass ich das super finde noch habe ich von mir selbst gesprochen. Ich habe nen Job in dem erlebe täglich die Vorteile von WhatsApp, Vorteile die nicht von der Hand zu weisen sind. Du macht daraus ein "der findet WhatsApp super und macht sich zum Nabel der Welt nur weil er es nutzt. Ich weiss nicht von was du das ableitest. Und du hast sehr wohl "gebrüllt". Du hast nicht nur geschrieben, dass du eine Ausnahme bist. Du hast Ausrufezeichen verwendet und NIE gross geschrieben. Dir war es sehr wichtig, das alles zu betonen. Ich rede über "die Menschen". Was ich nutze spielt dabei gar keine Rolle. Immer wenn man einen Vorteil eines Produktes erwähnt macht es *klick* und die Leute denken "der meint sich" und "der findet das alles total super". Habe ich nie gesagt!
 
@Matico: Und aus dieser massiven Verbreitung ergeben sich nicht zu leugnende Vorteile? Klar doch. Freier Zugriff auf persönliche Daten gleich beiTwitter mit. Na, wenn das kein Vorteil ist. Nur für wen wohl? Ich leite ab von "...Man muss heute praktisch niemanden mehr fragen ob er WhatsApp hat. Das hat jeder...", daß Du WhatsApp super findest. Und Du schreibst es ja auch: "... aus dieser massiven Verbreitung ergeben sich nicht zu leugnende Vorteile...". Übrigens: Geschäftliche / berufliche Nutzungen sind sehr oft vom Arbeitgeber NICHT erlaubt wg. unsicherer Daten- / Verbindungslage. Siehe weiter unten bei [o4]Fallen][Angel am 05.06.18 um 12:01 Uhr und Nachfolgende.

Und ja! Es ist mir auch wichtig zu betonen, dass es auch ohne solche Dienste geht. Übrigens: Ausrufezeichen sind gaaaanz normale Satzzeichen. Was Du da hineininterpretierst ist Dein Problem.

Übrigens: Siehe da: "...Das ist EIN Aspekt zu dem Thema. .." ! Wer hat denn da "EIN" jetzt großgeschrieben zur besonderen Betonung seiner Ansicht? Ich diesmal nicht, doch wohl eher Du, oder?! Siehste soooo schnell geht es, daß man selbst das macht, was man bei Anderen verurteilt.
 
@x81Reaper: schalt sie doch aus
 
@x81Reaper: Nein Danke, ich bin mit meinem sehr zufrieden :-P
 
@x81Reaper: Ich will Whatsapp nicht schön reden. Die Frage ist nur immer was die Alternative ist. Ein firmeninterner XMPP-Server muss auch vernünftig administriert werden, sonst ist er keinesfalls sicher. Dazu muss es eine Anbindung an die Firmen-eigenen Benutzerverwaltung haben, sonst macht es keinen Sinn. Damit wird es zu einem hochsensiblen System, besonders da es ja notwendigerweise von außerhalb des Firmennetzwerkes benutzt werden kann und ich damit eine Lücke ins Firmennetzwerk nach außen schlagen muss. Dateiaustausch über XMPP-Server ist nicht besonders komfortabel, Konferenzen benötigen Audio- und Video-Addons und sind meistens eher schlecht. Auch eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist in der Regel nicht gegeben. Und für die Kommunikation mit externen Firmen oder Kunden ist ein firmeninterner XMPP-Server unbrauchbar.
 
@Nunk-Junge: bitte bitte nur reden/schreiben wenn man Ahnung hat.es gibt nichts Anspruch loseres als ein xmpp/jabber server da braucht man nix administrieren oder fummeln man braucht werde besondere Kenntnisse noch sonst irgendetwas sogar ein Raspberry 3 reicht für 1000 Leute aus (eigene Erfahrungen)
Die App(s) sind ebenfalls super easy und komfortabel
Du bist herzlich eingeladen es Mal auszurüsten
Gehe auf jabber.de und Regestrieren dich
Dann lade diese App herunter
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.pixart.messenger
Kannst mich dann gerne Mal anschreiben mein Name plus @jabber.de
 
@x81Reaper: Nein, so einfach geht das nicht. Für einen firmeninternen Dienst kann man nicht ohne weiteres Jabber.de nutzen, da vertrauliche Firmendaten und Personendaten nicht einfach so über andere Firmen geleitet werden dürfen. Also braucht man einen Auftragsverarbeitungsvertrag (rechtlich verpflichtend). Wenn Du den Dienst für alle Mitarbeiter verwenden willst, dann brauchst Du einen organisatorische oder technische Anbindung an die Benutzerverwaltung der Firma. Dann ist auch die Einbindung des Betriebsrats verpflichtend (auch rechtlich vorgeschrieben). usw. siehe oben. - Wir betreiben einen eigenen, firmeninternen Jabber/XMPP-Server und daher weiß ich, dass meine genannten Punkte wichtig sind. Es gibt NIEMALS einen Server, der ohne Administration auskommt. Allein schon aus Sicherheitsgründen.
 
Ich bin eher überrascht, dass bislang auf einem Dienstgerät Whatsapp und/oder Snapchat erlaubt/geduldet waren?!
 
@Fallen][Angel: Wundert mich auch, WhatsApp, Facebook, Snapchat und der ganze Schmodder war bei uns noch nie erlaubt. Wer das drauf macht, dem wird das Gerät in kürzester Zeit gesperrt und du darfst einen IT´ler anrufen. Danach ruft dann der Chef an,...
 
@Fallen][Angel: Wundert mich auch bzw das man das überhaupt installieren kann. Mein Vater hat jetzt schon für drei Firmen gearbeitet wo er z.B. Laptops und Tabs bekam. Die Teile waren/sind so gesperrt das man zum Teil nicht mal die Lautstärke ändern kann.
 
Die Frage ist doch: Ist es verboten und der Mitarbeiter kann es theoretisch trotzdem weiterverwenden? Oder wird es durch MDM oder sonstiges geblockt?
Wenn ersteres wird es kontrolliert, wenn nicht ist es meiner Meinung nach nur eine alibi Anweisung, so das die GL im Falle des Falles daraufverweisen kann das es nicht erlaubt ist,
 
@la_Tensor: In der Firma in der ich arbeite ist es verboten. Und dennoch würden ganze Abteilungen nicht vernünftig arbeiten können wenn sie sich an das Verbot halten würden. Verrückte Welt.
 
@Matico: Früher schickte man eine Mail an den Kollegen, rief ihn an oder trank mit ihm eine Tasse Kaffee, um dann ein paar wichtige Informationen auszutauschen.

Heute hocken sich solche Menschen gegenüber und schreiben sich in WhatsApp.

Was ich damit sagen will ist, dass so ein System nicht schlecht ist, wenn man bedenkt das diese Text- und Sprach-Nachrichten in die USA und wieder zurück fließen, zum Tischnachbar, vielleicht gerade mal einen Meter weit weg.
Und das diese Systeme eine entsprechende Funk-, WLAN- Internet-Infrastruktur brauchen um zu funktionieren.

Und das gemukelt wird, solche Nachrichten sind auch für die USA interessant, die rein zufällig nur mithören. Auch wenn das Gegenteil behauptet wird.
 
@Nibelungen: Du siehst das viel zu eng, wahrscheinlich nur in deiner Welt. Ich möchte das aus Datenschutzgründen nicht weiter ausführen, bedenke aber, dass Firmen teilweise Kontakt zu Menschen auf der ganzen Welt haben. Menschen zu denen sie vielleicht nur selten oder einmalig Kontakt haben, Menschen die nicht in die gleiche Infrastruktur eingebunden sind. Menschen die vielleicht ein Fahrzeug lenken oder aus anderen Gründen nicht ständig erreichbar sind und vieles mehr. Deine recht ironische, fast bittere Beschreibung ist wirklich viel zu flach. Zumal die eMail eigentlich schon ausgedient hat, eben weil die Informationsflut zu diesem Medium gar nicht mehr passt.
 
@Matico: Ich komme aus einem Zeitalter da war persönliche Kommunikation in Firmen wichtiger als technische Spielereien via Internet.

Ich kenne auch einen, um die 20, der erzählt mir den selben Quatsch, das eMails out sind. Seltsamerweise aber wird sie nach wie vor in Firmen genutzt. Schon allein der Dokumentation wegen und weil sie schneller als der Brief ist.

Niemand muss heute permanent die Woche durch 24h erreichbar sein, außer man sieht sich eher als Lakai des Chefs.
Oh, und Menschen, die vielleicht ein Fahrzeug lenken, sollten sich vielleicht eher drauf konzentrieren, als auf dem Display zu lesen und darauf zu schreiben. den Autopiloten darfst du vertrauen, so weit du sie werfen kannst.
Selbst in Flugzeugen sitzt immer eine Person hochkonzentriert vor dem Steuerknüppel.

Was sollen das für Menschen sein die nur einmal oder selten mit einer Firma Kontakt haben? Entweder pflegt man Geschäftsbeziehungen oder nicht.
Einer Person auf diese Art zu feuern oder eine Anweisung zugeben, den roten Knopf der Weltuntergangsmaschine zu drücken ist perfide. ;)

Man tut der Firma keinen Gefallen, wenn jeder mit Smartphone und Whatsapp problemlos lokalisiert werden kann.
Theoretisch ist es anhand von Bewegungsdaten möglich ein 3D Modell der Firma zu erstellen.

Und da man anscheinend nur in Deutschland mit wehenden Fahnen in die Industrie 4.0 läuft und alles mit allem vernetzt, somit auch von außen sichtbarer wird., muss sich keiner wundern, locker und einfach ausgespäht zu werden.

Firmen wie Continental ist es bekannt, das die Arbeitsmoral durch WhatsApp nicht steigt. Die Leute sind permanent abgelenkt weil sie aufs Gerät schielen, schreiben und antworten. Zudem wäre die Begehrlichkeit groß, gewisse Produktionsgeheimnisse mit zu filmen oder Daten zu kopieren.

Andere Firmen (Autoindustrie) und die Bundeswehr haben damals z.B. Pokémon Go verboten, weil dadurch deren Standorte ausgespäht werden konnten.

Haltungsschäden (Handynacken) Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen durch eingeklemmte Nervenbahnen wegen stundenlanges Chatten sind die nächsten Probleme.
Vielleicht ist das auch ein Grund warum Continental WhatsApp verbietet. Die Leute sollen gesund bleiben.
 
@Nibelungen: Ich kann dir nur zustimmen!
Whatsapp hat in Firmen nichts zu suchen! Ein anruf oder email reicht vollkommen. Desweiteren sind echte soziale Kontakte wichtig im leben und der Kaffeehändler will auch was verdienen ;)
 
@Matico: Email ausgedient? Noch nicht mal das Fax hat ausgedient.
 
@Nibelungen: Ich frage mich ob diese Art des Missverständnis Absicht ist oder ob es an mir liegt. Ich gebe auf. Als ob der persönliche Kontakt im Gegensatz zu WhatsApp steht. Und wenn du dir nicht mal vorstellen kannst, dass es Firmen gibt die mit Partnern nur einmal zusammenarbeiten, für diese Zusammenarbeit aber eben für ein paar Stunden eine effektive Kommunikation brauchen dann bist du mit grossen Scheuklappen unterwegs. Da fehlt jede Fantasie. Hinzu kommt, dass diese Partner vielleicht so wenig mit Technik umgehen können das eine Mail auf einem Smartphone sie überfordert. Und die 24Stunden Erreichbarkeit habe ich NIE angesprochen! Egal, jede Generation scheint bis auf wenige Ausnahmen eine gewisse Zeit lang Technik annehmen zu können. Wenn man dann Älter wird und sich die Technik verändert will man das nicht sehen. Die Mail ist bei dir noch angekommen, alles andere ist der Teufel. Ich verteidige hier nicht WhatsApp. Ich verteidige, dass man neben der Mail neue Möglichkeiten der Kommunikation sieht. Und dazu gehört die Instant Message und vor allem auch Group Instant Message. Und noch vieles mehr das wir hier nicht angesprochen haben! Ich bin wahrscheinlich älter als du. Und nein, nicht alles was neu ist ist gut. Aber ich habe mir vorgenommen, erst sehr spät nicht mehr mit Veränderungen leben zu können und mich selbst zu reflektieren wenn ich etwas nicht annehmen kann. Und wenn jemand sagt "die Mail reicht doch" ist das definitiv nicht besser als "das Fax reicht doch" oder "wir haben Pferde, warum Autos". Es ist immer das gleiche, in jeder Generation. Aber wir werden uns da nicht überzeugen können.
 
@Matico: Der ausschlaggebende Punkt ist, dass meine Geschäftskontakte nichts auf Servern externer Firmen zu suchen haben. Es geht Facebook absolut nichts an, wer alles in meinem Telefonbuch steht. Und genau das kann ich mit WhatsApp nicht verhindern.
Es dürften lohnenswerte Daten sein, zu wissen, dass ich mit Geschäftspartner A und dessen Konkurent B Kontakt habe. A hingegen mit meinem Konkurent C, welcher auch Firma D kennt, die auch in meinem Telefonbuch steht.
Und weil E schreibfaul ist, macht er mal einen Gruppenchat mit mir, A,B und C.
Wenn diese Datenschutzprobleme gelöst sind, dann kann man anfangen sich über die Probleme bei der Verarbeitung des Inhalts Gedanken zu machen - und zu lösen.
 
@gutzi4u: Da gebe ich dir uneingeschränkt recht! Kann man nicht auch mal in der Rolle des Users verstehen welche enormen Vorteile die Verbreitung bringen kann, kann man nicht mal Instant Nachrichten generell als Kommunikationsmittel (für bestimmte Inhalte) loben ohne gleich davon auszugehen, dass der Schreibende ein totaler Fan von WhatsApp ist? Das bin ich nicht! Ich kann mich einfach in den User hineinversetzen und erkenne seine Probleme bei einer Abschaltung. Und ich erkenne seine Motivation der Nutzung. Mehr nicht. Ich halte mich nicht für besonders schlau aber ich glaube ich habe wirklich ein gewisses Talent, die Motivation anderer Menschen zu erkennen - inklusive Faulheit etc., gerade IT'ler tun sich damit verdammt schwer. Gleichzeitig bemängeln IT'ler aber immer, dass ihr Chef oder Kollegen sie nicht ernst nehmen oder zumindest nicht verstehen. Mangelnde Empathie kann der Grund sein. Nur so als Denkanstoss.
 
@Matico: Ich sehe die Vorteile durchaus und sehe diese sogar genau so. Um diese Nutzen zu können verstoße ich aber gegen geltendes Recht (von guter Sitte und Anstand mal ganz abgesehen)- und das schon vor der DSGVO. Und damit hat sich das Thema erledigt! Da nutzt alle Empathie nichts.
Abgesehen davon hört meine Emphatie bei Faulheit auf.
 
@la_Tensor: Man kann es noch nutzen... WA hat aber die rechte für die Kontakte entzogen bekommen...
 
andere große Firmen wie Daimler nutzen Threema in der Firmen-Variante.
 
Gut so, es ziehen zu wenige aus purer Bequemlichkeit Konsequenzen und wechseln. Daher nur zu begrüßen das in dem Fall die richtige Entscheidung von ganz oben kommt. Das man insbesondere WhatsApp im Firmenumkreis überhaupt nutzt ist mir ein Rätsel.
 
Bei uns wurde es auch die Tage verboten. 2.000 installationen weniger :)
 
War bei uns noch nie erlaubt! Ebensowenig ist es möglich einfach so irgend etwas auf der Workstation oder Notebook zu Installieren! Denke das Conti nur nachzieht was bei vielen anderen Unternehmen gang und gäbe ist
 
Threema ist da definitiv eine Alternative. Aber..oh Schreck: Des Kostet ja was! Ne, da werden dann doch Lieber Daten an Facebook und co verschenkt weil Whatsapp ja "umsonst" ist.
 
@the_fate: Signal tut's auch und ist gratis.
 
@Zonediver: Okay, klar geht natürlich auch. Allerdings Nutze ich selbst kein Signal. Daher kann ich dazu auch nichts Sagen.
 
@the_fate: na klar, irgendeinen firma die vorher keiner kannte, alles closed ist, ist da natürlich sehr vertrauenswürdig...
 
Tjo... wie sich die Welt verändert...
Im Jahr 2010 wurde man bei einem Bewerbungsgespräch noch doof angeguckt, wenn man kein Facebook hatte - als käme man vom Mond oder wäre ein "sozialer Außenseiter".
Im Jahr 2012 wurden die ersten Bedenken laut, dass Facebook "alle Daten" aufsaugt - das war jeder Firma egal - lange hat's gedauert, bis auch die letzten Hinterweltler aufgewacht sind ;-))
Ich hoffe, dass Fressebuch in den Jahren wirklich alles von den Firmen ergattert hat - das wäre dann die gerechte Strafe für diesen Mist - oder Karma ;-)))
 
ich kann da etwas empfehlen, den Blackberry Messenger, der kann was Whatsapp kann schon seit Jahren. Der Server steht in Kanada und die kanadische Regierung bürgt für Datensicherheit.
 
Ich hatte unlängst ein Projekt-Bewerbungsgespräch, da wurde ich von 2 Personalern und 1 Abteilungsleiter sehr argwönisch "interviewt" - der Grund war, dass Sie außer meinen Reverenzen >absolut nichts< über mich im Netz gefunden haben. Aber deren dummen Gesichter waren dann echt der Hammer, als ich anfing, das von mir vorab in FB und XING gesammelte Wissen über die Herrschaften selber preis zu geben (der Lebenslauf des Abteilungsleiters scheinte mir auf XING ein wenig "frisiert", und die Personaler habe ich über die Infektionsrisiken in Kenia bzw. Südamerika aufgeklärt, nachdem von beiden Urlaubsfotos auch u.a. bei FB zu finden waren ..).
Hab das Projekt dann nicht angenommen, aber das wäre vermutlich denen auch nur einfach zu peinlich geworden, wenn "der neue Externe" mehr über die Leute in der Firma weis als die eigenen Mitarbeiter ...
 
@TierparkToni: Das glaube ich dir sofort zu 100%. Ist bestimmt genau so abgelaufen.... Alter
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