Microsoft so: Wer reich werden will, muss unsere Produkte kaufen!

Es ist durchaus verständlich wenn Microsoft erklärt, dass man nur so richtig erfolgreich sein kann, wenn man mit Microsoft-Produkten arbeitet. Allerdings ist das nicht einfach nur ein Werbe-Slogan, das Unternehmen kann dies auch mit konkreten Zahlen ... mehr... Usa, Geld, Dollar, Reichtum Bildquelle: Public Domain Usa, Geld, Dollar, Reichtum Usa, Geld, Dollar, Reichtum Public Domain

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"Wer reich werden will, muss unsere Produkte kaufen!"

Irrsinnige Schlussfolgerung!

Wer bezahlt denn im Endeffekt solche Renditen, wer hat also weniger Geld als vorher?

Jeder Markt ist begrenzt, je mehr Kapital man daraus Presst umso weniger Kapital bleibt für andere!
Der Spruch "Geld macht mehr Geld" ist dafür Sinnbildlich, das immer auf Kosten der anderen 99%.

Nur 1% ist vermögender als der Rest der Welt und generieren 82% der Weltweiten Rendite, die 8 Supereichen haben mehr als 50% der Weltbevölkerung (Quelle Oxfam).

Das man diese Schieflage noch so Bewirbt ist Krank!
 
@Kribs: ich glaube es ist genau so richtig. Weil wir alle wissen, wer Geld machen will, der muss investieren (Zeit, Geld, Bildung). Der arme Bürger ist deswegen so arm, weil er genau da nicht tut. Er bildet sich nicht weiter, investiert in nichts, was Geld bringt und arbeitet auch nicht daran etwas zu verbessern.

Die investieren noch nicht mal Gehirnschmalz um die Wahlprogramme zu lesen in denen steht: wir fördern die Reichen. Sorry, ganz ehrlich, eine Bevölkerung, die noch nicht mal ihr Wahlverhalten anpasst, wenn sie durch ihre Wahl arm wird, der glaub ich einfach nicht, dass sie unverschuldet arm ist.
 
@eshloraque: Leichter gesagt als getan. Wer in einer armen Familie aufwächst hat es nun mal schwerer als jemand, der in einer reichen Familie aufwächst.
 
@PranKe01: da gebe ich dir Recht. Trotzdem kann man, wenn man das möchte, sich da raus arbeiten. Heutzutage kann man alles im Internet lesen und sehen, man kann quasi bei den Besten in die Lehre gehen.

Nur entscheiden muss man, ob man einen Kommentar wie meinen zum Anlass nimmt, mal nachzugucken ob man tatsächlich was ändern kann; oder ob man einfach weiter auf die Umstände, die Vergangenheit, die Reichen, wasauchimmer schimpft.
 
@eshloraque: Du hast vielleicht Phantasien... Natürlich kann man heute alles mögliche im Internet nachlesen und "von den besten lernen"...

Überleg mal bitte, warum die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht. Weil immer mehr Leute arm werden wollen oder schlicht zu faul sind?
 
@eshloraque: Keine Ahnung wie du auf die Idee kommst, dass jeder die Möglichkeit hat das Internet zu benutzen. Oder gar einen Computer zu haben.
 
@gutenmorgen1: Entweder zu faul oder zu süchtig nach Facebook, Fernsehen, Feiern.

Der Alltag ist halt hart. Wenn ich was erreichen will, muss ich mich auf den Hosenboden setzen. Wenn ich gute Noten will, muss ich büffeln statt Fernsehen. Wenn ich Youtube-Star werden will, muss ich Videos drehen, statt schauen. Wenn ich gut in Sport sein will, muss ich trainieren, statt facebooken.

Warum ist den Jeff Bezos (Amazon) so reich? Weil immer mehr Menschen zu faul sind in die Stadt zu fahren und dort einzukaufen.

Warum haben wir Parteien im Bundestag, die Umverteilung zu den Reichen propagieren? Weil die Leute zu faul sind, die Wahlprogramme durchzuarbeiten.

Warum haben wir immer weniger Unternehmer? Weil die Leute zu faul sind die Arbeit und das Risiko auf sich zu nehmen.

Warum wählen so viele Menschen schlechtbezahlte Jobs? Weil sie zu faul sind sich vorher damit auseinander zu setzen, was sie verdienen wollen, was es in den Jobs gibt und das zu tun, was man für die anderen braucht.

Disclaimer: natürlich gibt es auch Menschen, die aufgrund von Krankheit daran gehindert werde, oder für die dieser eine Job die einzige Berufung ist. Wenn du aber mal anfängst dein Umfeld zu befragen, wieso sie ihren Job gewählt haben, wirst du glaub ich recht erstaunt sein.
 
@PranKe01: Nö hat nicht jeder. Nur 46% der Weltbevölkerung. Da hast du schon Recht. Ich muss zugeben, dass ich jetzt auch eher die Bevölkerung in der ersten Welt im Kopf hatte.

Die Leute ohne Internet werden auch kaum einen Kommentar dort lesen. Aber alle Leute hier werden ihn lesen. Und diejenigen, die sich dafür entscheiden, was in ihrem Leben zu ändern, haben eine realistische Chance darauf, die Schere zwischen Arm und Reich zu verändern (zumindest für sich selbst) und diejenigen, die lieber weiter über die ungerechte Verteilung jammern, bleiben halt dort, wo sie jetzt sind.
 
@eshloraque: Je weiter man an Ende der sozialen Skala Aufwächst, desto geringer sind die Bildungs- und Berufschancen.
Der liebe Gott muss schon viel Charakter und Hirnschmalz mitgegeben haben, damit der/die sich aus seiner Sozialen Kaste befreien kann.

Das ist kein Hirngespinst sondern Reale Tatsache wie unterschiedlichste Studien beweisen, z.B. die Bertelsmann-Stiftung:

https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2014/dezember/bildungschancen-stark-abhaengig-von-sozialer-herkunft-und-wohnort/

Die Hürden sind Gewaltig um in der Hierarchisch aufzusteigen, bzw. auch nur die Chance zum Aufstieg zu erhalten
 
@Kribs: Die Bildungschancen stehen erstmal für alle auf gleichem Level. Jedes Kind bekommt ab der ersten Klasse die gleichen Bildungsofferten. Es ist aber leider nunmal so, dass Kinder aus bildungsfernen Schichten um die Notwendigkeit guter Bildung gar nicht wissen, weil ihre Eltern lieber jammern statt dem Kind nahezulegen, zumindest Zeit und Fleiß in die eigene Bildung zu investieren.
 
@topsi.kret: Sorry, aber das Brett jetzt zu Bohren ist mir zu mühsam, zumal deine Aussage eindeutig im Gegensatz zur Realität steht.
 
@Kribs: Zu Deiner vielleicht.
 
@Kribs: Verstehe ich auch nicht, wieso man sich nicht weltweit zusammentut und diese 8 Leute einfach ums Vermögen bringt und ein bisschen verteilt oder in Staatsschulden-Abbau investiert.
 
@PranKe01: ist leider nicht so einfach, viel Reichtum ist einfach nicht realisiert. Er existiert als Aktienanteile an Unternehmen. Und deren Wert wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Wenn man die alle auf einen Schlag verkauft, sind sie nichts mehr wert.

Anderes Problem sind die Menschen. Die wählen, als ob sie morgen zu den Superreichen gehören würden. D.h. diejenigen, die eine andere Verteilung, einen Vermögenssteuer, eine höhere Erbschaftssteuer, eine Finanztransaktionssteuer, eine Anhebung des Spitzensteuersatzes, eine einheitliche Krankenkasse, eine einheitliche Rentenkasse, ein Aufhebung der Beitragsbemessungsgrenze, ein bedingungsloses Grundeinkommen, einen höheren Mindestlohn, eine drastische Einschränkung der Leiharbeit, etc. pp. fordern, die erhalten nur 10% der Stimmen.
 
@eshloraque: 8 der 10 reichsten Menschen leben in den USA. Da bringt es nichts hier eine andere Partei zu wählen. Und wenn man Amerikaner ist und anders wählt, hauen die einfach in ein anderes Land ab. Wenn dann muss das weltweit durchgesetzt werden.
Und bzgl der Aktien: Das ist doch auch ein Konstrukt, das hauptsächlcih von Gutverdienern genutzt wird. Wie viele arme Menschen haben denn bitte Aktien?!
 
@PranKe01: Natürlich würde es was bringen auch hier eine andere Partei zu wählen. Denn die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich groß, dass diese reichen Menschen auch hier Geschäfte machen. Und somit auch von hier Geld abfließt, was anders verteilt werden könnte. Beispiele hatten wir in der Vergangenheit viele, eins davon ist die Steueroase Irland in der EU.

Hier gehts bei Aktien nicht darum, wers hat und wer nicht, sondern was man mit diesen Vermögenswerten machen kann (und da ist es eben nicht so einfach, wie mal Geld bei der Bank abheben).
 
@PranKe01: Weltweit beläuft sich das Vermögen auf fast 170 Billionen Euro, um die Nullen mal auszuschreiben: 170.000.000.000.000.

Es gibt über 7,5 Milliarden Menschen, würde man das Vermögen auf alle verteilen, was ja nur einmal geht, bekäme jeder 22.666,66 Euro (170.000 Milliarden / 7,5 Milliarden), kein Vermögen mehr.

Du siehst ganz so einfach ist das nicht, zumal der Größte Teil der Vermögen Buchwerte sind, die man mal so nicht verteilen kann.
Aber eine besser Besteuerung der Einkünfte aus Vermögen (ab ~60.001 Euro/Jahr), mit der Bindung für Schul- und Berufsausbildung / Studium, könnte das Soziale Kastenwesen aufbrechen.
 
@PranKe01: Das Problem ist ja das es zum größten Teil um kein Barvermögen ist.

Sondern sich größtenteils auf Wertschätzungen von Firmenanteile beruht, also immaterieller Vermögensgegenstande sind.

Oft sind recht komplexe Firmengeflechte, das Vermögen also weltweit verteilt. Deshalb ist da schwer ranzukommen.

Zudem würden Enteignungen genau das Gegenteil bewirken,weil sich das Wirtschaftsklima blitzartig verdunkeln würde.

Wenn in Deutschland z.B. zu Enteignungen kommen würde, würde erheblich weniger Leute und Firmen in Deutschland kaufen und investieren.

Das wiederum würde zur einer Wirtschaftskrise führen und zur einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. Wenn würde das wohl härter Treffen die Reichen oder die Armen?
 
Und wer arm werden will kauft Apple HAHA geil!
 
zu doof, dass es um ein Partnervertriebsprogramm geht. Es sollte daher heissen: Wer reich werden will, muss Microsoft-Produkte verkaufen.
 
1 Wer Reich werden will,darf nichts kaufen,gilt nur für Otto Normal!!!!
2 Geiz ist Geil
3.Andere für sich arbeiten lassen.
4.Möglichst niedrige Löhne zahlen.
4.Wohnsitz in eine Steueroase verlegen.
5.Keine Kinder machen.
 
@Asterix1:
Zu 1: Das Richtige kaufen. Ein teurer Fernseher bringt keinen Vermögenszuwachs, Bildung, Fond-Anteile, oder Investments in das eigene Unternehmen schon.
Zu 2: Lieber weniger und dafür teurer kaufen. Damit man den Wert guter Produkte schätzen lernte
Zu 3: Win-Win-Situation, du bietest Sicherheit auch dann Geld zu verdienen, wenn man nichts so produktiv ist, du bietest die Idee, im Gegenzug kriegst du einen Teil der Produktivität ab.
Zu 4: Gute Mitarbeiter kosten gutes Geld und bringen gute Leistung.
Zu 4: Die Möglichkeiten zur Steuerminimierung sollte jeder in Anspruch nehmen.
Zu 5: Wenn die Kosten für Kinder das Hindernis für Reichtum ist, dann weiß man nicht, was Reichtum wirklich ist.
 
@eshloraque:

Deine Vorschläge führen in die Armut,aber nicht zu Reichtum..
Entweder man will Reich werden oder nur einigermaßen über die Runden kommen.
Schnelles Geld verdienen nur die Heuschrecken oder der Lotteriegewinner.
 
@Asterix1: ok, an welchen von meinen Punkten stößt du dich?
 
" Das erst vor zwei Jahren gesteckte Ziel eines Jahresumsatzes von 20 Milliarden Dollar habe man hier im Grunde schon im vergangenen Herbst erreicht, da die bereitgestellten Services zügig an die Partner weitergereicht werden konnten. "

Eigentlich unverständlich. Von den drei großen Cloud-Anbietern ist das Microsoft-Produkt das mit Abstand am schlechtesten Umgesetzte. Und selbst damit könnte man leben, wenn es nicht so träge wäre.
 
Wohl eher erstmal, wer arm werden will, muss unsere Produkte kaufen. Nicht umsonst sind die Preise insbesondere für neue Firmen doch ein fetter Knüppel zwischen den Beinen. Da man ja gekonnt die Small Business Lösungen die es als Komplettpaket gab, abgeschafft hat, wird man erstmal als Firma geschröpft um dann hoffentlich das alles wieder zu refinanzieren... Warum Microsoft allerdings so überheblich ist und diese Einstiegshürde so hoch ansetzt... aber hey, immerhin wischen sie den Hintern von Studierenden ... das ist ja schon mal was... toll wäre, wenn die Produkte von sich aus so toll wären, dass jeder mit ihnen arbeiten will und sie sich ohne Zugeständnisse anschaffen könnte... aber man muss sich ja im edu sektor faktisch anbidern um morgen noch ne Zielgruppe sein eigen zu nennen.. irgendwie absurd.
 
@Rikibu: "man muss sich ja im edu sektor faktisch anbidern" - dieses "anbidern" müssen und tun die anderen genauso.
 
"microsoft so:..." hat jetzt mal gar nichts mit dem comment zu tun und ich will ja niemanden auf den schlipps treten, aber irgendwie klingt diese formulierung immer wie aus schlechten groschenromanen, schundblättern oder billigen daily-soaps. schnippisch und auf eine gewisse art dümmlich. ich glaub nur geBILDete leute verwenden sowas noch...
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