Jahrelang illegal Windows genutzt: Auch Österreichs Militär war dabei

Nicht nur im privaten Bereich oder in kleinen Firmen wird häufig Software verwendet, die nicht ordentlich lizenziert wurde. Auch beim österreichischen Militär arbeitete man viele Jahre mit illegalen Kopien - und hatte auch nach der Bezahlungen hoher ... mehr... Betrug, österreich, Innenministerium, Betrugsfälle, Online-Kriminalität, Telefonbetrug, Internetkriminalität Bildquelle: Bundesministerium für Inneres Betrug, österreich, Innenministerium, Betrugsfälle, Online-Kriminalität, Telefonbetrug, Internetkriminalität Betrug, österreich, Innenministerium, Betrugsfälle, Online-Kriminalität, Telefonbetrug, Internetkriminalität Bundesministerium für Inneres

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Gerade solche Organisationen wie das Militär könnten von Linux und Open Source profitieren.

Wenn ich schon mal "Windows XP" lese, dann ist schon ein Hinweis darauf dass da noch eine Menge Hardware-Schrott aus den besten Zeiten von Vobis & Co im Einsatz ist/war.

Eine einigermaßen aktuelle PC Hardware ist schon recht wichtig, egal ob nun Windows oder Linux.

Wenn ein Rechner praktisch Schrott ist, dann hilft da Open Source auch nicht mehr.

Wie in München scheint beim österreichischen Militär einfach nur ein gewisses Management-Chaos zu herrschen.

Das dürfte das eigentliche Problem sein, unabhängig vom Betriebssystem.

.
 
@Fred_EM: Aha... und das Heer hat die IT-Eperten für Linux??? lol ;-)))
 
@Zonediver: Das macht wenig Unterschied - die beherrschen werder Linux noch Windows... Experte ist jeder der es zumindest fehlerfrei schreiben kann...
 
@Zonediver:

Hat das Heer IT-Experten für Windows?

Müsste man mal nachfragen ;-)

.
 
@Fred_EM: Hände hoch du blödes Windows, ergieb dich und funktionier endlich oder ich erschieß dich mit meinem Panzer ! ? :-p
 
@DerTigga:

Da gibt es tatsächlich entsprechende Videos auf YouTube! :-)

Nicht mit einem Panzer, aber auf gute amerikanische Art mit einem Schießgewehr.

.
 
@Fred_EM: Gibts da evt. auch Ersatz bzw. Aufstockhumor für div. Minusgeber hier ? *fg
 
@Fred_EM: Nö - naturlich nicht ;-)
 
@Fred_EM: was genau wäre denn der Vorteil für das herr bei "Open Source" wenn man davon ausgeht dass, das Bundesheer MS vertraut.
 
@0711:

Das müssen die selber für sich ausmachen.

Das Problem scheint eher zu sein dass da IT-mäßig eher Untätigkeit herrscht.
Jedenfalls mein Eindruck aus der Ferne.

.
 
@Fred_EM: Ja aber su sagtest doch sie könnten von Open Source profitieren und meine Frage war mehr oder minder inwiefern? Dass sie Untätigkeit walten ließen hat mir die News auch vermittelt
 
@0711:

Na klar doch.

Wenn die Rechner dermaßen vor die Hunde gekommen sind
dass die Leute schon PCs von zu Hause mitbringen:

Da ist jeder Linux-Rechner mit LibreOffice, Thunderbird und so weiter
wesentlich besser zum Arbeiten geeignet als ein heruntergekommens Windows-System.

Wenn die so grausame Rechner haben/hatten, dann kann es mit den Ansprüchen auch nicht so schlimm gewesen sein.

Wenn ich irgendwo "Windows XP" auf einem Rechner sehe
würde ich am Liebsten schreiend davon laufen.

Mit einem Windows 10 PC oder einem Linux PC mit Open Source Software
kommt man heute verdammt weit.

Ein altes MS Office ist auch keine sonderliche Freude - da ist eine aktuelle LibreOffice Version schon wesentlich freundlicher.

Um einen Dienstplan, einen Aushang zu schreiben oder eine Material-Liste zu führen etc. etc., dafür brauche ich kein Office 365. Da ist ja schon LibreOffice über-dimensioniert.

Ich bin mir nicht ganz sicher,
aber soweit ich weiß nutzen Teile des italienischen Militärs und die französische Polizei
Open Source Software (LibreOffice, Thunderbird).

.
 
@Fred_EM: Du unterstellst also dass bei Open Source immer aktuelle Software genutzt wird, bei Windows aber nicht und das soll der Open Source Vorteil sein? Ich weiß ja nicht...
 
@0711:

Unterstellen möchte ich zunächst mal gar nichts!
Und unterstellen lassen möchte ich mir auch nichts.

Andererseits ist es so, dass man FOSS (Free and Open Source Software)
jederzeit aktualisieren werden kann ohne Linzengebühren entrichten zu müssen.

Da entfällt zumindest schon mal diese Hindernis:
Man muss keinen Beschaffungsprozess durchlaufen.

LibreOffice, Thunderbird und anderes läuft auch auf Windows-Systemen.
Und auf Mac OS auch ...

LibreOffice, Thunderbird und Linux (am Desktop) wird in vielen Organisationen genutzt.
Man hört aber selten davon wenn es einfach so vor sich hin funktioniert ...

Man kann Windows und MS Office nutzen, man kann es aber auch lassen.
Oder man fährt heterogen.

Geht alles, man muss nur wissen was man will
und das Ganze dann gut umsetzen.

Und Hardware sollte man bei Gelegenheit auch mal austauschen ...

.
 
@Fred_EM: Man updated aber nicht einfach so oder jederzeit, schon gar nicht in Bundesbehörden.
Hinzu kommt, Windows hat Outlook, Exchange und AD. Sachen die mit Linux so einfach und gut funktionierend nicht möglich sind, für eine Behörde aber unbedingt notwendig.
 
@Dr. MaRV:

Wie man es auch immer macht: Man macht es falsch!

e-mail gibt es auch ohne Exchange und Outlook.

Und wenn man Exchange NICHT hat bzw. nutzen muss
dann ist ein guter Teil von Windows / Windows Server / MS Office
ohnehin ziemlich optional ... (in vielen Fällen).

Behörden haben früher NUR mit Unix gearbeitet,
die hatten Kram von Siemens (Nixdorf) und sonst was.

Es geht mit Windows, es geht mit Linux und es geht sogar mit beiden zusammen.
Man muss es nur ordentlich machen. Letzteres scheint mir das Hauptproblem zu sein.
Unabhängig von Windows und/oder Linux etc. etc.

Manchmal rollen sich da einem einfach nur die Fußnägel hoch.

.
 
@0711: Ein Vorteil wäre z.B dass die Millionen an Lizenzzahlungen nicht ins Ausland fliessen, sondern in die IT-Entwicklung im eigenen Land gesteckt werden könnten.
 
@gutenmorgen1: Ja in sinnlose Eigenbrötler Entwicklungen die hauptsächlich Geld verbrennen, dass die hiesige Industrie grundsätzlich mal nur sehr bedingt die Ansprüche an große Ist vollständig alleine bewältigen kann ist auch so eine Sache. Letztlich findet auch bei Open Source der größte Anteil bei der arbeit im Ausland statt, aus gutem Grund
 
@0711: Warum ist das so? Werden sie im Ausland (wo die Lizenzzahlungen hinfliessen) vielleicht besser bezahlt?

Es ist schon irgendwie bezeichnend, dass man sich einerseits aufregt, dass alle grossen IT-Unternehmen aus den USA kommen und man von ihnen abhängig ist, andererseits weigert man sich aber, in das Wachstum der lokalen IT zu investieren.
 
@gutenmorgen1: Nicht zwigend, das Bildungssystem ist anders ausgerichtet und dementsprechend die Fachkräfte für die einheimische Industrie herangezogen.

Ich sehe beim Investment in "Open Source" jetzt nicht wirklich warum das mehr zur lokalen IT beiträgt als properitäre Lösungen aus "Einheimischer" Produktion...aber sehe eben auch dass der einheimische Markt das gar nicht bewältigen könnte da er unterqualifiziert ist um das stemmen zu können.
 
@gutenmorgen1:

In welches Land oder an wen Zahlungen fliessen ist eine Sache.

Die andere Sache ist, dass man das Geld für was anderes ausgeben kann / könnte.

Bei diversen Unternehmen spielen die Lizenzkosten für Windows und MS Office wohl eher keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Denen ist es fast wurscht.

Es gibt aber auch Unternehmen oder Organisationen, da spielen Lizenzkosten schon eine deutlich wahrnehmbare Rolle im Budget. Die könnten mit Linux und Open Source gut bedient sein.
Ist immer individuell.

Wenn man Open Source nutzt, dann sollte man ab und an auch mal diesen Projekten Geld überweisen. Aus Eigeninteresse.

Open Source ist nicht immer "free", aber es gibt eben auch FOSS (Free and Open Source Software).

Ob man das nutzt, bzw. nutzen kann oder möchte hängt von vielen Faktoren ab.

Bei Servern und bei Embedded Systemen ist Linux ohnehin sehr stark vertreten,
da kommt Microsoft kaum bis gar nicht zum Zuge.

.
 
@ Fred_EM: Behörden- und Militärcomputer in China und Russland sollten bis 2020 auf dafür extra eigene entwickelte Linux Distros komplett umgestellt werden. Hat Sicherlich den von Vorteil, eigenständiger und nicht von den amerikanischen Diensten abhängig zu sein. Gerade bei Ländern wie China und Russland die nach Macht aus sind. Ein kleines Österreich oder Deutschland wird dies aber vorerst nicht gelingen, bestes Beispiel dafür LiMux München.
 
@ContractSlayer:

LiMux ist eigentlich mehr ein Beispiel für chaotisches Management.
Am schlimmsten dabei ist:
Die haben aufgehört als es gerade angefangen hat zu funktionieren.

Schlechtes Management geht immer - unabhängig vom Betriebssystem und anderweitiger Software.
Dafür scheint das Beispiel in dem Artikel ja ein gutes Beispiel zu sein.

.
 
@ContractSlayer:

Behörden- und Militärcomputer in China und Russland:

Da bin ich ja schon sehr gespannt.

Gerade solche "Vereine" tun sich mit Umstellungen - egal welcher Art - immer etwas schwer.
Die Nationalität scheint mir da eher zweitrangig zu sein ...

Manche können auch keine Hauptstadt-Flughäfen bauen. Auch das kriegt man hin.

Wie auch immer:
Generell ist Linux heute eine erstaunlich gute Alternative zu Windows.
War nicht immer so, aber mittlerweile hat sich Linux am Desktop ganz schön gemausert.

Disclaimer:
Dieser Beitrag wurde geschrieben auf einem ollen Dell-Latitude
mit Solus Budgie Linux (letzteres ist sehr empfehlenswert, zumindest aus meiner Sicht).

Und ja, mit W10 und Office 365 arbeite ich auch.
(Ich brauche zwingend Microsoft Office 365 wg. PowerPoint, noch zumindest).

Es muss nicht entweder oder sein: beides geht auch. MacOS ist auch gut.

Man muss das alles ein bisschen lockerer sehen und immer schön offen bleiben. Denke ich.

Diese dogmatischen Hahnenkämpfe pro/contra eines bestimmten Themas
sind ziemlich kontra-produktiv, finde ich.

Wenn ich Linux gut finde, bin ich nicht automatisch gegen Windows. Und umgekehrt.
Ich kann AMD CPUs für brauchbar halten und trotzdem Intel kaufen oder empfehlen. Und umgekehrt.

Ich kann auch MS Office 365 und Outlook gut finden und trotzdem LibreOffice und Thunderbird empfehlen.

Diese entweder/oder Positionierungen finde ich unangebracht.
Wir leben heute im Zeitalter der Möglichkeiten. Und die sollten wir auch nutzen.

.
 
@Fred_EM: Sollte für China und Russland kein Problem sein. Selbst Nordkorea hat innerhalb kürzerer Zeit ein eigenes Linux Betriebssystem Namens Red Star OS entwickelt was sie unabhängig von ihren Feinden u.a. den Amerikaner macht und nebenher die Bevölkerung ausspioniert. China u. Russland werden da sicherlich einen Ähnlichen Weg gehen.
 
@ContractSlayer:

Nordkorea scheint derzeit der übelste Hacker zu sein ... Zentralbanken beklaut, Bitcoin-Raub, Erpressungs-Trojaner ...

China und Russland sind große Länder. Mit entsprechender Bürokratie.
Und insbesondere Bürokratie vermasselt immer etwas.

Wird man sehen.

Privat setzten Russen und Chinesen eher auf Windows.
Und auch Linux. Aber nicht auf die staatliche Variante (aber aus anderen Gründen).

Ansonsten ist denen recht vieles wurscht, Hauptsache es funktioniert.

.
 
@Fred_EM: China und Russland sind an Datenspionage bzw. Angriffe genauso interessiert wie Nordkorea oder andere Länder, wenn es um die eigene Marktwirtschaft geht. Und das Nordkorea sich die angeblichen ,,Hacks'' erlauben kann, ohne mit effizienten digitalen Gegenangriffe zu rechen, liegt an deren IT-Infrastruktur die nicht so vernetzt/komplex ist wie in anderen Ländern. Dazu noch ein eigenes entwickeltes Linux Betriebssystem auf Militärcomputers, dazu noch das eigene Land möglichst von anderen Ländern abkapseln und man ist über das Internet von seinen Feinden nicht so angreifbar.
Und darum geht es ja bei der Bundeswehr, Militär und Krieg generell.
Angreifen ohne den Gegner einen Gegenangriff zu ermöglichen.
Und da wir im digitalen Zeitalter leben und Kriege mit herkömmlichen Waffen auf Dauer die (Geld)Ressourcen jedes Landes sprengen kann man wesentlich günstiger mit IT-Angriffe auf Wirtschaft und Infrastruktur ein Land in einen gewissen Zeitraum massiv schädigen.
 
@ContractSlayer:

Im Prinzip ist es so dass eine militärische Auseinandersetzung
immer weniger interessant wird
je vielfältiger und komplexer die Welt
elektronisch, wirtschaftlich und sozial untereinander vernetzt und entwickelt ist/wird.
Die Folgen einer negativen Aktion sind kaum absehbar.
Und das gilt ja schon für nicht-konfrontative Probleme/Fehler.
(Ausfall Mobilfunk-Netz, z.B.)

Nordkorea ist noch eine Ausnahme.
Aber sobald die "ihren" Krieg hinter sich haben
und ein Wirtschaftswunder a la Deutschland nach WW2 erleben
werden auch die andere Dinge höher bewerten als ihren lieben Führer.

Sieht man ja auch an Süd-Korea.
Die sind mittlerweile als Land, als Wirtschaft, also Sozialwesen so komplex vernetzt
dass die keinerlei Bock auf irgendeine Konfrontation haben.
Die lassen sich lieber ab und an mal ein Schiff versenken
und kassieren ein paar Granaten auf eine Insel
als dass sie sich auf ein Scharmützel einlassen.

Über das Nordkoreanische Linux habe ich nicht viele gute Dinge gelesen.
Deren Linux-Version mag zwar besonders und einzigartig sein,
aber die brauchen trotz allem genügend Ressourcen
und vor allem Kontakt nach Außen um da am Ball zu bleiben.

Nordkorea mag zwar nur ein Winz-Internet haben
und daher weniger empfindlich sein,
dafür aber ist die Stromversorgung im ganzen Land fragil.
Die schalten Nachts zum Teil ihre Radar-Anlagen aus (oder sie fallen aus).
Da mag Kim Jong-un einen "roten Knopf" am Schreibtisch haben,
ohne Strom jedoch bleibt auch ein Druck darauf folgenlos.

Bei einem Konflikt kann es eigentlich nur Verlierer geben
wobei der größte Verlierer auf alle Fälle Nordkorea sein wird
weil die keinerlei Respekt für das Wohlbefinden ihrer Untertanen haben.

Aber hey, das ist ja schon alles ziemlich politisch.
Hoffen wir das Beste, für uns alle.

Unsere Ressourcen sind anderswo besser aufgehoben.
Südafrika geht bald das Trinkwasser aus,
Babies ertrinken da schon in Behältern
für wieder zu verwendetes Dusch-Wasser (für Klo-Spülung).

Eigentlich haben wir da ganz andere Probleme auf diesem Planeten.

Insofern gefallen mir die Aktivitäten von Elon Musk gut.
Die gehen in eine positive, konstruktive Richtung.

.
 
@Fred_EM: Anhand von unseren kapitalistischen System u. der Marktwirtschaft sowie unserer Denkweise, maximale Gewinne erzielen u. dabei maximale Kosten (auf Anderer) einsparen, führt dazu, das Menschen oder Konzerne so handeln wie die österreichische Bundeswehr. Die (natürlichen) Ressourcen werden dabei immer unausgeglichener verteilt. Während die Superreichen durch das Zinssystem immer reicher werden, werden die Armen immer mehr und zudem noch ämer. Im Grunde genommen besteht dieses System nur noch aus betrügen um die max. Gewinne zu erziehen. Denn werden keine maximalen Gewinne erzielt, mach es halt die Kunkurrenz u. nimmt einen alles weg. Was dies Windows u. Linux betrifft, so muss Microsoft auch dafür sorgen, dass das Unternehmen immer mehr expandiert u. jedes Jahr mehr erwirtschaftet als im Vorjahr, dass kann jedoch bedingt durch die begrenzen Ressourcen der Konsumenten und das vorhandenes Geldes nicht funktionieren.Auch mit einer positiven Inflation Rate wird dies nix am eigentlichen Problem ändern. Viele wie auch die österreichische Bundeswehr handeln so, weil sie in diesen System gefangen ist. Da stellt sich die Frage nach der Ökonomie u. Philosophie von Linux. Einige Linux Distributionen wie Manjaro und Linux Mint werden ausschließlich von Spenden finanziert u. dahinter steht eine Community u. kein Unternehmen. Eine Spende kann sich jeder Mensch nach seinen Vorstellung u. Lebensitution leisten, egal wie Arm oder Reich er dabei ist.
Was Elon Musk betrifft, er ist in meinen Augen ein Visionär. Viele Konzerne denken wie erwähnt nur an die maximierumg des eigenen Kapital. Elon hingegen möchte der Menscheit weiterhelfen u. sich dabei in den Köpfen der Menschen verewigen. Viele behaupten, dass Elon Musk durch seinen Gedanken u. Ideen ein Soziopath sei. Mir ist dies im Grunde genommen egal. Der Dieselskandal der deutschen Autolobby ist da in meinen Augen schlimmer. Beruht auf das selbe Schema wie die österreichische Bundeswehr (einsparen wo man nur kann u. beste Gewinne zu erziehen).
 
@ContractSlayer:

Wir Menschen sind so, die Natur hat uns so angelegt.

Damit müssen wir nun irgendwie klar kommen.

Der Kapitalismus (also Geld und Kredit) hat uns den Wohlstand ermöglicht in dem wir heute trotz allem ganz gut (und vor allem: länger) leben.

Der sogenannte "Kommunismus" (den es eigentlich nie gab)
hat eine irrwitzige Anzahl von Toten zu verantworten
und hat sich auf mittelfristige Sicht
immer als authoritäres, freiheits-beraubendes voll-korruptes und menschenverachtendes System ausgeprägt. Grauenhaft.

Wir Menschen müssen nun kulturell und gesellschaftlich besser auf die Reihe bekommen.
Am besten geht das mit materiellem Wohlstand für möglichst viele.
Und das schaffen wir am besten mit Hyper-Produktivität (Technik, AI, Kernfusion ...)

.

Der Mensch ist von Natur aus leider auch ziemlich aggressiv,
zumindest unter bestimmten Umständen.
Postmodernismus möchte das gerne weg-diskutieren, geht aber nicht
von wegen DNA und biologische Evolution.

Der Weltraum wäre ein perfektes Ventil für die menschliche Aggression.
Da können wir uns voll austoben, da ist genügend Platz für alle.

Wenn man junge Männer für sozial wohltätige, gesellschaftlich wertvolle Arbeit sucht
wird man in den meisten Fällen scheitern.

Wenn man jungen Männer sagt, das es etwas zu erobern gibt,
dass es sau-gefährlich ist und dass man dabei sterben kann
und dass man Herausforderungen zu bewältigen hat
und vielleicht sogar noch dazu Ruhm & Anerkennung bekommen kann,
dann sind plötzlich viele mit dabei - sei's drum.

Im Prinzip müssen wir deutlich mehr Richtung Risiko gehen
und mehr Geld und Energie Richtung Weltraum / Solar-System lenken:
Dann bleibt deutlich weniger von selbigem für Militär und Konflikte hier unten.

"Da oben" können sich dann alle wunderbar austoben,
Siedlungen auf dem Mond und Mars gründen,
Asteroiden mit wertvollen Metallen einfangen und ausbeuten
und ihr Cowboy-Tum voll ausleben und damit sogar noch produktiv
und zuträglich für alle sein.

Bessere Menschen werden wir dadurch mittelfristig nicht,
aber wir kommen uns weniger ins Gegehe.

tl; dr :-)

.
 
@Fred_EM: Nur mit materiellen Wohlstand kommen wir nicht weiter. Wir leben in einer Zeit, wo wir Autos von über 200PS fahren. Selbst die größten Könige in der Geschichte der Menscheit konnten sich keine 200Pferde leisten. Wir haben technologische Vortschritte gemacht und leben in einen Komfort wie keine Generation vor uns und trozdem sind die Menschen gerade in Industrieländer nicht glücklicher, ein großer Teil gar unzufriedener laut den verschiedenen Statistiken.
Evtl. geht durch die ganze Technologie die menschlichen Werte wie Zugehörigkeit, Familie, Freunde, Gesundheit, Ruhe, Mitgefühl usw. verloren.
Facebook, Whatsapp oder das (Geld)System an sich können uns da nicht weiterhelfen.
Als Beispiel...es gibt Menschen die haben alles und fühlen sich nicht wohl und es gibt Menschen die haben nix und sind krank und fühlen sich hingegen wohl bzw. sind zufrieden.
Das Wohlbefinden nachdem alle Menschen nach streben hat somit nichts mit Technologie oder Geld zu tun.
 
@ContractSlayer:

Tja, da hast Du Recht.

So richtig menschen-gerecht leben wir alle nicht.

Aber wie kommen wir da raus, bzw. wie können wir es besser machen, anders machen. Bis jetzt haben die meisten Konzepte nicht das Erhoffte gebracht, manchmal nur noch mehr Ärger oder gar Tote.

Zudem vermehrt sich die Menschheit rasant,
jedes Jahr kommen nette ungefähr so viele Menschen neu hinzu
wie die Bundesreplublik Einwohner hat.

Wir als Deutschland sind schon jetzt
eine (wenn auch angesehene) Minderheit auf diesem Planeten ...

.
 
@Fred_EM: Im Artikel geht es um Zeiträume von vor 2007 - das war der Zeitraum der fehlenden Lizenzen - und nach 2007. Das ist zehn Jahre her. Es gibt nicht wenige Nutzer auch auf technikaffinen Webseiten welche bis vor einigen Jahren Win XP die Treue gehalten haben. Und auch heutzutage weigern sich etliche "informierte" Nutzer laut einiger Aussagen auf Technikwebseiten von Win7 auf Win 10 zu wechseln.
2007 Win XP zu nutzen war in meinen Augen erklär- und vertretbar. Eine Nutzung von Win7 war, nach Erledigung aller Tests, frühestens 2010 realistisch. Über diesen Zeitraum wird in diesem Artikel nichts gesagt.

Ist das Militär nicht das schnellste im IT-Bereich? Sicher. Was beim Militär aber auch damit zusammenhängt dass der ganze Kram etwas tiefgehender geprüft wird um gewissen Vorgaben zu entsprechen. Ob die Prüfungen Sinn ergeben ist ein anderes Thema, aber sie benötigen einfach Zeit. Auch in Deutschland hat jeder Bereich seinen S3 DV und S4 gehabt welche sich um das Thema gestritten haben.
 
@Stamfy:

Militär sehe ich im Prinzip einfach als eine Bürokratie an.

Eine die im Zweifeslfall noch schlimmer ist als wir es normalerweise kennen,
und das unabhängig von der Nationalität.

Schnell sind die beim Militär bezüglich neuer Technik glaube ich eher nicht.
Dauert ewig und drei Tage.
Normalerweise steht das Militär sich immer selbst am meisten im Weg.
Und die Politik macht dann alles noch schlimmer.
Insofern sind wir auf Frieden dringend angewiesen ....

Wenn ich mich recht erinnere gab es mal einen Kampfflieger
da konnte man derweil Kinder groß ziehen so lange zog sich das hin.

Windows XP finde ich hoch gefährlich.
Die schlimmsten Probleme die ich je gesehen habe waren mit Windows XP
(und Windows Vista, das ist aber eine andere Story).

Allein schon die offizielle Installation von Windows XP inkl. Updates ...
in Arbeitszeit gerechnet kann das heute keiner mehr bezahlen.

Windows 10 ist das beste Windows das es je gab,
was einfach in der Natur der Sache liegt (ist halt neuer).

Und alles unter W10 und W7 ist zum heutigen Tage einfach nur noch schwer grob fahrlässig finde ich.

Überhaupt war Windows von Anfang an eine Katastrophe.
Bei Lichte betrachtet war Windows 7 die wirklich erste wirklich erträgliche Version von Windows.
Alles zuvor war eigentlich ein Dauer-Ärgernis.

.

.
 
@Fred_EM: Lieferst Du die benötigte Software bzw deren Portierung zu Linux?
 
@topsi.kret:

Ich liefere andere Sachen ... und benutze Windows als auch Linux
und MS Office 365 sowie LibreOffice.
Und Intel und AMD ebenfalls.

Hat alles so seine ganz eigenen Vorteile (und Nachteile). Wie immer im Leben.

.
 
@Fred_EM: Linux ist fürs Militär keine Option.
Nicht mal World of Tanks setzt auf Linux.
 
@LastFrontier:

Oh weh.
Na, dann mal lieber Windows.

Ich habe mal gehört das im B52-Bomber (seinerseits auch schon sehr alt)
eine recht alte Version von Windows zum Einsatz kommt.
Und bei der Koordination von Atomraketen ebenfalls.

Denn sie wissen was sie tun ... (HOFFE ICH!!!).

.
 
Die Welt ist gemein zu Microsoft. Mimimimi
 
@bebe1231:

Die Welt wird immer dann als gemein empfunden
wenn Arbeitnehmer mit grausamer IT arbeiten müssen.

Egal wer da was gestellt hat.

.
 
Ich will ja nichts sagen, aber gerade so um die Jahrtausendwende hätte man auch bei der deutschen Bundeswehr vielleicht besser nicht unbedingt die Lizenzen oder gar die einzelnen Arbeitsplätze genau u.a. auf Lizenzverstöße prüfen sollen. Als Soldat in einer Stabsbatterie hatte ich da ein wenig Einblick, was auf diversen Rechnern so zu finden war - und bei einer Prüfung hätte es da ganz sicher ordentlich Ärger gegeben.
 
@NewRaven:

Ich würde mal vermuten dass es in anderen Armeen dieser Welt nicht viel besser aussieht.

Ich frage mich wie es denn eigentlich mit der Wehr-Fähigkeit bestellt ist
wenn bei diversen Armeen so ein heilloses Chaos bei der IT herrscht
welches anscheinend nur zu Tage tritt wenn eine Zulieferfirma wie Microsoft Lizenzen nachfordert
und das dann seinen Weg in die Öffentlichkeit findet ....

.
 
@Fred_EM: Das Militär könnte auch ohne IT-überleben.
Die besten Soldaten sind immer noch die, die auch ohne IT-Schnickschnack kämpfen können.
Wenn bei einem kampfpanzer die Schiesselektronik oder Hydraulik ausfällt, ist wieder Handwerk angesagt.

Ist ähnlich wie mit den Leuten die sich auf Navis verlassen und dabei ihren Orientierzungssinn aufgeben.
Ich nehme dann einfach Karte und Kompass und weiter gehts. Oder einfach nur anhand der Uhrzeit und der Himmelsgestirne die Richtung bestimmen.

Columbus hat so Amerika entdeckt......
 
@LastFrontier:

"Columbus hat so Amerika entdeckt......"

:-)

Deswegen heißen die Ureinwohner Amerikas bis heute noch "Indianer".
 
@Fred_EM: Die Entdeckung Ameriklas war purer Zufall. Gesucht war ja Indien. Vom damaligen Wissenstand ausgehend war es aber konsequent richtig nach Westen zu segeln. Konnte ja niemand ahnen, dass zwischen Inden und Europa noch ein ganzer Kontinent liegt.
Verfahren hat sich Columbus jedenfalls nicht.
 
@LastFrontier:

Die ganzen Western wären langweiliger gewesen
wenn die Indianer anders bezeichnet worden wären.

.
 
Rechnungshof, bitte übernehmen Sie!
Es wird Zeit, dass der Rechnungshof eine Prüfung durchführt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.
Jeder kann den Rechnungshof dazu unter info@rechnungshof.gv.at auffordern.
 
eine win-lizens kostet also über 700euronen(für wieviel jahre stand da nicht genau, es waren aber bestimmt weniger als 35)...ich dachte immer das wäre mit volumenlizenzen in der größenordnung bedeutend günstiger...
münchen hat ja ähnlich viele arbeitsplätze mit lizenzen zu versorgen...da ist dann aber support noch nicht mal dabei und neue hw muß auch noch massenweise angeschaft werden...
 
@Rulf: nachtrag:es ging ja nur um 8000 lizenzen...dann eine eine ja 15hundert euronen...
münchen darf sich also auf zuschlag freuen...
liebe münchner: die grundsteuer und damit auch die mieten werden drastisch steigen müssen...
 
@Rulf: In München rechnet man mit über 100 Mio. für den Umstieg.
 
@Rulf: vermutlich sind da nicht nur ein paar Client-Windows-Lizenzen mit drin, sondern auch noch weitere Software, z.B. Server-Software. Zudem lässt sich Microsoft eine Nachzahlung bei vorheriger illegaler Nutzung natürlich auch gut bezahlen. Das ist logischerweise deutlich teurer als die Lizenzen einfach so zu kaufen.
 
>> "Mit der Zeit gab es dann aber durchaus Alternativen. Doch die Software-Ausstattung auf den Arbeitsplatz-Systemen soll zeitweise so altbacken gewesen sein, dass die Anwender lieber auf ihre privaten Rechner auswichen."

Stell mir grad vor wie die alle mit ihren Privatrechnern dort aufgetaucht sind - voll die LAN-Party beim Militär. ^^
 
so weit ich weiß, ist Bill Gates nicht an Hunger gestorben. Sein geschätztes Vermögen wird auf ca. 90 MILLIARDEN Bucks eingeschätzt .... damit ist er immer noch in der Top 10 der reichsten Erdenbürger.

....... ich mein ja nur! ^^
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