DPD, Hermes: Paketlieferung an die Haustür könnte künftig extra kosten

Das Weihnachtsgeschäft ist im Versandhandel längst im Gange, für die Paketlieferdienste bedeutet das natürlich Hochsaison. Die Logistik-Unternehmen stoßen aber längst an die Grenzen der Kapazitäten, sehr zum Missfallen der Kunden. mehr... Amazon, Paket, Beschädigung Bildquelle: Pluspedia Amazon, Paket, Beschädigung Amazon, Paket, Beschädigung Pluspedia

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Ok. Natürlich verstehe ich es, dass es ein gigantischer Mehraufwand ist, wenn die Leute bestellen und bestellen und den ganzen Tag nicht zu Hause sind.

Aber das ist wieder die typische Entwicklung in Deutschland. Erst immer die Preise weiter steigern.
Und dann spontan die Leistungen kürzen. Egal in welchem Bereich. Es wird immer alles teurer und teurer und die Leistungen sinken.

Wieso wird im Umkehrschluss die Lieferung an eine Paketstation nicht einfach günstiger?
Nein es bleiben die hohen Preise für mehr Aufwand für den Kunden und der eigentlich normale Versand
ins Haus kostet noch einmal extra.

Und das ein Paketversand heute günstig ist wollen sie ja nicht im ernst sagen.
Oftmals lohnt es sich nicht einmal mehr bei Ebay für 1-2 Euro etwas gebrauchtes zu ersteigern,
weil mit 5-6 Euro Versand man das Buch etc. auch neu kaufen kann.
 
@andi1983: "Oftmals lohnt es sich nicht einmal mehr bei Ebay für 1-2 Euro etwas gebrauchtes zu ersteigern, weil mit 5-6 Euro Versand man das Buch etc. auch neu kaufen kann"
Das hat sich auch früher nicht gelohnt.
 
@crmsnrzl:
Den ein oder anderen Artikel habe ich im Geschäft günstiger bekommen als über Versand und hatte es sofort und nicht erst wenn man es schon fast wieder vergessen hat das man was bestellt hatte .
 
@crmsnrzl: Hier ist es leider oft so, dass die Verkäufer die Preise anderer Verkäufer - sichtbar - unterbieten wollen, die Differenz dann über teure Versandkosten wieder reinholen. Verschickt wird für 2,40 €, in Rechnung gestellt werden aber 6,99 €.
 
@andi1983: wobei der buchversand aber gratis sein sollte :D
 
@PatrickH: Es geht hier um Gebrauchtes!

Warum sollte ich bei einem Buch das Du von mir bei Ebay ersteigerst den Versand selber zahlen und dann noch Ärger mit Paypal riskieren, wenn ich unversichert versende?

Dann haue ich das 2 Euro Buch doch lieber in den Müll oder packe ein Dutzend andere dazu um es bei Momox oder Rebuy zu verkaufen - und die nehmen dann auch Versandkosten von Dir wenn Du es da kaufst, auch bei gebrauchten Büchern oder CDs, die nur 2 oder 3 Euro kosten.
 
@PsydeliS: oder wie ich es mache: Umschlag entfernen und ab damit in den Kamin ;)
 
@lurchie: solange du es nicht entartete Kunst nennst
 
@lurchie: Fahrenheit 451?
 
@andi1983: Bei der Lieferung ist es wie in ganz vielen neuen Bereichen: Erst muss man sich die Kundschaft mit unrentablen Kampfpreisen züchten bis sie von einem abhängig ist und erst dann kann man wirtschaftlich arbeiten. Die Logistikbranche ist beileibe kein Bereich, der für sehr gute Renditen oder Gehälter bekannt ist, sodass der Schritt aus meiner Sicht logisch erscheint. Mir ist es zudem viel lieber, wenn ich ein Paket selbst noch am gleichen Tag abholen kann als dass am nächsten schon wieder mittags ein Zettel im Briefkasten landet, weil ich wieder tagsüber nicht zu hause war. Der Schritt ist daher verständlich, aber natürlich nicht für jeden Nutzer angenehm.
 
@elbosso: Ja aber bei der schlechteren Bezahlung liegt es sicher nicht an den Spottpreisen beim Versand. Die sind teuer genug. Und wenn man sich die Bilanzen ansieht, streichen sie mehr als genug Gewinn ein. Der muss nur weitergegeben werden.

Da bringt es auch nichts, wenn ein kleines Paket 30 Euro kostet, wenn am Ende der Wasserkopf und die Manager alles einstreichen.
Heute tut es ja vielen schon weh, dass ein einfacher Brief 70 Cent kostet.
 
@andi1983: Auch die Paketshops stoßen dann an ihre Grenzen. Die ganzen Pakete, die sie dann mehr geliefert bekämen, müssen ja irgendwo hin, diesen logistischen Mehraufwand lassen diese sich dann auch extra bezahlen - vom Kunden, nicht vom Versanddienstleister.
Günstiger wird es definitiv nicht...
 
@MaikEF_: Die bekommen eine winzige Pauschalgebühr vom Paketdienst und kommen entweder damit klar oder eben nicht. Die sind gar nicht in der Lage irgendwelche Forderungen zu stellen (selbst an den Pauschalen wird immer weiter rumgeknappst) und machen das nur, damit der Kunde, wenn er schon im Laden steht, auch noch vielleicht was Gemüse, 'ne Zeitung oder Zigaretten kauft.
 
genau... und dann filialen bis 18 uhr auf haben wo kein normaler Arbeitnehmer Zeit hat es abzuholen...
 
@Stylos: Und wenn man dann das Paket abholt, dann sind da zwei Mitbarteiter die 50 wartende Kunden bedienen müssen...
 
@Spacerat: Wo ich dem Artikel recht gebe ist, dass wir große (automatisierte!) Abhollager von allen Dienstleister brauchen. Eine große Packstation quasi für alle Anbieter. Da gäbs diese ganzen Probleme nicht.
 
@Spacerat: Wenn da mehr Mitarbeiter stehen sollen, müssen die vernünftige Preise zahlen.

Wir haben einen Hermes Paketshop bei uns im Laden und z.Zt. bekommen wir nicht mal die Hälfte von dem, was ein Ausfahrer für ein Paket bekommt - und das bei mehr Arbeit!
 
@PsydeliS: mach dir keine sorgen, ist bei der Post auch so. Nachdem bei uns der letzte Betrieb den Paketshop der Post eingestellt hat haben wir eigentlich keine mehr im Ort und das obwohl wir teilweise 10000 Menschen im Ort haben. Jetzt macht es ne kleine Bäckerei von 8 Uhr bis 11:30 Uhr. Letztens hatte die Mitarbeiterin dort 3 Wochen Urlaub gehabt und so konnte man 3 Wochen lang keine Pakete abholen, abgeben oder sonstiges sondern man musste sein Paket ca. 20 km entfernt abholen/abgeben, im nächsten Shop. Ist echt lustig, bei der Bezahlung für die Arbeit die man noch "nebenher" machen muss aber voll verständlich. Ich würde es für den Hungerlohn auch nicht nebenher machen.
 
@lurchie: Kann es sein, dass du Österreicher bist.
Das klingt nämlich nach der Situation hier in Österreich seit man die Post privatiert hat.
Das kommt raus wenn man Infrastruktur, die eigentlich im Dienste der Bürger sein sollte, an Privatunternehmen verscherbelt...
 
@PsydeliS: Wenn es sich nicht rentiert, lass es doch bleiben. Wenn es sich rentiert, wäre es doch kein Grund zum Klagen. Du hast die Wahl.
 
@Kiebitz: Man hat da nicht immer eine Wahl. Er hat nen Job, das ist die Hauptsache, den aufzugeben ist nicht immer die beste Option...selbst dann nicht, wenn die Bezahlung nicht sonderlich gut ist.
 
@Stylos: Wenn Du selbst von 9-18 Uhr da drinnen stehst, siehst Du das anders!
 
@PsydeliS: Zweischichtsystem? Halbtagskräfte? Die Supermärkte schaffen es ja auch, von 8 bis 21 Uhr offen zu haben. Zumal die Postfilialen oft nur von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr offen sind mit zwei bis drei Stunden geschlossen in der Mittagszeit, und montagnachmittags ist grundsätzlich zu, etc. pipapo. Zum Abholen in einer Filiale muss ich IMMER Überstunden verschwenden. Man schafft es weder morgens vor der Arbeit, noch abends nach der Arbeit, und eben auch nicht in der Mittagspause, weil die dann auch zu haben...
 
@eN-t: Also bei uns schließen die Supermärkte um 20 Uhr.

Und man muss ja auch bedenken, dass in einem Supermarkt andere Umsätze gefahren werden, als sich um 19 Uhr da reinzustellen und auf einen zu warten, weil der noch ein Paket abholen möchte.

Wenn es so bescheiden ist, wieso nicht einfach gleich die DHL Packstation nutzen?

Und wenn bei euch die Postfiliale von 9:00 bis 18:00 geöffnet hat, dann ist es die Zeit wo die meisten eben die Pakete abholen können. Die meisten fangen um 7:00 bzw. 7:30 das arbeiten an und um 16:00-17:00 ist Feierabend. Dann hat die Filiale immer noch eine Stunde geöffnet.

Und auch Schichtarbeiter sind entweder Vormittag da, oder auch Nachmittag.

Also ich verstehe da immer manche Leute nicht, die immer 24 Stunden Öffnungszeiten benötigen.
 
@andi1983: Weis zwar nicht in welchem verschafenen Nest du wohnst, aber es gibt Gegenden, da ist bis 22 Uhr (in der City sogar bis 0 Uhr) normal und selbst dann ist meine Heimatstadt mit Spätis zuklabustert und die Leute kaufen da wie bekloppt.Ich bin auch für ein Ladenschlußgesetz, wer bis 18.30 es nicht schafft, hat den Samstag oder den Lieferservice von Rewe, Kaufland und co. Das alte Ladenschlußgesetz entlastet die Mitarbeiter (Gesundheit) und die Betriebskosten (Strom, Heizung/Klima und Gehälter) und mehr gekauft wird auch nicht, es verteilt sich nur auf einen längeren Zeitraum. Aber wenn, wie du schreibst, bis 17 Uhr gearbeitet, ne Stunde Heimfahrt, ist der Paketshop auch zu und bis zu einer Stunde Fahrzeit liegt nach dem Jobcenter im zumutbaren Bereich (was ich ehrlich gesagt nicht fassen kann). Sollen se alle wegen mir nen Euro teurer werden, Personal einstellen und Lieferfahrzeuge kaufen. Wegen meiner auch zu Stoßzeiten, wie Weihnachten, Leiharbeiter und Mietwagen einsetzen. Es ist wie immer ein Jammern auf hohem Niveau.
 
@Roger_Tuff: Naja, bei uns im Ort hat der Rewe auch bis 22 Uhr auf. Und die Leute die halt früher um 19:50 Uhr einkaufen waren gehen jetzt um 21:50 einkaufen. kein Witz, das ist wirklich so xD Demnach hast du schon recht. längere Öffnungszeiten bedeuten nicht das mehr leute einkaufen gehen. Wenn ich etwas brauche dann gehe ich einkaufen, die längeren Öffnungszeiten geben mir nur mehr Freiheit zu entscheiden wann ich gehe. Dabei spielt es halt keine Rolle ob 18 Uhr, 20 Uhr oder 22 Uhr, ich muss da sein solange der Laden auf hat. Und wenn es nur 18 Uhr wäre muss ich halt bis dahin einkaufen gewesen sein.
 
@PsydeliS: 9-18, das ist ja Urlaub. Bei DPD arbeitest von 6-18, 19 Uhr.
 
@Amiland2002: Und dann frag mal den armen Hermes Mitarbeiter der hier teilweise noch um 20 Uhr Pakete ausliefert...
 
@lurchie: Hab nen Tv Bericht gesehen geht bis 2130 und bei uns fuhr auch ein alter Opa Sonntags rum..

Aber das Problem ist, es wird immer blöder, weil es jeder mitmacht.
Wir sind das Volk, wir haben die macht.
Wir sind die mehrheit, und wir lassen uns von den doofen Geldgeilen und Politikern rumschubsen..
 
@Stylos: natürlich, denn sonst stellt sich das typische E-Commerce-Feeling nicht ein, wenn du das Paket sage und schreibe schon am Zustelltag bekommst. Ein bischen Bangen und Hoffen muss da schon dabei sein :)
 
@Stylos: Ich arbeite sehr und pendle dabei auch noch 2-3 Stunden am Tag. Das führt dann oft dazu das ich 12-14 Stunden aus dem Haus bin. Natürlich kann ich niemandem zumuten in einem Paketshop auf mich zu warten, will ich aber auch nicht. Eine Frechheit wird es dann, wenn ich mir bei Apple irgendwas bestelle, UPS es dann in Hannover im Paketshop einlagert (70 km von mir entfernt) und ich in 69 km Entfernung einen Apple Store habe (so passiert). Dann kann ich mir den Versand auch sparen. Wenn Sie meinen nur noch an Paketstationen zu liefern, dann bitte auf jedem Dorf und ohne Personal zu jeder Zeit zugänglich über Scanner und was weiß ich. Da ich auf dem Dorf wohne kann es mir nicht zugemutet werden auch noch kilometerweit zu fahren. Wozu zahle ich für Versand?
 
@donald2603: Wieso lässt du dir dein Zeug nicht auf Arbeit schicken, funktioniert bei mir wunderbar...
 
@Nicht Du: weil es Betriebe gibt bei denen das nicht erwünscht ist oder der Betrieb einfach zu groß ist das dort von Mitarbeitern Pakete angenommen werden können. Außerdem muss theoretischer weise der Empfänger für das Paket unterschreiben was zu einer Haftung führt. Und ich als Chef würde mit meiner Unterschrift bzw. meinen Betrieb nicht dafür in Haftung treten wollen wenn das Paket verloren geht, runter fällt oder sonst etwas passiert.
 
@Stylos: Also Hermes hat bei mir direkt um die ecke ein paketshop, welcher ein kioskbesitzer betreibt, der hat bis 22 Uhr offen. Eine Straße weiter ist ein anderes Kiosk wo DHL Pakete empfangen werden können. Der hat auch bis 22 Uhr offen.
 
@Stylos: Bei uns hat die Post ihren Öffnungszeiten unter der Woche auf 17:30 Uhr reduziert, wie ich feststellen musste, als ich um 17:45 Uhr ein Paket abholen wollte.
 
Wenn die dafür nur an Abholstationen liefern, die bis mindestens 22 Uhr offen haben, kann man darüber reden. Viele machen um 18 Uhr zu und wenn man bis 20 Uhr arbeiten muss, hat man ja quasi keine Chance das Paket abzuholen.
 
@djharty: Warum sollten die Abholstationen Öffnungszeiten haben? Sie Packstation, dass geht doch heute alles automatisiert.
 
@djharty: und wie machst du das allgemein mit dem versand? Wenn du bis 20uhr arbeiten musst, und der Bote bei dir um 15uhr klingelt?! Dann hoffst du immer, das ein Nachbar zuhause ist?
 
@Maggus2k: Man kann auch einen Ablageort vereinbaren, oder sich das Teil ins Büro schicken lassen, oder gleich eine Packstation angeben, an der man nach Feierabend vorbei fährt.
 
@SunnyMarx: Als vollzeitbeschäftigter Single muss ich wirklich sagen, dass die PackStation ein wahrer Segen ist. Diese Zettel im Briefkasten "Abholung am nächsten Werktag" (und das am besten noch an einem Freitag...), wie habe ich sie gehasst, wenn ich auf etwas wirklich gespannt gewartet habe... Wie gut, dass das - in den meisten Fällen - vorbei ist. Und ich hab sogar noch das Glück, dass "meine" PackStation 5 Minuten Fußweg entfernt ist, und auf halbem Weg sogar noch das E-Center liegt, wo ich eh immer einkaufe. Perfekt.
 
ja klar, weniger verkehr. dann fahren dann also eben hunderte leute selber mit dem auto das paket abholen. und dann am besten in die innenstadt, wo parken extra kostet.
Wird man denn nur noch abgezockt?
Unfaßbar, da sagen solche Unternehmen doch tatsächlich sie wären überlastet anstatt sich über
reichlich kunden zu freuen und daher die preise zu senken.
 
@Trabant: Eben, das wäre ökologisch gesehen eine Umweltverschmutzung sondergleichen. Wo DHL per Elektro-Scooter die Pakete zu den Kunden bringt, will die Konkurrenz also lieber, dass alle mit ihren Autos wegen "einem" Paket durch die Gegend kutschieren.
 
Ich kaufe schon jetzt nicht mehr bei Anbietern die DPD benutzen, deren Service ist genaugenommen keiner. Leid tun mir eigentlich die Beschäftigten bei dem Unternehmen denn die werden am Ende Ihren Job los während Hr. Winkelmann vermutlich mit ner Abfindung zum nächsten Unternehmen wechselt.
 
@aliasname: Dann hast du - als Privatkunde, wohlgemerkt; für Firmenkunden sieht das besser aus - wohl noch nie mit UPS zu tun gehabt. Wehe, bei denen erreicht ein Paket den Status "Lost packet/Investigation in progress", dann wirst du Spaß haben...
 
@DON666: jo hatte ich noch nicht. Neben der Idee vom Chef gibts bei DPD allerdings auch Fahrer die besser Hartz IV beantragen sollten, auch da hätten alle Kunden was davon. Da bekomm ich doch ein Paket angekündigt, Frauchen ist mit dem sonst immer auf dem Hof stehenden Auto unterwegs, der DPD kommt, bremst, guckt, und fährt weiter. Und 20 Min später bekomme ich ne email das ich leider nicht anzutreffen war und mir das Paket im genannten Shop abholen kann. Auch so ne Glanzleistung die mir bisher nur mit dem DPD passiert ist.
War nicht schlimm, Paket ging nach der Haltedauer im Shop direkt zurück, zwischenzeitlich hatte ich mir das identische Produkt dann halt woanders bestellt. Und das kam bei mir direkt an, sogar noch vor der 2ten Mitteilung des DPD das bei denen doch noch ein Paket für mich liegen würde.
Wenn ich inkl. Lieferung kaufe dann erwarte ich halt auch inkl. Lieferung. Und ich wohne gar nicht im Paketshop, weder beim DPD noch bei Hermes.
 
@aliasname: "Bestraft" hast du nur den Händler, nicht DPD oder Hermes.
 
@crmsnrzl: Stimmt, allerdings ist er ja auch nicht unschuldig, zumindest war nicht im Angebot das ich mir das Versandunternehmen aussuchen kann. Und ich bin schon über mehr als einen Anbieter gestolpert bei dem selbst das möglich ist. Vielleicht lernt der Händler draus und bietet ne Auswahl oder wechselt seinen Vertragspartner. Und falls nicht fällt er als Anbieter für mich aus, auch damit kann ich gut leben.
 
@aliasname: Wenn er den Vertragspartner wechselt, bringt das wenig. DHL, Hermes, DPD, GLS, die arbeiten alle mit Menschen. Für den unmotivierten DPD-Mitarbeiter in deiner Region, gibt's in der nächsten Region 'nen unmotivierten Mitarbeiter bei der Konkurrenz.
Damit löst er das Problem nicht, er verlagert es nur.
 
@crmsnrzl: mag sein, ich entscheide aber für mich und nicht für Kunden in anderen Regionen.
 
@aliasname: Tu was du nicht lassen kannst, ich habe dir nur aufzeigen wollen, dass deine Logik nicht funktioniert.
 
@crmsnrzl: Wenn du sie nicht kapierst ist das nicht mein Problem, die Logik funktioniert wunderbar. Ich kaufe dort wo das Gesamtpaket passt, also Angebot, Preis, und Service. Passt davon ein Teil nicht können die beteiligten sich überlegen welcher Teil da versagt hat.
 
@aliasname: Ich sagte ja "wollen", dass ich es nicht geschafft habe, habe ich inzwischen schon eingesehen.
 
@crmsnrzl: ist auch schwer möglich ne funktionierende Vorgehensweise jemand ausreden zu wollen ohne eine besser Möglichkeit anzubieten.
 
@aliasname: Oh, das funktioniert? Welchen Händler hast du denn damit schon zum Wechsel bewogen?
 
@crmsnrzl: Ich weiss nicht ob ich einen Händler dazu bewege, ich kaufe einfach nicht mehr bei Ihm. Das ist für mich ne gute Lösung. Es gibt glücklicherweise ausreichend Wettbewerb. Da kann sich der Händler dann selbst überlegen ob es an den Preisen, am Sortiment oder vielleicht doch am beauftragten Dienstleister liegt. Ende der Diskussion, du kannst es anders handhaben wenn es dir Spass macht, ich handhabe es wie beschrieben. Und ja natürlich informiere ich den Verkäufer warum er bei mir auf der NeverEverListe gelandet ist.
Ich verfahre übrigens nicht viel anders mit Anbietern die unkomfortable Zahlungsmöglichkeiten bieten und da habe ich schon mehr als einen gehabt der darauf reagiert, denn am Ende gibts halt Anbieter deren Geschäftsmodell besteht im Verkaufen und nicht im Kunden ärgern. Aber kann jeder handhaben wie er lustig ist.
 
@aliasname: "Ich weiss nicht ob ich einen Händler dazu bewege,"
Das war einzig und allein der Punkt, um den sich die ganzen Kommentare drehten.

Wo du kaufst oder nicht kaufst, ist mir doch Schnuppe. Und wenn du deine NeverEverListe zum Buch binden lässt und veröffentlichst, soll mir Wurst sein.
 
DPD liefert in Österreich an Annahmestationen (Geschäfte, Trafiken)
DHL-Pakete nimmt die Post an und ich kann das Paket bis 18h abholen. Finde ich auch gut. (Außer es ist DHL Express wie bei Amazon Prime, dann nervt dies eher, da man dann auch zu Hause sein muss)

Hermes (katastrophalster Service aller) & UPS müssen sich was überlegen. Da muss ich entweder in die Firmenzentrale oder ich kann am nächsten Tag eine erneute Zustellung beantragen, ich bin ja eben nicht zu Hause.
 
@wertzuiop123: Bei UPS kann man eine Abstellgenehmigung erteilen (Anmelden - Brief bekommen - aktivieren und Abstellgenehmigung erteilen!
DHL ist auch kein Problem mit abstellgenehmigungen
DPD kann nach Info über wahrscheinliche Zustellung auch eine Abstellgenehmigung online erteilt werden.
Was die Fahrer betrifft sind dies nicht die bestbezahlten (Untertreibung). Wenn eine Zustellung zur Haustüre etwas kosten sollte, dann sollten die Fahrer dies im Gehalt merken und nicht die Zustelldienste einstreifen!
 
@Romed: bin kein fan von abstellgenehmigungen aber wär eine lösung. hab nur den stand bei mir hier erläutert ^^
 
Für mich wäre das total OK. Ich kaufe fast ausschliesslich online. Ich bin da wohl nur einer von vielen. Wenn man da etwas für die Umwelt tun kann, warum nicht?
 
@Matico: Der Transporter fährt doch sowieso durch die Wohngebiete, weil irgendwer den Aufschlag auf den Aufschlag für die Anlieferung gezahlt hat. Wenn der ein paar Kunden mehr abklappert, ist der Umweg kurz und der Aufwand an Zeit und Sprit (und die Mehrbelastung durch Abgase) deutlich geringer, als wenn die Kunden alle einzeln zum Paketshop fahren?

Oder anders gefragt: Wo tun die was für die Umwelt, wenn statt einem gut ausgelasteten kleinen Transporter dann 20 oder 50 praktisch leere Privatfahrzeuge eine Extratour fahren?

Die Paketshops werden sich freuen, wenn man alles bei denen abkippt, deren Zusatzgebühren sind praktisch schon absehbar. Die Lieferdienste sollen einfach mal ihren Job machen und lieber mehr Fahrzeuge und Fahrer einsetzen, das ist die beste Lösung für alle Seiten.

Wenn der Versand generell 10 Cent teurer wird für alle Päckchen, reicht das trotzdem locker für neue Boni für die Herren Manager ... die Zeche zahlen so oder so die Fahrer.
 
@Drachen: Also erst einmal geht es ja vor allem darum, dass so oft niemand Zuhause ist. Und das "die da oben greifen ab" mag zwar stimmen, macht aber wirklich jede potentiell nette Idee kaputt.
 
@Matico: nur ist diese Idee nicht nett und auch kein bischen umweltfreundlich, nicht einmal potentiell. Hier werden nur Kosten auf Dritte verlagert und noch ein paar Fahrer entlassen zum Wohle von Managern, Inhabern und Aktionären - übrigens auch auf Kosten der Umwelt.

Achja von wegen so oft niemand zuhause - vermutlich ebenso oft ist jemand zuhause und die Fahrer werfen trotzdem nur die "niemand angetroffen"-Karte ein.
 
@Matico: "Wenn man da etwas für die Umwelt tun kann, warum nicht?"

Das mit dem angeblichen Umweltschutz ist doch reine Suggestion und argumentative Augenwischerei! Wo wird denn dabei wirklich etwas für die Umwelt getan, wenn die Kunden dann zum überwiegenden Teil ihre Pakete mit dem eigenen Auto abholen fahren (müssen)? ;)
 
Ein weiterer Bereich in welchem der Kunde zum Gratismitarbeiter degradiert werden soll. Hat sich in Schnellrestaurants schon etabliert. Die Extrakurze Kasse im Supermarkt und Discounter zwingen den Kunden zum schnellen in den Waagen schmeissen. Service pur...
 
@Motverge: Naja wenn du die extra kurzen Kassen nicht willst, kannst Du ja zu ReWe oder Edeka gehen. Aber heutzutage sind wir halt alle auch sehr geizig.
 
@tedstriker84: Da ich häufig bei Edeka einkaufe und es dort so ist (in Rumeln), habe ich jetzt pauschal angenommen es wäre auch dort schon eingezogen.
 
@Motverge: Also hier im Edeka haben die ca. 5 m lange Bänder an den Kassen, das ist schon okay.
 
@Motverge: in sb restaurants isses aber kein riesiger aufwand und ich kann mir alles selbst aussuchen
 
Das wäre doch auch eine Idee für die Telekom... Der DSL Ausbau ist zu teuer - aber wir eröffnen ein "Internet-Zentrum" wo jeder hinkommen kann und dort ins Internet gehen kann...

Zu den Paket-Diensten: Dann müssen sie eben richtig kalkulieren... Jetzt einfach nur noch an Paket-Zentren liefern und das gleiche verlangen klappt wohl nicht...

Andersrum könnte es vielleicht klappen - der Versand wird 50 Cent günstiger wenn es an den Paket-Shop geht...

Und dann muss natürlich auch ein Paket-Shop verfügbar sein der auch zu Fuss erreichbar ist. Und mit genug Parkplätzen wenn man mit dem Auto kommt...
 
@Stefan1979:
"der Versand wird 50 Cent günstiger wenn es an den Paket-Shop geht..."

Das wird nicht klappen!
Die Paketshops (wir haben einen) bekommen jetzt schon weniger als die Hälfte für ein Paket, von dem was die Fahrer bekommen und das bei höherem Arbeitsaufwand (wir müssen IMMER Ausweise und Vollmachten kontrollieren).
Wenn da mehr Arbeit kommt, müssen die Paketshop mehr bekommen, nicht weniger!
Oder glaubst, Du der liebe Herr Otto, dem der Hermesversand gehört, macht das um weniger zu verdienen?
 
@PsydeliS: Coole Logik - der Kunde macht die Arbeit und soll mehr bezahlen...
 
@Stefan1979:

Ne, Fahrer auf Kosten der Paketshops (die auch mit dem Platz haushalten müssen) einsparen, weil die Paketshops von Haus aus weniger verdienen als die Fahrer.

Wir haben ca. 100m² Fläche im Laden davon ca. 60% Copyshop, 15% Lotto, 5% Hermes und der Rest sonstige Waren (Schreibwaren, Zeitschriften usw.) .
Wenn wir jetzt mehr Platz für Hermes einplanen müssen, muss etwas anderes weichen, das Umsatz bringt.

Folglich muss Hermes uns dann auch mehr zahlen.

Im Augenblick läuft das für uns so grade PlusminusNull. Der Grund warum wir das hier haben:

Synergieeffekte!
Einige Hermeskunden machen gleichzeitig auch noch etwas anderes bei uns, was Geld bringt. Wäre das nicht, hätten wir Hermes schon längst rausgeschmissen - wie zuvor die Post.

Da wurde die Arbeit auch immer mehr und die Provisionen im Gegenzug verringert!
 
@PsydeliS: Das ist blödsinn. Der Paketbringer hat durch den Paketshop bedeutend weniger zu tun. Er hat zentral in jedem Stadteil / Dorf nur noch einen Zielort, plus der mehrbringenden Hauszustellungen. Das Versandunternehmen kann also locker den gleichen Lohn pro Paket abdrücken wie bei den Paketzustellern. Und die Mehrarbeit sehe ich nicht. Sofern man in einem Geschäft steht, rennt man keine zig Kilometer am Tag, Treppe rauf, Treppe runter, lange Zuwege zum Haus, Pöller und Zäune, bei denen man aufpassen muss, nicht hängen zu bleiben. Nicht dem Regen, dem Schnee und dem Sturm ausgesetzt, keine Köter, die einen zu Tode erschrecken, wenn man sich einer ruhigen Türe nähert und nicht drauf achtet, dass hinter dem Zaun der Köter pennt.
 
@Stefan1979: Wenn eine DPD Paket Shop pro Paket 2-3 Cent bekommt, würdest du da ganze Räume zur Verfügung stellen und das Personal ?
 
@Riplex: Nein... Aber gibt wohl genug die das machen... Sonst würde DPD ja keine Shops finden und müsste mehr bezahlen damit sie welche finden... Ganz einfache Logik.

Wenn es keiner für das Geld macht muss DPD mehr bezahlen....
 
DPD & Hermes Paket haben mich im Leben noch nie erreicht. Bei Paketen welche die DPD bringen sollte gingen mangels Meldung sogar Pakete zurück.

Beides drecks Lieferdienste - DPD mehr noch wie Hermes.
 
@Dark Destiny: Die Paketboten vom Hermes und DPD verstehe ich sowieso nicht. Die bleiben lieber im Auto sitzen und füllen einen Abholschein aus, anstatt an der Haustüre zu klingeln. Dabei dauert das Ausfüllen des Scheins genauso lang als wenn sie das Paket gleich überreichen würden. Der Zeit nach zu urteilen werden dabei aber auch die Scheine für die ganze Umgebung im Voraus mit ausgefüllt. Alles selbst beobachtet. Dann wird auch noch behauptet dass sie schon zwei Zustellversuche gemacht haben, obwohl sie offensichtlich das Paket schnurstracks zur Filiale gefahren haben.
 
@noComment: Kenn ich auch. Ich kann von meinem Fenster aus direkt auf die Straße schauen. Hab erst neulich auf ein Paket von Amazon gewartet und da ich das spiel bei DPD kenne immer schön aus dem Fenster geschaut und deren Webseite offen gehabt.

Aufeinmal status änderung "Ihr paket wird auf den Paket shop umgeleitet da beim zustell versuch niemand angetroffen wurde" .

Ich dachte nur WTF. Hab nicht mal ein DPD Auto gesehen geschweige den das hier jemand im Haus oder an meiner Tür (EG) war.

Die haben einfach keine Lust. Wenn die ihre Kohle so bekommen würden wie sie Pakete zustellen, müßten die Geld mitbringen!
 
@Dark Destiny: Das ist das Schlimme ja. Die bekommen ihre Kohle genau so! Viel zu wenig für die 11 bis 13 Stunden, die sie täglich arbeiten müssen! Und meistens handelt es sich um relativ junge Erwachsene, die schlecht deutsch sprechen. Also vom Arbeitsamt gesagt bekommen, dass da ne offene Stelle ist. Und wenn sie die Stelle nicht annehmen, Sperre vom AL-Geld. Kündigen sie selbst, Sperre vom AL-Geld. Und meist verdienen sie so wenig, dass sie vom Hartz IV Amt mehr bekommen, als wenn sie ALG 1 kriegen.

Die stehen unter Druck³. Die wenigen, die da verdienen, schimpfen sich Geschäftsführer und Aktionäre. Aber nicht die armen Deppen, die hinter dem Lenkrad sitzen!
 
@SunnyMarx: Ich weis und verstehe durch aus dass die JUngs & Mädels da schlecht verdienen und massig stress haben. Das kann bzw darf aber nicht auf dem Rücken der Kunden ausgetragebn werden.

Da ist dann wohl mehr oder weniger die POlitik gefragt. Wobei die aber lieber sagen " die sollen das mal selber regulieren ".

Unfähigkeit an allen stellen. Das einzigste was die "Oberen" aller couleur immer 1a hinbekommen ist, sich ihrere Gehälter zu erhöhen.

Anyway. Ändert sich ja eh nichts. Ob ich mich nun aufrege oder nicht.
 
@Dark Destiny: "das Einzige!" Einzigererer als Einzig geht nicht.
 
@SunnyMarx: HUH. Hier war schon ein Minus Teufel unterwegs.

BTT oder bessser gesagt BTOT. :D

Das macht nüscht Sunny. Der Fehler ist beliebt bzw. populär.
Wenn du die anderen Fehler oben im Text auch noch findest darfst du Heute einen Keks mehr haben als sonnst (Spaß ;) ).

Ich geb dir aber mal ein + weil der Minus Teufel hier schon wieder unterwegs war. Was haben solch Deppen nur davon? Btw. @ Minus Teufel du hast hier re:1 vergessen!

EDIT:

Wenn etwas Einzigererer als Einzig ist wäre es dann nicht per Definition nicht eigenlich nicht exsistent ?
 
@noComment: das Paket muss man schleppen?
 
@eshloraque: Abwägungssache. Die nächste Filiale ist ca. 3 Kilometern entfernt und liegt im ersten Stock. Eine steile Treppe und ein zugestellter Gang durch den Verkaufsraum bis zur Theke ist zu überwinden. Mein Eingang zur Wohnung liegt dagegen im Parterre. Einer ist immer zuhause (Rentner ist im Haushalt vorhanden und läuft auch gerne bis zum Lieferwagen).
 
@noComment: Dazu habe ich ein Theorie, man kann nicht ausliefern, was man gar nicht geladen hat.
Das Prinzip ist einfach, man "verlädt" das Paket digital ins eigene Auto, und gibt es dann physisch dem Kollegen mit der später in die Filiale fährt, das erspart dem Fahrer Arbeit, Stress und Kosten, und vielleicht passte dein Paket, aber auch einfach nicht mehr in den Wagen.

Das Du eine Benachrichtigung bekommen ist, gibt mir das Gefühl ein Mensch dritter Klasse zu sein, den DPD hat es bei 3 "Versuchen" nicht geschafft, eine Karte da zu lassen und anschließend noch einen Wunschtermin sausen lassen.
 
@noComment: das zeitmanagemant versteh ich sowieso nicht. hatte gestern eine "auseinandersetzung" mit einem ups mann, der ernsthaft wieder gehen und später wieder kommen wollte (abholung), weil der paketschein noch nicht AUF DEM PAKET GEKLEBT WAR. srsly?
 
Leute könnt ihr mal mit eurem Mimimi aufhören?
Geht mal zu DHL und macht mal auch nur eine Schicht mit, dann zerreißt ihr euch ganz sicherlich nicht mehr das Mundwerk.
Mein armer Nachbar macht dies schon seit 10 Jahren, Sub Unternehmer. Morgens geht der um 5:30h aus dem Haus und kommt erst zwischen 19-19:30h zurück, man merke das ist die Normale Zeit, nix mit Weinachten und Hochsaison (da ist er meist erst gegen 22h daheim). Wenn er ein Packet nicht zustellen kann weil keiner Da ist oder der Nachbar nicht annehmen will bekommt er auch kein Geld dafür. Ihr glaubt gar nicht wie die Mitarbeiter in der Branche versklavt werden.
 
@iHaX: Ich würde den verklagen der ihn gezwungen hat dort Sub-Unternehmer zu werden... Hat er sich das nicht selber ausgesucht?

Kann er den Vertrag nicht kündigen?
 
@iHaX: Doch, das glaub ich. Allerdings ist das ein anderes Problem. Denn die Paketdienste könnten ihre Mitarbeiter durchaus besser bezahlen. Nur schmälert das dann den Gewinn. Mit +-0 will keiner wirtschaften. Und Kunden sind erst bereit mehr zu zahlen wenn man ihnen klar machen kann das es nicht anders geht. DHL hatte 2016 einen operativen Gewinn (!) von 3,5 Mrd Euro. Davon hätten sie einige neue Fahrer zur Entlastung einstellen können, oder die Gehälter erhöhen. Aber nein... Lieber die Aktionäre befriedigen. Und Porto erhöhen, trotz massivem Gewinn. Für noch mehr Gewinn.

Da hilft es aber nix denen noch mehr Geld in den Rachen zu werfen. Das kommt bei deinem Nachbarn nämlich leider nicht an.
 
@James8349: Das wird auch so sein wenn sie die 50 Cent extra berechnen würden. Die Fahrer sehen garantiert nichts davon.
 
@noComment: Sag ich doch.
 
@James8349: Keine Gefahr, habs doch nur nochmals bestätigt. :)
 
@noComment: wenn sie dafür 70% der Pakete im Paketshop lassen können, haben sie genügend Zeit für alle anderen Pakete und müssen nicht mehr hetzen. In dem Sinne haben sie dann schon was davon.
 
@eshloraque: Eher kriegen sie dann größere Gebiete und andere Fahrer werden entlassen. Dass die Fahrer Vorteile haben, ist doch wirklich die unwahrscheinlichste Aussicht.

Gewinner sind die Firmen und Aktionäre, Nachteile haben die Fahrer, die Kunden und besonders die Paketshops.
 
@Drachen: Ziel ist doch, dass du mit mehr Geld bezahlen die Garantie kriegst, dass der Bote auch bei dir klingelt. Das aktuelle System, dass der Bote auf den Deckel kriegt, wenn der Kunde sich beschwert, funktioniert ja nicht. Von daher muss sich was für die Boten ändern.
 
@eshloraque: ich verstehe deine Intention, bezweifele aber, dass das so funktionieren wird. Ich halte das eher für das Deckmäntelchen, welche die Preiserhöhung plausibel machen soll. Funktionieren kann es so eigentlich kaum, zumindest den Informationen nach, die ich hier gelesen habe. Allerdings habe ich noch keine weiteren Quellen studiert, um das von WF und den Kommentatoren skizzierte Bild zu verifizieren oder zu ergänzen.
 
@noComment: Im Gegenteil... Die haben ja bei weitem nicht mehr das Stundenaufkommen, also wird das Gehalt mal direkt angepasst. Und wenn sie sich dann beschweren kommt als Antwort nur: "Arbeitslosengeld ist noch weniger" oder "dafür hast Du ja auch jetzt viel mehr Freizeit".
 
@iHaX: das geht noch schlimmer, manche müssen um halb vier im depot sein, und sich ihre sendungen erstmal selbst suchen und verladen. und nachmittags das gleiche spiel retoure.
 
Ich lass ja schon extra immer an Packstation liefern. Oft ist dann aber so, die Sendung wird umgeleitet in Filiale und ich muss dann doch in die Filiale, das nervt.
Oder, bestell ich nach Hause und bin nicht da, gehts auch in die Filiale anstatt Packstation, obwohl ich dort Kunde bin. Dafür werden Sendungen von Nicht-Packstation Kunden zur Packstation umgeleitet anstatt in die Filialen. Sowas nervt.
 
@nokiaexperte: also ich lasse seit Jahren zu einer Packstation liefern und musste afair bisher nur 2 mal zur Filiale: Einmal war das Paket zu groß und einmal war wohl die Station voll. Kann natürlich sein, dass deine Packstation einfach überlastet ist.
 
@DeepBlue: Die eine ist öfters mal voll, die andere defekt. Einmal war in meinem Fach das Paket eines anderen Kunden. Dank amazon kam schnell Ersatz. Nach 3 Wochen kam von DHL, ich kann meins von damals abholen. Normal passt es ja. Mich ärgert aber mehr, dass wenn ich nicht daheim bin und es mitgenommen wird, prinzipiell in die Filiale geliefert wird, obwohl ich 15 Minuten zu Fuß an den nächsten Stationen wohne.
Und wenn man zur Packstation kommt, stehen da manchmal Leute, die haben mit Packstation nix zu tun und versuchen ihre Sendung abzuholen, indem sie den Abholzettel in das Ausgabefach stecken und total überfordert sind damit usw. Wenn man denen hilft, wohnen die kilometerweit weg und man fragt sich, wie die grad zu dieser Packstation kommen.
 
@nokiaexperte: ich lasse mir neuerdings meine Paket immer zu einem Hermes oder DPD Paketshop liefern. In dem Fall handelt es sich allerdings um zwei Tankstellen die 24/7 geöffnet sind und auf dem Weg zur Arbeit liegen. Vorteil: ich habe nie das Problem, dass die Packstation überfüllt ist und ich eventuell zur Filiale mit unmöglichen Öffnungszeiten für Berufstätige muss. Außerdem können auch größere Sendungen dort abgegeben werden. Und der Paketshop verdient auch etwas mit.
 
@nokiaexperte: Und da ist das Problem. Packstation schön und gut. Haste halt nichts von wenn sie voll ist. Und dank Amazon Prime wo jeder einfach jeden Müll bestellt weils ja nichts extra kostet sind die praktisch permanent überfüllt.
 
Sehr lustige Idee,alles in die Paket-shops zu liefern.
Wenn ich mir so die Paket-shops ansehe,dann fällt mir nur eines auf,nämlich großer Platzmangel.
Dazu müssten die Logistik-Unternehmen,erstmal selbst Paket-Shops bauen/anmieten und betreiben.
DHL hatte ja früher überall Postfilialen dicht gemacht,die jetzt als Paket-Shops gerade recht wären.
 
Ich bezahle gerne mehr.... Auch 1-2 € mehr pro Paket, wenn die Leistung stimmt und die Fahrer auch was vom Kuchen abbekommen und nicht für 1200 € 12 Std. am Tag arbeiten müssen.
 
@Riplex:
Ich bezahle auch gerne etwas mehr,wenn anstatt hin und wieder mal einer Benachrichtungskarte im Kasten,auch mal die Türklingel gedrückt würde.
Desweiteren,möchte ich aber nicht mehr bezahlen ,wenn mir so ein krüppliger Händler,benutzte oder kaputte Ware zusendet,die ich dann noch auf eigene Kosten zurücksenden muss.
 
@Asterix1: bei mangelhafter Ware gehen die Versandkosten zu Lasten des Verkäufers.
 
Aaaah -die Komunen sollen also Gebäude zur Verfügung stellen - sprich der Steuerzahler.
Manche Unternehmer haben schon kranke Vorstellungen.
Das kommt davon, wenn man versucht mit Dumpingpreisen und asozialen Löhnen im Geschäft zu bleiben.
 
@LastFrontier:
Immobilien zur Verfügung stellen,bedeutet nicht gleich kostenlos.
Bauen oder von Privat anmieten ist nicht immer möglich,hängt immer von den Örtlichkeiten ab.
 
@Asterix1: Denk mal scharf nach - wenn die Logistiker die Gebäude selbst zahlen (mieten) oder bauen müssten, hätten sie ja keine Vorteile. Dann müssten sie ja noch mehr ausgeben.
Hat schon seinen Grund warum UPS, DHL etc. so teuer sind.
Wobei - ich möchte bei keinem Paket/Postauslieferer sein.

Aber das wäre denen allen aber am liebsten, wenn sie ihre Sendungen irgendwo in einen Container werfen könnten und die Leute sich das dann selbst abholen. Spart man jede menge Personal.
 
@LastFrontier: Das ist doch einfach nur der Wunsch nach erneuter Verstaatlichung des Postwesens.
 
@floerido: Quatsch. DHL und UPS z.B. sind weit teurer als Hermes, DPD und Konsorten. Was meinste wohl warum?
Den Billiglogistikern wächst die Sache über den Kopf. Wundert aber niemnaden wenn man mit "Fachkräften" aus dem Ausland arbeitet.
Du solltest mal selber für vier Wochen diesen Job als Auslieferungsfahrer machen. Nach 1 Woche gibst du dir die Kugel. Vor allem dann wenn du mit eigenem Fahrzeug als Subsubunternehmer für einen anderen Subbenkasper fährst.
 
@LastFrontier: Es ist die Parallele mit der ehemaligen staatlichen Post. Ein Standort pro Stadt, wo alles hin soll, bezahlt durch Steuergelder. Er fordert also das alte Postwesen zurück. ;-)
 
Ich sehe in Mehrkosten für die Direktzustellung, oder überhaupt höheren Versandkosten kein Problem.
Denn wer nur mit Bananen zahlt, darf sich über Affen nicht wundern, im Kontext dazu, das die "Kostenlos" Mentalität am Paket Markt vorbeigeht, wenn die Versanddienstleister keine Mitarbeiter mehr finden, und demzufolge die Auslieferung sich dadurch stark verzögert, oder das Paket achtlos in den Hausflur geknallt wird.

Sinnvoll wenn dann der Kunde beim Versandhaus Checkout gleich mehrerer Optionen hat.

Günstiger Versand, dafür nur Zustellung an eine Abholstation, mit längerer Wartezeit
Mit Aufpreis, dann jeweils die Posten: Schnellzustellung, Direktzustellung, Terminierung (Tag Uhrzeit).

Klar niemand freut sich ernsthaft wenn Versandkosten erhöht werden.
Aber noch gibt es keine Zustellung per Roboter.
Und so funktioniert auch Markt, wenn der Bedarf steigt, wird auch der Preis steigen müssen.
 
@brixmaster:
Wenn der Preis steigt,bedutet das nicht automatisch,die Ausbeutung der Boten sei dann damit auch vorbei.
Gerhard Schröder,hat den größten Niedriglohnsektor in Europa geschaffen.
Nachzulesen in seiner Rede in Davos im Jahr 2005 und man stelle sich vor,der läuft immer noch frei herum.
 
@brixmaster: Kein Problem wäre es für mich, wenn die Versandkosten geringfügig steigen und dafür die Fahrer wieder die Zeit haben zum Klingeln. Kosten erhöhen und den ganzen Kram im Oaktshop abwerfen ist jedoch keine Lösung. Da werden nur Kosten auf Kunden und Paketshops abgewälzt.

Und du darfst dreimal raten, was dass bei den Fahrern passiert: da sie noch mehr Pakete schaffen ohne Zustellversuche, werden ein paar eingespart (Kosten senken trotz höherer Einnahmen) und die anderen dürfen größere Gebiete abfahren.
 
@brixmaster: In der Regel ist es aber umgekehrt. Wenn der Bedarf steigt, sinkt der Preis, weil man die Kosten über die Menge wieder einholt.
Wenn ich nur 10 Pakete ausliefere und diese mein Gehalt decken, ich aber bei 20 Paketen nicht mehr bekomme, nimmt Unternehmen von 10 Paketen kompletten Gewinn ein.
 
Hermes kommt 3x um 14h zu mir (keiner da, bin arbeiten) Sendung geht an Absender zurück. So schafft man überlastete Fahrer. andere Zeit? nicht möglich, woanders abgeben geht wegen "Nachname" nicht. und jetzt soll ich dafür auch noch mehr bezahlen? Von mir aus bitte nur noch Filalen.
 
@Remotiv: Warum bestellt du dir ein Paket auf Nachname, wenn du doch eh nicht zu Hause bist? Und dann noch über den Zustelldienst meckern? Unglaublich...
 
@RebelSoldier: Wenn ich ein Produkt auf Nachname bestelle hat das schon seinen Grund. Ich war zu der Zeit erst ab 15h zu Hause. Ich habe bei Hermes angerufen aber die konnten an den Lieferzeiten nichts ändern. Nach dem ersten Zettel in meinem Briefkasten habe ich angerufen und gesagt, dass ich immer ab 15h zu Hause bin. Er kam die nächsten beiden Male wieder um 14h. (Arbeitest du bei Hermes oder warum bist du so bissig und realitätsfern?)Jeder andere Anbieter könnte bei mir ausliefern, nur Hermes etliche Male nicht. Hermes ist raus.
 
@Remotiv: Und wie soll der Fahrer die vorgegebene und zeitlich äußerst eng berechnete Route mal eben so ändern, damit er mal eben bei Dir um 15 Uhr eintreffen kann? Soll er dein Paket einfach erst mal gar nicht zustellen und dann um 15 Uhr nochmal wieder kommen? Hast Du ne Ahnung, wie viele Pakete in diesem Fahrzeug stecken? Wenn nur 10% der Empfänger solche Egoisten sind, wie Du zu sein scheinst, käme der Fahrer überhaupt nicht mehr nach Hause!
 
@SunnyMarx: Der Fahrer kann von 15h bis open end kommen. So macht es z. B. auch DHL. Warum Hermes das nicht kann, bleibt mir ein Rätsel. Ich habe es jedenfalls aufgegeben, mich damit zu beschäftigen. Ich versuche Hermes so gut es geht zu meiden. Das ist mein Anteil, den ich daran erbringen kann. und, wie ich es weiter unten schon schrieb, nehme ich keinen Urlaub dafür. Die Anschuldigung mit dem Egoisten und deinen Tonfall übersehe ich mal und verbuche das als jugendlichen Ausrutscher deinerseits
 
@Remotiv: vielleicht dafür sorgen das ein Empfänger auch da ist wenn man was auf Nachname bestellt oder jemand oder Nachbar die Kohle bereit hält und das annehmen kann. 2. Möglichkeit zur Arbeit oder sonst wo hin bestellen und nicht nach Hause wenn keiner da ist. Das ist schon mehr als unverschämt dann anzunehmen, das für einen eben mal quer durch die Stadt zusätzlich gefahren wird oder komplette Routen umgelegt werden sollen.
 
@meiner-einer: Für mich braucht Hermes gar nicht mehr fahren. Deinem Text entnehme ich, dass du davon ausgehst, dass ich deine "tollen" Ideen nicht kennen würde. Dem ist aber nicht so. Für mich ist Hermes wie gesagt durch. Der "normale" Bürger arbeitet nun mal (und manche auch nicht stationär) und wenn Hermes Probleme hat per "Nachname" zuzustellen, kann ich es auch nicht ändern. Ich finde es auf jeden Fall völlig normal, wenn ich ab 15h zu Hause bin, dass man dann noch etwas zustellen kann. Das können andere Anbieter auch. Außerdem sind Auslieferungen auf bestimmte Stadtteile bzw. Bereiche begrenzt. Er muss also nicht durch die ganze Stadt fahren. Wie dem auch sei; lass dir deine Post gern weiterhin von Hermes bringen.
 
@Remotiv: lass dir die sendungen halt einfach in die arbeit liefern, ist das nicht machbar? dann könntest du auch die nachnaHme annehmen. (es sei denn du bist fließbandarbeiter etc)
 
@Remotiv: Dann sei halt einfach zu Hause, wenn du ein Paket auf Nachname bestellst. Es gibt 1000 andere Bezahlmöglichkeiten, mit denen du bei Anlieferung nicht zu Hause sein musst.

Dein Schimpfen auf die Paketdienstleister ist an dieser Stelle einfach nur lächerlich weil du einen Service buchst, denn du selbst nicht einhalten kannst. Also bist DU an der Sache schuld und nicht der Dienstleister.

Und dass der Dienstleister seine komplette Route nur an dich ausrichtet ist... nunja... sagen wir einfach mal "vermessen". Aber das siehst du natürlich sicher ganz anders, oder? ;)
 
@RebelSoldier: Ich nehme aber keinen Tag Urlaub, um zu Hause zu sein und wie ich oben schon erwähnte, gab es einen Grund für Nachnahme. Wenn ich in Zukunft per Nachnahme bestelle und der Verkäufer bietet nur Hermes an, wird es wohl wieder zurück gehen. Allerdings achte ich immer schon drauf, dass es nicht rmes ist, dann klappt es ja meistens mit der Zustellung. Wenn es nicht klappen sollte, hole ich die Sendung in einer Filiale ab. Alles andere istir zu blöd.
 
@Remotiv: hermes kennt paketshops in jeder Shell...kannst du meines wissens auch Nachname hinschicken lassen und du kannst es rund um die Uhr abholen
 
@0711: Man muss da vorher Geld hinterlegen.
 
@Remotiv: Dan sollte man einfach auch den Vornamen dazuschreiben. Man kann nicht nur auf "Müller" bestellen.
 
@Remotiv: Nachnahme. *seufz*
 
@Jad: soll heißen?
 
Ich finds sinnvoll.
 
@GarrettThief: Ich finde es dreist und verlogen.
 
Dann sollen die aber wenigstens genug Paketshops überall eröffnen.
Wenn ich überlege in Erfurt muss die halbe Stadt zur Hauptpost, wo man dann locker 30-60 Minuten in der Schlange steht. Parkplätze gibt es keine, oder diese kosten enorm viel Geld.
Oftmals wird auch direkt hin umgeleitet ohne einen Versuch einer Zustellung.

Dass es danach weniger Verkehr gibt glaubt er wohl selbst nicht. Statt eines Lieferautos werden dann hunderte Leute zu den Shops fahren um die Sendung abzuholen. Man verlagert zudem die Kosten auf den Kunden, denn die Wartezeiten sind in solchen Shops nicht selten enorm.

Und dann sollen die Städte noch Raum zur Verfügung stellen, also Steuerzahler, also die Kunden...
Wenn das Geld wenigstens bei den Boten ankommen würde/mehr Boten eingestellt würden. Dem geht es doch nur eigene Tasche voller zu machen.
 
Naja der Marktführer z.B. liefert die meisten Pakete einfach mit der Briefpost zusammen aus. Somit gelten die ganzen Argumente im Artikel nicht und es gibt viel mehr Stau wenn hunderte Leute zu ähnlichen Uhrzeiten zu einem Abhohlshop fahren müssen.
Und meiner Meinung nach sollte sie sich nicht über mehr Pakete beklagen sondern freuen, es ist ihr Geschäftsfeld und umso mehr umso rentabler wird es.
 
Das Problem ist doch, die Aktionäre plärren nach Gewinn und noch mehr Gewinn der ihnen dann auch versprochen und ausbezahlt wird. Und wer bleibt dann dabei auf der Strecke ? Auslieferer werden immer weniger eingestellt, 2 oder 3 Auslieferer müssen eine ganze Stadt bedienen und können für einen Hungerlohn bis abends um 19 Uhr versuchen ihr Zeugs los zu werden. Ist doch kein Wunder dass irgendwann mal der Zettel an der Tür klebt: Ihr Paket habe ich im Mülleimer hinterlegt...
Ausserdem kann man bei fast jedem Zulieferer online einen Termin für die Zustellung eintragen, bei DHL sogar eine erneute Zustellung online beantragen oder eine Abstellerlaubnis erteilen.
 
Warum macht man bei den Lieferung keine Option, dass man sagt: Anlieferung nur VM, NM, egal etc. Somit könnte man es deutlich besser koordieren und spart sich das Paket raussuchen und das der Bote vor geschlossener Türen steht. Am Nachmittag muss er halt da sein, ansonsten Pech gehabt und Paket selber abholen.
Ich würde mehr Zahlen, wenn ich nicht immer einen Zettel habe im Postfach und die das Paket zB immer Nachmittags ausliefern bei mir.
 
@Sykwitit: Zustellungen mit Zeitfenster gibt es bei vielen Lieferdiensten schon ewig im Programm kostet extra und muss aber aber vom Versender beauftragt werden.

Die meisten Online-Shops bieten das aber nicht an, man hat meist nur den Standardversand oder auch mal Express ohne Zeitfenster. Mir fällt spontan nur Nespresso wo man Zustellung mit Zeitfenster im Online-Shop auswählen kann.

Auch bieten viele Lieferdienste heute an Lieferungen zu verschieben, Wunschtag oder Nachbar festzulegen oder Paket an andere Adresse zu schicken.

Möglichkeiten gibt es, bloß viele nutzen es nicht,weil sie es nicht wissen.

Auch habe ich so den Eindruck das viele selber Schuld sind das Ihren Paket hinterherlaufen.

Man sollte schon mal selber hinterfragen ob es klug ist ein Paket dahin zusenden, wo ich genau weiß das ich es nicht annehmen kann. Man kann ja z.B. an einen Vertrauten senden wo das Paket annehmen kann.

Ich bin mir sicher das sich die meisten fehlgeschlagen Zustellversuche genau darauf basieren, das sich die Leute vor lauter Kaufrausch keine Gedanken um die Lieferadresse machen.
 
wie hier alle meckern wegen den Zeiten ... dann last es in die Firma liefern dann kannst du das gemütlich von der Arbeit mit nach Hause nehmen!
 
@serra.avatar: Ganz tolle Idee - dann kriege ich den Zettel "nicht angetroffen" eben im Büro und kann mein Päcken trotzdem am nächsten Tag aus der Filiale am Arbeitsort statt der gewohnten am Wohnort abholen, rein statistisch zu 90% liegt die auch nicht am Heimweg. Das ist natürlich viel besser.
 
Dann kaufe ich nur noch bei Firmen die mich selbst beliefern, also ohne Hermes oder DPD oder dergleichen......am besten bei Versandhäuser oder Amazon, wenn er seinen eigenen Versand aufgebaut hat.
Die Anlieferung mit den Paketdiensten ist teilweise schon teuerer als der Warenpreis.....wer hätte denn vor der Euro- Umstellung für 8,00 DM ein kleines Päckchen abgeschickt??? Und dann die nicht Deutsch sprechenden Auslieferfahrer, als unterbezahlte Sklaven zum Zustellen eingesetzt, und der Verdienst reicht immer noch nicht? Für Millionen werden neue Paketzentren in die Landschaft gestellt, das nenne ich nicht Kostenreduzierung sondern protzen.....Der Verbraucher wird entscheiden, der billigste wird das Rennen machen....der teuerste wird dann bald von dem Billigsten übernommen....es wiederholt sich in der Wirtschaft alles...keiner ist Lernfähig...........wer keinen Service bietet fliegt vom Markt-----war immer so-----
 
Das ist doch schon ewig so das Paketshop zu Paketshop Lieferungen weniger kosten, als Paketshop zu Haustür oder Haustür zu Haustür zumindest bei Hermes und DPD.

Das ist auch logisch unterschiedlich Preise für unterschiedlichen Aufwand.
 
Also früher hab ich nach Möglichkeit immer alles an die Packstation liefern lassen. Diese wurde dann aber abgebaut, weil das Gebäude an dem sie stand von außen saniert wurde. Im März wurde abgebaut, im September hätte das fertig sein sollen (laut Aussage der Postfiliale im Einzelhandel). Das Gerüst steht immer noch drann. Ob die Packstation jemals wieder kommt?
Die Postfiliale hat genau die gleichen Arbeitszeiten wie ich, d.h. ich kann nur Samstags was abholen (da hat sie ja zum Glück bis gleich bis 12 Uhr offen). Ich hab ja überall mittlerweile meine DHL & Hermes Kundennummern in der Adresse hinterlegt um ggfs. umleiten zu können. Pech ist es, wenn dann eine Warensendung Montags kommt, die nicht in den Briefkasten passt. Das liegt halt dann bis Samstag auf der Post. DPD legt ja gerne mal die Sachen einfach vor die Tür und der Fahrer unterschreibt selbst (machen die auch in der Arbeit, wenn 12 Leute im Büro sind. Da wird garnicht erst geklingelt.
 
Zu den jetzt schon überteuerten Preisen kommt dann noch eine "Bundesumlage" ? Wozu ? Damit noch mehr kein Deutsch sprechende EU - Mitglieder für 5 € die Stunde zur Arbeit genötigt werden ? Wo ist hier das Kartellamt, wo das Finanzamt, wo der Zoll ?

Am Schluss wird das Paket doch jetzt schon nicht mehr an die Haustüre geliefert - zumindest bei DHL !! Einen schlechteren Laden als DHL gibt es nicht in der Paketbranche !!!
 
@AtomicMatrix: Das ganze ist doch sehr ortsabhängig, hier bei mir in HH ist, ist DPD für mich seit letztem Monat DPD endgültig gestorben. - Dafür haben zwei Pakete und etwas mehr als ein halbes Dutzend Mails gelangt, wenn ich es also in Zukunft beeinflussen kann, zahle ich lieber ein paar Euro mehr für DHL, als zu riskieren, dass ich noch jemals etwas mit DPD zu tun habe.
 
@AtomicMatrix: DHL zahlt wenigstens noch halbwegs vernünftige Löhne. Das tun die andern alle nicht mehr. Doch, UPS soll noch ganz gut zahlen.
 
Interessant finde ich die Formulierung "überlastetet und unterbezahlt". Daß man wenn man überlastet ist nicht alles entsprechend erledigen kann ist eine Sache, aber die Bezahlung hat so rein gar nichts damit zu tun ob man seinen Job ordentlich oder nicht macht.
Erst die Tage bin ich gefragt worden warum ich mir so den Arsch aufreiße wenn mir die Firma so am Arsch vorbei geht... weil eben die Arbeit meinen(!) Standards genügen muß, welche leider deutlich höher liegen als die der Firma.
 
@Johnny Cache: Da bist Du auf dem Holzweg. Jemand der für den Stress auch noch zu wenig verdient, das Arbeitsamt im Nacken hat, die den Job vermittelt haben und man hat am Ende vom Geld noch soviel Monat über, das frustriert ungemein! Aber hey... Du hast wahrscheinlich noch nie im Niedriglohnsektor gearbeitet. Von daher hast Du überhaupt kein Verständnis für solche Menschen. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern und ich bin froh, dass ich den Absprung daraus geschafft habe. Aber einfach war dies wirklich nicht.
 
@SunnyMarx: Doch, auch ich war mal ganz unten. Und gerade weil ich auch dort immer die volle Leistung gebracht habe, haben sich Leute an mich erinnert und mir zu besseren Jobs verholfen.
Davon abgesehen ist es nicht frustrierend wenn man jeden Abend nach hause kommt und weiß daß man gute Arbeit geleistet hat. Etwas das leider nicht viele Leute kennen dürften...
 
Die übelsten Vertreter dieser Sparte sind DPD und GSL, ich bestelle schon gar nicht mehr bei Firmen die diese Lieferdienste benutzen bzw. schreibe denen eine email dass sie sich gefälligst einen anderen Lieferdienst suchen sollen wenn ich da was kaufen soll.
Wie hier schon beschrieben, die Affen sind nicht mal in der Nähe des Hauses bzw. wahrscheinlich nicht mal in der Stadt und fahren die Ware direkt zur Abholstation, die natürlich auch irgendwo am Ende der Welt liegt und nicht erreichbar ist während man arbeiten muss.
Ich jedenfalls denke gar nicht dran mir auch noch die Mühe zu machen und das Zeugs irgendwo abzuholen, ich habe das teure Porto dafür bezahlt dass ich die Ware an die Haustüre bekomme !
Einfach das Zeugs bei der Abholstation liegen lassen die sollens dann eben zurücksenden...
 
Finanzielle Schwierigkeiten, ach hört mir doch auf. Die machen genug Gewinne, nur landet das geld einfach bei den falschen Leuten.

Während Aktionäre und die Führungsetage immer besser kassieren, machen sich die Fahrer für einen lächerlichen Lohn den Rücken krumm und der Kunde wird immer mehr gemolken.
 
Es ist die ureigenste Aufgabe eines Paketdienstes, die Pakete zum Empfänger zu transportieren. Wenn denen das zu aufwendig wird, machen sie sich selbst überflüssig und haben wohl ihren Job nicht verstanden.
 
Unfassbar! Für wie blöd halten diese "Dienstleister" ihre Kunden eigendlich?!
Ein derartiges Unternemensgebahren gehört definitiv boykottiert!

Obwohl... Wenn man sich ansieht, dass z.B. IKEA-Kunden mittlerweile nicht nur selbst ihre Möbel aus den Lagerregalen holen, sondern sich an der Kasse auch noch freiwillig selber abkassieren und somit unentgeltlich für IKEA arbeiten, dann könnte die geplante Kundenferarsche durchaus auch bei DPD und Hermes funktionieren. Was für eine kranke Welt!
 
@KoA: Dienstleistung kostet Geld. Wenn du keinen Bock hast das Geld zu bezahlen, machst du es eben selbst. Du kannst dir auch von Ikea liefern und aufbauen lassen. Kostet halt ein paar Mark extra. Die Kunden verarschen sich eher selbst.
 
@eshloraque: "Wenn du keinen Bock hast das Geld zu bezahlen, machst du es eben selbst."

Die Kunden zahlen bereits (nach etlichen Preiserhöhungen der letzten Jahre) mehr als ausreichend für den Transport und die direkte Zustellung ihrer Briefe und Pakete. Das machen nicht zuletzt die stets enormen Konzerngewinne mehr als deutlich!

"Du kannst dir auch von Ikea liefern und aufbauen lassen. Kostet halt ein paar Mark extra."

Was hat das denn damit zu tun, dass IKEA die Kunden, die diesen ohnehin kostenpflichtigen Zusatzservice gar nicht nutzen, ohne Vergütung für sich arbeiten läßt? Ich mache es kurz: Nichts!

"Die Kunden verarschen sich eher selbst."

Das wäre der Fall, wenn die Kunden sich dieses perfide Geschäftsmodell selbst ausgedacht und bei IKEA entsprechend eingeführt hätten. Da dies jedoch nicht der Fall ist, ist hierbei allein IKEA derjenige, der die Kunden zu verarschen versucht und bei einem nicht unerheblichen Teil seiner Kundschaft offenbar auch recht erfolgreich damit ist.
 
KoA: Ich war das letzte Mal vor ein paar Jahren bei IKEA, aber wenn "sich selber verarschen" immer noch bedeutet, dass ich in 2 Minuten an der Kasse durch bin, und nicht 10 Minuten in einer Schlange stehen muss. GERNE!
 
@Tjlostbob: Um so mehr Kunden sich selber abkassieren, um so länger muss man auch an solchen Selbstbedienungskassen in der Schlange stehen und warten, bis man dran ist. Insgesamt besteht in der Sache also keinerlei Unterschied oder Vorteil.
 
@KoA: Auf der Fläche einer regulären Kasse stehen aber vier SB-Kassen.
 
@floerido: "Auf der Fläche einer regulären Kasse stehen aber vier SB-Kassen."

Die u.U. aber auch wieder von Kunden länger besetzt gehalten werden, die mit der Bedienung dieser Kassensysteme so ihre Probleme haben, insbesondere dann, wenn es u.a. um Korrektur fehlerhafter Eingaben geht. Dann ist Zeitersparnis auch wieder kein wirkliches Argument.
 
@KoA: Konzerngewinne: der Umsatz von der DHL Group/Post liegt bei 57 Mrd. € und der Gewinn bei 2,7 Mrd. €. Macht etwas weniger als 5% Gewinn. Ob das jetzt viel oder wenig ist, kannst du mal die Selbstständigen in deiner Bekanntschaft fragen. Oder mal mit deinem Renditewunsch bei Geldanlagen.

Die Vergütung für das Selbst-Arbeiten liegt eben in der Ersparnis beim Kauf. Die sieht man normal nicht, weil man selten den Vergleich hat. Bei IKEA kann man sich eben anhand der Zusatzdienste diese Ersparnis anschauen.
 
@eshloraque: "Die Vergütung für das Selbst-Arbeiten liegt eben in der Ersparnis beim Kauf."

Das halte ich für ein Gerücht! :) Ich habe u.a. jahrelang selbst in der Möbelbranche gearbeitet und weiß, welche Preise in der Herstellung anfallen und
zu welchen enormen Aufschlägen die Ware dann in den Geschäften verkauft wird.

"Bei IKEA kann man sich eben anhand der Zusatzdienste diese Ersparnis anschauen."

Bei IKEA ensteht die "Ersparnis" vorrangig durch Einsparungen an Material und dessen Qualitit und selbstverständlich auch auf Kosten der Zulieferer und der eigenen Mitarbeiter. Im letzteren ist IKEA insgesamt kein Stück anders oder gar besser, als deren Konkurrenz!
Der einzige, der wirklich von den ganzen Einsparungen provitiert, ist IKEA selbst. Alle anderen werden vermeintliche Vergünstigungen lediglich suggeriert.
 
@KoA: Ikea hatte einen Umsatz von 34 Mrd. und einen Gewinn von 2,4 Mrd. €. Wo geht das ganze Geld hin, was zwischen Herstellungswert und Verkaufswert draufgeschlagen wird?
 
@eshloraque: "Ikea hatte einen Umsatz von 34 Mrd. und einen Gewinn von 2,4 Mrd. €. Wo geht das ganze Geld hin, was zwischen Herstellungswert und Verkaufswert draufgeschlagen wird?"

Nun, IKEA besitzt eine recht undurchsichtige Finanzstruktur. Bevor die Gewinne in der Endbilanz des Möbelkonzerns ausgewiesen werden, wird ein Großteil dieser Gelder in die ca. 150 firmeneigenen Tochterunternehmen und Stiftungen umgeschichtet bzw. umverteilt.
Und in diesem Jahr kam noch hinzu, dass Teile des zuvor mitberücksichtigtem Großhandelsgeschäfts nun ebenfalls auf eine andere Gesellschaft innerhalb der Gruppe verlagert wurde und so nicht mehr als Gewinn in der Abschlussbilanz des Möbelhauses in Erscheinung tritt. Deswegen hat IKEA ja in diesem Jahr, trotz weiterhin steigender Zugewinne, auch nur noch 2,5 Milliarden Euro Gewinn zu verzeichnen, statt der 4,2 Milliarden Euro im vorhergehenden Jahr. Letztendlich scheint man also auch bei IKEA recht gut zu wissen, wie sich Steuern effektiv einsparen lassen. :)
 
@KoA: eigentlich wollte ich darauf hinaus, dass Lagerung, Personal, Rückgaben, etc. auch Kosten verursacht, die beträchtlich sind. Hast du dich mal mit einem Selbstständigen unterhalten?
 
@eshloraque: "eigentlich wollte ich darauf hinaus, dass Lagerung, Personal, Rückgaben, etc. auch Kosten verursacht, die beträchtlich sind.

Soll das jetzt ernsthaft eine Rechtfertigung für lKEAs massive Kostensparmaßnahmen hauptsächlich zu Lasten von Personal und Zulieferern sein, sowie für den Abbau bzw. die Einsparungen bei Serviceleistungen zu Lasten der Kunden? :)
 
@KoA: Das geht ja noch, demnächst kaufst du nen Tisch bei denen und bekommst nen Sack Sägespäne und ne Tube Holzleim. Das ist Ikeas Zukunft.
 
@Roger_Tuff: Das alles allerdings dann auch nur zum Preis eines fertigen Möbelstücks. ;)
 
@KoA: Na selbstverständlich, die Unterhaltskosten der Manager und Aktionäre steigen ja auch! Aber deren Sorgen möchte ich nicht haben, den achten Ferrari gekauft, aber nur fünf Stellplätze in der Garage der Villa, wie unmenschlich ist das denn?
 
@Roger_Tuff: Na gut, unter solchen Umständen wird dann natürlich auch durchaus verständlich, warum man heute u.a. auch für Probepäckchen bezahlen muss, die man früher noch als Dreingabe bei einen umfangreichen Einkauf an der Kasse einfach so mitbekommen hat. So gesehen fühle ich mich plötzlich richtig schlecht. ;))
 
@KoA: Jau, ist wie auf der Grünen Woche, vor 20 Jahren haste den Eintritt bezahlt und bist satt heim gegangen, heute wollen die für nen Käsehäppchen (1cm³) nen Euro. Oder das Weinfest in Werder, vor 20 Jahren biste nach Hause gekommen, weisst aber nicht mehr wie mit vollem Potemonai und heute nehmen die für nen Finkennapf nen Euro. Also nüchtern heim und Brieftasche leer. Das wiederholt sich in allen Bereichen, Windpark in der Nordsee bauen, die stehen still, mangels Abnehmer, weil Stromtrasse Nord/Süd nicht gibt, du aber die EEG-Umlage zahlst, damit die Trasse gebaut werden kann (nicht mal begonnen mit dem Ausbau), aber alles drauf geht um die Eigentümer der Windkraftanlagen fürstlich zu entlohnen. Die EEG zahlt im übrigen vollständig der kleine Bürger, nicht die Großabnehmer (Industrie)!
 
@Roger_Tuff: Ja, eine wirklich bedenkliche Entwicklung, die sich da immer mehr durchzusetzen scheint. Allerdings funktioniert das ja letztendlich alles auch nur, weil etliche Kunden derartige Spielchen bedenkenlos mitspielen. Anderenfalls ließen sich derart fragwürdige Ideen nämlich kaum wirklich erfolgreich am Markt etablieren.
 
Daführ erst einmal ein großen Mittelfinger dazu ein priese hass und der wunsch diesen Ideenheini in der Hölle wiederzusehen.
 
Ich weiß warum ich Lieferungen durch Hermes boykottiere (sofern vorher ersichtlich). DPD kommt dann nun dazu.
Ich selber arbeite den ganzen Tag und meine Frau ist gesundheitlich stark eingeschränkt. Keiner von uns hat Zeit oder die Möglichkeit, ständig zu Paketshops zu rennen.
 
Paketshop günstiger verstehe ich, dann haben die weniger Aufwand. Warum denn Haustür teurer??? Da ist ja kein Mehraufwand. Geiz ist geil, werden dann schon genug die dann günstigere Shopvariante nutzen. Die überforderten Fahrer, sofern da nicht gleich gekürzt wird haben dann vielleicht irgendwann wieder Lust und die Möglichkeit ECHT einen Zustellversuch zu starten. Mehr in die Divitalisierung stecken mit vernünftigen Sendungsankündigungen, wo Zeiten stimmen dann werden Abläufe verbessert und der Empfänger kann besser einnEntgegennehmen planen. Onlineplattform oder App wo man Termine oder abweichende Adressen dann steuern kann. Nur eine Frage der Digitalisierung....

Teurer, teurer teurer geht immer. WO ist denn das Geld hin aus Zeiten des Dieselzuschlages, der Kraftstoff ist seit Jahren wieder günstiger um bis 30% die Paketpreise aber nie wueder gefallen, genaugenommen zusätzlich noch mal gestiegen.

Entlastung der Straßen???? Welche Voohonk denkt das es besser ist wenn 120 Leute pro Paketdienst und Tag versuchen die Sendungen selber zu holen, anstatt ein Transporter rum fährt. Sinnvoll wäre lediglich die Verpflichtung das Paketdienste meinermeinung nach wie auch Taxen, Lieferdienste und Pflegedienste In Sachen Elektro beraten und gefördert werden sollten.
 
Klar, das normale Porto muss nur noch bezahlt werden, wenn man das Paket beim Versender persönlich abholt. ...Oder... eigentlich... 7 Euro "Versandkosten" zusätzlich sind da bestimmt auch noch drin...
 
Für Kunden von DPD wäre das sicherlich ein Fortschritt.

Ich wohne nun schon seit vielen vielen Jahren an der selben Adresse
- aber DPD behauptet dass diese Adresse keine gültige Adresse ist
und das sie deshalb da auch nicht hinliefern können.
Ich möge doch eine gültige Adresse mitteilen.

DHL, UPS, Hermes und andere hatten da nie Schwierigkeiten.
Zumal meine Adresse 100% korrekt und eindeutig angegeben ist.

Ich dachte das wäre ein unglücklicher Einzelfall gewesen,
aber dann habe ich es auch von anderen Leuten gehört.

In dem Logistikzentrum von DPD scheinen Löcher in den Datenbanken zu klaffen.

.
 
Daß die Preise zu tief sind, ist ja allgegenwertig bekannt. Weshalb kann man da nicht erhrlich sein und einfach eine Preiserhöhung um 50 Ct bekanntgeben. Und gleichzeitig ein zweites Preismodell zur Lieferung an den Shop zu geringeren Kosten verkaufen?
Für Ebayer usw. ist es wichtig, daß der "Standard" zur Haustüre liefert. Natürlich kann man andere Dinge vereinbaren, aber ob das noch mit dem Gesetz "Versendung" gedeckt ist?
 
Es gäbe ja noch eine Möglichkeit... (mobiles Postfach)
Im Internet kann sich der Empfänger überzeigen, daß sein Packerl im Auto ist.
Zu einer zuverlässig festgesetzten Uhrzeit steht der Fahrer auf einem Parkplatz und händigt die Packerl aus. Was übrig bleibt, muß er anschließend von Haus zu Haus fahren.
Vorteil: Man muß nicht den ganzen Tag warten, sondern kann das Holen in einem festen planbaren Zeitfenster erledigen.
 
Diese Paketdienste können Preissteigerungen usw. gleich wieder vergessen. Wir Nutzer sind nicht so dumm, es geht denen ausschließlich um noch mehr Gewinn! Durch die vielen zusätzlichen Pakete nehmen die doch eh schon viel mehr Porto ein, die Fahrzeuge sind ausgelastet - worüber beschweren die sich eigentlich, über volle Auftragsbücher...gehts noch?!?
 
Liebe BWler, ich habe folgenden Vorschlag: Der Kunde zahlt weiterhin und ihr schmeißt die Pakete einfach weg. Da spart ihr noch mehr. Man könnte die Versandkosten dann auch noch mal erhöhen. Immerhin müsst ihr ja die Entsorgungskosten tragen.

Wo kommen wir auch hin wenn ein Kunde für eine Leistung zahlt und ihr die auch noch erbringen müsstet.

Achja: Unsere Packstation ist seit Juli kaputt und immer nur mal für wenige Tage in Betrieb bis diese wieder kaputt ist. Hier gehts aber ja nicht um DHL - aber die würden sicherlich nachziehen.
 
na klar damit ganze Bosse Gewinn machen und Mitarbeiter weiter fur 8 € schuftet. dan brauche wir kein zusteler so wie dpd dhl und so weiter kann dan selber abholen. man fängt mit 50cent am ende komt 5€ Steuern und andere scheiß. wenn ich das höre die Kapazität von auto reicht nicht dan solen die ganz oben sitzen ihren hinter hoch heben und selber pakete zu stellen und. und am Ende schrein wir haben gewin gemacht. na klar auf meine Kosten mach dhl gewin und schef fährt dan tesla. na danke schön
 
DPD und Hermes fordern das die Zustellung der Pakete extra kosten soll, wieso fordern, sollen sie doch die Preise anheben. Wenn einer nur alleine, die Zustellung zur Haustür teurer macht, sind die Kunden bei einem anderen Anbieter. Sie wollen also Absprache aller Lieferanten, also ein Kartell. Das Geld landet dann aber ganz sicher nicht beim Zusteller, der wird weiterhin ausgepresst wie eine Zitrone. Bald wird Amazon selbst ausliefern, dann werden die Preise eher niedriger als teurer.
 
@gplayeranti: "Bald wird Amazon selbst ausliefern, dann werden die Preise eher niedriger als teurer."

Das bezweifle ich. Wenn Amazon die Auslieferungen ihrer Pakete übernimmt, werden die Kosten eher in den Preisen des eigenen Warenangebots oder anderweitig versteckt. Auch Amazon hat schließlich noch nie etwas verschenkt.
 
ich hab von Hermes paket erwarte da klingelt bei mir an der Tür schmeißt Zettel und sagt paket hier oben der war so faul namen zu lesen er geht nach oben gibt mein Paket Nachbarn und klingelt bei mir. wen der Mitarbeiter nich lesen kann dann sol er zu hause bleiben oder sol ich für sein gebrochemes deutsch 50 cent bezahlen
 
@Ru99: arbeitest du bei hermes?
 
Erst Preisdumping betreiben, dann die Auslieferung outsourcen um Lohndumping zu forcieren und dann rumjammern. Genau mein Humor.
 
Preise erhöhen um den nicht vorhandenen Service zu verbessern. Nebenbei holt man sein Paket noch selber ab. Interessante Maßnahme.....
 
Wenn es denn dann wenigstens auch pünktlich ankommt...
DHL stand zwar nicht bei, aber die haben es bei 100% aller Pakete in den letzten 3 Wochen geschafft, dass ALLE jeweils ne Woche rumlagen ohne Info ...
 
Evtl. sollte GLS erstmal die Transportwege optimieren. Von der Niederlande nach Neuenstein bei Bad Hersfeld, um dann zurück nach Dortmund transportiert zu werden?
https://abload.de/img/glsl6o7d.jpg
Ach ja, dem Geschäftsführer von Hermes sollte mal nahe gelegt werden, dass ein Paket nach dem erstmaligen Lieferversuch gleich an den Paketshop gehen sollte, anstatt zwei weitere Versuche zu machen. Das würde die Fahrten der Fahrer reduzieren. Aber man muss ja erst da anrufen.....
 
Und DHL arbeitet an Paketboxen, die nur für die eigenen Zusteller sind. Statt sich zusammen zu tun und flächendeckend Paketshops zu errichten, sollte man einfach dafür sorgen, dass der Kunde eine Paketbox erhalten kann, die jeder Lieferdienst nutzen kann.
Alternativ sollte man Zustellung am Arbeitsplatz oder spät abends forcieren, für diejenigen, die tagsüber nicht zu Hause sind.
 
Die liefern jetzt schon an die Tür ?
 
"ob man künftig nicht standardmäßig an einen Paketshop liefern könnte"
Wegen mir gerne, wenn es nicht wie bei dhl ist und die Packstation immer voll ist
 
>"Paketlieferung an die Haustür könnte künftig extra" - Das tut es doch jetzt schon. Es heißt Versandkosten.
Das bedeutet allerdings nicht, dass die Ware wirklich zur Haustür kommt. Oft liegt das Paket irgendwo in einem Einkaufszentrum oder weit weg in einem Paketschrank, was prinzipiell bedeutet, dass die Ware nicht ausgeliefert worden ist. Meistens sind die Boten sich zu schade, um die Post zum Empfänger anzugeben oder sie gehen davon aus, dass der Kunde Hausarrest hätte, weil man nie weiß ob der Bote früh um 8 oder abends um 8 oder irgendwo dazwischen vorbeikommt, wenn überhaupt.

Jetzt schon hole ich das Paket nirgendswo ab, weil die Boten zu bequem waren, in unsere Straße zu kommen und die Ware weit entfernt abgeben. So ist das nicht vereinbart. Vereinbart ist meine Adresse, nichts anderes. Kommt es ohne vernünftigen Grund nicht bei mir in zumutbarer Zeit an, gilt es als nicht versendet und ziehe auch ggf. das Geld wieder zurück, weil keine Ware angekommen ist.

Es gibt auch keinerlei Sinn, wenn etwa eine Arznei aus dem Internet bestellt wurde, aber die Ware in einem 10 km entfernten Einkaufszentrum abgegeben wurde, weil der GLS-Bote keine Lust hatte, seine Arbeit zu machen. Bis ich dort mein Paket abgeholt habe, finde ich 10 lokale Apotheken ohne Versandkosten und brauche das Paket gar nicht mehr.
 
Hoffentlich führt Hermes das ein. Dann verschwindet diese drecks Firma endlich. Mit denen hat man nur Ärger.
 
In unserer Stadt (13.000 Einw.) werden Pakete vorwiegend über Post oder DHL ausgeliefert und für beide Dienste muss ich einfach mal ne Lanze brechen.
Ist man bei der Zulieferung nicht zuhause, dann gibt es eine Mitteilung, das Paket geht an den Post-Paketautomaten und einige Stunden später kann ich mit der Mitteilung mein Paket aus dem Automaten beziehen.
Bei DHL wusste ich einmal, dass mein Paket in der nächsten Zeit geliefert wird, nachdem ich aber kurz weg musste, hinterließ ich einen Zettel mit der Bitte um einen kurzen Anruf, ich kamme dann umgehend heim.
Als ich ca 2 Std später daheim eintraf, lagen die 2 Pakete (unhandlich und schwer) auf meinerTerrasse.
Hätte mich dafür gerne erkenntlich gezeigt, also dafür ein Danke an den DHL-Fahrer.
oe5psl
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