Samsung-Entwickler wollen Alkohol-Sensor in den Stylus einbauen
Die Entwickler Samsungs haben durchaus einige Ideen, wie sich ein Stylus, wie er beispielsweise in den Note-Smartphones enthalten ist, mit neuen Funktionen aufwerten lässt. So legten sie nun beispielsweise ein Konzept vor, wie die Alkoholisierung des Nutzers gemessen werden kann.
In einer Patentschrift, die PatentlyApple ausgegraben hat, wird der in dem Mobiltelefon enthaltene S-Pen so gestaltet, dass er auch nur ein Stück weit herausgezogen werden kann und dabei das benötigte Mundstück freigibt. Nutzer, die Alkohol konsumiert haben, sollen dann mit den entsprechenden Sensor-Daten und einer App eine Einschätzung darüber erhalten, wie hoch die Alkoholkonzentration in ihrem Blut ist.
Neben dem Atemsensor soll auch ein Mikrofon in dem Stylus verbaut sein. Auch dieses kann in vergleichbarer Form ausgeklappt werden und würde so während eines Telefongespräches direkter in Richtung des Mundes des Nutzers zeigen. Dadurch würden sich nach Angaben der Erfinder die Signalaufnahmen gegenüber dem starren Mikrofon an der Unterseite des Smartphones klar verbessern lassen.
Wie immer bei solchen Patentschriften sollte man sich nun aber keineswegs darauf verlassen, dass die beschriebenen Funktionen mit der nächsten Produktvorstellung Realität werden. In den meisten Fällen handelt es sich schlicht um Ideen, die gesammelt werden, um sie für den Ernstfall in der Hinterhand zu haben.
Neben dem Atemsensor soll auch ein Mikrofon in dem Stylus verbaut sein. Auch dieses kann in vergleichbarer Form ausgeklappt werden und würde so während eines Telefongespräches direkter in Richtung des Mundes des Nutzers zeigen. Dadurch würden sich nach Angaben der Erfinder die Signalaufnahmen gegenüber dem starren Mikrofon an der Unterseite des Smartphones klar verbessern lassen.
Datenübertragung per Funk
In dem Stift sollen ein kleines Funkmodul und ein Akku dafür sorgen, dass die erfassten Daten an das Mobiltelefon weitergereicht werden. Dadurch ließe sich die Ausrüstung auch verwenden, wenn der Stift komplett aus dem Mobiltelefon herausgezogen ist. Über die Zeit der Nutzung eines Mobiltelefons dürfte dies auch die höhere Funktionssicherheit bieten, da Kontakte im Aufbewahrungsschacht des S-Pen dann doch mit der Zeit verschmutzen können und sich nur schwer reinigen lassen.Wie immer bei solchen Patentschriften sollte man sich nun aber keineswegs darauf verlassen, dass die beschriebenen Funktionen mit der nächsten Produktvorstellung Realität werden. In den meisten Fällen handelt es sich schlicht um Ideen, die gesammelt werden, um sie für den Ernstfall in der Hinterhand zu haben.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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