Galaxy Note 4: Rückruf von Akkus, Samsung trägt aber keine Schuld
Über das Galaxy Note 7-Debakel ist im vergangenen Jahr schon vieles geschrieben worden, Samsung hat daraus aber seine Lektion gelernt und hat den gesamten Prozess in Bezug auf Akkus komplett überarbeitet. An einem nun in den USA in die Wege geleiteten Rückruf von Note 4-Akkus trägt das südkoreanische Unternehmen aber keine Schuld.
Galaxy Note und Rückruf sind natürlich Begriffe, die einen sofort an das letztjährige Galaxy Note 7-Debakel denken lassen. Aktuell gibt es wieder Probleme mit den Akkus eines Samsung-Geräts. Denn die US-amerikanische Behörde für Produktsicherheit, die Consumer Product Safety Commission (CPSC), hat Besitzer eines "aktuellen" Galaxy Note 4 angewiesen, ihr Gerät oder besser gesagt den Wechsel-Akku zurückzuschicken (via Cnet).
Vielmehr geht es um so genannte "Refurbished"-Modelle, die der US-Provider AT&T im Rahmen eines Versicherungsprogramms mit dem Logistikunternehmen FedEx in Umlauf gebracht hat. Diese reparierten und wiederverkauften Smartphones haben nämlich Akkus bekommen, die nicht ordnungsgemäß funktionieren.
AT&T hat dabei aber keine Originalbatterien von Samsung verwendet, sondern jene eines nicht bekannten Drittanbieters. Nach CPSC-Angaben sind etwa 10.200 Akkus von diesem Rückruf betroffen.
FedEx Supply Chain hat laut einem Statement eingeräumt, dass man vermutlich gefälschte Akkus geliefert bekommen habe und man eng mit betroffenen Kunden zusammenarbeitet, um den Austausch bzw. Rückruf schnell und sicher abzuwickeln.
Feuergefahr
Grund ist, dass es Probleme mit den Batterien gebe. Auch hier kann es unter Umständen zu Feuer- und Verbrennungsgefahr kommen. Betroffen sind Geräte, die zwischen Dezember 2016 und April 2017 an Kunden gegangen sind. Das wird natürlich so manchen auffallen, denn das Note 4 wurde schließlich bereits 2014 veröffentlicht. Und er hat mit dem Einwand auch absolut Recht, denn es handelt sich nicht im strengen Sinne um Samsung-Geräte.Vielmehr geht es um so genannte "Refurbished"-Modelle, die der US-Provider AT&T im Rahmen eines Versicherungsprogramms mit dem Logistikunternehmen FedEx in Umlauf gebracht hat. Diese reparierten und wiederverkauften Smartphones haben nämlich Akkus bekommen, die nicht ordnungsgemäß funktionieren.
AT&T hat dabei aber keine Originalbatterien von Samsung verwendet, sondern jene eines nicht bekannten Drittanbieters. Nach CPSC-Angaben sind etwa 10.200 Akkus von diesem Rückruf betroffen.
FedEx Supply Chain hat laut einem Statement eingeräumt, dass man vermutlich gefälschte Akkus geliefert bekommen habe und man eng mit betroffenen Kunden zusammenarbeitet, um den Austausch bzw. Rückruf schnell und sicher abzuwickeln.
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