Deutsche Telekom: Deutschland-Geschäft fällt auf unter ein Drittel
Erfolgsmanager John Legere sorgt auf der anderen Seite des Atlantiks dafür, dass bei der Deutsche Telekom die Einnahmen ordentlich sprudeln. Die Konzernführung versucht unter dessen darauf hinzuweisen, dass es ja auch hierzulande und bei den europäischen Töchtern ganz gut läuft.
Bei der Präsentation der Bilanzen für das zweite Quartal wies der Konzern 18,89 Milliarden Euro Umsatz aus, das sind 6 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. In Deutschland konnte der Umsatz dabei lediglich um 0,6 Prozent auf 5,37 Milliarden Euro gesteigert werden, während die US-Tochter T-Mobile ihre Einnahmen um satte 12,7 Prozent auf 9,24 Milliarden Euro erhöhte.
Zuletzt ist sogar der Umsatz der europäischen Tochtergesellschaften stärker gewachsen als das Deutschland-Geschäft. Hier ging es um 2,4 Prozent auf 2,86 Milliarden Euro nach oben. Die vornehmlich in Deutschland tätige T-Systems musste hingegen einen Rückgang um 1,8 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro hinnehmen und die aktuellen Auftragseingänge lassen nicht auf eine Besserung hoffen. Dadurch erhöhte sich der Anteil des Auslandsumsatzes der Deutschen Telekom auf deutlich mehr als zwei Drittel (68,1 Prozent).
Angesichts der insgesamt doch recht positiven Entwicklung hat das Konzern-Management nun auch die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr nach oben korrigiert. Über die vollen zwölf Monate hinweg soll nun ein etwas stärkerer Gewinn erzielt werden, als bisher erwartet. Die Grundlage dafür sollen auch die Investitionen sein, die sich auf einem Rekordniveau bewegen. 10,2 Milliarden Euro hat die Telekom von April bis Juni ausgegegeben, wovon 7,2 Milliarden Euro in den Erwerb zusätzlicher Mobilfunklizenzen in den USA flossen.
Magenta-Tarife Die Angebote der Telekom
Zuletzt ist sogar der Umsatz der europäischen Tochtergesellschaften stärker gewachsen als das Deutschland-Geschäft. Hier ging es um 2,4 Prozent auf 2,86 Milliarden Euro nach oben. Die vornehmlich in Deutschland tätige T-Systems musste hingegen einen Rückgang um 1,8 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro hinnehmen und die aktuellen Auftragseingänge lassen nicht auf eine Besserung hoffen. Dadurch erhöhte sich der Anteil des Auslandsumsatzes der Deutschen Telekom auf deutlich mehr als zwei Drittel (68,1 Prozent).
Gewinne fließen
Ein ähnliches Bild ergibt sich beim Blick auf die Gewinne. Netto konnte die Deutsche Telekom 874 Millionen Euro Überschuss einfahren, das sind 40,7 Prozent mehr als vor einem Jahr. Den größten Anteil an der Steigerung hatte auch hier das US-Geschäft. Aber auch hierzulande arbeitet die Telekom immerhin klar profitabel.Angesichts der insgesamt doch recht positiven Entwicklung hat das Konzern-Management nun auch die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr nach oben korrigiert. Über die vollen zwölf Monate hinweg soll nun ein etwas stärkerer Gewinn erzielt werden, als bisher erwartet. Die Grundlage dafür sollen auch die Investitionen sein, die sich auf einem Rekordniveau bewegen. 10,2 Milliarden Euro hat die Telekom von April bis Juni ausgegegeben, wovon 7,2 Milliarden Euro in den Erwerb zusätzlicher Mobilfunklizenzen in den USA flossen.
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