Windows 10 bekommt eingebautes Eye-Tracking - PC mit Augen steuern
Microsoft spendiert seinem Betriebssystem Windows 10 bald ab Werk Unterstützung für das sogenannte "Eye-Tracking", mit dem die Bedienung eines PCs mit den Augen möglich wird. Die Redmonder kooperieren dafür mit den Spezialisten der schwedischen Firma Tobii und wollen das Ganze schon sehr bald in Form einer Beta zugänglich machen.
Wie Microsoft heute mitteilte, wird die Eye-Tracking-Unterstützung in Kürze in neuen Vorabversionen von Windows 10 Einzug halten. Wer das Ganze ausprobieren will, muss dazu am Windows Insider-Programm teilnehmen. Außerdem wird natürlich die entsprechende Hardware benötigt, die bisher entweder als eigenständiges, externes Gerät oder aber in einigen High-End-Notebooks fest verbaut erhältlich ist.
Das in englischer Sprache als "Eye Control" bezeichnete Feature erlaubt die Steuerung des PCs mit den Augen. Der Anwender kann damit zum Beispiel Apps starten, indem er auf ein bestimmtes Programmsymbol blickt. Alternativ kann man auch ein Onscreen-Keyboard verwenden und dabei mit einem Blick eine Taste "drücken", um so ganze Worte zu schreiben.
Zunächst wird vor allem die Hardware von Tobii unterstützt, womit zunächst der sogenannte Tobii Eye Tracker 4C benötigt wird. Später kommen dann auch noch die Produkte Dynavox PCEye Mini, PCEye Plus, EyeMobile Plus und I-Series hinzu. Ob und wann auch die Hardware anderer Hersteller mit Windows 10 Eye Control funktionieren wird, ist aktuell noch unklar.
Microsoft und Tobii arbeiten seit geraumer Zeit zusammen. Bereits 2014 hatte man einen Hackathon veranstaltet, bei dem einer der Einträge neue Möglichkeiten zur Bedienung von Windows-PCs per Eye-Tracking schuf. Seitdem hat Microsoft eine entsprechende Forschungsgruppe gegründet, um eine Reihe von Prototypen zu schaffen. Die Technik erlaubt Menschen mit starken körperlichen Einschränkungen, sei es durch Krankheiten wie ALS oder Unfälle, die Steuerung eines PCs.
Das in englischer Sprache als "Eye Control" bezeichnete Feature erlaubt die Steuerung des PCs mit den Augen. Der Anwender kann damit zum Beispiel Apps starten, indem er auf ein bestimmtes Programmsymbol blickt. Alternativ kann man auch ein Onscreen-Keyboard verwenden und dabei mit einem Blick eine Taste "drücken", um so ganze Worte zu schreiben.
Zunächst wird vor allem die Hardware von Tobii unterstützt, womit zunächst der sogenannte Tobii Eye Tracker 4C benötigt wird. Später kommen dann auch noch die Produkte Dynavox PCEye Mini, PCEye Plus, EyeMobile Plus und I-Series hinzu. Ob und wann auch die Hardware anderer Hersteller mit Windows 10 Eye Control funktionieren wird, ist aktuell noch unklar.
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