HTC kündigt Standalone-Brille für Virtual Reality mit Snapdragon 835 an
HTC hat sich allen bisherigen Zeichen zufolge als Sieger des Wettstreits mit Oculus Rift herausgestellt. Für den taiwanesischen Hersteller ist das Thema Virtual Reality auch ein echter Segen, denn das Smartphone-Geschäft läuft schon seit längerem nicht mehr nach Wunsch. HTC setzt nun voll auf VR und hat nun ein Standalone-Headset angekündigt.
VR ist eine Faszination für sich, die Technologie hat sich allerdings bisher weder bei Oculus noch bei HTC zum echten Massenphänomen entwickelt. Das liegt sicherlich zum Teil daran, dass das Virtual-Reality-Vergnügen alles in allem zu teuer ist, da man zum Headset im Normalfall auch noch einen leistungsstarken Rechner benötigt.
HTC wird beim Vive Standalone genannten Gerät sicherlich einen möglichst attraktiven Preis bieten wollen, wie hoch dieser sein wird, ist derzeit aber noch nicht bekannt. Die Informationen dazu will der Hersteller in den nächsten Monaten bekannt geben.
Das Äußere des Headsets erinnert vom Umriss her stark an die im vergangenen Frühjahr angekündigte HTC Google Daydream-Brille, allerdings sollen die beiden Geräte nicht eng verwandt sein. Das liegt auch daran, dass man in China nicht im vollen Umfang auf den Google Play Store zugreifen kann, weshalb HTC hier eine eigene Lösung umsetzen muss.
Nicht nur HTC blickt auf den chinesischen Markt, auch Oculus will im bevölkerungsreichsten Land der Erde vertreten sein: Denn das zu Facebook gehörende Unternehmen soll sich laut Gerüchten mit Xiaomi für ein All-in-one-Headset zusammentun. Eine Bestätigung liegt hier aber noch nicht vor.
Snapdragon 835
Für den Massenmarkt benötigt man vermutlich eine günstigere Lösung, die einen integrierten Chipsatz aufweist. Deshalb hat sich HTC mit dem Chiphersteller Qualcomm zusammengetan, die beiden Unternehmen werden gemeinsam ein Snapdragon 835-basiertes Headset veröffentlichen. Allerdings ist dieses laut The Verge vorerst nur für den chinesischen Markt geplant.HTC wird beim Vive Standalone genannten Gerät sicherlich einen möglichst attraktiven Preis bieten wollen, wie hoch dieser sein wird, ist derzeit aber noch nicht bekannt. Die Informationen dazu will der Hersteller in den nächsten Monaten bekannt geben.
Das Äußere des Headsets erinnert vom Umriss her stark an die im vergangenen Frühjahr angekündigte HTC Google Daydream-Brille, allerdings sollen die beiden Geräte nicht eng verwandt sein. Das liegt auch daran, dass man in China nicht im vollen Umfang auf den Google Play Store zugreifen kann, weshalb HTC hier eine eigene Lösung umsetzen muss.
Nicht nur HTC blickt auf den chinesischen Markt, auch Oculus will im bevölkerungsreichsten Land der Erde vertreten sein: Denn das zu Facebook gehörende Unternehmen soll sich laut Gerüchten mit Xiaomi für ein All-in-one-Headset zusammentun. Eine Bestätigung liegt hier aber noch nicht vor.
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