Mass Effect Andromeda: Viele Animationen sollen eine Lachnummer sein
Der von vielen mit großer Spannung erwartete neue Teil des Rollenspiels Mass Effect mit dem Untertitel Andromeda erscheint in genau einer Woche. Erste Vorabtests haben aber bereits die diversen Gaming-Medien erreicht und man kann schon jetzt sagen: Es sieht wohl nicht gut aus und das gilt im wörtlichen wie übertragenen Sinne.
Die ursprüngliche Mass Effect-Trilogie war - trotz ihres bis heute umstrittenen und von vielen sogar verhassten Endes - ein Meilenstein der Gaming-Geschichte. Eine Rückkehr der Science-Fiction-Spielereihe ist sicherlich kein leichtes Unterfangen, aber man kann ja im Jahr 2017 unter anderem mit deutlich verbesserter Technik punkten. Tja, theoretisch jedenfalls.
Bereits vor Veröffentlichung kann man im Netz zahlreiche Beweise finden, dass die Grafik des Spiels alles andere als zeitgemäß sein dürfte. Auch gibt es Berichte über hölzern klingende Dialoge (die deutsche Synchronisation soll besonders miserabel sein). Hart ins Gericht geht etwa das renommierte Blog Rock, Paper, Shotgun: Es sei "sehr sehr bizarr", ein BioWare-Game zu spielen, bei dem die Charaktere so "leer und öde sind".
Rock, Paper, Shotgun meint, dass die Nebenaufgaben wirken als wären sie aus einem "koreanischen MMO von 2004" (lies: unglaublich öde), das UI-Design bezeichnet Autor John Walker als "Spektakel schlechter Entscheidungen".
Doch es gibt auch positive Stimmen: Patricia Hernandez von Kotaku bezeichnet die ersten fünf Stunden des Spiels als "überwältigend" und hat auch zahlreiche positive Anmerkungen, sie findet etwa das überarbeitete Kampfsystem "intensiver und kinetischer".
Bug-verseucht?
Denn der vierte Teil von BioWares Action-Rollenspiel soll, so kann man derzeit auf diversen Kanälen im Internet lesen und vor allem sehen, voller Fehler sein. Diese "Bugs" sind allerdings nicht immer technischer Natur, vielfach handelt es sich um eine offenbar ziemlich dürftige Umsetzung von Animationen. Das betrifft die teils sehr unnatürlichen Gesichtsanimationen, auch kann man immer wieder beobachten, dass die Spielfiguren sich per Krabben- sowie Moonwalk-artigen Gang fortbewegen.
Bereits vor Veröffentlichung kann man im Netz zahlreiche Beweise finden, dass die Grafik des Spiels alles andere als zeitgemäß sein dürfte. Auch gibt es Berichte über hölzern klingende Dialoge (die deutsche Synchronisation soll besonders miserabel sein). Hart ins Gericht geht etwa das renommierte Blog Rock, Paper, Shotgun: Es sei "sehr sehr bizarr", ein BioWare-Game zu spielen, bei dem die Charaktere so "leer und öde sind".
Rock, Paper, Shotgun meint, dass die Nebenaufgaben wirken als wären sie aus einem "koreanischen MMO von 2004" (lies: unglaublich öde), das UI-Design bezeichnet Autor John Walker als "Spektakel schlechter Entscheidungen".
Doch es gibt auch positive Stimmen: Patricia Hernandez von Kotaku bezeichnet die ersten fünf Stunden des Spiels als "überwältigend" und hat auch zahlreiche positive Anmerkungen, sie findet etwa das überarbeitete Kampfsystem "intensiver und kinetischer".
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