So nebenbei: Der neue Firefox ist der letzte für XP und Vista
Gerade ist der Open Source-Browser Firefox in der Version 52 erschienen. Diese ist aus einem anderen Grund als den hinzugefügten Verbesserungen erwähnenswert: Hierbei handelt es sich um die letzte Ausgabe, die offiziell die älteren Microsoft-Betriebssysteme Windows XP und Windows Vista unterstützt.
Die Entwickler des Browsers hatten bereits im vergangenen Jahr angekündigt, dass der Support für die alten Plattformen im März dieses Jahres auslaufen wird. Nun ist es tatsächlich so gekommen. Allerdings bedeutet das keineswegs, dass Anwender, die aus irgendwelchen Gründen an den genannten Betriebssystemen festhalten wollen, zukünftig den Firefox nicht mehr als den Browser ihrer Wahl verwenden können.
Das Support-Ende bedeutet in erster Linie, dass die Software nicht mehr in neuen Feature-Versionen erscheinen wird. Wer mit der Entwicklung mithalten will, muss den Firefox zukünftig also mindestens mit Windows 7 verwenden. Das Entwickler-Team will hingegen weiterhin dafür sorgen, dass die Anwender nicht ungeschützt im Netz unterwegs sind.
Google geht hier bei Chrome einen etwas anderen Weg. Das Support-Ende bei Chrome bedeutet auch, dass es keine Patches mehr geben wird und neu entdeckte Sicherheitslücken ein Risiko darstellen. Der Firefox soll auf den alten Betriebssystemen aber noch weiterhin mit Sicherheits-Patches versorgt werden.
Insbesondere bei Windows XP spielt das inzwischen aber eine eher untergeordnete Rolle. Immerhin wird das Microsoft-System selbst schon länger nicht mehr mit Security-Updates versorgt, so dass ein zukünftig nicht mehr gesicherter Browser auch keine entscheidende Rolle mehr spielen dürfte. Generell ist daher ein Upgrade auf neuere Varianten empfehlenswert. Die wenigen Nutzer, die noch immer mit Windows Vista unterwegs sind, erhielten bis zuletzt noch Patches. Das wird aber ab April dann auch vorbei sein.
Download Mozilla Firefox - Kostenloser Open-Source-Browser
Das Support-Ende bedeutet in erster Linie, dass die Software nicht mehr in neuen Feature-Versionen erscheinen wird. Wer mit der Entwicklung mithalten will, muss den Firefox zukünftig also mindestens mit Windows 7 verwenden. Das Entwickler-Team will hingegen weiterhin dafür sorgen, dass die Anwender nicht ungeschützt im Netz unterwegs sind.
Google geht hier bei Chrome einen etwas anderen Weg. Das Support-Ende bei Chrome bedeutet auch, dass es keine Patches mehr geben wird und neu entdeckte Sicherheitslücken ein Risiko darstellen. Der Firefox soll auf den alten Betriebssystemen aber noch weiterhin mit Sicherheits-Patches versorgt werden.
Insbesondere bei Windows XP spielt das inzwischen aber eine eher untergeordnete Rolle. Immerhin wird das Microsoft-System selbst schon länger nicht mehr mit Security-Updates versorgt, so dass ein zukünftig nicht mehr gesicherter Browser auch keine entscheidende Rolle mehr spielen dürfte. Generell ist daher ein Upgrade auf neuere Varianten empfehlenswert. Die wenigen Nutzer, die noch immer mit Windows Vista unterwegs sind, erhielten bis zuletzt noch Patches. Das wird aber ab April dann auch vorbei sein.
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