Call of Duty: Activision bestätigt, dass es zurück zu den Wurzeln geht
Für große Gaming-Publisher gibt es in der Regel zwei Möglichkeiten, über neue Projekte und Pläne für Spiele zu sprechen: Zum einen sind das Gaming-Messen wie die E3, zum anderen die Bekanntgaben von Geschäftszahlen. Und die aktuellen von Activision Blizzard hatten einige höchst interessante Informationen u. a. zu Destiny 2 und Call of Duty zu bieten.
Einen konkreten Termin für Destiny 2 nannte das Unternehmen erwartungsgemäß nicht, man kann aber davon ausgehen, dass es im November soweit sein wird, entsprechende Gerüchte gab es bereits. Activision-CEO Eric Hirshberg meinte (via VG24/7), dass die Entwicklung "bestens" laufe und man schon "sehr aufgeregt" sei.
Activision-COO Thomas Tippl gab aber unumwunden zu, dass Call of Duty: Infinite Warfare nicht die Verkaufserwartungen erfüllt hat: "Es ist klar, dass das Weltraum-Setting für einen Teil des Publikums einfach nicht funktioniert oder gepasst hat."
Deshalb teilte Activision mit, dass die diesjährige Ausgabe "zurück zu den Wurzeln" gehen und "traditionelles Kampfgeschehen" bieten werde. Ob das eine Rückkehr zum Zweiten Weltkrieg bedeutet oder man wieder ein aktuellstes Terroristen-Setting aufgreift, lässt sich nicht schlussfolgern.
Destiny 2
Bei der Bekanntgabe der aktuellen Zahlen hat Activision Blizzard bestätigt, dass die Fortsetzung des Science-Fiction-Shooters Destiny nach wie vor für 2017 geplant ist. Der Publisher ließ dazu ausrichten, dass Destiny 2 "zugänglicher" für Gelegenheitsspieler sein und zudem eine "großartige kinoreife Story" bieten wird.Einen konkreten Termin für Destiny 2 nannte das Unternehmen erwartungsgemäß nicht, man kann aber davon ausgehen, dass es im November soweit sein wird, entsprechende Gerüchte gab es bereits. Activision-CEO Eric Hirshberg meinte (via VG24/7), dass die Entwicklung "bestens" laufe und man schon "sehr aufgeregt" sei.
Call of Duty
Das sicherlich wichtigste Spiel für den Publisher ist und bleibt Call of Duty: Der letzte Teil, der in der Kritik nicht nur auf Begeisterung gestoßen ist, hat sich zwar schlechter verkauft als sonst, Call of Duty war in Nordamerika dennoch das achte Jahr in Folge das Top-Franchise. Damit ist aber die gesamte Marke gemeint und nicht Infinite Warfare, Activision hob explizit hervor, dass Black Ops 3 dank Add-Ons nach wie vor glänzende Umsätze geschrieben hat.Activision-COO Thomas Tippl gab aber unumwunden zu, dass Call of Duty: Infinite Warfare nicht die Verkaufserwartungen erfüllt hat: "Es ist klar, dass das Weltraum-Setting für einen Teil des Publikums einfach nicht funktioniert oder gepasst hat."
Deshalb teilte Activision mit, dass die diesjährige Ausgabe "zurück zu den Wurzeln" gehen und "traditionelles Kampfgeschehen" bieten werde. Ob das eine Rückkehr zum Zweiten Weltkrieg bedeutet oder man wieder ein aktuellstes Terroristen-Setting aufgreift, lässt sich nicht schlussfolgern.
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