Kritik am neuen Call of Duty-Trailer, Activision-Chef unbeeindruckt
Anfang dieser Woche hat Activision den Trailer zum neuesten Teil der erfolgreichen Shooter-Reihe Call of Duty vorgestellt, das Science-Fiction-zentrierte Infinite Warfare. Doch die Fans sind wenig beeindruckt. Ganz im Gegenteil, auf YouTube hagelt es derzeit Daumen-nach-unten-Wertungen. Activision-CEO Eric Hirshberg lässt das aber kalt.
Kurz nach der Enthüllung von Call of Duty: Infinite Warfare meldeten sich einige Entwickler von Konkurrent Battlefield zu Wort und spotteten über den Trailer der neuesten Ausgabe des Activision-Shooters. Das hat zwar so mancher als nicht sonderlich souverän vom EA-Studio Dice empfunden, die grundsätzliche Kritik der Schweden teilen aber viele.
Denn wie Eurogamer berichtet, wurde der Reveal-Trailer auf YouTube mit enorm vielen Minuswertungen abgestraft, aktuell zeigten 420.000 Nutzer mit dem Daumen nach unten, etwa 196.000 fanden den Trailer hingegen gut. Das ist ein ungewöhnlich schlechter Wert für Call of Duty, kein Enthüllungsvideo war auch nur ansatzweise so klar im Minus wie das aktuelle.
Mittlerweile hat sich sogar Activision-CEO Eric Hirshberg zu der Angelegenheit geäußert und im Rahmen einer Telefonkonferenz mit Anlegern mitgeteilt, dass Kritik an CoD nichts Neues sei. Er verweist aber auf den Umstand, dass der neue Teil mehr Likes pro Stunde bekomme als jeder Reveal-Trailer zuvor.
Hirshberg sagt, dass es zwar viele Gamer gibt, die "nostalgisch" sind und in Richtung der Anfänge der Reihe blicken, aber gleichzeitig viele Menschen ein innovatives Erlebnis wollen. Mit der Möglichkeit zu Modern Warfare Remastered könne man in gewisser Weise ein Paket anbieten, das beide Zielgruppen zufriedenstellt. Laut Hirshberg ist YouTube auch keine harte Währung, an den Vorbestellungen könne man sehen, dass Infinite Warfare bestens läuft.
Denn wie Eurogamer berichtet, wurde der Reveal-Trailer auf YouTube mit enorm vielen Minuswertungen abgestraft, aktuell zeigten 420.000 Nutzer mit dem Daumen nach unten, etwa 196.000 fanden den Trailer hingegen gut. Das ist ein ungewöhnlich schlechter Wert für Call of Duty, kein Enthüllungsvideo war auch nur ansatzweise so klar im Minus wie das aktuelle.
Unterschiedliche Gründe
In den Kommentaren werden diverse Gründe für die Ablehnung genannt: So mancher empfindet das (extreme) Science-Fiction-Setting als unpassend für die Reihe, die im Zweiten Weltkrieg den Anfang genommen hat, andere wiederum sind sauer, dass man die Remastered-Version von Call of Duty: Modern Warfare nicht einzeln kaufen kann.Mittlerweile hat sich sogar Activision-CEO Eric Hirshberg zu der Angelegenheit geäußert und im Rahmen einer Telefonkonferenz mit Anlegern mitgeteilt, dass Kritik an CoD nichts Neues sei. Er verweist aber auf den Umstand, dass der neue Teil mehr Likes pro Stunde bekomme als jeder Reveal-Trailer zuvor.
Hirshberg sagt, dass es zwar viele Gamer gibt, die "nostalgisch" sind und in Richtung der Anfänge der Reihe blicken, aber gleichzeitig viele Menschen ein innovatives Erlebnis wollen. Mit der Möglichkeit zu Modern Warfare Remastered könne man in gewisser Weise ein Paket anbieten, das beide Zielgruppen zufriedenstellt. Laut Hirshberg ist YouTube auch keine harte Währung, an den Vorbestellungen könne man sehen, dass Infinite Warfare bestens läuft.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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