Playstation 4-Verkäufe: Der Nikolaus knackte die 50-Millionen-Marke
Sonys Hoffnungen auf noch einmal anziehende Verkaufszahlen bei der Playstation 4 haben sich bestätigt. Anhand der Verkaufszahlen der letzten Zeit soll die Konsole dem Unternehmen ein besonderes Nikolaus-Geschenk beschert und die 50-Millionen-Marke überschritten haben.
Wie das Unternehmen mitteilte, habe man in den letzten Tagen und Wochen eine starke Nachfrage verzeichnen können. Im November hatte man pünktlich zum anlaufenden Weihnachtsgeschäft mit der "PlayStation 4 Pro" eine verbesserte Hardware auf den Markt gebracht, was sich natürlich entsprechend in den Absatzzahlen niederschlug. Dass es aber so gut läuft, hatte man letztlich nicht unbedingt erwartet.
Nach den vorhergehenden Prognosen hatte man sich bei Sony zum Ziel gesetzt, bis zum Ende des Geschäftsjahres im kommenden März einen Stand von 60 Millionen verkauften Playstations zu erreichen. Dass die 50-Millionen-Marke dafür irgendwann im Weihnachtsgeschäft erreicht werden muss, war klar - dass es nun aber so schnell ging, überrascht etwas. Laut Sony half dabei schlicht die "beste Black Friday-Woche", die man jemals mit einer Playstation durchlaufen hat.
Gespannt sein darf man, wie sich dies alles nun auf den direkten Vergleich zu Microsofts Xbox One auswirken wird. Die Redmonder hatten ihre aufgemöbelte Variante Xbox One S schon früher ins Rennen geschickt und schafften es so, in den letzten Monaten jeweils höhere Absatzzahlen als Sony zu erreichen - was vorher kaum einmal der Fall war. Das schürte bei Microsoft durchaus Hoffnungen, jetzt längerfristig Oberwasser zu bekommen.
Doch angesichts der anziehenden Playstation 4-Verkäufe könnte es damit schon wieder vorbei sein. Generell hinkt die Xbox One schon lange hinterher. Die Installationsbasis lag im Sommer bei geschätzt 29 Millionen Geräten. Selbst wenn es inzwischen deutlich mehr geworden sind, dürfte der Vorsprung Sonys aber immer noch bei einer zweistelligen Millionen-Zahl liegen.
Nach den vorhergehenden Prognosen hatte man sich bei Sony zum Ziel gesetzt, bis zum Ende des Geschäftsjahres im kommenden März einen Stand von 60 Millionen verkauften Playstations zu erreichen. Dass die 50-Millionen-Marke dafür irgendwann im Weihnachtsgeschäft erreicht werden muss, war klar - dass es nun aber so schnell ging, überrascht etwas. Laut Sony half dabei schlicht die "beste Black Friday-Woche", die man jemals mit einer Playstation durchlaufen hat.
Gespannt sein darf man, wie sich dies alles nun auf den direkten Vergleich zu Microsofts Xbox One auswirken wird. Die Redmonder hatten ihre aufgemöbelte Variante Xbox One S schon früher ins Rennen geschickt und schafften es so, in den letzten Monaten jeweils höhere Absatzzahlen als Sony zu erreichen - was vorher kaum einmal der Fall war. Das schürte bei Microsoft durchaus Hoffnungen, jetzt längerfristig Oberwasser zu bekommen.
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