PlayStation VR funktioniert teilweise auch mit Xbox One und PC
Sonys Virtual-Reality-Headset PlayStation VR (PSVR) ist dieser Tage offiziell erhältlich und die ersten Tests sind mehr als vielversprechend. Für das volle Spielvergnügen ist dafür zwar eine PlayStation 4-Konsole vonnöten, aber man kann das Headset im begrenzten Umfang auch auf anderen Geräten nutzen.
Sony hat mit PlayStation VR offenbar einen Hit gelandet, jedenfalls sind fast alle ersten Tester begeistert. Der offizielle Verkauf läuft dieser Tage an, allerdings sind die Stückzahlen vorerst eingeschränkt. Einige Medien bzw. Nutzer, die das Gerät schon erhalten haben, kamen auf die Idee, zu überprüfen, was passiert, wenn man PSVR an ein Fremdgerät anschließt.
Freilich betrifft das keine vollwertige virtuelle Realität, denn die Darstellung erfolgt im Kinomodus. Man hat also eine Art Kinoleinwand vor sich, dieses Bild ist aber lediglich zweidimensional und nicht "immersiv", wie es bei echter VR der Fall ist. Aufgrund der problemlosen Zusammenarbeit mit den getesteten Quellen kann man davon ausgehen, dass auch andere HDMI-Hardware funktioniert.
Eine erkennbare Display-Latenz oder ein sonstiger Lag waren dabei nicht feststellbar, auch der Audio-Ausgang funktionierte tadellos, gleiches gilt für das so genannte HMDI-Passthrough, das es erlaubt, das Signal an einen Fernseher weiterzuleiten.
Wie erwähnt: Das auf im PSVR-Headset angezeigte Bild ist nur in 2D und bewegt sich mit (bleibt also starr), wenn man den Kopf bewegt. Das liegt daran, dass ohne eine PlayStation-Kamera die Bewegung nicht erfasst wird. Mit Spielen für Oculus Rift oder HTC Vive funktioniert PSVR ebenfalls nicht, diese Signale werden gar nicht erkannt. Dennoch: Das VR-Headset als eine Art TV-Ersatz nutzen zu können, ist ein netter Bonus.
Wii U, Xbox One und PC
Und das Ergebnis überrascht durchaus: Ars Technica wollte wissen, ob an den entsprechenden Berichten auf Reddit etwas dran ist und hat die PSVR mit anderen Quellen verbunden. Das etwas überraschende Fazit: Das VR-Headset funktioniert tadellos mit anderen Geräten, Ars hat es unter anderem mit Signalen der Wii U, Xbox One und einen Windows-PC "füttern" können.Freilich betrifft das keine vollwertige virtuelle Realität, denn die Darstellung erfolgt im Kinomodus. Man hat also eine Art Kinoleinwand vor sich, dieses Bild ist aber lediglich zweidimensional und nicht "immersiv", wie es bei echter VR der Fall ist. Aufgrund der problemlosen Zusammenarbeit mit den getesteten Quellen kann man davon ausgehen, dass auch andere HDMI-Hardware funktioniert.
Eine erkennbare Display-Latenz oder ein sonstiger Lag waren dabei nicht feststellbar, auch der Audio-Ausgang funktionierte tadellos, gleiches gilt für das so genannte HMDI-Passthrough, das es erlaubt, das Signal an einen Fernseher weiterzuleiten.
Wie erwähnt: Das auf im PSVR-Headset angezeigte Bild ist nur in 2D und bewegt sich mit (bleibt also starr), wenn man den Kopf bewegt. Das liegt daran, dass ohne eine PlayStation-Kamera die Bewegung nicht erfasst wird. Mit Spielen für Oculus Rift oder HTC Vive funktioniert PSVR ebenfalls nicht, diese Signale werden gar nicht erkannt. Dennoch: Das VR-Headset als eine Art TV-Ersatz nutzen zu können, ist ein netter Bonus.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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