Playstation VR: Produktion wird nach riesiger Nachfrage erhöht
Sonys Virtual-Reality-Headset PlayStation VR (PSVR) ist seit kurzem offiziell verfügbar. Doch wer sich nach den guten Kritiken der ersten Tester kurzfristig entschlossen hat, sich doch noch ein PSVR-Modell zu holen, der wird vermutlich Pech haben: Denn regulär ist das VR-Headset kaum bis nicht zu bekommen.
Das war womöglich auch Absicht: Denn der noch junge und unberechenbare VR-Markt war und ist auch für die Japaner neu. House deutete damals ziemlich eindeutig an, dass man zwar "große Marktchancen" sehe, gleichzeitig aber lieber auf Nummer sicher gehen werde, da sich erst zeigen müsse "wie groß dieses Publikum tatsächlich ist".
Mittlerweile scheint klar: Sony hat seine Einschätzung der weltweiten Nachfrage etwas bis deutlich zu niedrig angesetzt. Nun bemüht man sich, die Produktion zu erhöhen, wie auch Jim Ryan, Präsident von Sony Interactive Entertainment Europe, im Interview mit CNBC (via GamesIndustry.biz) sagte: Man werde Ende 2016 und im Verlauf von 2017 die Kapazitäten weiter erhöhen.
Ryan wollte aber nichts davon wissen, dass man den Markt falsch eingeschätzt habe: Man hätte "hunderttausende Vorbestellungen" gehabt und die Produktion laufe "genau wie wir es vorhergesagt haben", so der Europa-Chef des japanischen Konzerns.
Ob die Erhöhung der Produktionskapazitäten tatsächlich reicht, um die Nachfrage zu befriedigen, konnte Ryan aber auch nicht sagen und meinte, dass man erst sehen wird, ob man den Markt tatsächlich mit ausreichenden Stückzahlen versorgen kann.
Siehe auch: PlayStation VR - Umfassende FAQ beantwortet die wichtigsten Fragen
Unterschätzt oder mit Absicht?
PlayStation VR ist höchstens dann zu haben, wenn man zu einem saftigen bis horrenden Aufpreis bereit ist. Wer nicht rechtzeitig vorbestellt hat, der wird womöglich bis nächstes Jahr warten müssen, bis er in die virtuelle Welt von Sony eintauchen kann. Überrascht sollte aber niemand sein, denn bereits im vergangenen Sommer hat Sony-Manager Andrew House gemeint, dass man Engpässe nicht ausschließen kann.Das war womöglich auch Absicht: Denn der noch junge und unberechenbare VR-Markt war und ist auch für die Japaner neu. House deutete damals ziemlich eindeutig an, dass man zwar "große Marktchancen" sehe, gleichzeitig aber lieber auf Nummer sicher gehen werde, da sich erst zeigen müsse "wie groß dieses Publikum tatsächlich ist".
Mittlerweile scheint klar: Sony hat seine Einschätzung der weltweiten Nachfrage etwas bis deutlich zu niedrig angesetzt. Nun bemüht man sich, die Produktion zu erhöhen, wie auch Jim Ryan, Präsident von Sony Interactive Entertainment Europe, im Interview mit CNBC (via GamesIndustry.biz) sagte: Man werde Ende 2016 und im Verlauf von 2017 die Kapazitäten weiter erhöhen.
Ryan wollte aber nichts davon wissen, dass man den Markt falsch eingeschätzt habe: Man hätte "hunderttausende Vorbestellungen" gehabt und die Produktion laufe "genau wie wir es vorhergesagt haben", so der Europa-Chef des japanischen Konzerns.
Ob die Erhöhung der Produktionskapazitäten tatsächlich reicht, um die Nachfrage zu befriedigen, konnte Ryan aber auch nicht sagen und meinte, dass man erst sehen wird, ob man den Markt tatsächlich mit ausreichenden Stückzahlen versorgen kann.
Siehe auch: PlayStation VR - Umfassende FAQ beantwortet die wichtigsten Fragen
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