Dishonored 2 für PC: Offenbar große Probleme auf Mittelklasse-Rechnern
Offiziell ist Dishonored 2 zwar erst ab morgen allgemein verfügbar, dank der Möglichkeit für Vorbesteller, es vorab spielen zu können, kann man es aber als bereits veröffentlicht bezeichnen. Die ersten Berichte sprechen allerdings davon, dass es vor allem auf schwachen Rechnern und Mittelklasse-PCs zu signifikanten technischen Problemen kommt.
Interessenten, die Dishonored 2 erst kaufen wollen, nachdem es veröffentlicht worden ist, sollten sich vorher genau ansehen, was für einen Rechner sie dafür einsetzen können: Denn laut einem Bericht von PC Gamer sowie auf Basis von Nutzerberichten auf Steam kann man bereits jetzt ein recht genaues Bild zeichnen, wie sich das von vielen mit großer Spannung erwartete Schleichspiel auf PCs schlägt.
Denn wer nur knapp unter der Top-Kategorie für Hardware liegt, der muss mit verhältnismäßig starken Performance-Einbußen rechnen. PC Gamer schreibt, dass die Qualität auf einem Rechner mit Intel Core i5-3570K, GTX 970-Karte und 16 GB Arbeitsspeicher stark abfällt.
Dabei handelt es sich um einen PC knapp unterhalb der empfohlenen Specs, aber sicherlich auch um keinen, den man als schlecht bezeichnen kann. PC Gamer bezeichnet das Ergebnis zwar "nicht als unspielbar, aber zumindest irritierend". Es hilft offenbar wenig bis nichts, die Einstellungen auf "Niedrig" zu setzen.
Auch zahlreiche Steam-Reviews beklagen eine schlechte Portierung, schwache Optimierung und diverse Performance-Probleme. Beklagt werden vor allem auch plötzliche Einbrüche der Framerate, die nicht unbedingt zum Beispiel an einem Übermaß an Bildschirmaktivität liegen.
High-End-PCs sind wohl kein Problem
So scheint es, dass Besitzer von Rechnern mit High-End-Spezifikationen ein flüssiges und stabil laufendes Spiel bekommen, das sehenswert ist und weitgehend stabile Framerates bietet. Wer hingegen einen nicht mehr ganz so leistungsfähigen PC hat, der sollte zumindest abwarten und hoffen, dass Entwickler Arkane Studios per Patch nachbessert.Denn wer nur knapp unter der Top-Kategorie für Hardware liegt, der muss mit verhältnismäßig starken Performance-Einbußen rechnen. PC Gamer schreibt, dass die Qualität auf einem Rechner mit Intel Core i5-3570K, GTX 970-Karte und 16 GB Arbeitsspeicher stark abfällt.
Dabei handelt es sich um einen PC knapp unterhalb der empfohlenen Specs, aber sicherlich auch um keinen, den man als schlecht bezeichnen kann. PC Gamer bezeichnet das Ergebnis zwar "nicht als unspielbar, aber zumindest irritierend". Es hilft offenbar wenig bis nichts, die Einstellungen auf "Niedrig" zu setzen.
Auch zahlreiche Steam-Reviews beklagen eine schlechte Portierung, schwache Optimierung und diverse Performance-Probleme. Beklagt werden vor allem auch plötzliche Einbrüche der Framerate, die nicht unbedingt zum Beispiel an einem Übermaß an Bildschirmaktivität liegen.
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