Ming-Chi Kuo: MacBook Pros werden nächstes Jahr besser und günstiger
Spannende Touch Bar, aber nicht ganz auf dem neuesten Stand und viel zu teuer: So kann man die Meinungen zum neuen MacBook Pro-Lineup wohl am kürzesten zusammenfassen. Vor allem der Preis macht vielen treuen Apple-Nutzern zu schaffen. Laut des wohl renommiertesten Apple-Analysten ist für nächstes Jahr aber diesbezüglich Besserung in Sicht.
Es gibt Analysten, deren Glaskugel mehr schlecht als recht funktioniert, und es gibt welche wie Ming-Chi Kuo, die keine brauchen, weil sie ihre Voraussagen auf Basis von Informationen machen. Denn der Apple-Experte der Analysefirma KGI Securities gilt als überaus zuverlässige und wohl beste Quelle für Interna aus Cupertino. Und laut Einschätzung von King-Chi Kuo sollten aktuell enttäuschte bzw. finanziell überforderte Apple-Nutzer auf das nächste Jahr warten (via 9To5Mac).
Kuo erklärt, dass Canonlake-CPUs mit LPDDR 4 RAM zwischen 15 und 25 Prozent weniger Strom als aktuelle Modelle verbrauchen, diese gesparte Energie sollte auch zusätzlichen Arbeitsspeicher ermöglichen. Sollte sich Intel mit Canonlake aber verspäten, dann wird Apple 2017 nicht mehr als 16 GB RAM anbieten.
Siehe auch: Apple MacBook Pro (2016) mit Touch Bar OLED-Leiste vorgestellt
Apple-Notebooks werden günstiger
Denn sein aktuellster Bericht ist im Hinblick auf die 2017er-MacBook Pro-Modelle ziemlich optimistisch: Seiner Einschätzung nach tendiert Apple stets dahin, die Preise für neue MacBook-Generationen zu hoch anzusetzen, bevor man im Jahr darauf heruntergeht. Laut Kuo werde der kalifornische Konzern im Verlauf der zweiten Jahreshälfte von 2017 Preisnachlässe durchführen.32 GB RAM
Insgesamt werde die Bereitschaft der Konsumenten zu Upgrades im Verlauf des nächsten Jahres zunehmen, da sowohl der USB-C-Markt als auch die Touch Bar dann "erwachsen" sein werden. Für die zweite Hälfte von 2017 erwartet Kuo zudem neue MacBook Pro-Modelle, diese dürften auch 32 Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützen. Das hänge aber auch davon ab, ob Intel bis dahin seine Canonlake-Prozessoren veröffentlich hat.Kuo erklärt, dass Canonlake-CPUs mit LPDDR 4 RAM zwischen 15 und 25 Prozent weniger Strom als aktuelle Modelle verbrauchen, diese gesparte Energie sollte auch zusätzlichen Arbeitsspeicher ermöglichen. Sollte sich Intel mit Canonlake aber verspäten, dann wird Apple 2017 nicht mehr als 16 GB RAM anbieten.
Siehe auch: Apple MacBook Pro (2016) mit Touch Bar OLED-Leiste vorgestellt
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