VPN-Services geben Kampf mit Netflix jetzt in Scharen auf
Der Streaming-Anbieter Netflix führt seit einiger Zeit einen Kleinkrieg mit den Anbietern von VPN-Diensten. Das Katz-und-Maus-Spiel scheint sich nun seinem Ende zu nähern. Die VPN-Dienstleister gehen als Verlierer aus der Auseinandersetzung hervor und werfen schlicht das Handtuch.
Eines der prominentesten Beispiele hierfür ist der australische Anbieter uFlix. Dieser wurde vor allem in Australien von zahlreichen Anwendern gern genutzt, da der Netflix-Katalog in ihrem Heimatmarkt längst nicht so umfangreich war wie in der US-Variante. Kürzlich stellte sich heraus, dass auch das regelmäßige Wechseln der IP-Adressen nichts mehr bringt und diverse Kunden nicht mehr über das VPN auf Netflix zugreifen konnten.
Anfangs versprach die Firma noch, das Problem möglichst schnell aus der Welt zu schaffen. Nun kündigte uFlix an, den Streaming-Dienst aus der Liste entblockter Quellen zu streichen. Denn jedesmal, wenn es gelingt, einen Workaround zu implementieren, dauert es nur wenige Stunden, bis auch dieser wieder wertlos ist. Über die letzten Monate hinweg, so erklärte man, habe man viel Zeit und Ressourcen investiert, um Netflix offen zu halten. Dies kann man nun nicht länger durchhalten.
uFlix ist damit keineswegs alleine. Auch eine ganze Reihe anderer Anbieter hat inzwischen den Netflix-Support eingestellt - meist in aller Stille, berichtete das US-Magazin TechSpot. Einige halten hingegen noch immer die Hoffnung aufrecht, einen länger funktionierenden Weg zu finden, um die Geoblockaden des Anbieters zu umgehen. Doch auch diese Bemühungen erweisen sich bisher stets binnen Stunden als vergebens.
Netflix hatte vor einigen Monaten intensiver damit begonnen, die Sperrung von VPN-Zugriffen zu blockieren. Dies resultierte schlicht aus der Erwägung, ob es nun mehr bringt, einige Nutzer zusätzlich auf dem größeren US-Angebot zu haben oder wichtige Lizenz-Abkommen abschließen zu können. Denn der Druck kam vor allem von den Rechteinhabern, die es noch immer für eine gute Idee halten, ihre Inhalte in jedem Land einzeln zu vermarkten. Netflix selbst hatte erklärt, dass man am liebsten alle Inhalte stets weltweit verfügbar machen würde - und bei den Eigenproduktionen wird dies - sogar inklusive der Synchronisationen - auch umgesetzt.
Anfangs versprach die Firma noch, das Problem möglichst schnell aus der Welt zu schaffen. Nun kündigte uFlix an, den Streaming-Dienst aus der Liste entblockter Quellen zu streichen. Denn jedesmal, wenn es gelingt, einen Workaround zu implementieren, dauert es nur wenige Stunden, bis auch dieser wieder wertlos ist. Über die letzten Monate hinweg, so erklärte man, habe man viel Zeit und Ressourcen investiert, um Netflix offen zu halten. Dies kann man nun nicht länger durchhalten.
uFlix ist damit keineswegs alleine. Auch eine ganze Reihe anderer Anbieter hat inzwischen den Netflix-Support eingestellt - meist in aller Stille, berichtete das US-Magazin TechSpot. Einige halten hingegen noch immer die Hoffnung aufrecht, einen länger funktionierenden Weg zu finden, um die Geoblockaden des Anbieters zu umgehen. Doch auch diese Bemühungen erweisen sich bisher stets binnen Stunden als vergebens.
Netflix hatte vor einigen Monaten intensiver damit begonnen, die Sperrung von VPN-Zugriffen zu blockieren. Dies resultierte schlicht aus der Erwägung, ob es nun mehr bringt, einige Nutzer zusätzlich auf dem größeren US-Angebot zu haben oder wichtige Lizenz-Abkommen abschließen zu können. Denn der Druck kam vor allem von den Rechteinhabern, die es noch immer für eine gute Idee halten, ihre Inhalte in jedem Land einzeln zu vermarkten. Netflix selbst hatte erklärt, dass man am liebsten alle Inhalte stets weltweit verfügbar machen würde - und bei den Eigenproduktionen wird dies - sogar inklusive der Synchronisationen - auch umgesetzt.
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Christian Kahle
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