Google Now soll individueller werden, will User besser kennenlernen
Der persönliche Assistent des kalifornischen Suchmaschinenriesen, Google Now, kann eine sehr nützliche Angelegenheit sein. Jedenfalls dann, wenn man bereit ist, Google die erforderlichen Daten zur Verfügung zu stellen. Eine Schwachstelle hat Google Now aber: Es ist nicht besonders gut personalisierbar. Die Kalifornier wollen das aber ändern.
Google Now ist wie erwähnt besonders dann praktisch, wenn man Gmail nutzt und auch keine Bedenken hat, sich auch in Bezug auf das Suchverhalten vom Suchmaschinenriesen in die Karten schauen zu lassen. Denn Google Now zieht sich aus Gmail automatisch relevante Informationen, beispielsweise bekommt man bei einem Flug den QR-Code zu einer Bordkarte samt Termin und etwaigen Informationen zu Verspätungen angezeigt. Dazu kommen Angaben zum Wetter, Events, Sportergebnisse, Verkehrswarnungen und vieles mehr.
Wer bestimmte Infos nicht sehen will, der kann eine Karte zur Seite wischen sowie in den Einstellungen die entsprechenden Themen deaktivieren. Das erlaubt zwar eine grundsätzliche, aber keine besonders detaillierte Individualisierung.
"Explore Interests" ist, wie der englische Name es auch sagt, eine Möglichkeit, dass Google Now die Interessen des Nutzers besser kennenlernt. Das betrifft derzeit sechs Kategorien: Sport, TV, Filme, Musiker, Leute und Aktien. Klickt man eine Kategorie an, so kann man dort per Plus-Symbol beispielsweise bestimmte TV-Serien wie Game of Thrones oder The Walking Dead hinzufügen.
Wenn es eine Meldung zu einem vorgemerkten Interessengebiet gibt, dann wird diese dann als Google Now-Karte angezeigt. Für Nutzer der Assistenzfunktion des Suchmaschinenriesen wäre das sicherlich eine praktische Sache, da man auf diese Weise die Informationen, die man zu sehen bekommt, maßschneidern kann.
Wer bestimmte Infos nicht sehen will, der kann eine Karte zur Seite wischen sowie in den Einstellungen die entsprechenden Themen deaktivieren. Das erlaubt zwar eine grundsätzliche, aber keine besonders detaillierte Individualisierung.
"Explore Interests"
Laut Screenshots, die Android Police zugespielt worden sind, experimentiert Google bei Now mit einer Funktion namens "Explore Interests": Der Konzern hat das gegenüber TechCrunch auch bereits bestätigt, aktuell sei es aber nur ein "Experiment", es gebe entsprechend vorerst auch nichts zum Ankündigen, heißt es."Explore Interests" ist, wie der englische Name es auch sagt, eine Möglichkeit, dass Google Now die Interessen des Nutzers besser kennenlernt. Das betrifft derzeit sechs Kategorien: Sport, TV, Filme, Musiker, Leute und Aktien. Klickt man eine Kategorie an, so kann man dort per Plus-Symbol beispielsweise bestimmte TV-Serien wie Game of Thrones oder The Walking Dead hinzufügen.
Wenn es eine Meldung zu einem vorgemerkten Interessengebiet gibt, dann wird diese dann als Google Now-Karte angezeigt. Für Nutzer der Assistenzfunktion des Suchmaschinenriesen wäre das sicherlich eine praktische Sache, da man auf diese Weise die Informationen, die man zu sehen bekommt, maßschneidern kann.
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