Nicht nett zu anderen WoW-Usern? Blizzard zieht Daumenschrauben an
Der Spielehersteller Blizzard zieht bei der Kommunikation zwischen den Nutzern seines Online-Klassikers World of Warcraft die Daumenschrauben an. Wer sich nicht an die Regeln hält, wird stumm geschaltet - und die Dauer steigt bei jeder Verfehlung deutlich an.
Das Unternehmen betreibt World of Warcraft inzwischen seit über einem Jahrzehnt und es wird zunehmend schwieriger, die bestehende Nutzerbasis weiter an das Spiel zu binden. Das dürfte auch der Grund sein, warum man nun dafür sorgen möchte, dass der Aufenthalt in der Spielwelt nicht noch durch übergriffige Nutzer unangenehmer gestaltet wird.
Voraussetzung einer Strafe ist weiterhin, dass ein Nutzer von anderen Teilnehmern gemeldet wird, wenn er sich in der internen Kommunikation wie beispielsweise über den Chat nicht vernünftig verhält. Anschließend erfolgt eine Prüfung der Sache durch Mitarbeiter von Blizzard. Beim ersten Verstoß gegen die Regeln des guten Miteinanders kommt man noch mit einer Verwarnung davon. Beim nächsten Mal setzt es eine Stummschalt-Strafe für einen Zeitraum von 24 Stunden. Und bei jedem weiteren Vorfall verdoppelt sich die Frist jeweils.
Wer von der so genannten Silence Penalty betroffen ist, kann nicht mehr über die Chats und in den Channels mit anderen Nutzern kommunizieren. Aber auch der Versand von Mail-Nachrichten, Einladungen und das Erstellen von Kalender-Einträgen und Listen ist bei wirksamer Sperre nicht mehr möglich. Die anderen Spieler bleiben also auf allen Kanälen von etwaigen Äußerungen des bestraften Nutzers verschont.
Voraussetzung einer Strafe ist weiterhin, dass ein Nutzer von anderen Teilnehmern gemeldet wird, wenn er sich in der internen Kommunikation wie beispielsweise über den Chat nicht vernünftig verhält. Anschließend erfolgt eine Prüfung der Sache durch Mitarbeiter von Blizzard. Beim ersten Verstoß gegen die Regeln des guten Miteinanders kommt man noch mit einer Verwarnung davon. Beim nächsten Mal setzt es eine Stummschalt-Strafe für einen Zeitraum von 24 Stunden. Und bei jedem weiteren Vorfall verdoppelt sich die Frist jeweils.
Sperrzeiten können schnell lang werden
Die Sperrzeiten können bei Nutzern, die nicht lernfähig sind, so ziemlich schnell sehr groß werden. Denn laut Blizzard gibt es keine Obergrenze bei den Zeiträumen. Wer sich also dauerhaft nicht benehmen kann, muss im Zweifelsfall damit rechnen, für Wochen oder gar Monate von der Kommunikation ausgeschlossen zu werden.Wer von der so genannten Silence Penalty betroffen ist, kann nicht mehr über die Chats und in den Channels mit anderen Nutzern kommunizieren. Aber auch der Versand von Mail-Nachrichten, Einladungen und das Erstellen von Kalender-Einträgen und Listen ist bei wirksamer Sperre nicht mehr möglich. Die anderen Spieler bleiben also auf allen Kanälen von etwaigen Äußerungen des bestraften Nutzers verschont.
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