Zeit der Rekorde: Overwatch & WoW lassen Activision Blizzard glänzen
Der Spielehersteller Activision Blizzard steuert womöglich auf einen größeren Erfolg zu als er ihn mit "World of Warcraft" verbuchen konnte: Der relativ neue Titel Overwatch hat bisher einen absoluten Bilderbuch-Start hingelegt - die große Frage wird es sein, ob das Unternehmen die Leute bei der Stange halten kann.
Wie aus den jetzt vorgelegten Bilanzen Activision Blizzards für das letzte Jahresviertel hervorgeht, verzeichnet man bereits über 20 Millionen Kunden, die Overwatch nutzen. Kein anderes Spiel des Unternehmens hat es in so kurzer Zeit je auf eine derart große Zahl von Gamern geschafft. Immerhin wurde der Titel erst Ende Mai dieses Jahres offiziell gestartet.
Das bleibt für das Unternehmen aber nicht der einzige Rekord, der im dritten Quartal verzeichnet wurde. Durch den Erfolg von Overwatch zählte man auch die größte Zahl aktiver Nutzer, die je gleichzeitig mit Spielen der Firma beschäftigt waren: 42 Millionen Kunden waren in den Spielwelten von Overwatch, World of Warcraft & Co. unterwegs. Das sind 25 Prozent mehr als im vorhergehenden Quartal und 50 Prozent mehr als vor einem Jahr. Binnen der letzten zwei Jahre wurde die Zahl der in einem Monat aktiven Nutzer sogar verdoppelt.
Das wirkte sich natürlich entsprechend auf die Finanzdaten des letzten Quartals aus. Activision Blizzard konnte den Umsatz im Jahresvergleich um satte 58 Prozent auf 1,57 Milliarden Dollar ausbauen. Der Nettogewinn sank zwar von 713 Millionen auf 199 Millionen Dollar, was aber vor allem auf das Verbuchen diverser Sondereffekte zurückzuführen ist. Angesichts der aktuellen Zahlen geht man nun davon aus, die bisherigen Erwartungen für das Gesamtjahr auf jeden Fall zu übertreffen.
Das bleibt für das Unternehmen aber nicht der einzige Rekord, der im dritten Quartal verzeichnet wurde. Durch den Erfolg von Overwatch zählte man auch die größte Zahl aktiver Nutzer, die je gleichzeitig mit Spielen der Firma beschäftigt waren: 42 Millionen Kunden waren in den Spielwelten von Overwatch, World of Warcraft & Co. unterwegs. Das sind 25 Prozent mehr als im vorhergehenden Quartal und 50 Prozent mehr als vor einem Jahr. Binnen der letzten zwei Jahre wurde die Zahl der in einem Monat aktiven Nutzer sogar verdoppelt.
WoW:Legion mit weiterem Rekord
Beim Klassiker World of Warcraft läuft es derweil auch nicht so schlecht. Von der letzten Erweiterung "Legion" konnten im letzten Quartal immerhin 3,3 Millionen Kopien verkauft werden, was die Menge der Absatzzahlen der vorherigen Erweiterungen übertraf.Das wirkte sich natürlich entsprechend auf die Finanzdaten des letzten Quartals aus. Activision Blizzard konnte den Umsatz im Jahresvergleich um satte 58 Prozent auf 1,57 Milliarden Dollar ausbauen. Der Nettogewinn sank zwar von 713 Millionen auf 199 Millionen Dollar, was aber vor allem auf das Verbuchen diverser Sondereffekte zurückzuführen ist. Angesichts der aktuellen Zahlen geht man nun davon aus, die bisherigen Erwartungen für das Gesamtjahr auf jeden Fall zu übertreffen.
Thema:
Videos zum Thema World of Warcraft
- World of Warcraft: Midnight startet neuen Zonen und Housing-System
- World of Warcraft: Midnight - Witziger Trailer zum Housing-Feature
- World of Warcraft: The War Within erscheint im August, neuer Trailer
- Warcraft Adventure: Modder repariert Cutscenes geleakter Version
- World of Warcraft Classic: Wrath of the Lich King kommt noch 2022
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Angriffsziel Microsoft Defender: Eigener Treiber ist Sicherheitsrisiko
- Nur heute: Stark reduzierte Weekend-Deals bei Media Markt & Saturn
- VW-Konzernchef Blume sieht Lage von Volkswagen "mehr als kritisch"
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- DAB+ Katastrophenschutz: Neues ASA-Warnsystem für Radios startet
- GTA-6-Leak: Take-Two-Aktie crasht - ca. 3 Mrd. $ Verlust an einem Tag
- CPU-Marktanteile: AMD unaufhaltsam, Intel verliert in allen Bereichen
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!








Alle Kommentare zu dieser News anzeigen