HTML5.1: Entwicklung hat begonnen, zentrale Rolle spielt GitHub
Die Umstellung auf HTML5 ist längst voll im Gange, die neueste Fassung der Hypertext Markup Language findet auch immer mehr Verbreitung und versetzt vor allem Flash den längst überfälligen Todesstoß. Das World Wide Web Consortium (W3C) hat nun still und heimlich bekannt gegeben, dass man die Arbeit an der nächsten Ausgabe mit der Versionsnummer 5.1 aufgenommen hat.
Die Pläne des W3C für HTML5.1 kann man wohl auch mit Feinschliff zusammenfassen, das Konsortium will aber natürlich auch sonstige Verbesserungen ermöglichen und will verstehen, "was Änderungen an HTML erfolgreich macht". Beim Zeitplan hat das Konsortium Mitte Juni als Stichtag (bzw. -Zeitraum) für die ersten gesammelten Vorschläge vorgegeben, die finalisierte Fassung soll dann im September folgen.
Von GitHub erhofft sich das W3C eine signifikante Steigerung der Geschwindigkeit bzw. des Entwicklungsprozesses. Denn Änderungen können mit Hilfe der so genannten "Pull Requests" vorgeschlagen werden. Sollte ein Teil der Spezifikationen in einem bestimmten Browser zu Problemen führen, dann kann man dieses per "New Issue" melden.
Neue Features müssen mindestens von zwei aktuellen Browser-Engines unterstützt werden, andernfalls sind sie fallenzulassen. Das W3C schreibt, dass ein aufgegebenes Feature später eine Chance bekommen könne, als Erweiterung hinzugefügt zu werden.
Siehe auch: Facebook ist nun fast komplett auf HTML5 umgestiegen - außer bei Games
GitHub als Mittelpunkt
Zentrale Anlaufstelle für die Entwicklung von HTML5.1 ist GitHub, der Online-Dienst spielt bereits bei der Entwicklung von Projekten, die auf HTML5 setzen, eine wesentliche Rolle. Wie InfoWorld unter Berufung auf die W3C-Seite berichtet (via Neowin), ist es das Kern-Ziel von Version 5.1, die HTML-Spezifikationen so zu gestalten, dass sie "sich besser an die Realität anpassen" und "so klar wie nur möglich für die Leser sind".Die Pläne des W3C für HTML5.1 kann man wohl auch mit Feinschliff zusammenfassen, das Konsortium will aber natürlich auch sonstige Verbesserungen ermöglichen und will verstehen, "was Änderungen an HTML erfolgreich macht". Beim Zeitplan hat das Konsortium Mitte Juni als Stichtag (bzw. -Zeitraum) für die ersten gesammelten Vorschläge vorgegeben, die finalisierte Fassung soll dann im September folgen.
Von GitHub erhofft sich das W3C eine signifikante Steigerung der Geschwindigkeit bzw. des Entwicklungsprozesses. Denn Änderungen können mit Hilfe der so genannten "Pull Requests" vorgeschlagen werden. Sollte ein Teil der Spezifikationen in einem bestimmten Browser zu Problemen führen, dann kann man dieses per "New Issue" melden.
Neue Features müssen mindestens von zwei aktuellen Browser-Engines unterstützt werden, andernfalls sind sie fallenzulassen. Das W3C schreibt, dass ein aufgegebenes Feature später eine Chance bekommen könne, als Erweiterung hinzugefügt zu werden.
Siehe auch: Facebook ist nun fast komplett auf HTML5 umgestiegen - außer bei Games
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