HoloLens zerlegt: Blick auf das einzigartige Motherboard der AR-Brille
Hightech für 3.000 US-Dollar in kleine Teilchen: Das US-Magazin The Verge hat sich eine HoloLens geschnappt und die neue AR-Brille von Microsoft in ihre Einzelteile zerlegt. Somit erhält man nun erstmals einen - wenn auch inoffiziellen - Blick in das Innenleben des Augmented-Reality-Meisterwerks.
Was die HoloLens so alles zu leisten vermag hat Microsoft mittlerweile in einer ganzen Reihe an Videovorführungen und Demonstrationen bewiesen. Nun gibt es einen Blick "hinter die Kulissen", nämlich auf die technischen Details der AR-Datenbrille. Der Autor Tom Warren hat für The Verge die HoloLens zerlegt und ein Video dazu produziert. Dabei geht es in dem Video gar nicht wie bei andern Teardowns und die Benennung der verschiedenen Komponenten und deren Hersteller, denn für die AR-Brille hat Microsoft alle Komponenten neu entwickelt.
Es geht vielmehr um den Blick auf das ausgeklügelte neue Design des All-in-One-Gerätes. Denn anders als zum Beispiel die Google Glass oder HTC Hive ist die Microsoft HoloLens für sich alleinstehend nutzbar. Sie birgt in sich einen Windows-10-PC, hochleistungsfähig und genau auf die Bedürfnisse der holographischen Abbildungen abgestimmt. Bei Geräten anderen Hersteller benötigt man immer noch ein Smartphone oder einen PC, um VR oder AR abzubilden.
Das Motherboard der HoloLens. Foto: The Verge
Für das "räumliche Sehen" hat die HoloLens einen Sensor an Board, der im Endeffekt eine Kinect-Miniversion ist. Mit dieser Kamera ortet Microsoft die Bewegung im Raum und passt die Bilder daran an. Mehr zu den interessanten Details erfährt man bei The Verge.
Siehe auch: Microsoft HoloLens: "Haben Business-Interesse völlig unterschätzt"
Es geht vielmehr um den Blick auf das ausgeklügelte neue Design des All-in-One-Gerätes. Denn anders als zum Beispiel die Google Glass oder HTC Hive ist die Microsoft HoloLens für sich alleinstehend nutzbar. Sie birgt in sich einen Windows-10-PC, hochleistungsfähig und genau auf die Bedürfnisse der holographischen Abbildungen abgestimmt. Bei Geräten anderen Hersteller benötigt man immer noch ein Smartphone oder einen PC, um VR oder AR abzubilden.
Das Motherboard der HoloLens. Foto: The Verge
Das Herzstück
Das Herzstück ist bei der HoloLens das Motherboard. Es ist nicht wie bei anderer Hardware in der gewohnten Form rechteckig, sondern an das Design der Brillengläser angepasst worden, um die gesamte Fläche auszunutzen. Daher ist das Motherboard einzigartig. Microsoft setzt auf das Board alles von der 32bit Intel-basierten CPU, über GPU, HPU (das ist die Holographic Processing Unit), RAM, Flashspeicher, sowie Wlan- und Bluetooth-Chip.Für das "räumliche Sehen" hat die HoloLens einen Sensor an Board, der im Endeffekt eine Kinect-Miniversion ist. Mit dieser Kamera ortet Microsoft die Bewegung im Raum und passt die Bilder daran an. Mehr zu den interessanten Details erfährt man bei The Verge.
Siehe auch: Microsoft HoloLens: "Haben Business-Interesse völlig unterschätzt"
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