MSI 400-Serie: Top-Motherboard für Comet Lake S kostet 960 Euro
Online sind Preise für die kommende 400-Serie der MSI-Motherboards aufgetaucht. Dabei lässt man sich vor allem beim teuersten Angebot nicht lumpen. Für das Modell "Z490 Godlike" ruft man 960 Euro auf, das günstigste Modell wird für 200 Euro in den Handel gehen.
Mit Comet Lake S vollzieht Intel den Wechsel vom LGA 1151-Sockel hin zum LGA 1200-Standard. Die 400-Serie stellt hier also eine Auswahl der mit diesem Standard kompatiblen Motherboards dar. Während das günstigste Board der neuen Serie, das Z490-A Pro, für rund 200 Euro zu haben sein wird und sieben weitere Modelle den Bereich bis 360 Euro abdecken, sieht MSI offenbar auch Raum für Nutzer, die deutlich mehr ausgeben wollen. Während das "Z490 Ace" mit 520 Euro veranschlagt wird, ist die Preisspitze mit dem "Z490 Godlike" erst bei 960 Euro erreicht.
MSI Z490 Godlike: Für 960 Euro gibt es u.a ein OLED-Display auf dem Motherboard
Wie Guru3D schreibt, kann man bei dem Spitzenmodell dafür 3x PCIe x16 Slots, drei M.2 Slots mit Platz für eine zusätzliche "M.2 Xpander-Z Gen 4 Karte" sowie zwei Thunderbolt 3 Slots erwarten. Darüber hinaus sei das Modell auch als "PCIe 4.0-kompatibel" gekennzeichnet. Da Comet Lake S wohl nur PCIe Gen 3.0 unterstützt, wird dies aber erst mit dem späteren Release von Rocket-Lake-Chips von Nutzen sein. Auch ein kleiner OLED Display und umfassende RGB-Beleuchtung sind an Bord.
MSI wird sein Spitzenmodell der 400-Serie für fast 1000 Euro anbieten
Bei der Anschaffung eines neuen PCs ist es wichtig, bei der Wahl des Prozessors auch mit einzubeziehen, wie viel für das passende Motherboard ausgegeben werden muss. Ein Leak gibt jetzt einen Ausblick darauf, was MSI in Bezug auf den baldigen Release der "Comet Lake S"-Prozessoren in Sachen kompatibler Motherboards plant. Für kurzzeitige Schnappatmung darf dabei auf jeden Fall das obere Ende der Preisspanne sorgen.
MSI Z490 Godlike: Für 960 Euro gibt es u.a ein OLED-Display auf dem Motherboard
Wie Guru3D schreibt, kann man bei dem Spitzenmodell dafür 3x PCIe x16 Slots, drei M.2 Slots mit Platz für eine zusätzliche "M.2 Xpander-Z Gen 4 Karte" sowie zwei Thunderbolt 3 Slots erwarten. Darüber hinaus sei das Modell auch als "PCIe 4.0-kompatibel" gekennzeichnet. Da Comet Lake S wohl nur PCIe Gen 3.0 unterstützt, wird dies aber erst mit dem späteren Release von Rocket-Lake-Chips von Nutzen sein. Auch ein kleiner OLED Display und umfassende RGB-Beleuchtung sind an Bord.
In guter Gesellschaft
Ein Blick auf die bisherigen Modelle von MSI zeigt, dass sich das neue Godlike-Modell in guter Gesellschaft befindet, der Hersteller hier aber noch einmal den Preis nach oben schraubt. Während für das Z390-Modell beim Start rund 700 Euro aufgerufen wurden und das vergleichbare AMD-AM4-Modell X570 Godlike rund 800 Euro kostet, erreicht man somit mit dem "Z490 Godlike" ganz neue Höhen.
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