Windows 10: Notification-Abgleich mit Android-Geräten auf dem PC
Microsoft hat während der BUILD 2016 im Rahmen weiterer Vorträge auch angekündigt, dass man dank Cortana künftig auch bei Android-Smartphones die dort auflaufenden Benachrichtigungen auf dem PC erhalten und auch wieder entfernen kann.
Cortana bekommt mit dem Windows 10 "Anniversary Update" bekanntermaßen diverse neue Fähigkeiten. Dazu gehört auch, dass Microsoft die für Android erhältliche Version so verbessern will, dass die auf einem mit Googles mobilem Betriebssystem auflaufenden Benachrichtigungen auch in Richtung eines Windows 10-PCs synchronisiert werden können.
Das Ganze funktioniert ähnlich dem, was unter Android bereits mit der App Pushbullet möglich ist. Kommt also eine Notification auf dem Smartphone an, sei es ein Status-Update oder eine Systemmitteilung, wird diese über Cortana an den PC des Nutzers weitergeleitet. Anscheinend sollen die Benachrichtigungen dann auf allen Geräten des Anwenders eintreffen.
Damit man letztlich nicht mit einem Berg überflüssiger Benachrichtigungen auf dem PC zu kämpfen hat, kann man das Ganze natürlich auf Wunsch einfach abgeschaltet lassen, schließlich bietet die Cortana-App auch unter Android entsprechende Einstellungsmöglichkeiten. Anscheinend zapft Microsoft zur Umsetzung des Features diverse Android-APIs an, um so die Weiterleitung der Benachrichtigungen zu ermöglichen.
Gleichzeitig soll der Anwender auch die Möglichkeit bekommen, die Benachrichtigungen zu verwalten, so dass sie auch vom PC aus "entsorgt" werden können, nachdem der Anwender auf sie reagiert oder sie zumindest zur Kenntnis genommen hat. Praktischerweise kann man sogar aus dem verbesserten Action-Center darauf antworten.
Microsoft nennt dies Notification Mirroring und damit dies funktioniert, muss natürlich eine Internet-Verbindung gegeben sein, so dass der Datenabgleich möglich ist. Indem man auch Android-Geräte bedient, dürfte dieser Ansatz künftig deutlich häufiger genutzt werden als wenn man nur Windows-Smartphones einschließen würde.
In Microsofts Demos auf der BUILD war das Notification Mirroring nur in Verbindung mit Textnachrichten zu sehen - ob es also künftig mit allen Android-Apps funktionieren wird (als Beispiele seien WhatsApp oder Facebook Messenger genannt), ist derzeit noch offen.
Alle Neuigkeiten rund um Windows 10 & Co hält unser BUILD 2016 Special bereit.
News vom dritten Build-Tag im Überblick:
Windows 10 'Anniversary Update' Erste Neuerungen im Überblick
Das Ganze funktioniert ähnlich dem, was unter Android bereits mit der App Pushbullet möglich ist. Kommt also eine Notification auf dem Smartphone an, sei es ein Status-Update oder eine Systemmitteilung, wird diese über Cortana an den PC des Nutzers weitergeleitet. Anscheinend sollen die Benachrichtigungen dann auf allen Geräten des Anwenders eintreffen.
Damit man letztlich nicht mit einem Berg überflüssiger Benachrichtigungen auf dem PC zu kämpfen hat, kann man das Ganze natürlich auf Wunsch einfach abgeschaltet lassen, schließlich bietet die Cortana-App auch unter Android entsprechende Einstellungsmöglichkeiten. Anscheinend zapft Microsoft zur Umsetzung des Features diverse Android-APIs an, um so die Weiterleitung der Benachrichtigungen zu ermöglichen.
Gleichzeitig soll der Anwender auch die Möglichkeit bekommen, die Benachrichtigungen zu verwalten, so dass sie auch vom PC aus "entsorgt" werden können, nachdem der Anwender auf sie reagiert oder sie zumindest zur Kenntnis genommen hat. Praktischerweise kann man sogar aus dem verbesserten Action-Center darauf antworten.
Microsoft nennt dies Notification Mirroring und damit dies funktioniert, muss natürlich eine Internet-Verbindung gegeben sein, so dass der Datenabgleich möglich ist. Indem man auch Android-Geräte bedient, dürfte dieser Ansatz künftig deutlich häufiger genutzt werden als wenn man nur Windows-Smartphones einschließen würde.
In Microsofts Demos auf der BUILD war das Notification Mirroring nur in Verbindung mit Textnachrichten zu sehen - ob es also künftig mit allen Android-Apps funktionieren wird (als Beispiele seien WhatsApp oder Facebook Messenger genannt), ist derzeit noch offen.
Alle Neuigkeiten rund um Windows 10 & Co hält unser BUILD 2016 Special bereit.
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