eSIM: Vodafone und Telefónica/O2 beginnen mit der Einführung
Die SIM-Karte wie wir sie heute kennen, ist ein Auslaufmodell. Denn bereits jetzt managen wir tagtäglich schier unzählige Kanäle mit Passwörtern und anderen Sicherheitsfeatures, während für das Smartphone nach wie vor ein physikalischer Identifikationschip benötigt wird. Damit soll künftig Schluss sein, da die ersten Netzbetreiber die eSIM einführen werden - allerdings fürs erste gemächlich.
Die so genannte "embedded SIM", kurz eSIM, hat im Wesentlichen einen großen Vorteil: Sie kann bei einem Vertragswechsel "mitgenommen" werden. Denn eine derartige SIM-Karte ist fest im Gerät verbaut und wird bei einem Anbieterwechsel lediglich umprogrammiert. Die Technologie selbst ist nicht neu, bereits im vergangenen Herbst hat die Deutsche Telekom dafür die Werbetrommel gerührt und sich überzeugt gezeigt, dass die eSIM über kurz oder lang die "Plastik-SIM" ablösen werde.
Vodafone hat dabei einen kleinen zeitlichen Vorteil, denn hier ist die Smartwatch bereits ab 11. März erhältlich, bei der Telefónica-Marke O2 ist das ab April der Fall, ein genaueres Datum nannte der spanische Telekommunikationskonzern nicht. Bei beiden Providern ist die eSIM Teil eines Mobilfunkvertrages für rund 20 Euro im Monat, bei dem zum Smartphone die Uhr "angekoppelt" werden kann.
Der Clou an der Sache ist aber eben, dass für die Smartwatch-Nutzung keine Plastik-SIM erforderlich ist, sondern lediglich ein QR-Code für den Zugang bzw. die Freischaltung gescannt werden muss.
Siehe auch: "Die Zukunft spricht eSIM" - Telekom spricht über eSIM-Launch 2016
Die Vorteile der eSIM
Vodafone und O2
Aktuell sind es aber die Konkurrenten Vodafone und Telefónica Deutschland, die der Telekom zuvorkommen, beide Unternehmen haben heute den Start der ersten eSIM-Lösung bekannt gegeben. In beiden Fällen ist das Hardware-Angebot noch beschränkt, genauer gesagt ist es ein Gerät, nämlich die Samsung Galaxy Gear S2 Classic 3G.Vodafone hat dabei einen kleinen zeitlichen Vorteil, denn hier ist die Smartwatch bereits ab 11. März erhältlich, bei der Telefónica-Marke O2 ist das ab April der Fall, ein genaueres Datum nannte der spanische Telekommunikationskonzern nicht. Bei beiden Providern ist die eSIM Teil eines Mobilfunkvertrages für rund 20 Euro im Monat, bei dem zum Smartphone die Uhr "angekoppelt" werden kann.
Der Clou an der Sache ist aber eben, dass für die Smartwatch-Nutzung keine Plastik-SIM erforderlich ist, sondern lediglich ein QR-Code für den Zugang bzw. die Freischaltung gescannt werden muss.
Siehe auch: "Die Zukunft spricht eSIM" - Telekom spricht über eSIM-Launch 2016
Die Vorteile der eSIM
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