Nextbit Robin: Cloud-Smartphone von HTC-One-Designer ab 18. Februar
Die Entwickler des nach eigenen Angaben ersten Smartphones mit "unendlich" Speicher sind bereit für den Launch. Ab dem 18. Februar beginnt endlich der offizielle Vertrieb des Nextbit Robin, mit dem HTCs früherer Design-Chef eine Alternative zu den etablierten Herstellern bieten will. Anfangs wird das Gerät jedoch wie so oft schwer zu bekommen sein.
Nextbits Chef-Designer Scott Croyle, der sich auch schon für das HTC One der ersten Generation verantwortlich zeichnete, erklärte gegenüber CNet, dass zunächst wohl nur 3000 bis 6000 Robin-Smartphones verfügbar sein werden. Zum Vergleich: Apple verkaufte allein in den ersten drei Tagen der Verfügbarkeit stattliche 13 Millionen iPhones der neuesten Generation.
Auch sonst macht Nextbit vieles anders, als man es vielleicht von anderen Herstellern kennt. Das kleine Startup aus San Francisco entwickelte sein Gerät nicht im Stillen und hinter verschlossenen Türen, sondern ging schon früh mit einer Crowdfunding-Kampagne an den Start, auch um die Finanzierung seines Vorhabens zu gewährleisten. Dies gelang anscheinend auch, denn innerhalb kürzester Zeit konnte man das Dreifache des ursprünglich bei Kickstarter anvisierten Finanzierungsziels von 500.000 Dollar einsammeln.
Die ersten Nextbit Robin werden deshalb auch schon ab Dienstag an die frühen Unterstützer der Kickstarter-Kampagne ausgeliefert. Die Geldgeber erhalten ihre neuen Smartphones somit noch vor der Eröffnung des offiziellen Online-Stores von Nextbit, wo das Robin ab Donnerstag, dem 18. Februar 2016, um 16 Uhr erstmals für jedermann zu haben sein wird.
Als Grund für die anfänglich nur sehr geringe Stückzahl verfügbarer Geräte nennt Croyle das Chinesische Neujahrsfest, also die einzige Zeit während des gesamten Jahres, in der in China selbst bei den dortigen Vertragsfertigern die Arbeit ruht. Sollten wirklich alle maximal 6000 Robins verkauft werden, will Nextbit zeitnah darüber informieren, wann die nächsten Geräte verfügbar sind.
Für 399 Dollar bekommt der Kunde ein im Vergleich zu aktuellen Flaggschiffen recht ordentlich ausgestattetes Smartphone, dessen Startpreis deutlich niedriger ausfällt als bei der oft hunderte Dollar teureren Konkurrenz. Das Nextbit Robin verfügt über ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display und basiert auf dem noch immer aktuellen Qualcomm Snapdragon 808 Hexacore-SoC, der mit seinen sechs bis zu 1,8 Gigahertz schnellen Rechenkernen auch im LG G4 und dem Nexus 5X zu finden ist.
Es sind drei Gigabyte Arbeitsspeicher und immerhin 32 GB interner Flash-Speicher an Bord, wobei Nextbit auf einen MicroSD-Kartenslot verzichtet. An dessen Stelle tritt das eigentliche Alleinstellungsmerkmal von Nextbit und dem Robin-Smartphone: jeder Kunde bekommt grundsätzlich 100 Gigabyte Cloud-Speicher zur Verfügung gestellt. Wird dann der Speicherplatz auf dem Smartphone selbst knapp, sollen intelligente Algorithmen Fotos und ähnliches sowie selten genutzte Apps in der Cloud vorhalten, so dass man sie bei Bedarf immer zügig abrufen kann - eine Internet-Verbindung natürlich vorausgesetzt.
Sollte der Speicher auch in der Cloud knapp werden, will Nextbit zu günstigen Preisen Upgrade-Pakete anbieten. Auch für Modding-Fans könnte das Nextbit Robin interessant sein, wirbt der Hersteller doch ausdrücklich damit, dass das Gerät einen offenen Bootloader hat und selbst bei Verwendung alternativer ROMs wie CyanogenMod kein Verfall der Garantie zu befürchten ist.
Auch sonst macht Nextbit vieles anders, als man es vielleicht von anderen Herstellern kennt. Das kleine Startup aus San Francisco entwickelte sein Gerät nicht im Stillen und hinter verschlossenen Türen, sondern ging schon früh mit einer Crowdfunding-Kampagne an den Start, auch um die Finanzierung seines Vorhabens zu gewährleisten. Dies gelang anscheinend auch, denn innerhalb kürzester Zeit konnte man das Dreifache des ursprünglich bei Kickstarter anvisierten Finanzierungsziels von 500.000 Dollar einsammeln.
Die ersten Nextbit Robin werden deshalb auch schon ab Dienstag an die frühen Unterstützer der Kickstarter-Kampagne ausgeliefert. Die Geldgeber erhalten ihre neuen Smartphones somit noch vor der Eröffnung des offiziellen Online-Stores von Nextbit, wo das Robin ab Donnerstag, dem 18. Februar 2016, um 16 Uhr erstmals für jedermann zu haben sein wird.
Als Grund für die anfänglich nur sehr geringe Stückzahl verfügbarer Geräte nennt Croyle das Chinesische Neujahrsfest, also die einzige Zeit während des gesamten Jahres, in der in China selbst bei den dortigen Vertragsfertigern die Arbeit ruht. Sollten wirklich alle maximal 6000 Robins verkauft werden, will Nextbit zeitnah darüber informieren, wann die nächsten Geräte verfügbar sind.
Für 399 Dollar bekommt der Kunde ein im Vergleich zu aktuellen Flaggschiffen recht ordentlich ausgestattetes Smartphone, dessen Startpreis deutlich niedriger ausfällt als bei der oft hunderte Dollar teureren Konkurrenz. Das Nextbit Robin verfügt über ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display und basiert auf dem noch immer aktuellen Qualcomm Snapdragon 808 Hexacore-SoC, der mit seinen sechs bis zu 1,8 Gigahertz schnellen Rechenkernen auch im LG G4 und dem Nexus 5X zu finden ist.
Es sind drei Gigabyte Arbeitsspeicher und immerhin 32 GB interner Flash-Speicher an Bord, wobei Nextbit auf einen MicroSD-Kartenslot verzichtet. An dessen Stelle tritt das eigentliche Alleinstellungsmerkmal von Nextbit und dem Robin-Smartphone: jeder Kunde bekommt grundsätzlich 100 Gigabyte Cloud-Speicher zur Verfügung gestellt. Wird dann der Speicherplatz auf dem Smartphone selbst knapp, sollen intelligente Algorithmen Fotos und ähnliches sowie selten genutzte Apps in der Cloud vorhalten, so dass man sie bei Bedarf immer zügig abrufen kann - eine Internet-Verbindung natürlich vorausgesetzt.
Sollte der Speicher auch in der Cloud knapp werden, will Nextbit zu günstigen Preisen Upgrade-Pakete anbieten. Auch für Modding-Fans könnte das Nextbit Robin interessant sein, wirbt der Hersteller doch ausdrücklich damit, dass das Gerät einen offenen Bootloader hat und selbst bei Verwendung alternativer ROMs wie CyanogenMod kein Verfall der Garantie zu befürchten ist.
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