OneDrive: Nutzern wurde "unbegrenzter" Speicher zu früh gekappt
Ende des vergangenen Jahres gab Microsoft bekannt, dass man die bisher unbegrenzte Speicher-Option abschafft und 1 TB als neue Obergrenze einführt. Das hat bei vielen betroffenen Nutzern für Unmut gesorgt, Microsoft gab wenig später zu, dass man das alles andere als optimal kommuniziert und abgewickelt habe. Nun hat man sich in ein weiteres Fettnäpfchen gesetzt.
Denn eigentlich hat Microsoft allen Office 365-Nutzern mit einem Home-, Personal- oder University-Paket, die mehr als ein Terabyte Cloud-Speicher auf OneDrive belegt haben, eine einjährige Übergangsfrist versprochen. Die "Kappung" auf 1 TB bedeutete, dass bei Dateien, die über dem künftigen Limit lagen, nur noch Lese-Zugriff möglich war.
Doch Microsoft gab gegenüber ZDNet zu Protokoll, dass es sich dabei um einen technischen Fehler gehandelt habe und man diesen alsbald beheben wird. "Einige OneDrive-Kunden wurden vorzeitig auf die 1-TB-Speicher-Option migriert. Die gespeicherten Daten bleiben sicher während des Prozesses, wir arbeiten aber hart daran, diese Nutzer wieder auf ihre ursprünglichen Varianten umzuwandeln."
Microsoft versichert in seinem Statement, dass die Office 365-Nutzer mit mehr als einem Terabyte an Daten wie versprochen noch ein Jahr Zeit bekommen und das "mindestens". Letzteres erlaubt durchaus Spekulationen ob und wie strikt die Redmonder gegen die Mehr-als-1-TB-Nutzer nach dem Ablauf des Jahres vorgehen werden.
Siehe auch: OneDrive - Marketing-Chef räumt Fehler bei der Speicherreduktion ein
Download OneDrive für Windows - Zugang zu Microsofts Cloud-Speicher
Verfrüht gekappt
Die Reduktion der OneDrive-Speicherangebote ist und bleibt für den Redmonder Konzern keine Erfolgsgeschichte. Denn nach dem anfänglichen Ärger ist es Microsoft neuerdings "gelungen", seine Kunden diesbezüglich zu verärgern, auch wenn es aktuell "nur" ein Bug ist, der behoben werden muss. Denn laut einem Bericht von Mary Jo Foley auf ZDNet hat das Unternehmen am Wochenende bei einigen Nutzern die 1-Terabyte-Obergrenze verfrüht aktiviert.Denn eigentlich hat Microsoft allen Office 365-Nutzern mit einem Home-, Personal- oder University-Paket, die mehr als ein Terabyte Cloud-Speicher auf OneDrive belegt haben, eine einjährige Übergangsfrist versprochen. Die "Kappung" auf 1 TB bedeutete, dass bei Dateien, die über dem künftigen Limit lagen, nur noch Lese-Zugriff möglich war.
Doch Microsoft gab gegenüber ZDNet zu Protokoll, dass es sich dabei um einen technischen Fehler gehandelt habe und man diesen alsbald beheben wird. "Einige OneDrive-Kunden wurden vorzeitig auf die 1-TB-Speicher-Option migriert. Die gespeicherten Daten bleiben sicher während des Prozesses, wir arbeiten aber hart daran, diese Nutzer wieder auf ihre ursprünglichen Varianten umzuwandeln."
Microsoft versichert in seinem Statement, dass die Office 365-Nutzer mit mehr als einem Terabyte an Daten wie versprochen noch ein Jahr Zeit bekommen und das "mindestens". Letzteres erlaubt durchaus Spekulationen ob und wie strikt die Redmonder gegen die Mehr-als-1-TB-Nutzer nach dem Ablauf des Jahres vorgehen werden.
Siehe auch: OneDrive - Marketing-Chef räumt Fehler bei der Speicherreduktion ein
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