Windows 10 Mobile: Microsoft prüft Unterstützung für Desktop-Software
Microsoft hat anlässlich seiner derzeit laufenden Entwicklerkonferenz Connect verlauten lassen, dass man tatsächlich in Erwägung zieht, Desktop-Apps auf Windows 10 Mobile nutzbar zu machen. Damit könnten den Nutzern künftig ganz normale Win32-Anwendungen zur Verfügung stehen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
Wie Kevin Gallo, der bei Microsoft als Director of Product Management für die Windows Entwickler-Plattformen zuständig ist, gestern im Rahmen einer Fragestunde zur Connect-Konferenz erklärte (ab ca. 13:45 Min.), sei man oft danach gefragt worden, ob es eventuell möglich werden würde, Win32-Anwendungen auch auf Windows 10 Mobile laufen zu lassen.
Vor allem bei Verwendung von Smartphones und kleinen Tablets im Continuum-Modus, also bei Anschluss der Geräte an externe Displays und Peripheriegeräte, wäre die Möglichkeit zur Nutzung von Desktop-Programmen sicherlich reizvoll. Da Microsoft in dieser Situation versucht, eine Art Desktop-Oberfläche zu bieten, lockt die Idee, eine von Windows-PCs bekannte Software nutzen zu können.
Gallo zufolge sieht man auch bei Microsoft dieses Potenzial und will sich dies "definitiv anschauen", weil der Ansatz "sehr interessant" sei. Man könnte so das "vollwertige Desktop-Erlebnis" bieten, so der Manager weiter, auch wenn es "offensichtlich einige Herausforderungen gibt", die zunächst zu bewältigen sind. Unter anderem würden die Unterschiede zwischen x86- und ARM-Prozessoren eine Rolle spielen.
Auch die Registrierungsdatenbank und ähnliches gehören Gallo zufolge zu den Dingen, die zunächst geklärt werden müssen. Man müsse vermeiden, dass das Telefon instabil laufe. Grundsätzlich hoffe man aber durchaus, einige von Desktop-PCs bekannte Anwendungen auch in Verbindung mit dem mobilen Betriebssystem nutzbar zu machen.
Gallo war allerdings durchaus auch zurückhaltend, was die Aussichten auf eine baldige Schaffung der Grundlagen für die Nutzung von Desktop- bzw. Win32-Anwendungen auf Windows 10 Mobile im Continuum-Modus betrifft. Aktuell liege der Fokus vor allem auf der Universal Windows Platform (UWP), also der Entwicklung jener universell auf Smartphones, Tablets, Laptops und Desktop-PCs unter Windows 10 und Windows 10 Mobile nutzbaren Apps im Modern-Design.
Vor allem bei Verwendung von Smartphones und kleinen Tablets im Continuum-Modus, also bei Anschluss der Geräte an externe Displays und Peripheriegeräte, wäre die Möglichkeit zur Nutzung von Desktop-Programmen sicherlich reizvoll. Da Microsoft in dieser Situation versucht, eine Art Desktop-Oberfläche zu bieten, lockt die Idee, eine von Windows-PCs bekannte Software nutzen zu können.
Gallo zufolge sieht man auch bei Microsoft dieses Potenzial und will sich dies "definitiv anschauen", weil der Ansatz "sehr interessant" sei. Man könnte so das "vollwertige Desktop-Erlebnis" bieten, so der Manager weiter, auch wenn es "offensichtlich einige Herausforderungen gibt", die zunächst zu bewältigen sind. Unter anderem würden die Unterschiede zwischen x86- und ARM-Prozessoren eine Rolle spielen.
Auch die Registrierungsdatenbank und ähnliches gehören Gallo zufolge zu den Dingen, die zunächst geklärt werden müssen. Man müsse vermeiden, dass das Telefon instabil laufe. Grundsätzlich hoffe man aber durchaus, einige von Desktop-PCs bekannte Anwendungen auch in Verbindung mit dem mobilen Betriebssystem nutzbar zu machen.
Gallo war allerdings durchaus auch zurückhaltend, was die Aussichten auf eine baldige Schaffung der Grundlagen für die Nutzung von Desktop- bzw. Win32-Anwendungen auf Windows 10 Mobile im Continuum-Modus betrifft. Aktuell liege der Fokus vor allem auf der Universal Windows Platform (UWP), also der Entwicklung jener universell auf Smartphones, Tablets, Laptops und Desktop-PCs unter Windows 10 und Windows 10 Mobile nutzbaren Apps im Modern-Design.
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