PowerPoint: Starke Bildanalyse macht Präsentationen viel hübscher
Der Software-Konzern Microsoft hat seine Präsentations-Software PowerPoint mit zwei neuen Features ausgestattet, die es den Nutzern deutlich erleichtern sollen, optisch ansprechende Folien zu erstellen. Die Funktionen werden Designer und Morph genannt.
Wer des Öfteren das mitunter zweifelhafte Vergnügen hat, mit Powerpoint-Präsentationen beglückt zu werden, weiß, dass hier noch immer oft einfach nur Stichpunkte des jeweiligen Vortrags aneinandergereiht werden. Mit Glück bekommt man noch tatsächliche Folien geboten, auf denen beispielsweise ein Diagramm die erzählten Fakten leichter zugänglich macht.
Designer...
...und Morph
Microsoft versucht schon seit einiger Zeit, es den Anwendern einfacher zu machen, bessere Präsentationen zu erstellen. Die beiden neuen Features stellen nun weitere kleine Meilensteine auf diesem Weg dar. So soll der Designer sich vor allem darum kümmern, dass die Anwender sehr leicht und schnell bessere Designs hinbekommen.
Die Bildanalyse-Algorithmen sorgen dabei nicht nur für eine möglichst gute Platzierung des Fotos im Hintergrund. Sie erkennen auch, was auf dem Bild gezeigt wird. Dadurch kann die Software etwa bei Naturfotos einen ansprechenden Ausschnitt oder den relevanten Teil eines Diagramms in den Fokus rücken.
Morph hingegen sorgt für ansprechende Übergänge zwischen den einzelnen Folien einer Präsentation. Hierfür wird beispielsweise analysiert, welche grafischen Elemente von Folie zu Folie immer wieder auftauchen und wie sich der inhaltliche Fokus zwischen ihnen verändert. Dies wird dann in Animationen umgesetzt, die verschiedene Inhalte mit einbeziehen und so nicht mehr einfach stur von einem Blatt zum nächsten umschalten.
Designer...
...und Morph
Microsoft versucht schon seit einiger Zeit, es den Anwendern einfacher zu machen, bessere Präsentationen zu erstellen. Die beiden neuen Features stellen nun weitere kleine Meilensteine auf diesem Weg dar. So soll der Designer sich vor allem darum kümmern, dass die Anwender sehr leicht und schnell bessere Designs hinbekommen.
Bildanalyse in der Cloud
Die neue Funktion ermöglicht es, einfacher passende Bilder zur Gestaltung der Folien einzusetzen. Dafür kann beispielsweise einfach ein Foto in die Software importiert werden. Auf Basis dessen erstellt PowerPoint dann verschiedene Design-Vorschläge, unter denen sich der Nutzer seinen Favoriten aussuchen kann. Hierfür laufen in der Cloud Bildanalyse-Algorithmen, die das jeweilige Bild mit über 12.000 Vorlagen zusammenbringen, die mit Hilfe professioneller Designer gestaltet wurden, teilte der Hersteller mit. Die passendsten werden dem User dann angeboten.Die Bildanalyse-Algorithmen sorgen dabei nicht nur für eine möglichst gute Platzierung des Fotos im Hintergrund. Sie erkennen auch, was auf dem Bild gezeigt wird. Dadurch kann die Software etwa bei Naturfotos einen ansprechenden Ausschnitt oder den relevanten Teil eines Diagramms in den Fokus rücken.
Morph hingegen sorgt für ansprechende Übergänge zwischen den einzelnen Folien einer Präsentation. Hierfür wird beispielsweise analysiert, welche grafischen Elemente von Folie zu Folie immer wieder auftauchen und wie sich der inhaltliche Fokus zwischen ihnen verändert. Dies wird dann in Animationen umgesetzt, die verschiedene Inhalte mit einbeziehen und so nicht mehr einfach stur von einem Blatt zum nächsten umschalten.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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