Wenn angeblich der 1&1-Support anruft, ist es nicht Marcell D'Avis!
Aktuell gibt es erneut eine Welle betrügerischer Anrufe bei zahlreichen Nutzern. Diesmal geben sich die Gesprächspartner allerdings nicht als Microsoft-Kundendienst aus, sondern tarnen sich zur Abwechslung als Support-Abteilung des Providers 1&1. Ihr Ziel besteht darin, Zugriff auf die Rechner ihrer Opfer zu erhalten.
Infografik: Die Beute der Datendiebe
Bezüglich der neuesten Masche haben das Botfrei-Projekt, das von verschiedenen Providern ins Leben gerufen wurde, und die Polizei Niedersachsen entsprechende Warnungen veröffentlicht. Die Nutzer werden hier darauf hingewiesen, dass sie aufpassen und den Anrufern keineswegs auf den Leim gehen sollten - noch besser sei es sogar, entsprechende Anrufe bei den zuständigen Behörden zu melden.
Auch wenn sie sich laut der bekannten Werbespots wirklich Mühe geben, rufen Marcell D'Avis, Leiter für Kundenzufriedenheit bei 1&1, und auch seine Kollegen niemanden von sich aus an, um bei Problemen - etwa mit einer Malware-Infektion - zu helfen. Und wenn es doch einmal vorkommt, versuchen sie den Nutzer sicherlich nicht bei einem Anruf in dieser Richtung dazu zu bewegen, eine Software herunterzuladen und zu installieren.
Die Betrüger versuchen hingegen genau das und kommunizieren in den bisher bekannt gewordenen Fällen entweder auf Deutsch oder Englisch. Letztlich geht es ihnen darum, Zugang zum Rechner des Nutzers zu erhalten, um von diesem weitergehende Informationen zu stehlen - wie etwa Login-Daten zu Payment-Diensten, mit denen dann Gelder abgezweigt werden können.
Seitens der Polizei wird empfohlen, bei einem entsprechenden Anruf einfach aufzulegen. Wer dies nicht ohne weiteres kann - manche Menschen bekommen immerhin ein schlechtes Gewissen, wenn sie unfreundlich zu anderen sind - sollte man zumindest darauf achten, keine persönlichen Informationen oder Zugangsdaten preiszugeben oder sich zu einer Software-Installation überreden zu lassen.
Infografik: Die Beute der Datendiebe
Bezüglich der neuesten Masche haben das Botfrei-Projekt, das von verschiedenen Providern ins Leben gerufen wurde, und die Polizei Niedersachsen entsprechende Warnungen veröffentlicht. Die Nutzer werden hier darauf hingewiesen, dass sie aufpassen und den Anrufern keineswegs auf den Leim gehen sollten - noch besser sei es sogar, entsprechende Anrufe bei den zuständigen Behörden zu melden.
Auch wenn sie sich laut der bekannten Werbespots wirklich Mühe geben, rufen Marcell D'Avis, Leiter für Kundenzufriedenheit bei 1&1, und auch seine Kollegen niemanden von sich aus an, um bei Problemen - etwa mit einer Malware-Infektion - zu helfen. Und wenn es doch einmal vorkommt, versuchen sie den Nutzer sicherlich nicht bei einem Anruf in dieser Richtung dazu zu bewegen, eine Software herunterzuladen und zu installieren.
Die Betrüger versuchen hingegen genau das und kommunizieren in den bisher bekannt gewordenen Fällen entweder auf Deutsch oder Englisch. Letztlich geht es ihnen darum, Zugang zum Rechner des Nutzers zu erhalten, um von diesem weitergehende Informationen zu stehlen - wie etwa Login-Daten zu Payment-Diensten, mit denen dann Gelder abgezweigt werden können.
Seitens der Polizei wird empfohlen, bei einem entsprechenden Anruf einfach aufzulegen. Wer dies nicht ohne weiteres kann - manche Menschen bekommen immerhin ein schlechtes Gewissen, wenn sie unfreundlich zu anderen sind - sollte man zumindest darauf achten, keine persönlichen Informationen oder Zugangsdaten preiszugeben oder sich zu einer Software-Installation überreden zu lassen.
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